Nistkasten aus Baumstamm

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    1 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Nachdem ich jetzt schon das zweite Vogelhaus von Holzharry gesehen habe, hab ich mich jetzt endlich durchgerungen meinen Nistkasten zu bauen, den ich schon seit fast zwei Jahren bauen will. Frau war shoppen also hilft der Kurze.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PST
  • Akku-Schrauber
  • Hammer

Los geht's - Schritt für Schritt

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Material suchen

Oder vielleicht auch besser Material finden. Ich hab im Winter Holz gemacht und nen toten Kirschbaum umgehauen. Die Stämme waren innen schon fast alle hohl oder total morsch. Dann hab ich den Stamm mit dem Astloch entdeckt und dachte mir, daraus könne man ein schönen Nistkasten bauen.

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Auf Motivation durch Holzharry warten

Jetzt hats mich gepackt und ich hab damit angefangen. Heute war es so kalt und ich wollte draußen nichts mehr machen. Also Werkstatt einheizen und los gehts.

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Stamm aushöhlen und begradigen

Damit das Federvieh auch Platz hat muss der Stamm natürlich freigeräumt werden. Das war nicht schwer weil schon ziemlich morsch. Mit dem Beitel nachhelfen und fertig. Danach habe ich Ober- und Unterseite gesägt. Oben schräg nach hinten und unten gerade für den Boden.

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Boden und Dach anfertigen

Als erstes hab ich mir Restholz gesucht. Ich hab dann 9 mm Multiplex gefunden und die Suche hatte ein Ende. Den Boden habe ich mit Bleistift angezeichnet und mit der Stichsäge ausgesägt. Das Dach habe ich frei ***** mit genügend Überhang zurechtgesägt. Am hinteren Teil des Daches habe ich eine Aussparung gelassen um dem Befestigungsholz Raum zu geben. Dieses wird später von hinten in dem Stamm verschraubt. Auch hier natürlich die Kanten anfasen und schleifen, damit alles seine Richtigkeit hat.

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Die Landebahn

Damit die zukünftigen Bewohner auch Platz zum Landen finden habe ich kurz unterhalb des Einganslochs mit einem 14mm Holzbohrer ein Loch gebohrt. Das Stück Rundholz war nur 12mm und wurde anschließend mit halbierten Haselnussruten verpresst. So brauchte ich keinen Leim und es passte gut zur Natürlichkeit des Nistkasten. Die überstehenden Halme mit dem Cutter abschneiden und auf zum nächsten Schritt.

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Dach und Boden befestigen

Dach und Boden wurden verschraubt und mit Ponal 3S Leim verklebt. Dieser ist witterungsbeständig und sollte halten. Der Leim dient in erster Linie dazu, das Dach an Ort und Stelle zu halten. Hier konnte ich nur eine Schraube anbringen da zu wenig Stammbreite zum einschrauben vorhanden war. Wird schon halten. Die Rinde musste ich an der Hinterseite mit dem Beitel entfernen, da sonst kein Platz für die Halterung des Nistkasten wäre. Alles fest und trocken, fertig.


Rechtlicher Hinweis

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