Teamwerken Challenge 2018 simply the best 1-2-do-coaster

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Der fertige coaster
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Video2
  • Schwierigkeit
    schwer
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Am 19.04.2018 wurde seitens 1-2-do das Teamwerken 2018 ausgeschrieben. Schnell fanden sich fünf Teams zusammen, welche in dieser Herausforderung gegeneinander antreten wollten. Am 15.05.2018 erfolgte dann der Startschuss und die Überraschungspakete sollten an die einzelnen Teams versendet werden. Jedoch passierte das unvorhersehbare, bevor sich unser Team auf die Reihenfolge der Teammitglieder einigen konnte, wurde am 25.05 das Forum abgeschaltet!!!!!!!!! 

Wie sollten wir, das Team "simply the best" bestehend aus Cyberman, Kartoffelheld, Holzfan, Brutus und Saberlod jemals wieder zueinander finden???
Wird der Wettbewerb fortgesetzt???
Wird es das Forum wieder geben??? 
Wenn ja, wann???
Müssen wir uns an die Konkurrenz wenden???
Wo finde ich meine Teammitglieder???
Was wollte ich gerade noch schreiben???
Worum geht es hier eigentlich???
Verwirrung machte sich breit !
Doch uns gelang es dann endgültig am 05.06.2018 durch heftige Kontaktaufnahme per E-mail mit der 1-2-do Redaktion, wieder in Kontakt zueinander zu treten. Nachdem X-Formulare bzgl. der DSGVO unterschrieben, geschreddert, kopiert und zweimal um die Erde geschickt wurden, konnten wir uns endlich wieder austauschen und mit dem Brainstorming beginnen.

Das Thema lautete: "Alles für das Büro der Mods".

Dadurch, dass wir anfangs noch nur per Mail kommunizieren konnten, war der Austausch wirklich sehr abenteuerlich und mehrere Ideen wurden in die Waagschale geworfen. Dabei waren Vorschlage wie ein kleiner Zimmerbrunnen oder ein Clown der aus einer Kiste Springt, sowie auch ein Katapult, welches die Styroporkugel in den Blumentopf schießt. 
Aus letzterem entstand dann der 1-2-do Coaster. Last euch überraschen, was wir hierbei für Ideen entwickelten und was ein Coaster mit der Büroausstattung der Mods zu tun hat, bzw. was er mit dieser anstellt. 

Euer Team
simply the best 

Du brauchst

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Materialliste
  • 1 x Pümpel
  • 1 x Blumentopf 110mm Ø
  • 1 x Drahtgitter 60x800mm
  • 1 x Styroporkugel 80mm Ø
  • 1 x Haushaltsgummi
  • 2 x Papiertüten
  • 2 x Holzleisten genutet 12x12x450mm
  • 1 x HT Bogen DN40 45°
  • 2 x Kupferrohrbögen 14mm Ø
  • 1 x Edelstahlhaken
  • 3 x Filzfüsse zum Nageln
  • 1 x Bogenm Schleifpapier K120
  • 1 x Rattankugel 30mm Ø

Los geht's - Schritt für Schritt

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Drechseln der Coaster Kugel

Die fertige Kugel

Für einen Coaster benötigt man auch einen Wagen, in unserem Fall wurde hierfür eine Kugel als besseres Gefährt angesehen.
Die Kugel wurde aus einem Stück Buchenholz gedrechselt, dazu wird an der Bandsäge von einem Reststück ein Kantel abgesägt.

Zusätzlich wurde dann noch ein Stück Furnier eingeklebt um die Dynamik beim Laufen der Kugel in der Bahn besser zu sehen.

Da Cyberman keine Kugeldrehvorrichtung hatte musste er sich etwas einfallen lassen, dass es auch eine Kugel und kein Ei wird. Dazu hatte er aus einem Stück Sperrholz eine Schablone geschnitten die ihm den Durchmesser der fertigen Kugel anzeigt. Mit der Schablone wird dann der Drechselprozess ständig überprüft.

Die fertige Kugel wurde dann noch mit Sandingsealer und Wax endbehandelt.

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Herstellung des Glücksrad

Das Glücksrad

Das Glücksrad besteht ebenfalls aus Buche, die Flügel sind aus verzinktem Blech, welche in einem späteren Prozess noch lackiert und beschriftet werden.

Auf der Drechselbank wird ein Zylinder gedrechselt und dieser dann mittig gebohrt.

Da das Teil nun schon mal auf der Drechselbank war, werden dann noch die Markierungen für die Flügel angezeichnet.

Um die Schlitze für die Flügel an der Bandsäge zu sägen wurde dann noch ein kleiner Anschlag gemacht mit dessen Hilfe die Schlitze senkrecht und winklig hergestellt werden können.

Die Flügel für das Glücksrad werden mit der Blechschere grob ausgeschnitten.

Danach am Tellerschleifer bündig geschliffen.

Die Flügel können nun stramm in das Rad gesteckt werden.

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Herstellung des Fangkorbs

Vom Pümpel wird der Gummiteil abgenommen, der Still wird dann wiederum später anderweitig verarbeitet.

In den Gummiteil wird nun zentrisch ein Loch eingebracht. Dazu wird dieses einfach kurz angezeichnet und mit dem Cuttermesser ausgeschnitten.

Anschließend wird mit einer Schleifwalze das Loch auf die richtige Größe geschliffen, so das die Kugel sauber durchpasst.

In ein 3mm Birkensperrholzbrettchen wird dann ein Loch eingebracht das den Gummi aufnimmt.

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Herstellung des Hauptturms

Ebenfalls aus 3mm Birkensperrholz wird der Hauptturm der Kugelbahn angefertigt.

Alle benötigten Teile für den Startturm, den Hilfspfeiler und der ersten Rollbahn mit Durchlass nach unten wurden an der BS und der KZS zugeschnitten.

Anschließend wurde alles schön verschliffen und entgratet.

Nachdem dies getan war, wurden die Einzelteile mit diversen Hilfsvorrichtungen winklig miteinander verleimt.

Natürlich war es immer wieder wichtig, die Laufeigenschaften der Kugel auf der Kugelbahn zu überprüfen.

Hieraus entstand dann das erste Teilstück, sozusagen die tragende Säule der Kugelbahn.

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Herstellung des Katapults

Nun wurde wiederum die Grundidee des Katapults aufgegriffen, welches dazu dient, die Kugel mittels des Katapults in die Gummischale des bearbeiteten Pümpels zu schießen.
  
Die Teile für das Katapult sind aus Buchensperrholz. Diese wurden als Entwurf grob auf das Holz skizziert und an der Bandsäge zugeschnitten.

Danach wurde alles am Tellerschleifer verschliffen.

Für die Lagerung wurde wiederum eine Hilfsvorrichtung erstellt um das Holzstückchen rund zu schleifen. Dieses wurde dann mittig getrennt und als Abstandshalter für den Wurfarm eingesetzt.

Der Wurfarm selbst wurde ebenfalls ausgesägt und eine passende Schale für die Kugel eingeschliffen.

Die seitliche Grafik ist im Fototransferverfahren aufgebracht worden.

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Weiterführen der Kugelbahnlaufstrecke

Die Kugelbahn kam nun an ihrer nächsten Station. Es galt zu überlegen, wie nun die Kugelbahn fortgesetzt werden kann. Die Idee war, die Kugel nun durch das Konstrukt zurückzuführen und das Grundgerüst weiter zu nutzen.

Jedoch waren die Streben unterhalb des Durchlasses zu eng beieinander. Also wurde ein Teil des Pömpelstiels abgesägt und in der Mitte durchtrennt. Unterhalb des Durchlasses am Hilfspfeiler wurde nun ein Teil der Verstrebung herausgetrennt und die beiden hälften des Pömpelstiels eingeleimt. Somit war für die Kugel die Bahn frei und sie passte durch.

Nun wurden dann eine der Leisten aus dem Mod-Fundus mit der Bandsäge in der Mitte aufgetrennt. Die Leisten wurden dann nach einem weiteren Auftrennen des Grundkonstruktes an einigen Stellen im Grundgerüst eingeleimt, so dass die Kugel im großen Turm ankam. Gerade mit dem notwendigen Abstand zueinander, damit die Kugel eine saubere Führung hat. 

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Auffangsystem für die Kugel

Nach einem Probelauf mit der Kugel (eingeworfen am oberen Gummitopf) war der Aufschlag auf die eingeleimten Holzleisten ziemlich heftig. Somit wurde dafür das HT Rohr aufgetrennt und noch etwas abgeschliffen, so lange bis die Kugel sauber hineinfallen konnte. Der erste Durchlauf war geschafft.

Wie geht es nun im Hauptturm weiter? Hierfür bot sich ebenfalls das HT-Rohr an, es lieferte sogleich den exakt benötigten Winkel mit und musste an dieser Stelle nur noch aufgetrennt und verschliffen werden. Um dieses HT Rohr zu befestigen wurde aus einem Stück Sperrholz eine kleine Aufnahme für das HT Rohr gesägt. Nun fiel die Kugel sauber nach draußen.

Zum Abschluss bevor die HT-Rohre verleimt wurden, wurden diese noch mittels schwarzer Farbe etwas aufgehübscht.

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Das nächste Kugelbahnteilstück

Natürlich war es Sinnlos, dass die Kugel am Ende des HT-Rohrbogens ins leere fällt. Somit sollte dann der Rest der Leisten den Weg weiter führen. Aus einem Stück Buche wurde hierfür eine Halterung gesägt und an den Turm geklemmt.

Nachdem die Steigung fest stand, so dass die Kugel nicht zu viel oder zu wenig Fahrt aufnimmt (die Kugel ist nämlich ordentlich schwer....) wurde dies ebenfalls angeleimt.

Da die Kugel hin und wieder an der Austrittsstelle des HT-Rohrbogens heraus fiel, wurde aus dem Rest HT Rohr noch ein Elemente zum "In der Spur halten" gebaut. Auch dieses wurde schwarz lackiert. Das HT Stück wurde nun ebenfalls mit Epoxykleber angebracht.

Die Bahn sah im Anschluss dann aus, wie auf den Bildern und konnte ihre nächste Reise durch Deutschland antreten.

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Und noch ein Kugelbahnteilstück

So langsam fing der Transportkarton durch den Versand an zu leiden. Was sich leider auch auf den Inhalt auswirkte. Nach dem auspacken wurde festgestellt, das sich zwei der HT-Rohre gelöst hatten. Also schnell wieder befestigen und überlegen wie es jetzt weiter geht.

Das beiliegende Drahtgitter war leicht formbar und konnte für einen Fortlauf des Strecke gut genutzt werden. Also wurde ein geeignetes Stück Sperrholz halbrund an der BS ausgesägt und am ende der aktuellen Strecke verleimt. Hier konnte dann das Drahtgitter befestigt werden. Dies geschah mit kleinen Holzschräubchen.

Damit das Gitter einen guten Halt bekam, musste eine weitere Auflage geschaffen werden. Diese wurde ebenfalls an der BS passend zugesägt. Und am Hauptturm angeleimt.

Jetzt konnte das Gitter aufgelegt werden und am oberen Befestigungspunkt zu einer ersten Steilkurve gebogen werden. Es dauerte ein wenig bis die Kurve so perfekt gebogen war, das die Kugel nahtlos durchlaufen konnte.

Bei den Versuchen wurde festgestellt, das sich das Gitter immer wieder verformte und somit war ein weiteres abstützen notwendig. Also musste nochmals eine Gitterauflage zugesägt, und am Hilfspfeiler angeleimt werden.

Da das Gitter von der Länge her begrenzt war wurde die nächste Kurve durch den Hauptturm geführt. Das Zurechtbiegen kostete einige Nerven. Aber der Erfolg der sauber durchlaufenden Kugel entlohnte hierfür mehrfach!!

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Anfertigen der Halterung für das Klangspiel

Im nächsten Schritt wollten wir ein Klangspiel für die Kugelbahn entwerfen. Somit wurde der Rest des Stiels vom Pümpel als Träger für das Klangspiel hergezogen. 

An beiden Enden wurde hier jeweils ein Loch für die Aufnahme der Kupferrohrbögen unter einem bestimmten Winkel gebohrt.

In diese Löcher wurden nun die beiden Kupferrohrbögen eingepresst und am anderen Ende mit einem kleiner Reststück Sperrholz verschlossen um sie an dieser Stelle mit der Kugelbahn zu verbinden.

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Anbringen der Klangstäbe

Der Pümbelstiel wurde nun nochmals mehrfach durchbohrt um daran die Klangstäbe zu befestigen.

Den Faden für die Klangstäbe wurde vorerst aus dem Mikrofasertuch geschnitten. Hierfür wurde einfach mit der Schere dünne Streifen abgeschnitten, welche eigentlich ganz gut gehalten haben. Dies stellte sich jedoch später als Trugschluss heraus.

Danach wurden die Klangstäbe an den Pümbelstiel gebunden. Das Mikrofasertuch wurde von oben mit Heißkleber befestigt und eben geschliffen, damit diese auch in ihrer Position bleiben.

Für die Klangprobe wurden viele Versuche durchgeführt. Im Video wird dieser Schritt nochmals erklärt.

Im Anschluss daran konnte der nun schon mächtig prall gefüllte Karton seine weiterreise antreten.

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Anfertigen des Podestes

Wie schon befürchtet, überlebte die Kugelbahn sowie der Karton den Transport zur nächsten Station nicht ganz unbeschädigt.

Somit musste dieses mal die abgebrochene untere Bahn wieder befestigt und stabilisiert werden und einer der Fäden aus Mikrofasertuch für die Aufhängung eines Klangstabes war ebenfalls abgerissen.

Jetzt wurde es Massiv, für die Kugelbahn wurde das Grundpodest hergestellt. Das Material ist 10 mm starkes Sperrholz. Um ein Kippen des Turmes zu verhindern wurden die Füße des Gestelles ausgesägt ebenso für die Vertiefung des Blumentopfes, welcher später als Auffang für die Kugel dient. Das Ganze wurde dann noch mit blauer Farbe gestrichen damit sich dieser schön von der Kugelbahn abheben kann.

Nach der Trocknung konnte die Kugelbahn in das Podest gestellt werden.

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Erstellen des Kugelauffangtopfes

Wie schon erwähnt, sollte die Kugel ihr Ende im Blumentopf finden. Dieser wurde innen mit einem weiteren Teil des Mikrofasertuches ausgepolstert. Somit fällt die Kugel nach ihrem Durchlauf durch die Kugelbahn schön weich gebettet in den Blumentopf.

Natürlich dient das auspolstern nicht nur dem weichen Fall der Kugel sondern verhindert, dass die Kugel den Blumentopf zerbricht oder gar durchschlägt.

Und wieder wurde alles verpackt für die nächste Reise! Wir müssen schon sagen, der Karton wurde jetzt echt zu klein. Aber mit einer ausgezeichneten Tetristischen Legetechnik konnte alles sicher im Karton verstaut werden.

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Aufhübschen des Coasters

Oh jee, der Transport zum nächsten Werker stand unter keinem guten Zeichen! Noch mehr Beschädigungen an der Kugelbahn. Vor allem war wiederum ein Mikrofasertuch gerissen, und die Drahtgitterbahn war deformiert. Was zu einem großen Problem der Lauffähigkeit der Kugel führte.

Leider stand unserem letzten Teammitglied derzeit keine wirkliche Werkstatt zur Verfügung, so dass er die Schäden an der Kugelbahn nicht ordentlich instand setzen konnte.
Somit wurde sich hier auf das Tuning bzgl. des Optikpaketes gestürzt.

Es wurden verschieden große Aufkleber entworfen und ausgedruckt. Anschließend wurden diese am Objekt an definierten und strategisch wichtigen Punkten angebracht. Dabei musste so manches Maß vom Objekt genommen werden um es auch in passender Größe ausdrucken zu können. Schriften und Zahlen mussten dem Style von 1-2-do angepasst und erstellt werden.

Ebenso entstanden die Spielregel für die Kugelbahn, welche im Anschluss auf den Bodenbereich des Objekts geklebt und wie alle anderen Aufkleber hinterher noch mit Klarlack übersprüht wurden.

Zusätzlich wurde das Glücksrad zusammengebaut und in blau lackiert. Danach wurde dies mit Zuhilfenahme zweier Sperrholzstücken über dem Blumentopf befestigt. Das Glücksrad selbst bekam auf alle Flügel eine Nummer. Hinter jeder Nummer ist eine Aktion für die Mods verborgen. Dies Funktioniert folgendermaßen:
Die Kugel rollt entlang ihrer Strecke und fällt am Ende über das Glücksrad in den Blumentopf. Die Angezeigte Nummer enthält eine Aufgabe für die Mods, die da heißen:
1. Poste ein lustiges Selfi von Dir in der Community
2. Reime ein Gedicht, poste es in der Community
3. Beende jeden deiner Posts im Forum, 
    in der nächsten Stunde mit: „Ed cetera p. p.“
4. Spediere einem Kollegen eine Nackenmassage, 
    mindestens 5-10 Minuten
5. Heute bist du für die Getränkeversorgung im Büro zuständig
6. Poste einen Witz im Forum

Somit haben wir alle etwas davon und sehen ob die Mods diesen extrem Wichtigen Büroartikel auch gerne und häufig nutzen.

Da aber immer noch Beschädigungen an unserer Bahn waren wurde beschlossen, diese nochmals zu einem unserer Teammitglieder zu senden, welcher die Schäden beheben kann.

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Reparatur und Resteverwertung

Die notwendigen Reparaturen wurden somit sauber durchgeführt und dabei wurde auch gleich eine Resteverwertung der noch nicht verbauten Artikel vorgenommen:

Die Styropoorkugel wurde ausgehölt (was für eine S..erei, diese kleinen Kügelchen?!?!?!?!) und in die Laufbahn als Tunnel integriert.

Die Rattankugel wurde mit einem Neylonfaden direkt über der ersten Steilkurve aufgehängt. Diese wird durch die Kugel spektakulär in Bewegung gesetzt. Was zu einem weiteren Effekt der Kugelbahn führt.

Aus dem Edelstahlhaken wurde ein zusätzlicher Anzeiger für das Glücksrad erstellt, somit kann es bei den Mods nicht zu Spekulationen oder Ausreden kommen um welche Zahl es sich beim Durchlauf handelt.

Da am Katapult der Haushaltsgummi ständig herausrutschte, nachdem die wahnsinnig große kinetische Energie durch den Abschuss der Kugel frei wurde. Musste der Gummiverschluss mit einem Schutz versehen werden. Dieser wurde ebenfalls aus einem kleinen Reststück des Edelstahlhakens hergestellt.

Da das Mikrofasertuch die Belastungsprobe durch den Klang der Stäbe nicht standhielt, mussten die Klangstäbe mit Perlonschnur aufgehängt werden.

Die Lagerblöcke für das Glücksrad wurden ebenfalls nochmals etwas modifiziert, damit das Glücksrad sauber mit der neuen Anzeige fluchtet und leichter läuft.

In den Sockel wurden noch Sperrholzplatten unter die Aufnahmen für den Turm geklebt. Was zu einer erweiterten Stabilität führte.

Natürlich nicht zu vergessen, die Reparatur der Gitterlaufbahn. Diese wurde mit speziellem Hochgeschwindigkeitsepoxy stellenweise verstärkt und nochmals in den Steilkurven angepasst.

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Bedienungsanleitung

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Grundsätzlich ist es erdenklich einfach den 1-2-do Coaster zu spielen.

Ihr ladet das Katapult mit der Buchenholzkugel und spannt dieses auf das äußerste Maß. Natürlich dabei das Zielen nicht vergessen! 

Das Ziel befindet sich an der höchsten Stelle des 1-2-do Coasters, nämlich der Gummiwanne des ehemaligen Pümbels.

Nach einem erfolgreichen Treffer, durchläuft die Kugel den 1-2-do Coaster bis die Kugel im Blumentopf ihr sanftes Ende findet. 

Das Glücksrad wird kurz zuvor durch die Kugel angetrieben und verrät euch nun durch die angezeigte Nummer, welche der sechs kleinen Aufgaben ihr nun übernehmen dürft.

Wir, das Team "simply the best" übernehmen für etwaige materielle oder körperlich zugefügte Schäden keine Haftung. Der Betreiber stimmt zu, das er sich darüber bewusst ist, dass durch das alleinige spannen des Katapults Inneneinrichtungen zerstört werden können. Also seit bitte vorsichtig!

Haben wir euch nun Angst gemacht? Aber nein doch, seit einfach Mutig und legt los... 

Nun aber wünschen wir euch viel Spaß und vor allem viel Erfolg bei den Aufgaben und eurer Treffsicherheit!

herzlichst
Team "simply the best"
Cyberman, Kartoffelheld, Holzfan, Brutus und Saberlod 


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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