Rollbock aus Holz zum Plattenschnitt quer

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fertiges Projekt
Schiebschlitten der Kreissäge
Führungsnut li
von der Seite
zur staubabsaugung zugebaut
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    8 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Ich hatte immer wieder das Problem wenn ich längere Holzplatten quer auf  meiner TKS säge ,dass ich neben der Säge eine Auflage brauche .Auf einem normalen Unterstellbock ist die Reibung beim Schieben zu groß.Deshalb habe ich diese Projekt entworfen. Alles aus Holz gemacht .7 Holzräder mit im Zentrum eingeleimter 8mm Holzachse .bds ca 2cm überstehend. die Achsen werden in den Seitenteilen in entsprechenden Löchern aufgenommen.Vorbohren mit Tiefenanschlag. Habe  die Holzachsen aus einer Dübelstange 8mm geschnitten und der Reibung wegen die vom Rad vorstehenden Teile glatt geschliffen. Wenn man gleich einen glatten Rundstab bekommt (hartholz) kann man sich das ersparen.Beim Zusammenstecken und Verschrauben aufpassen, das die Räder noch mobil bleiben .Also die Achsen nicht zu lang machen. Beim Querverschrauben li und re der Räder 1-2 mm Luft lassen.Dann sollte es funktionieren. In meinem Falle lege ich den Rollbock auf einen kleinen mobilen Werktisch den ich höhenmässig verstellen kann, sodass die Platte ganz eben auf dem Sägetisch liegt.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Akku-Schrauber
  • Sägestation
  • Schleifpapier,Leim ,Standbohrmaschine mit 8mm Holzbohrer und Tiefenanschlag
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Materialliste
  • 2 x Fichtenholz 70cm (28mm x40mm)
  • 1 x Rundholz oder Dübelstange (8mm x 1m)
  • 1 x Rundholz ca30cm (40mm )
  • 6 x Holzschrauben (6x40mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Holzräder bzw Rollen ausschneiden und Achse einleimen

Holzräder und Achse
fertige eingeleimte Achsen

mit der TKS schneide ich jeweils gleich breite  Teile von einem Rundholz (hier Buche),dann länge ich entsprechend die Achsen .

Diese sollen Holzstärke der Räder plus bds je 2 cm haben.

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Seitenteile bohren

Bohren

Seitenteile ablängen ,die Seitenteile sollen ungefähr eine Höhe von 3/4 

des Holzräderdurchmessers haben.Die Räder sollen natürlich die Auflage nicht berühren aber doch deutlich über die Oberkante reichen, damit sie gut laufen.Die Bohrung so positionieren ,dass die Achsen an die richtige Stelle kommen.Unten dürfen die Räder keinesfalls bis zur Auflage reichen.

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Zusammensetzen

Holzräder sind auf einer Seite eingesteckt
Abschleifen der Achsen mit Sandpapier und eingespannt in Akkubohrer gehts am besten und wird garantiert rund
Fertig zusammengesteckt und am Ende mit Holzverschraubt,Abstandholz in der Mitte fehlt noch.

Die Holzräder mit den  Holzachsen einsetzen, die Achsen eventuell noch schleifen falls manche Räder streng laufen. Beide Seitenteile zusammenstecken,dass die Holzachsen schon in den Bohrlöchern zu liegen kommen.Die Seitenteile dann an beiden Enden  mit Holz verschrauben.Nicht zu stark klemmen, zwischen dem 3 u 4.Rad ein kleines Holzstück  verschrauben oder leimen, damit der Abstand beider Seitenteile stabil bleibt. Die Räder sollen bds ca 2 mm Abstand haben zu den Seitenteilen.Die Achsen soll auch locker in den Löchern laufen, damit nichts  klemmt. Ich stelle neben der TKS einen mobilen Werktisch den ich dann in der Höhe so verstelle,dass die abzuschneidenen Holzteile im gleichen Niveau des Kreissägentisches laufen können. Herrlich wie leicht sich die Holzplatten beim Schneiden verschieben lassen .


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