PKW-Anhänger wiederbelebt

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Nach achten Tagen Arbeit ist der PKW-Anhänger so gut, wie neu
PKW Anhänger Restaurierung
Vorderansicht
Rückseite (die Risse werden noch verschweißt)
mit komplett neuer Verzurrung und Verschlusshaken hinten an der Öffnung
Seitenansicht
Hochplane
Spriegel oben mit zusätzlichen Verstrebungen
die zusätzlichen Verstrebungen sind gut verschweißt und der gesamte Spriegel neu lackiert
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    300 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Bei diesem Projekt habe ich den PKW-Anhänger meines Bruders restauriert. 1993 neu gekauft und seit 2003 nicht mehr bei TÜV gewesen, stand der Anhänger die ganzen Jahre unbenutzt bei ihm Wind und Wetter ungeschützt ausgesetzt hinter der Garage. 


Da der Anhänger wegen seines hohen Spiegels mit Plane in sich sehr nützlich ist, mein Bruder ihn so, wie er war eigentlich zum Schrottplatz bringen wollte, bat ich ihn, mich versuchen zu lassen, den Anhänger wieder nutzbar zu machen, auch wenn die Schäden emens waren:

  • die Bodenplatte und die Seitenwände waren total vergammelt und morsch
  • die Reifen waren porös und total ausgehärtet
  • die Grundgestell, die Felgen und die Kotflügel waren angerostet
  • die Schrauben der Kotflügel hatten in dem morschen Holz kaum noch halt und fielen fast ab
  • die Beleuchtungsanlage war defekt
  • die Seile der Plane ausgeleiert und rissig
  • die Plane eingerissen, ergrünt und ein großer Aufkleber "zierte" mittlerweile nur noch bruchstückhaft die Vorderseite  
  • die Hebelverschlüsse für die Klappe waren festgefressen und wie alle sonstigen Beschläge sahen sie ziemlich vergammelt aus

Doch "mal eben" diesen Anhänger zu restaurieren, bringt auch Kosten mit sich, gerade die notwendigen Siebdruckplatten und eine neue Beleuchtungsanlage sind schon recht teuer.
Durch Zufall hatte mein Bruder jedoch noch ein paar ausreichend große und von der Stärke her passende Siebdruckplatten, sowie zwei Stützen bei sich Zuhause stehen und von meinem Nachbarn habe ich eine neue Beleuchtungsanlage geschenkt bekommen, deren Kabel ich nur noch zu verlängern brauchte.

So konnte es dann ans Werk gehen und mein Hof vor den Garagen wurde für zwei Wochen zur "Outdoor-Anhänger-Werkstatt". 

Die Mühen haben sich am Ende wirklich gelohnt und das Ergebnis kann sich echt zeigen lassen, selbst er TÜV-Prüfer war davon angetan nachdem ich ihm die Fotos des Anhängers in seinem vorherigen Zustand gezeigt hatte. Wenn vielleicht erfahrene KFZ-Schlosser o.ä. die Restaurierung schneller hinbekommen hätten, als ich als Laie, habe ich es dennoch geschafft und auch diesmal wieder einiges dazugelernt ;-)

Wie man sieht, kann es sich doch lohnen, Zeit und Arbeit in manche Dinge hineinzustecken, die andere schon längst aufgegeben haben und entsorgt hätten.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PHG 500-2  - Heißluftgebläse (elektrisch)
  • PST Universal+  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elekt
  • PSM Primo  - Schwingschleifer, Multischleifer (elektrisch)
  • AQT 35-12 Carwash-Set  - Hochdruckreiniger (elektrisch)
  • GSK190
  • EW W 7 116 S
  • DMR106
  • DDF456
  • DHP480MJ
  • Zange zum Abisolieren
  • Lötkolben
  • Kartuschen-/Silikonpresse
  • Puksäge
  • Kabeltrommel
  • Blindnietzange
  • Metallhammer
  • Schraubendreher Torx
  • Talmeter
  • Zollstock
  • Latthammer
  • Metallfeile
  • Metallbohrer
  • Holzbohrer
  • Forstnerbohrer
  • Knarrenkoffer
  • Knarre / Umschaltknarre
  • Anreisstift
  • Senkbohrer
  • Imbusschlüssel
  • Schraubenzieher
  • Messschieber
  • Winkellineal
  • Zangen
  • Maulschlüssel
  • Schraubzwingen
  • Electra-Beckum Elektroden-Schweißgerät SP140
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Materialliste
  • 1 x Siebdruckplatten 18mm | Holz (für Boden u.Seiten)
  • 1 x Beleuchtungsanlage für PKW-Anhänger
  • 4 x Rostschutzprimer | Farben und Lacke
  • 8 x Zinkspray | Farben und Lacke
  • 2 x Felgensilber
  • 1 x Schrauben | Metall (versch. Arten+Größen)
  • 8 x Flacheisen 2mm | Metall (versch. Längen)
  • 1 x Vierkantrohr 2mm | Metall (1130 mm)
  • 1 x gekantete Metallplatte für Rückbeleuchtung | Metall
  • 1 x 5adriges Verlängerungskabel für Rückleuchten
  • 1 x Schrumpfschläuche und Isolierband
  • 2 x Lüsterklemmen
  • 2 x verschließbare, wasserdichte Kunststoffdosen
  • 2 x Dreiecks-Reflektoren
  • 1 x reflektierende Klebebänder, rot
  • 1 x Dichtmasse und Silikon, wetterfest
  • 1 x Poppnieten
  • 1 x Haken für Anhängerplanen
  • 1 x Seile und Spanngummis für Anhängerplanen

Los geht's - Schritt für Schritt

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Zustand des Anhängers vorher

Anhänger in seinem vorherigen Zustand
letzter TÜV bis 2003
Anhänger in seinem vorherigen Zustand
Anhänger in seinem vorherigen Zustand
Anhänger in seinem vorherigen Zustand
total morsche Bodenplatte
zerfledderte Plane
angerostete Radaufhängung
angerostete Radaufhängung
versammelte und wackelige Kotflügel
uralte, poröse und ausgehärtete Reifen
defekte Beleuchtungsanlage
defekte Nummerschildbeleuchtung
Winkelhebelverschlüsse der hinteren Klappe
Haken für die Planenseile
alten Steckverbindungen der Verkabelung
der Spriegel etwas angesammelt, aber in sich gut, jedoch bildeten sich immer große Wassersäcke im Dach beim Regen

Zunächst einmal hier einige Bilder von dem Anhänger in seinem vorherigen Zustand.

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Zerlegen in seine Einzelteile, entrosten und neu lackieren

Zerlegen des Anhängers bis auf das Grundgestell
Zerlegen des Anhängers bis auf das Grundgestell
Zerlegen des Anhängers bis auf das Grundgestell
Zerlegen des Anhängers bis auf das Grundgestell
Entrosten der einzelnen Teile und Versiegeln mit Rostschutzprimer
Entrosten der einzelnen Teile und Versiegeln mit Rostschutzprimer
Felgen entrostet und neu lackiert
Radaufhängung nach den Entrosten und neu lackiert
Grundgestell vorher und nachher
Grundgestell vorher und nachher

Zunächst war es erforderlich, den Anhänger so ziemlich in seine gesamten Einzelteil auseinanderzubauen.


Die Bodenplatte und die Seitenwände ließen sich dabei recht einfach mit einer Axt und schweren Hammer herausschlagen.

Nachdem ich das Grundgestell freigelegt hatte, habe ich von einem KFZ-Schlosser die Radaufhängungen, die Achse und tragenden Teile prüfen lassen, bevor ich mir die Arbeit gemacht und Geld in den Anhänger gesteckt hätte, was am Ende vielleicht sinnlos gewesen wäre. 

Als der KFZ-Schlosser mir grünes Licht gegeben hatte, habe ich zunächst alle angerosteten Teile abgeschliffen, mit Rostschutzprimer versiegelt und mit Zinkspray neu lackiert.

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Kotflügel und Reifen

ausgebeulte, entrostete und grundierte Kotflügel
entrostete, grundierte und zum teil neu lackierte Felgen
neu lackierte Kotflügel und Felgen inkl. neuer Reifen
neu lackiert Kotflügel und zwischen den Seitenwänden und den Kotflügeln mit Dichtmasse vor Nässe und Feuchtigkeit geschützt
neu lackiert Kotflügel
Kotflügel vorher und nachher
Felgen neu lackiert inkl. neue Reifen
Reifen vorher und nachher

Die Beulen in den Kotflügel habe ich bestmöglichst herausgeschlagen, den Rost abgeschliffen, mit Rostschutzprimer versiegelt und mit Zinkspray und Felgensilber neu lackiert.


Da die Bestellung der neuen Reifen eine Woche dauern sollte, habe ich mit Reifen von den Felgen abziehen lassen, um die Felgen in der Zwischenzeit zu entrosten und neu zu lackieren.

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Anbau neue Halterung für das Nummernschild und die Rücklichter

Die alte Halterung habe ich abgeflext
Anschweißen der neuen Halterung
neue Halterung
neue Halterung
Halterung inkl. Rücklichter vorher und nachher
Halterung inkl. Rücklichter vorher und nachher

Vorher waren die Rücklichter seitlich an den Anhänger angebracht, was in sofern unpraktisch war, als dass diese bei unsachgemäßem Rangieren oder beim Beladen schnell abbrachen. Da die Rücklichter, sowie die Nummernschildbeleuchtung ohnehin kaputt waren, habe ich mich dazu entschlossen, unter dem Anhänger eine komplett neue Halterung für das Nummernschild und die Rücklichter anzubauen.


Die dafür notwendige Metallplatte (3mm Stärke) habe ich von dem Metallbauer bei mir nebenan geschenkt bekommen, der sie mir auch direkt auf die passenden Längen zugeschnitten und gekantet hat, sowie ein entsprechendes Metall-Vierkantrohr.

Das Vierkantrohr habe ich mit etwas Abstand unter den Anhänger geschweißt und daran die gekantete Metallplatte. Mit Metallbohrern in 1/2mm-Schritten die Löcher für die Rücklichter und das Nummernschild gebohrt und anschließend alles mit Rostschutzprimer versiegelt und mit Zinkspray lackiert.

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Anbau der neuen Beleuchtungsanlage

Verkabelung der Rücklichter unterhalb des Anhängers
Verkabelung der Rücklichter unterhalb des Anhängers
in den Kunststoffdosen stecken die Lüsterklemmen
neue Rücklichter mit 7poligen und 13poligen Stecker
Stecker in ihrem originalen Zustand - zwei Kabel führen in den Stecker hinein (linke und rechte Rückleuchten) und ein Kabel führt hinaus (7poliger Stecker)
Stecker in ihrem originalen Zustand - zwei Kabel führen in den Stecker hinein (linke und rechte Rückleuchten) und ein Kabel führt hinaus (7poliger Stecker)
neue Rücklichter inkl. Nummernschildbeleuchtung
neue Rücklichter inkl. Nummernschildbeleuchtung
Beleuchtung vorher und nachher
Lichttest Rücklichter
Lichttest Nummernschildbeleuchtung
Lichttest Bremslicht
Lichttest Blinker links
Lichttest Blinker rechts
Lichttest Rücksetzlicht
Lichttest Nebelschlusslicht
Lichttest Warnblinker

Um die neuen Rücklichter anbauen zu können, musste ich die Kabel zunächst verlängern. 


Keine Ahnung wieso, aber irgendwie hatte ich bzgl. der Verlängerungen einen Knoten im Kopf und mich in einen Thread mit Fragen dazu an die Forumsmitglieder gewandt. Teilweise durch deren Antworten und dann irgendwie von selbst habe ich dann doch die Kabel verlängert bekommen.

Für die Kabel musste ich in das Rohr der Deichsel ein zweites Loch bohren, um beide Kabel für die zwei Rücklichter nach vorne zum Zugmaul verlegen zu können. 

Die Kabel habe ich dann an den Stecker gelötet, die Lötstellen mit Schrumpfschläuchen und Isolierband isoliert und die Kabel mit den Lötstellen in das Rohr der Deichsel hineingeschoben, um es zusätzlich vor Schäden zu schützen.

Die Lüsterklemmen, mit denen ich die Verlängerungskabel mit den Rücklichtern aneinandergeklemmt habe, habe ich in jeweils einer wasserdichten Kunststoffdose gelegt. Diese habe ich an die Bodenplatte unterhalb des Anhängers fest angeschraubt und die Löcher darin für die Kabeldurchführungen mit Dichtmasse gegen Feuchtigkeit und Wasser abgedichtet.

Die Kabel habe ich etwas länger gelassen, um Spiel genug zu haben, falls man die wegen eines evtl. Schadens irgendwann mal ein Stück kürzen muss. Damit die Kabel sicher unter dem Anhänger sitzen, habe ich diese mit Kabelklemmen unten an die Bodenplatte verschraubt.

Diese Lösung mit den Kunststoffdosen ist sicherlich ungewöhnlich, erfüllt aber ihren vollen Zweck: die Lüsterklemmen sind gut und sicher gegen Feuchtigkeit und Wasser darin geschützt und durch die Klickverschlüsse der Deckel kann man immer noch wieder an die Lüsterklemmen heran.
Der TÜV-Prüfer fand das übrigens ganz interessant und hatte keinerlei Einwände dagegen und lobte meine Arbeit.

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Einsetzen der neuen Bodenplatte und Seitenwände

Bodenplatte und Rückklappe
Kanten von innen mit Dichtmasse gegen Nässe und Wasser abgedichtet
Kanten von innen mit Dichtmasse gegen Nässe und Wasser abgedichtet
Bodenplatte und Seitenwände vorher und nachher
Bodenplatte und Seitenwände vorher und nachher

Die Bodenplatte und die Seitenwände habe ich in die Dichtungsmasse verlegt, um so die Kanten vor Wasser und Nässe zu schützen.


Mit entspr. passenden Schlossschrauben wurden die Siebdruckplatten zusätzlich fixiert.

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Halter für die Planenseile, Winkelherbelverschlüsse und Abstellstützen

Winkelhebelverschlüsse
Winkelhebelverschlüsse
zusätzliche Befestigungshaken für Spanngurte u.ä.
vorher und nachher

Die alten Haken für die Planenseile und die Winkelhebelverschlüsse mussten zunächst entrostet und wieder gängig gemacht werden, bevor ich diese mit Rostschutzprimer grundiert und anschließend mit Zinkspray neu lackiert habe.


Danach konnte ich diese so, wie sie vorher auch an dem Anhänger angebracht waren, wieder anschrauben.

Zusätzlich habe ich hinten noch zwei Abstellstützen inkl. Klemmhalter angeschraubt, die dazu dienen, dass der Anhänger nicht nach hinten kippt, wenn man ihn belädt oder sich in den Anhänger stellt.

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Reflektoren

reflektierende Klebestreifen an der Rückseite der Hochplane und unten an den Kotflügeln
reflektierende Klebestreifen an der Rückseite der Hochplane und unten an den Kotflügeln
reflektierende Klebestreifen an der Rückseite der Hochplane und unten an den Kotflügeln

Um eine gute und ausreichende Sichtbarkeit auch im Dunkeln zu gewährleisten, habe ich an rundherum Reflektoren angebracht.

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Spriegel

Spriegel vorher
Spriegel vorher
grundierter Sprengel mit neuen Querstreben
grundierter Sprengel mit neuen Querstreben
lackierter Sprengel mit neuen Querstreben
lackierter Sprengel mit neuen Querstreben
aufgesetzter Spreigel
aufgesetzter Spreigel
aufgesetzter Spreigel
vorher und nachher

Der Sprengel in sich war eigentlich recht gut erhalten, allerdings bildeten sich oben auf dem Dach bei Regen stets Wassersäcke.


Um dieses zukünftig möglichst zu verhindern, habe ich mit Flacheisen in den entspr. Längen Querverstrebungen angeschweißt. Und da ich die Schweißstellen ohnehin grundieren und lackieren musste, habe ich gleich den gesamten Spriegel grundiert und neu lackiert.

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Plane

Anhänger mit Plane
die Risse werden kommende Woche noch von einem Anhängerbauer verschweißt
Anhänger mit Plane
Anhänger mit Plane
Anhänger mit Plane
Anhänger mit Plane
Plane vorher und nachher
Plane vorher und nachher

Bei der Plane musste ich zunächst mit dem Heißluftfön den alten Aufkleber Stück für Stück abknibbeln und die alten Lederriemen zum Verschließen der Rückklappe abmachen.


Mit einem Industriereiniger und dem Hochdruckreiniger lies sich die Plane von dem festgesetzten Grünspan zum Glück recht schnell und gut reinigen.

Mit Poppnieten habe ich dann die neuen Haken zum Verschließen der Rückseite abgebracht und mit neuen Planenseilen und entspr. Expandergummis die Plane an dem Anhänger befestigt.

Die beiden Risse links und rechts oben an der Rückseite werden kommende Woche noch von einem Anhängerbauer verschweißt, so dass die dann auch nicht weiter aufreißen können.

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Auf zum TÜV - die Stunde der Wahrheit

Auf geht's zum TÜV
Vom TÜV-Gutachter für gut befunden :-D
Die Plakette ist dran
Es liegen 15 Jahre zwischen diesen beiden Stempeln - letzter TÜV 2003 und nun der neue in 2018

Endlich war es soweit und der Moment, mit dem nun fast wie neu aussehenden Anhänger zu TÜV zu fahren, war gekommen.


Zwar war ich mir ziemlich sicher, dass der Anhänger direkt durch den TÜV kommt, dennoch war ich etwas aufgeregt. Keinen Kilometer von mir entfernt beim TÜV angekommen und über diese verflixte Grube gefahren, musste der TÜV-Prüfer zunächst über die Anbringung der Verkabelung bzw. über die "guten Tupperdosen", in denen ja die Lüsterklemmen der Rücklichter stecken, schmunzeln. 

Nachdem er das Fahrgestell von unten und die Funktion der Rücklichter geprüft hatte, klebte er anstandslos die neue Prüfplakette an das Nummernschild. 

Ich hatte es geschafft! Der vorher total vergammelt und fast schrottreife Anhänger sah nun nicht nur fast wie neu aus, sondern ist nun auch wieder für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.

Mein Bruder war über meine Leistung ziemlich geplättet und seine Satz "Du verdienst wirklich meine tiefste Hochachtung!", ging mir dann runter, wie Öl und hat mich sehr geehrt.


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