Kindertisch im Queen Anne Stil

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Der Fertige Spieltisch
Von vorn
Von der Seite
Mehr von oben
Im kompletten Ensemble
Der „Plan“
Ein paar Details
Noch mehr Details
Queen Anne Table Handcrafted / Wie man einen Tisch mit Handwerkzeugen herstellt.
  • Schwierigkeit
    schwer
  • Kosten
    20 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Meiner kleinen Tochter fehlte ein Spieltisch, der auch zu ihrem Kindersofa und der Spielküche passt. Bisher stand da so ein Ding vom schwedischen Möbelhaus im Design „weiß, rechteckig, stapelbar“. Also...selbst bauen. Da unser Schuppen ( Werkstatt ) nur 2,4 x2,4m misst, bleibt meine Wunschliste an Maschinen eine ebensolche. Eine Bandsäge und ein Dicktenhobel passen leider nicht mehr hinein. 


In Ermangelung so einer Bandsäge, kaufte ich eine Schweifsäge, um die gewünschten, geschwungenen Tischbeine herstellen zu können. Ich wollt’s einfach wissen, ob das geht. Da war ich einfach heiß drauf. 
Und mit einer Frage im Forum fing dann alles an, so dass daraus auch ein Tagebuch wurde. Dort stehen auch noch mehr Details und Erläuterungen, da das Projekt schon wirklich ellenlang ist.An dieser Stelle vielen Dank an alle, die mir hilfreiche Tipps gegeben haben oder mich auf die eine oder andere Art motiviert haben.

Eine großartige Planung habe ich diesmal gar nicht gemacht, sondern hin und wieder eine kleine Skizze. Obwohl ich auch Sketchup sehr gern benutze, hat mir das Zeichnen sehr viel Spaß bereitet und auch weniger Zeit verbraucht als mit Sketchup. Gepinselt habe ich das alles auf dem iPad mit der App „Paper“. Außerdem auf‘m Sofa. Da kann ich entschieden besser nachdenken.

Da man so ein umfangreiches Projekt auch nicht an einem Tag fertig bekommt, habe ich nebenbei schon immer mitdokumentiert. Den ersten Sägeschnitt dafür habe ich am 05.04.2019 gemacht und danach beinahe jedes Wochenende dran gearbeitet bis zur Fertigstellung am 28.06.2019

Dann mal los mit Lesen...oder besser Bildergucken (182 Fotos) oder auch im Video ( ca 16 min. ) https://youtu.be/Bod7VWgJDLA da erklärt sich dann vieles von selbst. Habt Spaß, ich freu mich über viele Kommentare und Anregungen.

LG
Ichessblumen 


Du brauchst

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Werkzeuge
  • Oberfräse
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Tischkreissäge
  • Schweifsäge
  • Shinto-Raspel Größe L
  • Ziehklinge
  • Schabhobel gerade Sohle
  • Schabhobel gerundete Sohle
  • Grundhobel
  • Putzhobel No.4
  • Einhandhobel Flachwinkel
  • Japansäge Ryoba
  • Diverse Stechbeitel
  • Schreinerwinkel
  • Japansäge Azebiki
  • Zapfensäge
  • Falzhobel
  • Schmiege
  • Hobel - Raubank No.6
  • Diverse Zwingen
  • Flachwinkelhobel No.62
  • Fuchsschwanzsäge
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Materialliste
  • 4 x Tischfüße | KVH Fichte/Tanne (80x80x480 mm)
  • 4 x Tischzargen | Meranti ( Restholz) (27 mm dick)
  • 1 x Tischplatte | Eiche (Restholz) (30 mm dick)
  • 2 x Schubladenläufer | Kiefer oder Tannenleiste (24 mm dick)
  • 2 x Schubladenfront | Meranti (Restholz) (27 mm dick)
  • 6 x Schubladenzargen | Eiche (16 mm dick)
  • 2 x Schubladenboden | Sperrholz Birke (4 mm)
  • 6 x Nutklötze | Eiche (20x25x40 mm)
  • 2 x Gratleisten | Eiche (Ca 30 x 30 x 450 mm)
  • 1 x Pott | Kreidefarbe (WarmWeiß)
  • 1 x Antikwachs
  • 1 x Pott | Bootslack (Biopin, für Spielzeug )
  • 6 x Halbrund Holzschrauben | Messing (DIN 96 in 3,5 x35 mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Tischfüße ablängen, Anzeichnen mittels Schablone

Schablone zeichnen
Schablone ausgesägt und beschliffen
Schablone auf Dekupiersäge aussägen
Anzeichnen und Verschnitt kennzeichnen

Mangels passender Handsäge zum Ablängen habe ich doch die Kappsäge benutzt. Die Schweifsäge hat nur ein sehr dünnes, schmales Blatt. Da bin ich nicht ausreichend geübt.


  • Ablängen auf 480 mm
  • Schablone auf Sperrholz zeichnen
  • Schablone neben dem Riss aussägen ( Dekupiersäge oder Laubsäge)
  • Schablone auf Endmaß schleifen 
  • Anzeichnen wie auf Bild 4
  • Vor dem Aussägen kommen jedoch noch die Gratnuten für die Quer- und Längszargen

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Tischbeine- Gratnuten fräsen

Vorfräsung am Anriss mit Nutfräser
Danach mit Schwalbenschwanzfräser
Fertig gefräst

Leider sind hier, unter anderem auch aus Zeitgründen, die Gratnuten auf der Oberfräse entstanden. 

  • Die Mitte der Brettstärke der Zargen stirnseitig anreißen
  • Diesen Anriss jeweils auf die Tischbeine übertragen 
  • Fräsanschlag entsprechend des Anrisses einstellen
  • Stoppklotz am Fräsanschlag anbringen
  • Mit Nutfräser Material wegfräsen
  • Dann mit Schwalbenschwanzfräser „ausräumen“

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Tischbeine aussägen

Die neue Schweifsäge
Gerader Schnitt mit der Ryoba Japansäge
Weiter mit der Schweifsäge
Schräge besser mit der Japansäge ansetzen
Wieder weiter mit der Schweifsäge
Schnitt mit Holzstückchen auffüllen
Mit Malerkrepp fixiert
Jetzt die zweite Seite aussägen
Rohling

  • Gerade Schnitte mit der Japansäge durchführen
  • Mit der Schweifsäge weitersägen, dabei am Ende einen kleinen Steg stehen lassen
  • Zwischenräume der Schnitte mit Holzrest auffüllen
  • Mit Malerkrepp oder anderem Klebeband umwickeln
  • Nun den zweiten Riss ( Anzeichnung) ebenso aussägen 
  • Immer gut 2mm neben den Riss auf der Abfallseite sägen

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Tischbeine formen

Mit Shintoraspel vorarbeiten
Weiter raspeln bis die Form stimmt
Bearbeiten mit Ziehklinge, Schabhobel und Schleifpapier
wegraspeln, was nicht nach Tischbein aussieht
Jetzt noch Feinschliff
80, 240 Schleifpapier
Feinschliff mit Spänen, Holz muss dabei warm werden
Soooo schön glatt
Endergebnis

Bisher habe ich selten mit einer Raspel gearbeitet, weil alle irgendwie mehr das Holz zerrissen haben. Jetzt bin ich bei meinen Recherchen auf die Shintoraspel gestoßen und ich bin begeistert. Die besteht im Prinzip aus vielen kleinen Sägeblättern mit Zwischenräumen. Der Abtrag ist sensationell und es setzt sich auch nichts zu. Nun weiter im Text.

  • Raspeln bis die Form stimmt
  • Nacharbeiten mit Schabhobel, Ziehklinge, Schleifpapier und Hobelspänen

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Tischzargen anfertigen

Rohe Tischzargen auf Maß gesägt
Anzeichnen für Schubladenausschnitt
Sägeanlauf mit Stechbeitel einkerben
Kerbe für die Säge
Mit Zapfensäge bis zum Anriss sägen
Ziemlich gerader Schnitt
Tauchschnitt mit der Azebiki-Säge
Fertig sägen mit der Ryoba-Säge
Ausschnitt mit Schweifhobel nachbearbeiten
Verleimen
So geht‘s aber auch
Mit Stechbeitel versäubern
Mit Schweifhobel nacharbeiten dann verleimen
Maß abnehmen mit Zapfenstreichmaß
Maß übertragen
Mit Grathobel auf das Maß runterhobeln
Grathobeln...so geht‘s
So sieht der Grathobel aus
Gratleiste absetzen (kürzen)
Passt
Zwei Tischzargen fertig

Vier Tischzargen werden benötigt und zwei davon bekommen einen Ausschnitt für eine Schublade. Dafür habe ich ersteinmal jeweils einen zwei Zentimeter breiten Streifen auf der Kreissäge abgesägt. Danach habe ich die Ausschnitte mit Zapfensäge und Azebiki ausgesägt. Es geht aber auch mit der „Viele Sägeschnitte - Ausstemm - Methode“. 


Nachdem die Ausschnitte fertig und die Leiste wieder daraufgeleimt war, konnte ich mich den Gratleisten widmen. Glücklicherweise passte mein Grathobel zu den in den Tischbeinen gefrästen Gratnuten.

Die Bildunterschriften liefern die durchgeführten Arbeitsschritte.

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Schubladenläufer

Rundherum anreißen
Mit dem Anreißmesser 1-2 mm vertiefen
Grundhobel auf Dicke eines Zieheisens/Stahllineals einstellen
Dann runterhobeln
So sieht der kleine Absatz dann aus
Anreißen
Aussägen längs
Jetzt quer sägen.
Zinken fertig, Abstand stimmt haargenau
Das ganze viermal
Gegenstück(e) in den Tischzargen anreißen
Beitel einstechen, Fase auf der Abfallseite
Wegstemmen
Der „Hügel“ stört
Begradigen
Weiter bis fast zum Grund
Grundhobel erledigt den letzen Rest
So sauber soll es aussehen
Zuletzt den Winkel der Gratnut ausstemmen
Fertige Gratnut
Passt
Auch der Rest passt
Fehlt noch ein Falz
Darauf läuft der Schubladenboden
Hartholzstreifen aufgeleimt, weniger Abnutzung
Eingesetzt und passt

Früher gab‘s ja keine Vollauszüge. Da liefen die Schubladen auf Leisten. Also mach‘ ich das auch so. Auch hier gibt‘s wieder Schwalbenschwanzverbindungen. Das soll dem Tisch extra Stabilität verleihen. Schaut mal in die Bilderstrecke.Dann erklärt sich das ganz gut...hoffe ich.

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Schubladenfronten

Anreißen, Kerbe für Sägeschnitt „einbeiteln“
Ablängen mit der Ryoba
Begradigen mit Flachwinkelhobel am Shootingboard
Auftrennen
Auf Maß hobeln
Beide Teile angleichen
Falz anzeichnen
Einsägen/Ausklinken mit Rückensäge
Mit Grundhobel wird es dann sehr genau
Aber mit einem Falzhobel wird es genauer
Weil man mittels Anschlägen die Tiefe und Breite einstellen kann
Und wieder kurze Seite absägen
Das Gegenstück auch absägen
Fertige Schubladenfront

Ursprünglich sollten die Schubladen flächig mit der Front sein, aber dann brachte mich der liebe Holzpaul dazu, es mit einer Blende zu probieren. Dadurch dass ich 27 mm Materialstärke hatte, konnte ich eine Falz einplanen und noch genug Fleisch für eine Zinkenverbindung.


Mit dem Simshobel war es nicht ganz so exakt, wie ich den Falz gerne gehabt hätte, deswegen habe ich noch einen Howal Universalhobel kaufen können, der auch als Falzhobel umgebaut werden kann. Damit gings dann perfekt.

Die Bilderstrecke zeigt die ganze Vorgehensweise. Macht euch ein Bier auf und klickt durch.

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Restliche Schubladenteile & Finish der Fronten

Ausgangsmaterial ohne Bezugskante
Mit langer Leiste anzeichnen
Dann bis zum Strich runterhobeln
Die Bezugskante ist fertig
Jetzt kann man einen Rechten Winkel anlegen, mit Messer anzeichnen
Und das Hirnholz rechtwinklig auf der Stoßlade behobeln
Bis es so ausschaut
Jetzt längs auftrennen, weil ich ja 4 Bretter brauch‘
Und wieder gerade hobeln
Bis 6 Brettchen fertig sind
Schwalbe anzeichnen
Langsam runterstemmen
Und weiter
Bis unten und dann schräg Wegstemmen
Passt
Fälze für den Boden hobeln
Am Stirnbrett muss der Falz stumpf enden
Seiten- & Rückenbrett ausklinken, bringt mehr Leimfläche
Probehalber zusammenlegen
Verleimen
Ein paar Nägel hinzu...fertig
Verleimte Ausklinkungen an der Rückseite
Seitliche Ansicht der verleimten Schubladen
Schubladen passen, yippieh
5 mm umlaufend anzeichnen
Längs zur Faser eine Fase anhobeln ( verhindert Ausrisse)
Jetzt Stirnseiten abrunden
Anschließend die Längsseiten abrunden
Alles gut gegangen,Kanten sind rund
Schubladen können eingeschoben werden,fertig
Zwischendurch mal was grillen

Ich hatte ja einen ganzen Schwung Eichenbretter in 16 mm Stärke von nem Kumpel geschenkt bekommen. Problem daran....sind nich besäumt, was heißen soll, da gibts noch keine gerade Kante dran. Die Teile die noch fehlen sind also die 4 Seitenbretter, 2 hintere Bretter und der Boden. Das sind also die Aufgaben: 

  • Bretter besäumen( eine gerade Kante)
  • Besäumte Kante gerade hobeln
  • Ablängen ( ohne Foto) 
  • Halbwegs maßgenau längs auftrennen
  • Wieder auf Maß hobeln
  • Schwalben und Zinken stemmen
  • Falz für den Boden hobeln oder sägen
  • Leimen
  • Boden annageln
  • Fronten abrunden 
Die Bilderstrecke beschreibt es ziemlich genau. 

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Tischplatte

Zeitsparend - Eichenbretter mit Kappsäge abgelängt
Fischleim auftragen
„Verzwingen“
Nicht ganz gelungen-viel Nachhobeln nötig
Erst mit der Raubank planen
Fein verputzen mit dem No.62 Flachwinkelhobel
So viel Versatz muss weggehobelt werden. Ziehklinge zum Vergleich
2 Stunden mit der Raubank glätten
Glatt und glänzend nach dem Flachwinkelhobel
Anriss der Nuten in den Tischzargen
26er und 10er Stechbeitel
Mit dem 26er Beitel gerade einstechen
Mit 10er Beitel ausstemmen
Bis es so aussieht
Das ganze sechsmal
Jetz können die Seitenzargen verleimt werden
Tischplatte jede Stirnseite zusägen.
Auf Endmaß hobeln
Alle Winkel kontrollieren ggf. nachhobeln
Auch hier sollen die Winkel stimmen
Längsseite zusägen.Keil im Sägeschnitt verhindert Sägeklemmung
Und wieder hobeln bis alles stimmt.
Mit Flachwinkelblockhobel alle Kanten anfasen
Angefaste Kanten
Abrundung anzeichnen
Mit Schabhobel die Abrundung fertigen
Fertige Rundung.Mit 240er Schleifpapier nacharbeiten
Tischgestell, Schubladenzargen verleimen
17 Grad Sägeführungsleiste fixiert
Sägetiefe markieren
Bis zur Tiefe entlang der Sägeführung sägen
Sieht dann so aus. Anschließend
Mit dem Grundhobel stückweise vorarbeiten bis
zur endgültigen Tiefe.
Fertige Gratnut
Gratleiste mit Grathobel fertigen
Enden abschrägen
Kanten mit Einhand Flachwinkelhobel angefast
Ca 2cm des Grats absägen
Und in die Gratnut einschieben ( hämmern)
Die zweite Leiste ebenso
Leisten für Nutklötze sägen
Auf 25x20mm hobel, 40 mm absägen
Absatz sägen und dann Wegstemmen
Jetzt nur noch Löcher hineinbohren
Tischplatte ist nun angeschraubt
Raubank, kurz erklärt

Ausgangsmaterial sind Eichenbretter von ca. 8 cm Breite x 32 mm Dicke. Insgesamt 7 Stück ungefähr 68 cm lang.


  • Ablängen aus Zeitgründen mit der Kappsäge
  • Zurechtlegen aller Zwingen, Leim und Pinsel
  • Probelegen unter Beachtung der Wuchsrichtung
  • Leim auftragen und verzwingen, mind. 12 Stunden 
  • Zwingen wieder abnehmen 
  • Angleichen durch verputzen ( fertig am 07.06.2019)
  • Auf Endmaß sägen und Hobeln ( 08.06.2019)
  • Gratnut sägen ( 14.06.2019)
  • Gratleiste ablängen und hobeln
  • Gratleiste absetzen
  • Verschließen der Gratnut frontseitig
  • Abrunden der Ecken
  • Nutklötze fertigen (21.06.2019)
  • Nuten für die Nutklötze in die Tischzargen stemmen 
  • Tischplatte anschrauben, fertig 
Die Bilder erklären das besser als mein Geschreibsel. Zu jedem Bild steht, was da gemacht wurde.

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Pinseln und Lackieren

Das habe ich verwendet
Grundierung der Tischplatte
Nach dem dritten Anstrich
Fertig geschliffen & gewachst

Der Anstrich gehört leider dazu. Das nervigste ist dabei die Trockenzeit ( dabei meine ich jetzt nicht das Klima.)


Tischgestell:
  • Sechs Anstriche mit Kreidefarbe ( zuvor mit Sealer grundiert)
  • Endschliff mit Korn 120, 240,800 ( Korn zwischendurch trinken wäre auch nicht verkehrt)
  • Antikwachs auftragen und freuen
Tischplatte 
  • Bootslack 20% verdünnen und 2 mal Grundierung 
  • 4 Anstriche danach mit je 24 h Aushärtezeit

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Alles, was nicht glatt gegangen ist

Welche Linie war jetzt richtig?
Falz zu groß...ab in die Tonne
Tischplatte ist kein Treppenabsatz
Voll versägt...
Aber dann ist ja doch alles gut geworden

Na klar, dass auch was schiefgeht, so wie

  • wenn man plötzlich zu viele Anrisslinien macht oder
  • Weichholz für die Schubladenläufer nimmt oder
  • mal versägt, und die Schubladenöffnung zu groß wird 
  • Die Falze zu groß sind und eine Schubladenfront fürn Dutt ist
  • Ein Rückenbrett zu kurz gesägt 
  • Die Tischplatte nach dem Verleimen einer Pflasterstraße gleicht


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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