Rentiere aus Holz

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Rentiere gesichtet
Ortseingang1
Ortseingang2
  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    1-2 Tage
  • Wertung

Im Rahmen der Dorfmoderation wurde beschlossen, die beiden Ortseingänge unseres kleinen Dorfes zu verschönern und neu zu gestalten. Jahreszeitabhängig versuchen wir immer passende Motive oder Dekorationen zu realisieren. Zu Halloween gab's Kürbisse und Herbstdeko. Für die Winterzeit sollte nun was Neues her. Kurz überlegt: Ich baue Rentiere! Diese hatte ich mal in einer Zeitschrift gesehen und sie haben mir so gut gefallen, dass ich selbst welche bauen wollte. Ich hoffe, sie gefallen Euch! Die Dorfbevölkerung ist jedenfalls sehr angetan davon und einige Nachbau-Anfragen kamen auch schon. Viel Spaß!

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Hammer
  • Motorsäge
  • Säbelsäge
  • Bohrmaschine
  • Eisensäge
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Materialliste
  • Holzstamm | für Rumpf (Durchm ca 25cm, Länge ca 50cm)
  • Holzstamm | für Kopf (Durchm ca 15cm, Länge ca 25cm )
  • Holzstangen | für die Beine (Durchm ca 5cm, Länge ca 70cm )
  • Eisenstäbe (1cm x 12cm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Rumpf vorbereiten

Eisenstab in Stücke sägen
Rumpf mit ca 25cm Durchmesser
Löcher bohren für Verbindungsstangen

Zunächst sägt man 10mm Eisenstangen in Stücke von etwa 10-15cm Länge. Für die Beine werden längere benötigt, für den Kopf/Hals etwas kürzere. Diese dienen als Verbindungselemente für die einzelnen Komponenten (Kopf, Rumpf, Beine,...).

Nun bohrt man mit 9,5mm 4 Löcher in den Rumpf für die Beine, und schlägt die Eisenstangen ein.

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Beine anbringen

Beine ablängen
Verbindungsstücke für die Beine
2 Beine sind schonmal dran

Jetzt längt man die Beine auf etwa 70cm ab, bohrt mittig auf einer Seite wieder 9,5mm Löcher und verbindet sie mit dem Rumpf. 9.5mm deshalb, weil dann die Verbindungen stramm sitzen und kein Leim nötig ist.

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Hals und Kopf

Kopf mit Ohren
Süss oder??
langsam wirds was

Als Hals dient ein 15cm langes Stück, was man an beiden Seiten etwas schräg schneidet. Die Verbindungen erfolgen wieder mittels der Eisenstäbe.

Den Kopf spitzt man einseitig etwas an, um die Schnautze darzustellen. Die Abschnitte verwendet man auf der anderen Seite als Ohren. Befestigt werden die Ohren mit Nägel. Vorbohren nicht vergessen, sonst reißt es aus!

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Verladen und Geweih anbringen

Auf dem Weg zum neuen Revier
Geweih anbringen
Ortseingang 1
Ortseingang 2

Bevor die Tierchen in ihr neues Revier befördert werden, bekommen sie noch Borhungen im Bereich von Kopf und Hintern (für das Stummelschwänzchen). Hier reichen etwas 12mm je nach Astgröße aus. Voller Erwartungen geht es dann ab auf den Hänger und in die neue Heimat: Die Ortseingänge.

Insgesamt habe ich 2 Tage für 5 Rentiere benötigt. 4 Davon stehen an den Ortseingängen, einer hat sich als Überraschung in den Garten meiner Mutter verirrt, was sie sehr freute.

Die Dorfbevölkerung ist hellauf begeistert und man braucht garkeine Geschwindigkeitsmesstafeln mehr, die neugierigen Autofahrer reduzieren freiwillig das Tempo.


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