Teamwerken Challenge 2019 „The flying Witch“

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The flying witch in blau
The flying Witch
The flying witch in orange
The flying witch in rot
The flying witch in violett
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Da ist sie nun, die Teamwerken Challenge 2019 des Teams mit den vier Bastlern

und auch dieses Jahr hat sich die Moderation wieder mal mächtig ins Zeug gelegt, um extreme Gemeinheiten an unnützen Dingen zum verbasteln, zur Verfügung zu stellen.

Aber damit nicht genug, das erstellte Kunstwerk sollte auch noch dem Motto "Im wandel der Zeit" entsprechen. Zusätzliche Anforderung war, das alle Beilagen im Projekt zur Anwendung kommen, wobei jeder noch zwei zusätzliche Dinge beisteuern durfte.

Was für eine Anforderung. Wir geben zu, das wir Anfangs komplett Ratlos waren, als wir den Karton öffneten. Was da zum Vorschein kam, entsprach nicht wirklich dem Wandel der Zeit. Eher dem Wandel in den Mülleimer. Somit brauchten wir auch echt geschlagene zwei Wochen um uns für eine Vorgehensweise und Idee zu einigen.

So, neugierig, dann viel Spaß beim durchlesen.

Los geht's - Schritt für Schritt

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Sichten der Gemeinheiten

Alles auf einen Blick
Das Uhrwerk inkl. verschiedene Zeiger und Befestigungssatz
Eine Schnurr
Ein Samt Tuch
Ein Kugelschreiber
Eine 0,5 Liter Dose
Ein 6er Eierkarton
Eine 1 Liter PET Flasche

Also Karton öffnen (Schön vorsichtig, da dieser ja noch vier mal auf die Reise zu den jeweiligen Bastlern geht) und auspacken.

Dann große Augen machen und keinen Plan haben was man damit machen kann.

Das wirklich Sinnvollste war irgendwie noch das Uhrwerk, Zusammenbauen und Batterie rein, dann hat man schon mal echt was geschafft. Nur das alleine zählt wohl als Projekt noch nicht. Und wir konnten uns auch nicht wirklich darauf einigen, etwas mit einer Uhrzeit zu machen. Da wir auch, ehrlich gesagt, davon ausgingen, dass alle anderen was mit der Zeit machen (Schließlich lautete ja das Motto "Im Wandel der Zeit").

Nächster Artikel, eine Schnurr! Toll, damit können wir jemanden fesseln, oder als Wäscheleine verwenden...keine Ahnung...

Noch besser ein schwarzes Samt Tuch oder irgend etwas in der Art. Zumindest schön weich. Aber zum zudecken einfach viel zu klein, weg damit...

Ein Kugelschreiber, und der tut auch noch, na um den haben wir uns erst mal gestritten, wer den haben darf... Wir konnten uns da aber auch nicht einigen, also bleibt er erst mal auf der Seite liegen...

Eine leere Weisblechdose Limonata Zitrone - dafür bekommen wir zumindest 25 Cent, wenn wir die Abgeben. Also aufheben für schlechte Zeiten...

Ein leerer 6er Eierkarton, was sollen wir den damit. Hätten wir davon nochmals 100 Stück könnten wir zumindest einen Schallschutzraum bauen, damit man unser Gefluche nicht hört...

Eine 1 Liter PET Flasche. Ok, jetzt wird's Einfallslos, noch ein 25 Cent Artikel. Somit haben wir 50 Cent und zusätzliche unnütze Sachen die uns höchst Wahrscheinlich sogar die Müllabfuhr wieder vor den Eingang legt.

Ganz Ehrlich, wir waren Ratlos!
Es vergingen Stunden...
Tage...
Wochen...
Dann ging es nicht mehr anders, wir mussten Anfangen uns lief die Zeit davon.
Der Beste Vorschlag gewinnt!

Wir bauen eine Uhr!!

Diese Idee!!
Das wir da nicht schon früher drauf gekommen sind?
Das war aber auch echt nicht zu erwarten!
Was für ein Geniestreich!
Die anderen bauen eh alle Murmelbahnen!

Na dann mal los, ran ans Werk äh Uhrwerk!

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Handwerkskunst

Aussägen eine Ronde
Nicht wirklich Rund
Zum schleifen mittig aufnehmen
und nachschleifen
Jetzt schaut's schön aus
Mittelloch für Uhrwerk bohren
Scheibe mattieren
Anzeichnen der zweiten Ronde
Aussägen der zweiten Ronde
Uhrwerk einpassen
Fertig
Grundlage ist gesetzt

Aus einem großen Stück Makrolon (Erste zusätzliche Zutat) sägen wir eine Runde Platte mit einer Stichsäge aus.

Dies gelingt leider nicht sonderlich sauber, sodass hier noch zusätzliche Schleifarbeit anfällt, was aber letztlich sehr gut gelingt.

Mittig wird noch das Loch nachgebohrt, damit das Uhrwerk durchgesteckt werden kann. Im nachhinein war das vollkommen unnötig, aber unser Projekt entwickelte sich erst so richtig während des bau`s.

Die Makrolonscheibe wird noch etwas mattiert durch überschleifen der glänzenden Oberfläche mittels feinem Korn.

Um das Uhrwerk aufnehmen zu können mussten wir noch eine zweite Platte anfertigen. Diese wurde aus einer 2 Meter langen Latte (zweite zusätzliche Zutat) ausgesägt und zusammengeleimt. in diese Ronde wurde eine Aussparung eingefräst wo anschließend das Uhrwerk (erste offizielle Zutat) seinen Platz fand.

Somit konnte nun die Makrolonplatte auf die kleinere Holzplatte aufgesetzt werden, sodass nur noch die Aufnahme für die Zeiger herausschaute.

Jetzt eigentlich nur noch beschriften Zeiger dran und fertig. Denkste!

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LEDs - die Wandeln die Zeit

Das LED Set
Stromversorgung mit Batterie
Anzeichnen der MDF Ronde
MDF grob aussägen
und rund schleifen
Sehr schön
Innen aussägen
fertig
Auf Holzplatte aufschrauben
LEDs zum testen anlegen
Erster Test
Abdeckung testen
LEDs für weiteren Test fixieren
LED Test Video 1
LED Test Video 2
LED Test Video 3
LED Test Video 4
LED Test Video 5

Nun kam dann doch der Zündende Funke! Ein LED Stripe, der verschiedene Farben anzeigen kann, eine Fernbedienung besitzt und die LEDs sogar zur Musik ihre Farben wechseln können. Na wenn das mal nicht was total neumodisches ist, gegenüber so einer Ollen Uhr!

Somit wurde das kleine LED Set (die dritte zusätzlich Zutat) gleich mal mit eingeplant.

Jedoch musste dazu nochmals ein zusätzlicher Ring angefertigt werden. Dieser entstand somit aus einem kleinen Reststück MDF (Somit schon die vierte zusätzliche Zutat).
Wir sind hier dennoch auf dem total falschen Dampfer - Schon vier zusätzliche Zutaten verbaut und nur ein offizielles, nämlich das Uhrwerk. Wo soll das nur hinführen!!!! Vielleicht können wir uns ja mit dem Verkauf, der beiden Pfandflaschen zusätzliche Zutaten freikaufen!!! Da im Wandel der Zeit auch das Thema Recycling top aktuell ist, müsste das schon gehen, oder?

Der MDF Ring wurde nun angezeichnet und ausgesägt mittels der Stichsäge und anschließende Nachbehandlung. Damit auch alles schön ausschaut.

Die LEDs werden mittels einer Blockbatterie betrieben. Ein erster Versuchsaufbau musste durchgeführt werden. Ob die 4,5 Volt auch für die LEDs genügend Strom liefern. Wäre ja zu schade wenn diese sich so nicht betreiben lassen würden.

Aber alles ging gut und wir konnten das Lichtspektakel testen.

Habe mal ein paar Videos angehängt, um die verschiedenen Lichteffekte zu zeigen. Am besten kommt es, wenn man die LEDs zur Musik tanzen lässt.

Des weiteren haben wir hier schon mal versucht, wie der Effekt wirkt, wenn man eine LED abdeckt.

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Uhrwerk oder nur Werk

Zeichnen eines neuen Zeigers
Drucken des Zeigers
Original Zeiger als Mittelbefestigung, passt aber nicht
Also abschneiden
Und aufkleben
fertig
Durchgangsloch für LED Strip bohren
LED durchführen
Und mit MDF Ring verkleben
Uhrwerk einschieben und verschrauben
Neuen Zeiger aufstecken

OK, jetzt wird's brenzlig. Durch die Konstruktion und den druck des neuen Zeigers (die nun fünfte zusätzliche Zutat) ist weiterhin keines der zu verwendenden Materialien in Sicht.

Der neue Zeiger wird auf den Sekundenzeiger montiert und soll sich somit im Sekundentakt drehen, die kleinen seitlichen Scheiben sollen dazu immer möglichst drei LEDs abdecken.

Damit der neue Zeiger auch aufgesteckt werden kann, wird einfach der normale Sekundenzeiger angepasst und aufgeklebt.

Das aufkleben machen wir mit Sekundenkleber - wie passend!!!

Dann können wir seitlich neben dem MDF Ring ein Durchgangsloch bohren. Dort wird der LED Strip nach hinten durchgefädelt.

Im Anschluss daran verkleben wir den LED Strip mit doppelseitigem Klebeband am MDF Ring.

Jetzt setzen wir das Uhrwerk ein und verschrauben es mit der Holzronde mittels der beiliegenden Gummi Scheibe und der Mutter für das Uhrwerk.

Jetzt wird nur noch der neue Sekundenzeiger aufgesteckt. Somit ist die Uhr die keine mehr ist fertig.

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Kabelsalat

Abstandshalter anbringen
Abstandshalter verschrauben
PET Flaschenetikett zerschneiden
Etikett aufrollen
Etikett zur Kabelsicherung verwenden
Sensor nach außen anbringen
Kabel vorbereiten
Aderendhülsen aufklemmen
PET Flasche zersägen
Abdeckung anfertigen
Abdeckung über Batterieblock schrauben
Batterieblock sichern

Aus einem weiteren Stück des 2 Meter Brettes sägen wir zwei Abstandshalter zurecht. Diese werden vorgebohrt damit sie nicht splittern. Und werden dann an die Unterseite der Holzronde angeschraubt.

Das Etikett der PET Flasche wird entfernt. Daraus schneiden wir dünne Streifen. Diese werden dann aufgerollt und als Kabelbefestigung missbraucht. Damit wird dann überall das Kabel gesichert, damit es auch dort bleibt wo es hin soll. Der Sensor für das LED Licht wird nach außen verlegt.

Dann wird das Kabel der Batterieseite abisoliert und zwei Kabelschuhe aufgecrimbt.

Nun nehmen wir die PET Flasche und zersägen diese auf der Bandsäge. Daraus fertigen wir die Abdeckung für den Batterieblock, der die LEDs versorgt. Dieser wird einfach über den Batterieblock geschraubt.

Damit die Batterie nicht herausrutschen kann wird aus dem 2 Meter Brett nochmals ein kurzes Stück zurecht gesägt und dazwischen geklemmt. Anschließend wird es noch zur Sicherheit verschraubt.

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Aufhänger

Aufhänger anzeichnen
Zurechtsägen
vorbohren
und verschrauben
Makrolonleiste zusägen und bohren
Makrolonleiste anschrauben
fertig
Sicherrung anbringen

Da noch genügend von dem 2 Meter Brett übrig ist, wird daraus noch eine Aufhängeleiste gefertigt. Dazu legen wir die Makrolonscheibe auf die Leiste und zeichnen die gleiche Größe und den Radius an.
Diese wird dann zugesägt und vorgebohrt.
Anschließend wird die Aufhängeleiste mit den beiden Abstandshalter an der Holzronde verschraubt.

Nun nehmen wir den Rest des Makrolons und sägen eine Leiste davon zurecht. Diese wird mittig über die gesamte Länge mehrmals gebohrt und angesenkt.

Danach wird die Makrolonleiste um die Holzronde gebogen und mit dieser verschraubt.

Am unteren Stoß wird noch zusätzlich ein kleines Reststück des 2 Meter Brettes angeschraubt und verleimt. Dieses dient nur zur Sicherung der Makrolonleiste, damit diese am Stoß nicht mehr auseinander gehen kann.

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LED Streulicht oder nicht

Limodose aufschneiden
Ecken zuschneiden
Ecken biegen
Ecken einkleben
Abdeckung zuschneiden und biegen
Abdeckung an Zeiger anbringen
Test
Test
Makrolonscheibe aufkleben
aufgeklebt
Video

Die Pfandlimodose wird nun ebenfalls zerschnibbelt. Wir trennen den Boden und den Deckel ab um das Blech des Innenteils zu erhalten.
Mit der Schere werden dann kleine Stücke zurecht geschnitten, diese biegen wir dann zu Dreiecken zurecht.
Danach werden die Dreiecke innerhalb des Makrolonringes eingeklebt.

Damit der Zeiger noch mehr vom LED Licht abdeckt, werden dann noch zusätzlich drei Bleche als Winkel gebogen. Diese werden dann über die Ecken des Zeigers geklebt.

Danach folgt ein Test ob sich erstens der Sekundenzeiger noch sauber drehen kann, da er nun doch ordentlich an Gewicht zugenommen hat und zweitens wie die Überdeckung des LED Lichts ist.

Alles läuft prima, somit kann nun die Makrolonscheibe auf den Makrolonring aufgeklebt werden. Das erfolgt durch zwei Komponenten Epoxykleber.

Im Anschluss noch ein Video, dass das bisher gemachte etwas verdeutlicht.

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verschönern ist Geschmackssache

Schriftzug drucken
Schriftzug aufkleben
Samt Tuch zurechtschneiden
Samttuch aufkleben

Jetzt muss ja die große Scheibe noch ein wenig aufgehübscht werden. Bis auf den Zeiger wurde ja bisher alles schön traditionell gefertigt.
Da wir aber im Wandel der Zeit sind muss natürlich eine neue Technologie, die nun mittlerweile ihren Platz im Heimwerkerbereich gefunden hat, Anwendung finden.
Also wird der Schriftzug nicht auf der Deku ausgesägt sondern Zeitgemäß gedruckt. (Dieses ist somit die sechste Zutat).

Dieser wird anschließend auf die Makrolonscheibe aufgeklebt. Auch hier ganz klassisch mittels Sekundenkleber.

Um der Scheibe noch mehr Gestaltung zu geben, wird aus dem Samtstoff ein Muster ausgeschnitten. Dies war äußerst schwierig, da man den Stoff nicht bemalen konnte bzw. nichts angezeichnetes darauf zu sehen war.

Das ausgeschnittene Muster wird anschließend ebenfalls auf die Makrolonscheibe aufgeklebt. War das ein Akt! Vor allem Fusselte das Samttuch ordentlich.

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Kommt eine Hexe geplottet

Drucken der Hexe
Hexe mit Samtstoff bekleiden
Auch die Füße
Die Haare aus Schnurr
Der Bessen aus Schnurr und den restlichen Zeigern der Uhr
Das Gesicht aus einem Stück Eierkarton
Soweit fertig
Kugelschreiber zerlegen
Feder in die Hexe
und in ein kleines Stück 3mm MDF
Eingeklebte Feder
Gesicht mit Kugelschreiber bemalen

Die Hexe kommt ebenfalls aus dem Drucker (Und ist somit die siebte Zutat).

Diese bekleben bzw. bekleiden wir nun mit dem restlichen Samtstoff. Zuerst der Hut, dann der Mantel, Natürlich braucht sie auch noch ein entsprechendes Beinkleid.

Die Haare der Hexe gestalten wir mit Hilfe der Schnurr. Der Schweif des Besens wird ebenfalls aus der Schnur gestaltet. Damit die Hexe auch einen entsprechenden Besen bekommt, wird dieser mit den restlichen Uhrzeigern verschönert. Somit ist selbst Janinez auf diesen Besen neidisch :)

Das Gesicht der Hexe wird mittels eines kleinen Stücks des Eierkartons gestaltet. Und somit ist die Hexe schon mal recht ordentlich geworden.

Da wir aktuell alle Zutaten bis auf den Kugelschreiber verwendet haben, muss dieser natürlich auch daran glauben. Also wird der Kugelschreiber in seine Bestandteile zerlegt.

Die Feder wird an der Rückseite der Hexe eingepasst und anschließend wird eine kleine Ronde aus 3mm MDF zurecht gesägt. (Das ist nun die achte und letzte zusätzliche Zutat und der Hexenkessel ist jetzt voll)
Auch in dieses kleine Runde MDF Stückchen wird die Feder eingepasst, damit sie dort später verleimt werden kann.

In die Hexe wird die Feder des Kugelschreibers mit Klebstoff eingeklebt.
Zum Abschluss wird noch das Gesicht der Hexe mit der Kugelschreibermine angemalt.
Somit sind nun alle Zutaten verbaut und auch die Zutaten der Bastler sind erschöpft.
Aber wir sind noch nicht fertig.

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(Sonne) Mond und Sterne

Eierkarton zerreisen
Pappmaché anfertigen
MDF Scheibe damit benetzen
Trocknen lassen
Dosen Boden
auftrennen
Sterne zuschneiden
Auf MDF Scheibe legen
noch die Hexe dazu

Da wir ja noch ordentlich was vom Eierkarton übrig haben wird dieser zu Pappmache verarbeitet. Dazu wird er zerrissen und in Wasser eingeweicht. Anschließend mit dem Stabmixer nochmals ordentlich zerkleinert. Was für eine Sauerei!!!! Dann wird Tapetenkleister dazu gemischt und fertig ist die Pampe.

Damit haben wir dann versucht eine Berglandschaft auf die kleine MDF Scheibe zu zaubern. Aber das Pappmache war zu wässrig und somit ist es nach dem trocknen nur minimal höher als der unbenetze Teil der scheibe.

Den Boden der Limodose haben wir vom überflüssigen Rand getrennt. Der Dosenboden gibt einen perfekten Mond ab!

Aus dem Rest des mittleren Dosenbleches werden flux Sterne ausgeschnitten.

Zur Anprobe wird der Mond und die Sterne auf die kleine Scheibe gelegt. Dann noch die Hexe dazu und so soll das dann mal werden.

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Malen nach Zahlen

Scheibe nochmals Zurecht richten
Himmel und Berge anmalen
fertig malen
Mond aufkleben
Sterne aufkleben
Fertig
Hexe reparieren
Nase und Bänder zurecht schneiden
Hexe weiter schmücken
Nase aufkleben
Hexe fertig machen
Feder einkleben
Feder durchziehen
Hexe festkleben
Fertig
Hexe auf Scheibe kleben

Da die dünne MDF Scheibe etwas gelitten hatte durch das einseitige trocknen des Pappmache musste diese nochmals genässt werden um sie zurecht zu biegen.

Nach dem trocknen wurde die Landschaft angemalt. Das erforderte ein paar Schichten Wasserfarbe.

Danach klebten wir den Mond und die Sterne auf den Himmel.
Der Effekt des Dosenbodens ist im Licht prima.

Die Hexe hatte auf dem letzten Transport ein wenig gelitten und musste nochmals gerichtet werden.

Aus dem Gummigriff des Kugelschreibers wurden dann die Nase, das Hutband und das Ärmelband geschnitten.

Die Brosche für die Taille wurde aus dem Verschluss der Limodose gemacht.

Danach wurden das Hutband, Armband und die Nase angeklebt. Für den Hut haben wir nochmals zwei Teile des Kugelschreibers verwendet.

Jetzt konnte die Hexe mit der Feder an die Scheibe geklebt werden. Die Idee dahinter war, das sich die Hexe bewegen lässt. Jedoch ist diese zu schwer und somit haben wir die Feder durch das Loch in der Scheibe gezogen und die Hexe mit der Scheibe verklebt.

Danach musste die Hexe nur noch auf die Makrolonscheibe mittig aufgeklebt werden. Somit ist die Front fertig.

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Abschluss und Fazit

Soweit so gut
LED Fernbedienung anbringen
An der hinteren Leiste
Sitzt
und passt
Unsere Reise Verpackung
Abschluss Verpackung
Fertig

Somit sind wir am Abschluss angekommen. Die Fernbedienung für die LEDs benötigt noch ihren Platz. Doch leider haben wir vom Holz nichts mehr übrig und können keine weitere Zutat dazu nehmen. Aus den Resten des Kugelschreibers lässt sich auch nichts wirklich brauchbares mehr machen.

Also kleben wir die Fernbedienung mit doppelseitigen Klebeband an die hintere Wandleiste.

Noch ein paar Worte zur Verpackung. Wir haben für den Versand untereinander ein Inlay angefertigt um die "Flying Witch" möglichst Schadfrei durch die Lande zu schicken. Das hat damit sehr gut funktioniert. Der Inhalt des Kartons war ausreichend gut geschützt, da alles eine Passform hatte und nichts verrutschen konnte.

Fazit:
Es hat uns mal wieder sehr viel Spaß gemacht und nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Ideenfindung, lief dann doch alles wie am Schnürchen. Es gab keine größeren Schwierigkeiten beim Transport und somit konnte jeder gleich mit der weiterarbeit beginnen ohne sich großartig auf irgend eine Instandsetzung zu fokussieren. Wir versuchten zu dem Thema Wandel der Zeit, eine altertümliche Hexe mit moderner LED und dem 3D Druck zu verbinden. Das Ganze lässt sich an der Wand aufhängen und kann mittels der Fernbedienung ein und ausgeschaltet werden.

So richtig cool ist es aber erst, wenn man den Beleuchtungsmodus auf Akustik einstellt. Dann flackern die LEDs im Rhythmus der Musik oder auch schon wenn man sich unterhält. Das hat was und vor allem im dunkeln.

Wir bedanken uns bei Euch fürs durchlesen und hoffen ihr hattet Spaß dabei.

Es Grüßen euch

Janinez
el_gringo
Rainerle
saberlod


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