Neue Werkstatt Teil4 "Bau der Hütte"

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  • Schwierigkeit
    schwer
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Öffentliche Wertung

Endlich ist es soweit, die Bauverhandlung ist abgeschlossen und die Baubewilligung ist eingetroffen.

Jetzt kann ich mit der Errichtung der Werkstatthütte beginnen.

Projektkosten habe ich keine angegeben, da ich noch nicht alles zusammen gerechnet habe. Ich glaube das ich das auch nicht machen werde :-)

Falls euch dieses Projekt interessiert, hier die Links zu den vorbereitenden Schritten:


Nicht wundern, dass auch Teil 5 hier schon erwähnt wird, die Schritte 4 und 5 gehen mehr oder weniger Hand in Hand, also gleichzeitig.

Ich bin von Beruf Gastronom, dachte aber, so ein "kleines Nebengebäude" muss doch auch selbst zu machen sein. Ja, es ist selbst zu machen. Ab und An musste ich aber trotz allem einen Fachmann befragen um sicher zu gehen, dass die Gedankengänge und meine Vorstellungen auch so umsetzbar sind.

Alles in allem bin ich doch ein wenig stolz auf dieses Mammut Projekt in Eigenregie.
Vor allem aber freue ich mich ganz besonders über meine neue Werkstatt und auf die Zeit welche ich dort verbringen werde.


Los geht's - Schritt für Schritt

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Der Einreichplan

Bevor ich mit dem Bau der Werkstatt beginnen kann, brauche ich natürlich einen Einreichplan.

Da mein älterer Sohn sein Architektur Studium schon fast abgeschlossen hat, hat er mir netter Weise den Einreichplan gezeichnet.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür.

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Ausmessen, Positionieren und Anzeichnen, Bohren und Gewindestangen einkleben

Außenkante abgeklebt
Gewindestangen auf ....
... 50cm abgeschnitten
Ziegel rundum aufgestellt
Bohrpositionen angezeichnet
20mm Löcher gebohrt und gereinigt
Geeigneter Kleber
Gewindestangen eingeklebt

Auf der bereits betonierten Fundamentplatte habe ich die genaue Position der Außenwände angezeichnet und diese an der Außenkante mit einem 5cm Panzertape abgeklebt.

Danach von der Außenkante 7,5cm nach innen gemessen (Halbe Ziegelstärke) und die Positionen der Bohrlöcher für die Gewindestangen angezeichnet.

Rundum außen die benötigten Ziegel bereit gestellt.

Danach mit dem Winkelschleifer die 16mm Gewindestangen in 50cm lange Stücke geschnitten.

An den angezeichneten Positionen(ca. alle 1,5m), 20mm Löcher ca. 15cm tief gebohrt, die Löcher von Staub befreit und die Gewindestangen in die Löcher mit einem geeigneten Kleber eingeklebt.

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Die Ziegelreihe setzen

Bitumenmasse anrühren
In Spritzbeutel einfüllen
Auftragen

Da die Werkstatthütte in Holzriegel Bauweise entstehen wird, möchte ich jedenfalls verhindern, dass die Holzkonstruktion von unten Feuchtigkeit ziehen kann.

Die Beste Lösung dafür ist ganz unten eine Reihe Ziegel zu setzen.

Diese Ziegel werden mit Bitumen Dickschichtmasse gesetzt (um ein Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern) und danach ausbetoniert.

Zuerst wird also die Bitumen Dickschichtmasse (2 Komponenten) angerührt.

Danach fülle ich nach und nach die Bitumenmasse in Einwegspritzbeutel (aus dem Konditoreibedarf) und trage einen satten Wulst auf die Ziegelunterkanten auf.
Danach drehe ich die Ziegel um und setzte diese entlang des Klebebandes an die Markierung für die Außenwände.

Diese Variante geht relativ schnell und relativ sauber, hält aber nach dem Aushärten Bombenfest.

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Der Spritzwasserschutz

Rundum...
.... gut abkleben
Fieberglasgitter zuschneiden
Gitter einspachteln
Hohlkehle spachteln

Nach dem Setzen der Ziegelreihe habe ich zuerst das Klebeband entfernt und damit auch die ausgetretene Dichtmasse.


Danach in ca. 3cm Abstand zur Außenkante wieder ein Klebeband aufgeklebt.

Von einer Rolle Fieberglasgitter habe ich danach die benötigte Anzahl an 20cm breiten Streifen abgeschnitten und diese mit der Bitumendichtmasse auf die Ziegelaußenseite und die Bodenplatte eingespachtelt.

Danach die Ecke zwischen Bodenplatte und Ziegel mit eine Hohlkehle aus Bitumendichtmasse versehen und das ganze trocknen lassen.

Dies bietet eine ausreichenden Schutz gegen Flächenwasser auf der Fundamentplatte und Spritzwasser an der Außenwand bei starken Niederschlägen.
Zusätzlich verhindert die Fieberglasgittermatte eine Rissbildung am Übergang der unterschiedlichen Materialien. (Beton und Ziegel)

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Die Anlieferung des Konstruktionsholzes

Zwischenzeitig wurde auch das Konstruktionsholz für meine Hütte geliefert.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Freund meiner Nichte Wolfgang und meinen Schwager Franky für die kurzfristige Lieferung.

Nach dem Abladen des Konstruktionsholzes haben wir (Meine Frau, meine Schwester, mein Freund Matthias und ich) dieses von der Straße zum Bauplatz getragen und gestapelt.
Auch für diese tatkräftige Unterstützung ein herzliches Dankeschön.

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Ausbtonieren der Ziegelreihe

Wasser, Schotter und Zement...
... ab in die Mischmaschine
Schön cremig, perfekt um H-Steine zu füllen

Die erste Reihe an Ziegelsteinen wird natürlich noch mit Beton ausgefüllt.


Dafür mischen wir Schotter(0/16er) und Zement im Verhältnis 3:1 und befüllen die Ziegel reihum.
Die Oberflächen werden glatt gestrichen und mehrmals bewässert um eine Rissbildung zu vermeiden.

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Die Wandkonstruktion errichten

Position der Gewindestangen an den
unteren Balken anzeichnen
35mm Loch bohren
Mit Unterlegscheibe und Mutter fixieren
Untere Balkenreihe
Position der Steher einzeichnen
Steher ablängen
Balken sägen
An die gewünschte Position legen
Steher verschrauben (von oben)
Steher an den unteren Balken schrauben
Steher sind montiert
jetzt die Steher an der Hüttenrückseite montieren
Steher sind montiert
Vorder- und Rückseite
Obere Balken werden verschraubt
auch auf der Rückseite
Erst ober Querbalken an den beiden Seitenwänden verschrauben

Zuerst habe ich die auf der Ummauerung aufliegenden Balken aufgelegt und die Position der Gewindestangen eingezeichnet.

Danach an diesen Positionen mit einem Forstnerbohrer je ein 35mm Loch gebohrt.
Die Balken aufgelegt und mit Unterlegscheibe und Mutter an den Gewindestangen fest mit der Ummauerung verschraubt.
Dabei sind wenn nötige Unebenheiten durch Unterlegen kleiner Distanzstücke auszugleichen, so dass die unterste Balkenreihe möglichst waagerecht liegt.

Jetzt werden die Positionen der senkrecht stehenden Balken lt. Plan angezeichnet und beschriftet.

Danach habe ich an der Kapp- und Gehrungssäge die einzelnen Steher für die Vorder- und die Rückseite auf die benötigte Länge gesägt. Ebenso die Querbalken an den Fensterunterseiten zurecht gesägt.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an meine beiden Freunde Viktor und Mathias für die Tatkräftige Unterstützung.

Die jeweiligen Balken an die jeweilige Position gelegt und mit 160x8mm Schrauben am Grundbalken fixiert.
Die Querbalken unter den Fenstern ebenso verschraubt.

Danach die Oberen Balken auf die benötigte Länge zugesägt und von oben mit jeden einzelnen Steher fest verschraubt.

Nachdem die Vorder- und die Rückseite fertig standen, widmeten wir (Mathias und ich) uns den Seitenwänden.

Zuerst die beiden oberen Balken auf Maß gesägt und mit den Eckstehern verschraubt.
Dabei ist unbedingt das fertige Außenmaß und die Rechtwinkeligkeit der Konstruktion zu überprüfen.

Nachdem die beiden oberen Seitenbalken fixiert waren, haben wir jeden einzelnen Steher an den Seitenwänden auf das benötigte Maß zugesägt. Da die Längen durch das 2%ige Gefälle am Dach ja jeweils unterschiedlich ist. (Natürlich gleich jede Länge 2x zugesägt, für die rechte und die linke Seite)
Die Steher wieder mit dem unteren und dem oberen Balken fest verschraubt.


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Diagonale Verstrebungen einbringen

Nachdem die Wandkonstruktion fertig steht, habe ich an allen Ecken und an mehreren Stützbalken mittig noch diagonale Stützstreben eingearbeitet um die Konstruktion noch stabiler zu machen.


Dafür habe ich an der Kapp- und Gehrungssäge die entsprechenden Teile auf beiden Seiten auf 45° geschnitten und mit mehreren 160x8mm Schrauben an den Unteren Balken und den Stehern verschraubt.

Um die richtigen Maße dafür zu finden habe ich die Länge des Zwischenraumes ausgemessen, diese Maß auf den Steher übertragen und danach die Diagonale ausgemessen.
Das ist dann die maximale Länge der Diagonalstreben.

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Fenster einsetzen

Danach habe ich die Fenster in die dafür vorgesehenen Aussparungen eingesetzt und von außen mit Schrauben in der richtigen Position provisorisch fixiert.

Danach die Fenster geöffnet und von innen mehrmals mit Fenster- Konstruktionsschrauben vom Rahmeninnenteil nach außen verschraubt.
Die provisorischen Schrauben danach wieder entfernt.

Die Fenster sind an der Balkeninnenseite Bündig mit der Rahmenkonstruktion gesetzt, so das außen noch ausreichend Platz für eine Fensterbank bleibt.

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Dachpfetten montieren

Im Anschluss daran habe ich die Dachpfetten (8x24cm) auf eine Länge von 550cm abgesägt und den hinteren Überstand von 15cm an einem Ende angezeichnet.

So ergibt sich der gewünschte hintere Überstand von 15cm und der vordere Überstand von 35cm.

Danach an den vorderen und hinteren oberen Balken die gewünschten Positionen (lt. Plan) für die Pfetten angezeichnet.

Danach die Pfetten nach und nach aufgelegt und von oben mit 320x8mm Schrauben mehrmals verschraubt.
An den Positionen an denen es möglich war (weil kein Steher darunter stand) habe ich die Balken auch zusätzlich von unten nach oben verschraubt.

Um die Pfetten an der richtigen Position zu halten, habe ich diese mit zwei großen Schraubzwingen zum vorbohren und verschrauben gesichert.


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Äußere Wandvertäfelung anbringen

Anschließend wurden die Äußeren Wände mit "Messeboden-Platten" verkleidet. Diese habe ich sehr günstig bei einer Versteigerung bekommen und schon einige Zeit genau für diesen Zweck gelagert.


Bei der Montage der Platten habe ich auf eine Distanz von 24cm von der Plattenoberkante weg geachtet um keine Feuchtigkeit oder kein Spritzwasser an die Platten kommen zu lassen.
Nach und nach haben wir die Platten mit der Grundkonstruktion verschraubt. Der Schraubenabstand beträgt ca. 20cm.

Anschließend haben wir alle Stöße mit Dichtmasse versiegelt und auch alle Schraubenköpfe.

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Montage der Dachplatten

Auch für die Dachplatten habe ich die Messeboden-Platten verwendet und ebenso verschraubt.

Die Platten wurden alle am Dach verschraubt und der Überstand mit der Handkreissäge mittig der entsprechenden Pfette abgesägt.

Danach wurden auch alle Fugen und Schraubenköpfe am Dach mit Dichtmasse abgedichtet.

An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an die fleißigen Helfer.
Mein Freund Mathias, meine Mutter und ihr Gatte Alois und nicht zuletzt meine Frau. Viele Hände schnelles Ende !! Oh wie wahr !!!!

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Kurzer Überblick

Hier ein kurzer Überblick über den bisherigen Baufortschritt.


Dach, Seitenwände und Rückwand sind geschlossen und abgedichtet,
Die Vorderwand wird morgen auf die gleiche Art und Weise montiert.
Dies werde ich nicht noch extra dokumentieren, da es vom Prinzip her gleich abläuft und ich euch nicht langweilen will.

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Dichtband kleben und PU Schaum einbringen

Fugen und Schraubenköpfe abgedichtet

Alle Stöße an den Platten der Außenwände und des Daches sowie alle Schraubenköpfe habe ich mit Dichtkleber verspachtelt.


Alle Ritzen und Fugen, speziell die Fugen zwischen unterster Ziegelreihe und Außenplatte habe ich mit PU Schaum aufgefüllt und anschließend ebenfalls mit einem Dichtband überklebt.

Die unterste Kante der Ziegel zur Fundamentplatte wurde mit Bitumenhaftbrücke vorbehandelt, danach wurde Bitumen Dickschicht 2x aufgespachtelt. Danach ein Alu-Bitumendichtband in die Kante eingeklebt.
Zum Abschluss eine Schicht MEM Express-Dicht aufgespachtelt, ein Gummiertes Gewebedichtband in die Kante eingearbeitet und eine zweite Express-Dicht Schicht aufgespachtelt.

Ich weiß, das ist doppelt und dreifach gemoppelt, aus meiner Erfahrung beim Hausbau kann ich aber behaupten, dass es besser ist ein oder zwei Abdichtvorgänge mehr aufzubringen als später auch nur die kleinste Undichtheit sanieren zu müssen.
Lieber jetzt ein par Euros mehr ausgeben als später die teure Sanierung bezahlen.

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Der Anbau für die Gartengeräte

Kontralattung für Hinterlüftung der Putzträgerplatten
Rahmenkonstruktion
ebenfalls aus 8x16er Staffeln
Dachplatten drauf und provisorisch mit Plane ausgelegt
von Innen
Innenansicht
Überblick
Überblick
Gesamtansicht

Rechts an der Werkstatthütte wird ein kleiner Anbau für die Gartengeräte gebaut.


Zuerst habe ich an dieser Seite die Kontralattung für die Putzträgerplatten (Hinterlüftung) senkrecht an die Außenwand geschraubt.

Danach die Grundkonstruktion ringsum aufgestellt.
Der Vorgang war der Gleiche wie beim Aufbau der Hütte selbst.

Das Dach habe ich ebenfalls mit Platten verschraubt.

Die Seitenwände des Anbaues werden nicht isoliert, also reicht als Wandverkleidung später die Putzträgerplatte aus.

Da die Wetterlage im Moment nicht besonders stabil ist, habe ich die Seitenwände provisorisch mit Planen verhängt und auch alle Dachplatten mit Planen ausgelegt um ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Dachplatten zu vermeiden.

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Lattung für die Hinterlüftung der Fassade

Für die Hinterlüftung der Fassade habe ich auch an den restlichen drei Hüttenseitenwänden noch die vertikale Lattung mit 5x8er Staffeln angeschraubt.

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Grundkonstruktion für die Absaugkammer

Vor dem nivellieren des Bodens, bringe ich noch die Grundkonstruktion für die innenliegendes Absaugkammer (176x120cm) Grundfläche an.

Dazu verwende ich 6x10er Staffeln und verschraube diese mit der Grundkonstruktion der Hütte.

Die Absaugkammer baue ich mir um den Lärm der Absaugvorrichtung und des Kompressors nicht direkt in der Werkstatt zu haben und so ein angenehmeres Arbeiten möglich ist.

Leider habe ich von der Grundkonstruktion keine Fotos gemacht, ist aber vom Prinzip her gleich wie die Außenwände.

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Boden 100% Waagerecht

Um später in der Werkstatt den Boden und damit alle Maschinen und Arbeitsflächen zu 100% waagerecht zu haben, bringe ich auf die betonierte Bodenplatte noch selbst verlaufende Ausgleichsmasse auf.


Diese ist einfach mit Wasser anzumischen und auszubringen.
Um Bläschenbildung zu vermeiden rolle ich mit einer Stachelwalze mehrmals in der verlaufende Masse in alle Richtungen hin und her.

Anschließend gut lüften und trocknen lassen.

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Boden verlegen

Nach dem austrocknen der Ausgleichsmasse (24Std.) widmete ich mich dem Bodenbelag.


Um die Vibrationsgeräusche der Maschinen so wenig wie möglich nach außen zu übertragen verlege ich vor dem Laminatbodenbelag noch eine 5mm Trittschalldämmung und verklebe diese an allen Stößen mit Aluklebeband.

Danach verlege ich den Boden "schwimmend mit einem Randabstand von 10mm.

Den Boden verlege ich mit Absicht vor der Wandvertäfelung. Da diese später die Dehnungsfugen am Rand abdecken soll und ich so für einen schönen Bodenanschluss keine Randleiste verlegen muss. Diese würde mich nur stören.

Nachdem ich die ersten schweren Maschine aufgestellt hatte, stellte ich fest, das die 5mm Trittschalldämmung zwar gut gemeint aber nicht praktisch ist, da diese unterschiedlich nachgibt (je nach Belastung)
Also habe ich mich dazu entschieden den Boden wieder auszubauen und keinen mehr zu verlegen.

Ich wollte euch aber diesen überflüssigen Arbeitsschritt nicht vorenthalten :-)

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Vertäfelung der Absaugkammer und Tür einbauen

Danach habe ich die Wand der Absaugkammer mit einer "Wabenpressspanplatte" (5cm Stark) vertäfelt und an der Stirnseite noch eine Tür eingebaut und beides mit der Grundkonstruktion verschraubt.

Im Bild 2 und 3 erkennt man noch die Grundkonstruktion.

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Wand und Deckenisolierung sowie Beplankung

Zur thermischen Isolierung und als Schallschutz nach Außen wird zwischen den Sparren 16cm und Dachpfetten noch 20cm starke Steinwollt eingebracht.

Danach die Wände und die Deckenunterseite mit 18mm OSB Platten verkleidet.


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Brandschutzausführung lt. Baubescheid

Die ersten Platten sind gekauft
Weitere Platten im Anhänger
Die ersten Platten sind montiert
Die erste von zwei Beplankungen an der Rückwand (Grundstücksgrenze)
Stoßfugen zum verspachteln aufgeschnitten
Die Spachtelmasse
wird angerührt
Hier fertig angerührt
Die erste Beplankung verspachtelt
Die erste Platte der zweiten Beplankung ist montiert, diese aber "liegend" um einen besseren Versatz zu erzielen.
Die erste Deckenplatte ist montiert