Weihnachtskrippe aus Obstkisten

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Weihnachtskrippe für unter 10 Euro selberbauen
  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    10 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Für die Heimwerker-Herausforderung im Dezember 2019 wurden die Materialien

  • Obstkiste aus Holz
  • Tetrapack
vorgegeben, die entweder beide oder eines von denen zu verarbeiten waren.

Nachdem ich mich anfangs mit diesen Materialien extrem schwer getan habe, schoß mir wenige Tage vor Heilig Abend ein Projekt dazu ein, was nicht naheliegender sein könnte:
  • eine Weihnachtskrippe aus Obstkisten

Wie die genau aussehen sollte, wusste ich auch, denn in meiner Kinder- und Jugendzeit hatte mein Vater jedes Jahr aus eben solchen Obstkisten bei uns zu Hause die Krippe gebaut. Das Dach und die Seitenwände wurde mit Borke eingedeckt und die Krippe mit getrocknetem Moos ausgelegt. Die Borke und das Moos haben wir damals als Kinder am 4. Advent mit unserem Vater im Wald gesammelt.

Selber hatte ich diese Krippe, wie ich sie seit meiner Kindheit kannte und liebte, später bei mir Zuhause auch nahezu vergleichbar gebaut, nachdem mein Vater und kurz darauf auch meine Mutter verstorben waren, habe ich es nicht mehr übers Herz gebracht, die Krippe wieder auszubauen.

Nun, sieben Jahre später, ist dieser Knoten geplatzt, ausgelöst durch die Heimwerker-Herausforderung. Kurzentschlossen machte ich mich auf, Obstkisten zu besorgen, in den normalen Supermärkten blieb ich aber erfolglos, da mittlerweile alle auf Kunststoff-Pfandkisten oder auf Pappkisten umgestiegen sind. Guck hatte ich dann beim türkischen Supermarkt, wo es noch viele dieser Obstkisten aus Holz gibt und der Besitzer froh war, sie loszuwerden.

Die Borke habe ich von unserem Brennholz abgemacht, Moos gab es ausreichend bei uns im Garten und ein paar Tannenzweige habe ich vom Weihnachtsbaum-Verkäufer so mitnehmen dürfen. Lediglich die Holzplatte, die LED-Lichterkette und die Schrauben musste ich mir aus dem Baumarkt besorgen, was mich aber nicht mehr, als 10 Euro zusammen gekostet hat.

Somit ist diese Weihnachtskrippe nahezu zum Nulltarif entstanden. Mit Ausnahme der Krippenfiguren natürlich.

Tipp:
In fast gleicher Bauweise könnte man diese Krippe auch in einer XXL-Version für draußen bauen, indem man anstatt der Obstkisten dann Euro- oder Einwegpaletten verwendet.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PSR 10,8 LI-2  - Bohrschrauber, Bohrmaschine, Schlagbohrschrauber (Akku)
  • Japansäge
  • Topfbohrer
  • Stechbeitel
  • Holzbohrer
  • Schraubenzieher
  • Zangen
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Materialliste
  • 4 x große Ostkisten aus Holz | Holz (ca. 60 x 40 cm)
  • 1 x etwas dickere Holzplatte | Holz (ca. 80 x 60 cm)
  • Borke/Baumringe
  • Moos aus dem Garten oder Wald
  • Tannen- oder Lebensbaum-zweige
  • 1 x Beutel Wiesenheu (gibt es im Supermarkt) | Futterheu für Hasen u.ä.
  • 1 x LED-Lichterkette mit. kleinen Birnen/Leuchtdioden (2,5x10 / 2,5x16 / 3,0x30 mm)
  • Schrauben (2,5x10 / 2,5x16 / 3,0x30 mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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In Memorandum an meine gute, alte Kinderzeit

Weihnachtskrippe in meinem Elternhaus 1970
Was war ich doch für ein süßes Kind ;-)
unsere Obstkisten-Quelle früher war unser eigener Supermarkt - hier ein Foto von 1974 (und ich war immer noch ein total süßes Kind - lol)

Wie bereits anfangs erwähnt, wollte ich meine Krippe in der Art bauen, wie es mein Vater früher lange Jahre gemacht hat. Ich selber habe die immer noch gut vor Augen. Um euch aber eine Vorstellung davon zu verschaffen, hier ein paar Fotos davon, die ich aus meinem Fotoalbum abfotografiert habe.


Ganz so wuchtig, wie sie darauf zu sehen ist, sollte meine Krippe aber nicht werden. Da unser Baum nicht wie auf den Fotos auf einem Tisch, sondern auf dem Boden steht, kommt die Krippe ebenfalls auf dem Boden und somit unter unserem Weihnachtsbaum zu stehen.

Leere Obstkisten aus Holz zu bekommen, war für meinen Vater damals kein Problem. Durch unseren eigenen Supermarkt, in dem damals ganz üblich Obst und Gemüse fast ausschließlich in solchen Kisten geliefert und daraus verkauft worden sind, hatten wir das ganze Jahr über immer ausreichend davon übrig.

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Arbeitsplatz-Vorbereitungen und Arbeitsschutz

weihnachtlich dekorierte Werkstatt
Weihnachtsstern für die erleuchtende Inspiration
Safety-first: don't forget the right Sicherheitsbekleidung
benötigtes Material bereitlegen

Ganz wichtig vorweg:
  1. eine inspirative Atmosphäre in der Werkstatt zu schaffen, heißt: Werkstatt weihnachtlich dekorieren
  2. nur in passender Arbeit-Schutzkleidung arbeiten, sprich: schwerentflammbarer Christmas-Tree-Schutzpullover und haarschützendem Bimmelbimm-Weihnachts-Haarreif
  3. Materialien sortiert und in greifbarer Nähe auf der (oder die?!?) Werkbank bereitlegen

Wie wichtig und ernst man das nimmt, insbesondere die Punkte 1 + 2

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Beginnen wir mit dem "Rohbau"

1. bei einer Liste die Klammern von einer kurzen Seite lösen
2. Seitenteil abnehmen
3. mit der zweiten Kiste zusammenstecken
4. dabei klappt die offene über die geschlossene Kiste
5. im richtigen Winkel aneinander legen
6. mit 2,5x12mm Schrauben fixieren
7. je eine Schraube vorne und hinten reichen aus
8. das fertige Dach im ersten Schritt

Das Grundgerüst der Krippe ist recht simpel und besteht aus einer Holz-/Grundplatte mit zwei ineinander gesteckten Obstkisten aus Holz, die mit Borke und Moos abgedeckt und verkleidet werden.


Schritt 1 ist es, zunächst von einer der Obstkisten eine der kurzen Seitenwände zu entfernen. Dafür die Metallklammern mit einem Schlitzschraubenzieher aus dem Holz herausheben und/oder ggf. mit einer Zange herausziehen. Das Seitenteil beiseite legen und die beiden Kisten wie auf den Bildern 3 bis 5 ineinander stecken.

Mit 2,5x12mm Schrauben die Kisten miteinander fixieren:
  1. oberhalb den Giebels vorne und hinten
  2. an der Vorderseite- und Rückseite oben am Giebel
Die Kisten sind nun ausreichend gut miteinander verbunden.

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Ohne ein solides Fundament verliert alles seinen Halt

1. rechtwinklige Holzleisten auf die passenden Längen ablängen
2. Leisten von innen in die Seiten der Obstkisten legen
3. mit drei Schrauben auf jeder Seite durch die Leisten auf die Holzplatte verschrauben

So auch bei einer und dieser Krippe. Und das Fundament bildet in diesem Fall eine etwas stärkere, mind. 12mm Holzplatte. In meinem Fall habe ich eine 13mm dicke Tischlerplatte verwendet.

Die Seitenteile der Obstkisten, die nun nach unten liegen, bestehen aus zwei Holzleisten, die zu dünnen sind, um Das Grundgestell, das Dach auf die Holzplatte ausreichen fest verschrauben zu können. Um das nun sicherzustellen, werden zwei rechtwinklige Holzleisten benötigt. Alternativ kann man auch die übrigen Eckleisten von den anderen Obstkisten verwenden.

Die Leisten werden von innen in die Seiten der Obstkisten gelegt (Bild 2), die auf der Holzplatte aufliegen. Das Dach auf der Holzplatte ausrichten und nun mit drei Schrauben auf jeder Seite die die Leisten auf die Holzplatte verschrauben (Bild 3).

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Noch zieht's, wie in einem Schafstall

1. restliche Kisten auseinandernehmen
2. Länge und Winkel anzeichnen
3. Bretter ablängen
4. von hinten an die Rückwand und von innen auf die Holzplatte verschrauben
5. der erste Abschnitte der Rückwand ist fertig
6. zum Schließen der Lücken Bretter auf Länge zusägen, dass sie von innen bis an das Dach reichen
7. zwischen die Rückwand und dem Dachfirst schieben - ggf. die Schrauben der Rückwand lösen
8. mit 2,5x10mm Schrauben fixieren
9. fertige Rückwand

Bevor sich unser Christkind später wegen Zugluft noch verkühlt, muss die Rückwand geschlossen werden.


Verwendet habe ich dafür Holzbretter von den übrigen Obstkisten. Mit einem flachen Schraubenzieher und einer Zange dafür zunächst die vielen Krampen herausgezogen und dadurch die Kisten in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt:
  • den Boden in sich zusammen lassen
  • an jedem Seitenbrett jeweils eines der Eckleisten dran lassen
  • die Leisten, die oben auf den Seitenbrettern befestigt sind, ablösen

Anschließend die Bretter mit den Eckleisten nach unten hinten an die Rückwand anlegen, die Höhe und den Winkel des Daches anzeichnen und mit einer Säge ablängen.

Die passend gesägten Bretter mit dem abgeschrägtem Ende an die Innenseite des Daches an- und mit der Eckleiste auf das Holzbrett auflegen. Mit zwei Schrauben durch die Eckleisten in die Holzplatte fixieren. Mit so vielen Brettern wiederholen, wie in die Rückwand hineinpassen.

Mit weiteren auf die passenden Längen und Winkeln abgehängten Brettern die Ritzen in der Rückwand schließen. Dabei die Bretter oben hinter die Querbretter schieben und mit Schrauben fixieren.

Anmerkung:
Es kommt nicht zwingend darauf an, die Bretter auf den Millimeter genau und super sauber zu sägen, da man das später nicht sieht.

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Dachverstärkung - "Richtfest"

1. mit den Böden von zwei anderen Obstkisten die Lücken im Dach schließen
2. mit 2,5x10mm Schrauben fixieren
3. das auf beiden Seiten des Daches
4. nun kann "Richtfest" gefeiert werden ;-)

Durch die Borke, mit der nachher das Dach eingedeckt und die Krippe verkleidet wird, wird das Dach mit einem für die dünnen Bretter der Obstkisten recht großen Gewicht belastet. Auch lassen sich die Borkestücke nicht gut genug an dem dünnen Holzbrettern verschrauben. Folglich muss die Dachfläche etwas verstärkt werden.


Hier bekommen die Böden der Obstkisten, die im vorherigen Arbeitsschritt zerlegt worden sind, ihre Verwendung. Die werden nun so auf beiden Seiten des Daches gelegt, dass die Lücken darunter geschlossen werden und jede Seite mit sechs 2,5x12mm Schrauben fixiert (je 2 oben, Mitte und unten).

Nun kann Richtfest gefeiert werden - Jahreszeit-gemäß empfehle ich heißen Glühwein wahlweise mit oder ohne Schuss ;-)

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Und es werde Licht

1. einzelnen Drähte der Lichterkette ordnen
2. zuerst die Lichterkette unter das Dach anbringen - dafür die Krippe auf die Seite legen
3. von hinten oben im Giebel ein Loch bohren, durch das das Stromkabel gesteckt werden kann
4. jeweils die Hälfte der Lichterdrähte auf die Innenseiten der beiden Dachflächen vom Giebel bis zum Boden verlegen und mit Tesa fixieren
5. passend lange Holzleisten über die Drähte legen
6. die Holzleisten mit 2-3 Schrauben fixieren
7. nur die Hälfte der Enden der Lichterdrähte in Schleifen auf den Boden verlegen und mit mehreren langen Tesastreifen fixieren
8. die Enden der zweiten Hälfte der Lichterdrähte aus der Krippe heraushängen lassen
9. Und es werde Licht ;-)

Manche Dinge brauchen Geduld und dazu zählt es, Lichterketten auseinander zu fummeln. Obwohl direkt aus der Originalverpackung gerade eben erst herausgeholt, waren die einzelnen Drähte schon ineinander vertüddelt. Da die Krippe aber innen beleuchtet sein soll, nützt alles Jammern und Fluchen nichts, die müssen nun erst einmal entknotet werden.


Für das Stromkabel ob in den Giebel (Rückseite) ein passend großes Loch bohren, das Kabel durchführen und von außen fixieren

Als erstes werden die einzelnen Lichterdrähte von innen unter die Dachflächen angebracht. Dafür die Krippe auf die Seite legen.

Die Drähte hälftig aufteilen und die in gleichen Beständen vom Giebel bis an die Bodenplatte verlegen. Es ist dabei äußerst hilfsreich, die Drähte oben und unten mit Tesa zu fixieren.

Nun passend lange Holzleisten von den übrigen Obstkisten oben, mittig und unten über die Drähte legen und mit 2,5x12mm Schrauben fixieren. Dadurch bleiben die Lichterdrähte sicher unter der Decke und fallen nicht herunter.

Die Krippe nun wieder richtig hinstellen und nur die verbleibenden Enden der Hälfte der Drähte in Schleifen auf dem Boden verlegen und mit langen Teststreifen fixieren. Zusätzliche Holzleisten sind hier nicht notwendig.

Die verbleibenden Lichtdrähte aus der Krippe heraushängen. Die werden später in das Moos gelegt.

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Dacheindeckung oder auch "3D-Puzzle mit Naturmaterialien"

zunächst mit großen Borkestücken die Dächer flächig bedecken
mit passend langen Schrauben die Borke auf dem Dach fixieren
die Lücken mit kleineren Stücken einigermaßen schließen
die kleinen Lücken werden im nächsten Schritt geschlossen
die Rückseite kann man unverkleidet lassen
Borke auch vorne an der Dachkante und ggf. mit passenden Brennholzstücken die Seiten verkleiden

Wer gerne puzzelt, für den ist diese Aufgabe wie geschaffen. Da die Borkestücke alle unterschiedlich groß und unförmig sind, muss man immer wieder ausprobieren, welches Stück Borke wohin passt.


Die Borke habe ich aus unserem Brennholzlager herausgesucht. Da liegt immer von den Brennholzstücken abgefallene Borke. Einen Teil habe ich auch von den Brennholzstücken abgebrochen. Bei den Holzstücken, bei denen die Borke etwas lose ist, kann man mit einem Stechbeitel vorsichtig die Borke vom Holz lösen.

Am besten fängt man dabei mit den großen Borkestücken an. Die werden wie Schindeln leicht übereinander verklappend mit einer Schraube mit möglichst kleinem ø auf das Dach geschraubt. Die kleineren Borkestücke werden danach einfach in die Lücken geschoben.

Die Vorgehensweise zum Verkleiden der Stirnseite des Daches ist die gleiche. Die Rückseite muss nicht zwingend verkleidet werden, weil man die u.U. ohnehin nicht sieht.

Mit ein paar von der Form und Größe her passenden Brennholzstücken können u.a. die Seiten noch verkleidet werden.

Um die kleinen Lücken, durch die nun noch das Licht hindurchscheint, kümmern wir uns im nächsten Schritt.

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Ohne Moos nix los

ein bisschen Moos hier
ein paar Tannenzweige da
und schon ist das Dach fertig verkleidet
das Moos und die Tannenzweige dafür einfach in die Lücken stopfen

Nun kommen das Moos und die Tannenzweige zum Einsatz.


Beim Suchen von Moos sollte man darauf achten, dass es möglichst dick und in großen Stücken ist. Damit es nicht mehr feucht ist, habe ich das Moos zum Trocken zwei Tage lang in auf unserem Küchenboden mit Fußbodenheizung gelegt. Dafür unter dem Moos eine Plastikfolie und mehrere Lagen Küchenrolle verlegt.

Beim Auflegen des Mooses muss u.U. noch der getrocknete Mutterboden möglichst gut abgeschüttelt und die Tannenzweige vorher in kleinere Zweige geschnitten werden.

Nun werden das Moos und die Tannenzweige einfach in die Lücken zwischen die Borke gesteckt bis kein Licht mehr von innen durch das Dach scheint.

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Zum Schluss noch den Fußboden auslegen

die Seiten mit Moos auslegen
Steckmoos mit Tannenzweigen kommen hinten in die Krippe
die Lichterdrähte verteilen
und mit Heu abdecken
die Lichtdrähte verteilen und mit dem Heu abdecken
die Holzplatte vorne noch mit Moos auslegen und etwas Heu drüberher streuen
gleiches an den beiden Seiten
nun kann sie bezogen werden, die fertige Weihnachtskrippe

Von innen muss zum Schluss noch die Holzplatte verdeckt und die noch heraushängenden Enden der Lichterdrähte verlegt werden.


Hierfür werden zunächst die Seiten und Ecken der Krippe von innen mit Moos ausgelegt. Anschließend die Lichterdrähte flächig über die noch freie Bodenfläche.

Und weil es ja ein Stall gewesen ist, in dem Maria und Josef Herberge gefunden haben und Jesus geboren ist, gehört natürlich auch Stroh in die Krippe. Dafür eignet sich hervorragend Futterheu für Kaninchen, welches man in nahezu jedem Supermarkt für ca. 2 Euro kaufen kann. Ich nehme immer das Wiesengrasheu, weil das so schön frisch riecht und recht fein ist. Das lässt sich zudem besser verteilen, als ds dicke und feste Stroh aus Strohballen.

Das Heu/Stroh jetzt einfach über die noch freie Bodenfläche und die Lichterdrähte in der Krippe verteilen.

Ein paar kleine Brennholzstücke können noch dekorativ in die Krippe mit hineingelegt werden. Selber hatte ich noch Steckmoos. Da habe ich mehrere Tannenzweige hineingesteckt, diesen "Tannenstrauch" hinten in eine Ecke der Krippe gestellt und en Steckmoos dabei mit Moos und Heu verdeckt.

Zum Abschluss noch Moos vor und an den Seiten der Krippe verteilen und etwas Heu drüberher streuen.

Fertig ist die Weihnachtskrippe und kann nun von ihren "neuen Untermietern" bezogen werden ;-)

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Ihr Kinderlein kommet ...

Nun muss die Krippe nur noch unter dem Weihnachtsbaum gestellt und die Krippenfiguren darin untergebracht werden und Heilig Abend kann kommen.


Meine Krippenfiguren habe ich vor ca. 15 Jahren gesammelt und einen Großteil von meinenEltern geschenkt bekommen. Insofern haben die für mich auch einen großen emotionalen Wert.

Anmerkung:
Der Vorteil dieser Krippe ist ist, dass sie nicht nur für wirklch wenig Geld gebaut werden kann, sondern auch nach Weihnachten keinen Platz auf dem Dachboden o.ä. wegnimmt, denn sie kann hinterher ganz einfach wieder auseinandergenommen und das Holz nebst Borke ggf. im Kamin mit verheizt werden. Die Borke und das Moos würde nach einem Jahr ohnehin größtenteils abgefallen sein und die Krippe leicht gerupft aussehen. Im nächsten Jahr ist so eine Krippe dann auch schnell wieder zusammengebaut.


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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