Kerzenständer aus getriebenem Stahlblech

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der fertige Kerzenständer
  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    5 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Diese Art Kerzenständer baue ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder. Sie eignen sich gut als kleine Präsente oder Mitbringsel und sind einfach und schnell herzustellen.

Bzgl. der Oberflächengestaltung sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt.
Die Farbgestaltung erfolgt einzig mit der Flamme des Lötbrenners.
Hiermit lassen sich sehr edel wirkende Effekte erzielen, indem man die Verweildauer der Flamme auf dem Metall variiert.
Für den tragenden Bogen habe ich diesmal 14cm Länge und - unten - 9cm Breite gewählt und für den Durchmesser des Tellers 7cm.
Selbstverständlich können die Maße nach Belieben geändert werden.
Bei wesentlich größeren Maßen ist lediglich die Blechstärke adäquat zu erhöhen.
Für diese Größe und auch noch ein paar cm mehr genügen die 0,8mm des verwendeten Blechs.
Schauts euch doch einfach mal an.
Viel Spaß beim Lesen.
Ich freue mich wie immer auf eure Kritiken und Kommentare.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Tischbohrmaschine
  • Bandschleifer
  • Treibhammer
  • Körner
  • Blechschere
  • Schleifbock
  • Lötbrenner
  • Amboss
  • Schlichthammer
  • Feile
  • Bolzenschneider
  • 6er Schneideisen ( passend zum verw. Gewindestab )
  • Hammer mit scharfer Finne, z. B. Schlosser - oder Schuhmacherhammer
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Materialliste
  • 1 x Stahlblech glatt (500x500x0,8mm)
  • 1 x Gewindestab | Stahl verzinkt (M6, ca. 30mm)
  • 1 x selbstsichernde Mutter (M6)
  • 1 x Klarlack
  • 1 x 6er M-Schraube mit Mutter | altern. z. Gewindestab
  • 1 x Klarlack mit Glitter | wenn gewünscht

Los geht's - Schritt für Schritt

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Anzeichnen und Zuschneiden des Blechs

das wichtigste Utensil
Glattblech unbehandelt
alle nötigen Teile für 2 Kerzenständer angezeichnet
Abtrennen der einzelnen Segmente
der Korpus angezeichnet
gut erkennbar, auf welcher Seite der Schere der Span abrollt
der ausgeschnittene Korpus vor dem Entgraten
Schlichten der Teile
Die fertig entgrateten und geschlichteten Teile

Bevor es ans Zuschneiden geht, sei jedem ans Herz gelegt, hierbei ordentliche Schnittschutzhandschuhe mit Pulsschutz zu tragen!

Kaum ein Material verursacht unangenehmere Schnitt - Riß - und Stichwunden als frisch geschnittenes Blech.

Der Anriß erfolgt natürlich so platzsparend wie möglich, wobei mit der Blechschere weniger Geübte besser mit ein bisschen Übermaß zum Anriß ausschneiden sollten.
So dünnes Blech ist auf dem Bock oder dem Bandschleifer nämlich sehr schnell abgerichtet, falls die Schere mal verlaufen sollte.

Des weiteren von Interesse ist, ob es eine links - oder rechtslaufende Schere ist.
Dementsprechend rollt sich auf der einen Seite der Span ab, während auf der anderen Seite das Blech glatt bleibt.
Wählt man nämlich die falsche Schere bzw. Seite, kann man sich das Blech so verhunzen, daß richtig aufwendig gerichtet werden muß.

Wichtig ist auch, die Schneide der Schere nicht bis zum Ende auszunutzen, sondern immer ca. 1cm vor dem Schneidenende aufzuhören und mit der Schere " nachzufassen ".
Andernfalls staucht man am Ende der Schneide jedesmal das Blech auf, so daß sich die charakteristischen Buckel bilden, die aufwendig nachgerichtet werden müssen.
Sobald der Schnitt - mit oder ohne Nacharbeit - paßt, ist das Blech unverzüglich zu entgraten s. o.!
Ich runde die Spitzen des tragenden Bogens aus dem gleichen Grund mit der Feile etwas nach.
Sind die einzelnen Zuschnitte paßgenau und glatt, erspart man sich viel Nacharbeit.

Nach dem Entgraten müssen die Bleche geschlichtet werden, d. h. die leichten Beulen und Dellen, die durch das Schneiden entstanden sind ( oder sowieso vorhanden waren ) müssen mit einem Hammer auf dem Amboß rausgeklopft werden.
Um das Blech nicht zu treiben und auf die Art neue Wellen und Unregelmäßigkeiten zu erzeugen, ist hierzu ein Hammer notwendig, der weicher als das zu schlichtende Blech ist, also z. B. ein Kunststoff -,Holz-,oder Aluhammer mit abgerundeter Bahn, um keine unbeabsichtigten Knicke zu erzeugen.
Anschließend sind die Teile dann bereit zur Bearbeitung mit dem Treibhammer, um die gewünschte Struktur der Oberfläche zu erzeugen und den Teller zu formen.

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Anbringen der Bohrungen

alle Teile werden mittig mit 6er Bohrer durchbohrt
die durchbohrten Teile beider Kerzenständer

Da ich als Ausgangsmaterial für den Dorn einen M6 - Gewindestab verwende, bohre ich nach ankörnen natürlich auch mit einem 6er Bohrer und genau mittig durch den Tragebogen und den Teller.


Nach Entgraten sind hiermit die Vorarbeiten abgeschlossen.

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Aufziehen des Tellers für die Kerze

mit den Schlägen im Mittelpunkt beginnen
gleichmäßig als Spirale von innen nach außen schlagen
die Wölbung bildet sich
fertig gehämmert
zur Prüfung der gleichmäßigen Wölbung auf eine plane Oberfläche legen
nach Bearbeitung mit Schleifvlies

Da ich max. 2,5er Stahlblech bearbeite und es mir vor allem auf die lange Bahn ankommt, benutze ich ein 60cm langes Stück eines 200er T - Eisens als Amboß, daß ich mir kostenlos aus dem Schrottcontainer eines Stahlbaubetriebes fischen durfte. Die Oberseite habe ich mit dem Bandschleifer plangeschliffen. Das Eisen eignet sich formbedingt auch sehr gut zum abkanten.

Natürlich ist - anders als beim Amboß - die Bahn nicht gehärtet, das macht bei der Bearbeitung so dünner Bleche allerdings nichts aus.

Ein Amboß mit einer Bahn dieser Länge wiegt mehr als 200kg und kostet mehrere hundert Euro.
Da ich keine Schmiedearbeiten im Sinn des Wortes ausführe, genügt mir das T - Eisen voll und ganz.

Zum Aufziehen des Tellers wird das Rundblech auf dem Amboß von der Mitte aus in konzentrischen Kreisen mit dem Treibhammer bearbeitet.
Da durch das Treiben das Blech dünner und somit breiter wird, ohne nach außen ausweichen zu können, bildet sich ganz von selbst eine Wölbung aus, die bei exakten Kreisen und Schlägen etwa gleicher Intensität auch ausreichend gleichmäßig ausfallen sollte.

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sollten sowohl der Kopf des Hammers als auch die Bahn des Amboß sauber und frei von Macken sein.
Im Zweifelsfall sollte man vorher planschleifen.und/oder polieren.

Da die Intensität der Schläge in Verbindung mit dem verwendeten Hammer die Oberflächenstruktur bestimmt, empfiehlt es sich, die gewünschte Struktur an einem Abfallblech der Ausschnitte zu testen.

Ebenso kann man an so einem Abfallstück ( des gleichen Blechs! ) die Schlaghärte ausprobieren, die zur Erzielung der gewünschten Wölbung vonnöten ist.

Im Sinn einer gleichmäßigen Wölbung ist nicht angeraten, die Schlagkraft während des Treibens zu variieren.

Wie man auf den Bildern des fertigen Tellers sieht, geraten die Ränder des Rundblechs durch das Treiben ein wenig unregelmäßig.
Wer will, kann das nach dem Hämmern am Bandschleifer oder mit der Schere korrigieren.
Ich finde es aber reizvoller, wenn man sieht, daß es handgearbeitet ist.

Zum Treibhammer:
Ein ordentllcher Treibhammer kostet 30€ aufwärts.
Da sich bei mir im Lauf der Jahre x verschiedene Hämmer angesammelt haben, richte ich mir bei Bedarf einen geeigneten Hammer auf dem Bock ein, bis die Schlagmarke paßt und poliere die Schlagfläche anschließend mit dem Schwabbel.

Alternativ kann man unter Karosseriebaubedarf natürlich auch den geeigneten Hammer kaufen.

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Strukturieren und Formen des Tragebogens

von der Mitte aus nach außen arbeiten
ersichtlich, warum zwischenzeitliches Schlichten notwendig ist
langsam wird die gewünschte Oberfläche deutlich
fertig gehämmert
mit dem geschärften Schuhmacherhammer die Kreuzstruktur eingeschlagen
der fertige Rohling vor dem Biegen
auf die gleichmäßige Biegung der Schenkel achten
und auf den vollflächigen Stand
Probemontage. Paßt, sitzt,
wackelt
und hat Luft. Auf waagerechten Sitz des Tellers achten

Anders als beim Teller ist beim Tragebogen keine Wölbung gewünscht.


Deshalb wird hier mit moderaten Schlägen in möglichst geraden Linien von der Mitte des späteren Bogens ausgehend von Seite zu Seite gehämmert, um die gewünschte Oberflächenstruktur auszubilden, ohne das Werkstück über Gebühr zu verziehen.

Natürlich bildet sich durch das Treiben über die Länge des Bogens trotzdem eine Biegung aus, die wie oben beschrieben während der Arbeit von Zeit zu Zeit zu schlichten ist.


Der Ausgestaltung der Oberflächenstruktur setzt hier lediglich die Verfügbakeit von unterschiedlich geformten Hämmern bzw. Schlagwerkzeugen Grenzen.

Ich habe bei anderer Gelegenheit z. B. auch gwünschte Muster mit einem Edding angezeichnet und anschließend mit dem Körner eingeschlagen oder z. B. mit dem Dremel und geeignetem Kopf
Buchstaben angebracht.

Im vorliegenden Projekt werden nach Erreichen der gewünschten Oberfäche lediglich noch Längs - und Querrillen mit der scharfen Finne eines Schuhmacherhammers eingeschlagen.

Diese Rillen kreuzen sich in unregelmäßigen Abständen im Winkel von 90° und ergeben so ein interessantes Muster auf der gehämmerten Oberfläche.

Ist die Oberfläche fertig strukturiert, ist das Blech wie oben bereits beschrieben zu schlichten und kann dann über einem Zylinder geeigneten Durchmessers in die gewünschte Form gebogen werden.

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Herstellen des Tellerdorns

Anspitzen der M - Schraube
Gripzangen halten mehr Temperatur aus als Finger...
Abflachen der Mutter
Die ragt nicht so weit in den Teller
Der fertige Tellerdorn
Der angespitzte Gewindestab
Passendes Ablängen
Nach Abdrehen des Schneideisens ist das Gewinde einwandfrei
Variante Tellerdorn aus Gewindestab

Als Ausgangsmaterial verwende ich einen 6er Gewindestab, den ich auf dem Bock passend anspitze und anschließend mit einem "Tups" auf die Spitze entschärfe.

Ansonsten wäre die Spitze des Dornes nämlich so scharf, daß Anschauen schon für Verletzungen genügte...

Von der Stärke her würde ein 4er oder 5er natürlich auch gehen, einen solchen hatte ich aber grad nicht im Fundus.

Um die Spitze über dem Teller zu fixieren, schlage ich entweder am Beginn des Kegels diesen breit, so daß er nicht durch das 6er Loch paßt oder ich drehe eine flache Mutter bis zum Beginn der Kegelspitze auf, so daß sie noch Biß hat.

In beiden Fällen drehe ich dann eine selbstsichernde Mutter von unten auf den passend abgelängten Gewindestab, bis sie leichten Zug hat.

Vor dem Abknipsen des Gewindestabes mit dem Bolzenschneider drehe ich übrigens immer ein Schneideisen drauf, weil es mir schon passiert ist, daß sich nach dem Abknipsen keine Mutter mehr aufdrehen ließ.

Da ich nach dem Ablängen jetzt erst das Schneideisen runterdrehe, ist anschließend das Gewinde immer einwandfrei.

Der abgeknipste Dorn ist natürlich noch mit der Feile zu entschärfen.

Für dieses Mal sind mir allerdings ein paar passende Maschinenschrauben in die Hände gefallen. Weil ich ein bißchen im Zeitdruck war, hab ich mir einmal die Arbeit gespart und einfach die Schrauben wie beschrieben zugespitzt und die beiden Teile miteinander verbunden.

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Färben der Blechteile mit der Flamme

Der Demonstrationsblechstreifen
wird mit der Flamme eingefärbt
Die verschiedenen Farbstufen sind gut zu sehen
Wenn der gewünschte Farbton durch zu hohe Temperatur überschritten wurde
kommt durch das Abschleifen wieder das blanke Blech zum Vorschein
Dieses kann dann erneut mit der Flamme gefärbt werden
der - von mir - gewünschte Goldbronzeton
Einfärben des Tellers
und das Ergebnis
der Tragebogen wird ebenso eingefärbt
hier das Ergebnis
andere Ansicht, man beachte den Lichteinfall
vorher - nachher

Es ist möglich, Stahl mit der Flamme zu oxidieren und eine leicht irisierende Schicht Oxid zu erzeugen, die abhängig von der Schichtdicke des Oxids farblich variiert.
Der Effekt ( Farbspiel in Abhängigkeit des Lichteinfallswinkels ) ist der gleiche, der bei natürlichem Perlmutt oder Perlmuttlacken in stärkerem Maß zum Tragen kommt.

Die Schichtdicke des Oxids ist wiederum abhängig von der Temperatur.
Mit steigender Temperatur schimmert die Schicht erst gelblich, dann rötlich, bläulich und schließlich grau.

Ist die graue Färbung erreicht, läßt sich der Farbton nicht mehr ändern, da die Oxidschicht dann so dick ist, daß sie nicht mehr irisierend wirkt.
Zum erneuten Färben hilft dann nur vorheriges Abschleifen.
Dafür eignet sich feines Schleifpapier oder - wegen der gehämmerten Oberfläche noch besser - keramisches Schleifvlies.

Vor Beginn des Färbens müssen die Bleche entfettet werden, z. B. mit Aceton.
Die Hautöle eines Fingertouchs verursachen unter der Flamme häßliche Flecken auf dem Metall.

Zu Demonstrationszwecken habe ich einen Blechstreifen mit der Flamme in allen so möglichen Farbtönen eingefärbt.
Die Verweildauer der Flamme auf einem Punkt bedingt hierbei natürlich den Farbton.
Übung macht wie überall den Meister.

Es empfiehlt sich, mit der Flamme über das Blech zu streichen und die Temperatur so langsam zu erhöhen, bis sich die gewünschte Färbung einstellt.

Diese Art der Farbgebung wirkt durch die irisierende Oberfläche sehr edel und täuscht eine Tiefe vor, die nicht wirklich vorhanden ist, besonders, wenn sie noch mit Klarlack überzogen wird.

Der Überzug mit Klarlack ist ohnehin angeraten, um das Metall vor weiterer und diesmal unbeabsichtigter Oxidation ( Korrosion ) zu schützen,

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Lackierung der Blechteile

die Unterseite zuerst
zur Vermeidung von Nasen in mehreren Gängen sprühen
und trocknen lassen vor dem Umdrehen.
den Teller genauso behandeln
wie den Tragebogen
nach Übernebeln mit Glitter nochmals lackieren
und nach Trocknung zusammenbauen - fertig

Wie schon bemerkt, ist es angeraten, das Blech mit Klarlack zu überziehen, nicht nur wegen des Korrosionsschutzes, sondern auch, um den irisierenden Effekt der Blechfärbung hervorzuheben.

Ich habe einen seidenglänzenden Klarlack ausgewählt, mit dem ich die Einzelteile 2x überzogen habe.
Anschließend habe ich wegen der bevorstehenden Adventszeit alles mit Glitterklarlack dünn (!) übersprüht und nochmals mit dem Klarlack ohne Glitter beschichtet.
Natürlich kann man den Glitter auch weglassen - je nach Gusto.

Auf die Art wird ein Tiefeneffekt erzeugt, weil der Glitter optisch über der Oberfläche des Bleches schwebt.

Hier ist natürlich alles möglich, von matt bis hochglänzend. Ich finde allerdings, daß die seidenglänzende Oberfläche sehr edel wirkt und nicht zu poppig rüberkommt.

Abschließend werden die beiden Teile dann lediglich noch mit der zugspitzten Schraube und der abgeflachten Mutter verbunden.

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Fazit

das Ergebnis
steht die Kerze senkrecht? Wenn nicht, Teller nachrichten
Leuchter in Betrieb
anderes Ambiente
in Betrieb

Kerzenständer von dieser Bauart sind von jedem leicht und ohne großes Equipment nachzubauen.
Die Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte ist für so einfache Teile etwas umfangreicher ausgefallen als üblich.

Da es sich hier um ein Forum handelt, in dem hauptsächlich Holz gehändelt wird, war es mir wichtig, interessierten Usern den Respekt vor Metallarbeiten dieser Art zu nehmen und zu eigenen Experimenten zu ermutigen.
Wenn man einmal verstanden hat, wie sich Metall beim Stauchen und Strecken verhält, sind die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt.

Holz und Metall lassen sich schließlich auch gut kombinieren, ob es sich jetzt um Kistenbänder, Türschilder, Hausnummern oder einfach Zierbeschläge handelt.

Ich persönlich erwärme den Tellerdorn mit einem Feuerzeug, um die Kerze dann paßgenau aufzusetzen.
Aus diesem Grund ist der Kerzendorn auch nicht mitlackiert.

Man kann - um die Mutter auf dem Teller auszusparen - aber auch vor dem Aufsetzen mit einem 10er Bohrer von Hand ein ca. 5mm tiefes Loch in die Kerze bohren.

Viel Spaß beim Lesen und evtl. beim Nachbauen.
Wie immer bin ich gespannt auf eure Kommentare und Kritiken.


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