Sonnenplätzchen für Tomaten - Ein "MINI Projekt"

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    50 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Öffentliche Wertung

An der Südseite meiner neuen Werkstatt ist noch ein wenig Platz an der betonierten Bodenplatte. Wie meine Frau findet, der ideale Platz für unsere "Tomatenplantage".

Die schon vorhandenen 4 Doppelpflanztröge passen da wie angegossen.
"Leider fehlt die Rankhilfe" meinte meine Frau.
Das war mein Stichwort, Ihr Wunsch ist mein Befehl!!!!
Also suchte ich im Restelager nach Lärchenholzresten der Fassadenschalung meiner Werkstatt.
Wie gut, dass ich mich nur sehr schwer von solchen Resten trennen kann :-)

Ich muss hier anführen, dass ich das so nicht geplant hatte, und eins zum anderen führte.
Aus diesem Grund gibt es vom Bau auch keine Fotos.
Da das ganze Gebilde aber sehr einfach gebaut ist, sind diese sicher nicht unbedingt notwendig.


Los geht's - Schritt für Schritt

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Die Rankhilfe

Zuerst platzierte ich die 4 Doppelpflanztröge an der von meiner Frau ausgewählten Stelle an der Südseite meiner neuen Werkstatt, gleich hinter den Hochbeeten.


Aus den Resten der 6cm breiten Fassaden Deckbrettern aus Lärchenholz sägte ich danach 8 Stk. mit 1,80cm Länge aus und schraubte je zwei an jeden der Tröge (links und rechts mittig)

Aus weiteren resten lärchenholz schnitt ich danach 2x2cm Leisten mit je einer länge von 100cm (Distanz zwischen den beiden stehenden Leisten) und verschraubte diese danach mit den stehenden Leisten zu einer Rankhilfe.

Eigentlich wäre ich jetzt fertig, meinte ich. Da überlegte hinter mir stehend meine Frau wie sie denn die Tomaten vor Regen schützen könnte, da diese es ja nicht unbedingt lieben von oben benässt zu werden.

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Dach Grundkonstruktion

Kein Problem meinte ich, ich baue eben einige schräge Leisten von den senkrechten Stehern zur Hüttenwand, dort kann man eine Plane befestigen.


gesagt- getan.
Also sägte ich 4 Stk. leisten mit 6x2x50cm an beiden Enden zu 45^ab und verschraubte diese mit den stehenden leisten und der Hüttenwand.

So fertig!

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Das Dach

Als ich diese Konstruktion so betrachtete, lies der Heimwerker Stolz eine hässliche Plane als Abdeckung keinesfalls zu.


Ab in das Restelager und - OH WUNDER - es sind noch Fassadenbretter aus Lärchenholz übrig.

Also sägte ich diese auf die benötigte Länge zu und verschraubte sie von oben mit den schräg montierten Leisten zu einem kleinen Vordach.

Da die Bretter von oben verschraubt sind, ist das ja nicht wirklich schön also überdecke ich die Verschraubungen und Stöße mit weiteren 6cm breiten Lärchenholz Leisten in der passenden Länge.

Da fehlt noch der Abschluss, war der nächste Gedanke, also säge ich noch 2 weitere 6cm Leisten für links und rechts unter der Dachkante schräg und zwei weitere leisten für die Vordere Oberseite unter dem Dach. Auch diese verschraubte ich danach mit der Gesamtkonstruktion.

Wie gut, dass ich noch Niro Fassadenschrauben vom Bau der Hütte übrig hatte.

Wieder einmal hat sich bestätigt: "Es lohnt sich Restebestände auf zu bewahren, man kann nie sagen wofür man diese brauchen wird. Und man WIRD !!!


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