Lichtleiste
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Schwierigkeitmittel
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Kosten200 €
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Dauer3-4 Tage
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Öffentliche Wertung
Schon lange wollte ich in meine Keller-Wohnung etwas mehr Licht hineinbringen. Also habe ich mich entschieden einen Teil der Decke abzuhängen in den ich dann Strahler und eine indirekte Beleuchtung integriere.
Jetzt musste das ganze nur noch gebaut werden.
Du brauchst
- 8 x Holzlatten | Naturmaterial (2500x50x25)
- 4 x Rigipsplatten | Installationsmaterial (2500x1000x10)
- 15 x Halogenstrahler | Aluminium (Durchmesser 80)
- 1 x LED Schlauch | Kleines Dekomaterial (ca. 9m)
- 1 x Satiniertes Plexiglaß | Plexiglas (2500x400)
- 15 x Metallwinkel | Metall (150x150)
- 4 x Holz/Zierleisten | Holz (2500x25)
- 4 x Eckprofiel-Schienen | Holz (2500x35x35)
Los geht's - Schritt für Schritt
Grundgerüst
Zunächst habe ich wie auf den Bildern erkennbar Holzleisten an Decke und Wand angebracht.
Dazu habe ich mithilfe eines Bohrhammers löcher gebohrt und diese mit Dübeln versehen, in die dann später die Schrauben durch die Holzleisten versenkt wurden.
Da dieses Grundgerüßt die Maße der Abhängung festlegen, habe ich die Leisten so angebracht, dann die äußeren Kanten je 35cm Abstand zur Wand und 10 cm zur Decke betragen.
Nun habe ich mithilfe von Winkeln und kleinen Holzleisten eine Holzlatte Parallel zu der an der Decke verlaufenden Holzleiste abgehängt.
Verkleidung
Die Unterseite des Grundgerüstes verkleidete ich mit passend zugeschnittenden Rigipsplatten, in die ich zuvor bereits mit einer Lochkreissäge die Aussparungen für die Deckenstrahler sägte.
Lichtanlagen
Nun konnte ich in die vorbereiteten Ausspaarungen die Halogenstrahler einsetzen. Für den benötigten Strom für diese hatte ich schon beim Einzug gesorgt, indem ich zwei Stromleitungen in einem Schacht zum bereich der Lichtleiste legte, sodas ich nun einfach sämtliche Kabel unter der Verkleidung verstecken konnte.
Neben den Strahlen montierte ich auch einen LED Lichtschlauch, den ich an den zweiten Stromanschluss anschloss, der dann später für das indirekte Licht sorgen sollte.
indirektes Licht
Damit dieses nun auch indirekt erscheint, habe ich vor die seitlichen öffnungen eine satinierte Plexiglaßscheibe angebracht. Diese habe ich mit einer Stichsäge gesägt.
Angebracht an die ganze Konztruktion habe ich sie, mithilfe von einfachen zierleisten.
Nach unten hin, habe ich eine Eckprofiel Holzschiene dagengen geschraubt und zur Decke mit einer einfachen Zierleiste.
Diese habe ich von den Breiten her so gewählt, dass von dem Grundgerüßt untendrunter nichts mehr zu sehen ist.
Finish
Nun musste ich nur noch alle Stoßkanten und Schraubenlöcher verspachteln und schleifen.
Anschließend strich ich das ganze wie meine übriege Decke mit einer Farbe mit Quarzanteil, was dem ganzen eine leicht geputzte Optik verleiht.
Zu allerletzt setzte ich zur Wand hin eine feine Silikonfuge, um dem ganzen einen sauberen Abschluss zu geben, und spannungsrisse an diesen Stellen vorzubeugen.
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