der Wilde (Klammer) Westen - Indianer und Cowboys - ein Gemeinschaftsprojekt mit meinen Enkeln

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das Indianerdorf 1
das Indianerdorf 2
die Indianer
der Häuptling
Indianer auf dem Kriegspfad
die Cowboys
einer der Cowboys
der Überfall
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    10 €
  • Dauer
    3-4 Tage
  • Wertung

Beim letzten Besuch fragte mich mein kleiner 5jähriger Enkel, was wir diesen Monat denn Schönes zusammen basteln würden, da ich doch sicherlich wieder an diesem Wettbewerb teilnehmen würde. Er ging ganz selbstverständlich davon aus, daß wir wieder etwas dafür zusammen machen würden.

Was war er enttäuscht, als ich ihm erklärte, daß ich schon ein Projekt gemacht hätte, nämlich einen Waschglupperlblumentopf.
Er hätte vor Enttäuschung fast zu weinen begonnen und so hab ich schnell gesagt, mir fällt bestimmt noch etwas ein was wir zusammen machen können.
Und es ist mir auch etwas eingefallen.
Das Projekt ist eigentlich zweiteilig. Den kleineren Teil habe ich schon im Vorfeld alleine zuhause gesägt. Beim zweiten, größeren Teil hatten dann meine Enkel die Hauptrolle. Und dieser Part wurde immer größer, da sich beim Arbeiten bedingt durch die Fantasie meiner Enkel immer mehr Teile dazu gesellt haben.
Und wenn jemand jetzt denkt, das könnte man alles besser machen, dann soll er bitte bedenken, daß meine Enkel es einfach noch nicht besser können - es sind ja noch kleine 3 1/2 + 5 1/2 jährige Kinder.
Viel Spaß beim Lesen unseres Gemeinschaftsprojektes - wir hatten ihn schon beim Erstellen.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Dekupiersäge,  Multicut S2
  • feinen dünnen Bohrer
  • Schleifpapier
  • Laubsägebogen
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Materialliste
  • Kakao und Kuchen
  • alte Herrenhemden
  • dünne Pappe
  • Acrylfarben mehrere | und Pinsel
  • Kleber
  • Schleifpapier
  • Schaschlikspieß | dünn
  • PET-Flaschen-Deckel | mehrere
  • hözerne Waschglupperl
  • Sperholz 3mm dick
  • Schreibmaschinenpapier | 200 oder 300 gr schwer
  • Malstifte
  • Schnur
  • Filzschreiber | mit dünnem und dickem Ende
  • Kordel | dünn

Los geht's - Schritt für Schritt

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die Grundidee

statt nur Pferdchen aussägen und anmalen...
...den Überfall auf ein ganzes Indianerdorf planen

Um meinen Enkel nicht zu enttäuschen musste für die August-Heimwerkerchallenge nochmals gebastelt werden, obwohl ich schon ein Teilnahmeprojekt hochgeladen hatte, er wollte da unbedingt mitmachen.

Da wir ab vergangener Woche für drei Wochen meine Enkel zu hüten haben, da die Eltern schon wieder arbeiten, der KiGa aber noch zu hat, habe ich mehrere Bastelideen schon zuhause vorbereitet.
Meine Grundidee für eine zweite Challenge-Teilnahme war dann, ich säge aus Sperrholz mehrere kleine Pferde und Kakteen aus, säge jede Menge hölzerner Waschglupperl (Wäscheklammern) und meine Enkel können anschließend diese bemalen und damit spielen.

Die Grundidee war ja auch richtig gut, nur was sich dann daraus entwickelt hat, war wie ein Selbstläufer. Es blieb nicht bei ein paar Pferdchen - ein neues Detail, eine weitere Frage, alles führte zu immer mehr Ausschmückung, bis wir am Ende tatsächlich ein kleines Indianerdorf beisammen hatten, mit Tipis, Kanu, Lagerfeuer, Marterpfahl mit " Toten" usw.
Wie das zustande kam könnt Ihr in den nächsten Arbeitsschritten lesen.

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die Waschglupperl selbst sägen

Skizze Waschglupperl
Muster gesägt
die Feder paßt
Seitenansicht
Serienfertigung
Serienfertigung

Warum selbst gesägte Waschglupperl (Wäscheklammern)? fragt sich sicherlich der ein oder andere.

Ich brauche die Waschglupperl für die Pferdebeine und die Reiter. Für die Pferdebeine, damit diese beweglich sind und auch springen können, für die Reiter, damit die sattelfest sitzen.
Selbst gesägt deshalb, weil ich da die Größe der Glupperl verschieden machen kann. So ist zum Beispiel, das Glupperl, das der Indianerhäuptling werden soll, absichtlich etwas länger gesägt. Auch die Glupperlhalter für die Kakteen habe ich etwas breiter und etwas länger gesägt.
Durch das selber sägen kann ich individueller die Größe verändern, daher habe ich mir diese zusätzliche Arbeit gemacht. Außerdem macht es mir Spaß.
In meinem Projekt "Blumentopf aus selbstgesägten Wäscheklammern" habe ich genau beschrieben, wie ich Waschglupperl selbst säge. Hier nur nochmals die Kurzfassung davon:

1. Holz aussuchen
2. von vorhandenem Waschglupperl eine Vorlage erstellen, diese aufs Holz übertragen, aussägen
3. Federn aus vielen Plastikklammern entfernen. Meine Glupperl werden mit der Zeit durch die Sonne spröde und da habe ich viele, die unansehnlich geworden sind. Von ihnen sammle ich schon länger die Klammern, da ich auch schon früher mit Wäscheklammern Projekte erstellt habe, wie bei dem Projekt "Schluß mit der Vergeßlichkeit - Zettelhalter".

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die Pferde und die Kakteenbäume

Skizze Pferde
Skizze Kakteenbäume

Zuhause habe ich mir eine Skizze von einem Pferd gemacht und diese auf 3mm Sperrholz gezeichnet. Dann habe ich mit der Dekupiersäge Pferde ohne Beine ausgesägt.

Die fehlenden Beine sollten durch Waschglupperl (Wäscheklammern) ersetzt werden, weil man dann die Beine der Pferde bewegen kann.
Ebenso habe ich einfach frei Hand einige Kakteenpflanzen auf das Holz gemalt und auch diese ausgesägt. Die Kakteen sollen auf die Waschglupperl geklebt werden. Dafür habe ich die gedachten Wäscheklammern etwas höher und breiter gemacht, damit sie besser stehen und die Kakteen nicht gleich umfallen.

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Wichtige Hinweise für Basteln mit Kindern - Vorbereitung

Zutaten: Küchenrolle, Kuchen, Apfelsaft, alte Zeitungen

Meine Enkel (3+5 Jahre alt) dürfen mit Farbe malen. Damit das nicht ausartet, bereite ich folgendes vor:

1. Die Enkel bekommen jeder ein altes Hemd meines Mannes verkehrt herum angezogen, die Ärmel wurden mit der Zickzackschere gekürzt, so sind sie einigermaßen vor ihren eigenen Malkünsten geschützt.

2. Mein Arbeitstisch bekommt eine abwischbare Tischdecke, die noch dick mit Zeitungspapier belegt wird.

3. Meine teuren Acrylfarben rücke ich nach der ersten Erfahrung nicht mehr heraus. Statt dessen habe ich im Baumarkt ganz billige Wandtönfarbe in den Grundfarben rot, blau, gelb, grün, weiß, braun und schwarz gekauft, die tut es genau so und da ist es egal, wenn die Kinder die Farbe pfundweise auftragen.

4. Alte Lappen und Küchenrolle sollten immer bereit liegen, da so ein Wasserglas schnell mal umgestoßen ist.

5. So kleine Kinder können sich noch nicht lange konzentrieren, also öfters an eine Pause denken, am Besten mit Trinkbarem und bei uns immer Kuchen oder Muffins, weil die gut zum anfassen sind.

6. Keine zu großen künstlerischen Ansprüche an die Kinder stellen und Ergebnisse von Erwachsenen erwarten - dafür sind sie zu klein und verlieren sonst schnell die Lust.

7. Egal was man mit ihnen macht, viel Zeit und Geduld haben und nicht vergessen zu loben. Man muß merken, dass es den Kindern Spaß macht und sobald sie die Lust verlieren, einfach aufhören.

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Anmalen der Pferde und der Kakteenbäume + Zügel

Pferde anmalen
Kakteen bemalen
Löcher für Zügel bohren
Nüstern-Zügelloch
Zügellänge abmessen

Bei den Enkeln angekommen wurde ein leicht regnerischer Tag genützt um mit unserer Bastelarbeit zu beginnen. Insgesamt waren wir an diesem Projekt mehrere Tage beschäftigt.

Die Kinder wurden gut geschützt in die alten Hemden gesteckt, der Tisch abgedeckt und es konnte losgehen.
Kinder in diesem Alter können noch nicht Gegenstände exakt anmalen, eigentlich ist es mehr ein krakeliges Striche machen. Ich habe die beste Erfahrung damit gemacht, dass ich ihnen erklärte, sie sollen immer über den Rand des Holzes weiter auf die Zeitung malen. Dadurch wird irgendwann alles großflächig bemalt und es bleiben relativ wenige unbemalte Stellen übrig. (Auch auf der Zeitung)
Meine kleine Enkelin konnte das noch nicht so gut wie der große Bruder. Sie hat deshalb Malkreide bekommen alle Kakteen mit grüner Malkreide bemalt und dadurch auch ihren Spaß gehabt. Mit den Wandfarben kam sie einfach noch nicht zurecht.
Leider hat in einem unbeobachteten Moment der große Bruder alle Malkünste der kleinen Schwester zunichte gemacht in dem er mit dem Pinsel dick grüne Farbe drüber gemalt hat, weil das "noch nicht schön genug" gewesen sei. Eine Kaktee konnten wir vor dem Bruder retten und als Trost (ich hatte keine weiteren gesägten dabei) gab es einige Gummibärchen.
Als unsre Pferde schon länger fertig waren und auch zwischenzeitlich in den Pausen schon damit gespielt worden war, meinte meine Enkelin, dass die doch noch Zügel bräuchten.
Also bekam jedes Pferd am Kopf ein gebohrtes Loch und dadurch wurde dann eine dünne Kordel gezogen. Die beiden Enden wurden so lange bemessen, dass sie genau bei den Waschglupperlreiterhänden endeten.

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die Reiter - Indianer

Kriegsbemalung

Unsere Reiter sollten auch aus Waschglupperl sein. Dafür habe ich sie ein klein wenig unterschiedlich gesägt und dann wurden sie bemalt.

Weil es Indianer werden sollten, mußten sie auch Kriegsbemalung bekommen und braun angemalt werden.
Alle Farben wurden bei den "Personen" mit Filzstift aufgetragen und hier habe ich mitgeholfen und die meisten Gesichter gemalt.

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Ausrüstung der Indianer

Hutfeder
Pappe durch Schlitz schieben
Hutfeder (Pappe) an Deckel festkleben
Schnur = Lasso
Pfeil und Bogen

1. der Indianer-Kopfschmuck

Das zweite vorgegebene Material war eine PET-Flasche. Also mußten alle Indianer einen PET-Flaschenverschluß als Hut bekommen. Da Indianer aber laut meinen Enkeln immer Federn auf dem Kopf tragen, mußten wir die Flaschenverschlüße kurz aufschneiden und in den Schlitz eine Feder stecken. Da die Federn wahrscheinlich viele Spielenachmittage überleben müssen, habe ich sie aus dünner Pappe gemacht und den Kindern anmalen lassen. So kann man dann bei Verlust unbegrenzt nachliefern.

2. Ausrüstung - Lasso
Als unsere Indianer Kriegsfarbe im Gesicht und eine Feder auf dem Kopf hatten, meinte mein Enkel, die bräuchten doch auch Waffen. Nach längerer Aufklärung seiner Schwester, die nur einen Pfeil wollte, wurde entschieden:
Indianer haben ein Lasso, Pfeil und Bogen und einen Speer.
Ein Stück Schnur wurde in kleine Kreise gelegt und mit einem Tropfen Kleber als Lasso fixiert.

3. Ausrüstung - Pfeil und Bogen und Speer
Pfeil und Bogen hatte ich nicht vorbereitet. Also habe ich während die Kinder die anderen Indianer anmalten, mit dem Handlaubsägebogen schnell einen kleinen Bogen und mehrere Pfeile gesägt.

Alle Waffen wurden dann aber zum Spielen nur aus Pappe gemacht, da ich etwas Bedenken hatte, dass man sich mit dem Speer oder den dünnen Pfeilen verletzten könnte. Außerdem hätten die dünnen Holzpfeile sicherlich nicht lange gehalten, die Pappewaffen waren da stabiler und leichter zu ergänzen.

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Oma - wo wohnen die Indianer denn? wir brauchen Tipis

Indianermotive ausdrucken
von den Kindern anmalen lassen
anmalen
anmalen
Tipi am Rand zusammenkleben

Tja, mit dieser Frage hatte meine Enkelin den nächsten Arbeitsablauf dann vorprogrammiert.

Indianer wohnen bekanntlich in Zelten, man nennt diese auch Tipis. Folglich benötigen wir jetzt einige Tipis. Also schnell auf dickem Papier einige Indianermotive ausgedruckt, in Kreise geschnitten und den Kindern zum anmalen gegeben. Da das Nachbarkind gerade zu Besuch kam, durfte es in dieser Arbeitsphase gleich mithelfen. An den Nähten wurden dann die Tipis zusammen genäht, nein, natürlich geklebt.

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Oma - was essen denn die Indianer? wir brauchen Fische und Kanus

Skizze Kanu
Kanu anmalen
Kanu fertig
Fische

Indianer essen auch das, was wir essen, Fleisch, Gemüse usw. - war meine Antwort. Das war meiner Enkelin aber zu allgemein, sie wollte es genauer wissen, worauf der Enkel meinte, die fangen Fisch und essen den dann und sie fangen wilde Kühe und essen dann das Fleisch (aber er meinte Büffel).

Also Büffel wollte ich nicht auch noch Basteln, aber kleine Fische aus Pappe konnten wir schon machen und farbig anmalen.
Aber, laut Enkel, braucht der Indianer, der fischen geht, auch ein Boot.
Und so mußte dann auch ein Kanu gebaut werden. Da aber immer alle beide malen wollten, haben wir eben mehrere Kanus gebaut.
Dafür wurde wieder aus Pappe eine Skizze von mir gemacht, ausgeschnitten und die Enkel bemalten diese dann und es wurden die Kanten zusammengeklebt zum Kanu.

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Oma - wo kochen denn die Indianer ? wir brauchen ein Lagerfeuer

Stöcke - Ästlein sammeln
in kurze Stücke brechen
Flammen malen
jeweils eine Flamme an einem Holz ankleben
Feuerstellen herrichten

Praktisch wie meine Enkelin veranlagt ist, war sie zwar mit den Antworten des Bruders, es gäbe Fisch und Büffelfleisch zu essen, zufrieden, aber irgendwo mußte doch auch gekocht werden.

Also wo kochen Indianer? am Lagerfeuer war meine Antwort.
Daher bin ich mit den Kindern in den Garten gegangen und wir haben kleine Stöckchen und Äste gesucht. Diese wurden dann in kleine Stücke gebrochen.
Auf Pappe habe ich ihnen Flammen vorgemalt und die sollten nach meiner Mustervorlage dann orange und gelb angemalt werden.
Die fertigen Flammen habe ich mit der Heißklebepistole an den Stöcken befestigt und alles wurde zu einem Holzhaufen geschichtet. Das Lagerfeuer war fertig.

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eigentlich fertig - aber....wo sind die Cowboys?

die Indianer sind bewaffnet
mehrere Indianer
Tippi, Kanu, Lagerfeuer und Indianer

Eigentlich war jetzt unser Indianerdorf fertig.

Wir haben Indianer, die bewaffnet sind
wir haben Tipis, wo die Indianer wohnen
wir haben Kanus, mit denen die Indianer zum fischen gehen
und wir haben Lagerfeuer, wo die Indianer kochen können

Die Oma schnauft auf und denkt, wenn die Kinder jetzt zu spielen beginnen, dann sind sie lange beschäftigt und ich koche mir einen wunderbaren Espresso und lese ein schönes Buch.

Aber dem war nicht so, denn grad als alles fertig war, fragte der Enkel
Und wo sind die Cowboys, die mit den Indianern kämpfen?

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wir brauchen Böse - Cowboys müssen her

Cowboy
die Nase
Sättel ausschneiden
Sättel bemalen
Satteldecke Cowboy
Hutkrempe bemalen
Schießgewehr schwarz anmalen
ein Cowboy
Cowboy
mehrere Cowboys
Cowboys
mehrere Cowboys
mehrere Cowboys

1. die Reiter

Die Cowboys wurden in der gleichen Art gemacht wie die Indianer. Der Reiter war ein Waschglupperl, das bunt bemalt wurde.
Als Nase haben einige ein kleines Stück von einem dünnen Schaschlikspieß verpasst bekommen.

2. die Cowboyhüte
Wieder haben wir die Deckel einiger PET-Flaschen genommen. Dieses Mal aber haben wir den Deckel auf Pappe gelegt und großzügig einen breiten Rand als Hutkrempe drumherum geschnitten. Mit der Schere habe ich dann mittig einen kleinen Kreis ausgeschnitten und die Kinder haben diese Hutränder wieder angemalt. Der Papprand wurde dann unter den PET-Flaschendeckel geklebt. Durch das Auftragen von viel zu viel Farbe, war die Pappe etwas weich und man konnte sie sehr gut biegen, wie zum Beispiel für einen Stetson.

2. die Sättel
Indianer reiten ohne Sättel, aber die Cowboys nicht. Als Sattel bekamen die Pferde aus Papier ausgeschnittene Ovale, die bemalt und mittig den Pferden auf den Rücken gelegt wurden.

3. Bewaffnung
Aus dicker schwarz angemalter Pappe wurden die Schießgewehre gemacht.

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etwas fehlt noch - der Marterpfahl

Marterpfahl
Marterpfahl mit Opfer

Die Nachbarstochter ist etwas älter. Sie meinte bei den Indianern steht immer ein Marterpfahl. Daher mußte auch noch ein Marterpfahl her. Vor diesen hat dann beim Spielen meine Enkelin gleich "blutrünstig" einen Cowboy gelegt und ihm einen Pfeil in die Brust gesteckt.

Für den Marterpfahl wurde ein Stück Rundholz genommen, wieder ein Indianermotiv ausgedruckt, ausgemalt und aufgeklebt. Zuerst hatte ich versucht das Motiv mit der Laubsäge zu sägen und dann nur auf ein Waschglupperl zu kleben. Das hielt aber nicht so gut und deshalb wurde dann die Rundholzlösung genommen.

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Finale - der Überfall

der Überfall
die Verteidiger
die Verteidiger
die Angreifer

Alle Waschglupperl sind verarbeitet, wir haben sogar noch einige gekaufte dazu nehmen müssen, weil die selbst gesägten nicht reichten. Das Indianerdorf ist fertig - der Überfall kann starten.


Ab jetzt wird gespielt - und ich kann doch noch in Ruhe meinen Espresso trinken.

Ich hoffe, Euch hat die Entwicklung dieser kleinen Geschichte Spaß beim Lesen gemacht und vielleicht regt sie den ein oder anderen an, auch mit seinen Enkeln oder Kindern mehr zu basteln.
Laßt der Fantasie der Kinder freien Lauf - es kommen die tollsten Sachen dann dabei heraus.


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