James Bond´s Aston Martin DB5 aus "Goldfinger"

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Das Vorbild (hier ohne Gimmicks)
Das Modell.
Die Vorlage/"Bauplan"
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    20 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Öffentliche Wertung

Nachdem ich schon mal den Delorean gebaut habe, wollte ich mit diesem Projekt einen Schritt weitergehen. Dieses Mal sollte es das berühmteste Auto der 007 Filmgeschichte werden. Der Aston Martin DB 5 aus dem Film Goldfinger von 1964. Auch dieses Mal sollte das Projekt aus dem Holz einer alten Einwegpalette entstehen, aber um noch einen drauf zu setzen, wollte ich diesmal einige der bondtypischen Sonderfunktionen funktionsfähig nachbilden:

  • Die schusssichere Rückwand im Heck
  • Die ausfahrbahren Reifenschlitzer an den Radnaben
  • Die ausfahrbaren Rammböcke vorne und hinten
  • Die MGs hinter den vorderen Blinkern

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PST 900 PEL  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elektrisch)
  • PSR 9.6 VE-2  - Bohrschrauber, Bohrmaschine, Schlagbohrschrauber (Akku)
  • PKS 55 A  - Kreissäge (elektrisch)
  • unbekannt
  • Deltaschleifer,  *
  • Schlagbohrmaschine
  • Handkreissäge
  • Hobel
  • Deltaschleifer
  • Akku-Bohrschrauber
  • Stichsäge
  • Furniersäge
  • Laubsäge
  • Raspeln
  • Feilen
  • Schleifklotz
  • Schnitzmesser, diverse
  • Lochsäge
  • Stechbeitel
  • Trommelschleifer (Selfmade)
  • Pinzette
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Materialliste
  • 1 x Einwegpalette | Holz
  • Leim
  • 200 x Stecknadeln
  • Rundstab (6 mm)
  • Rundstab (10 mm)
  • Rundstab (14 mm)
  • Sperrholz | Pappel (4 mm)
  • Riffeldübel (6 mm)
  • Alleskleber
  • 4 x Unterlegscheiben (6 mm)
  • Rundstab (8mm)
  • Leiste | Kiefer (3 x 10)
  • Zahnstocher
  • Leiste | Buche (5 x 40 mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Der Rohling

Damit ging es los...
Die "Filetstücke".
Passend zugesägt.

"Ich habe da eine große Sache für Sie."
M zu Bond in "Man lebt nur zweimal", 1967

Zunächst wurde anhand von Internetbildern ein "Schlachtplan" geschmiedet und eine passende Palette ausgesucht. Diese habe ich dann mit Kuhfuss und Fuchsschwanz auf die brauchbaren Teile herunter filetiert.
Der DB 5 wurde in folgende Baugruppen geteilt:

  1. linke und rechte Flanke (Kotflügel und Türen von vorne bis hinten)
  2. alles was dazwischen sitzt von Stoßstange zu Stoßstange, bis zur Gürtellinie
  3. alles oberhalb der Gürtellinie, bis zum Dach
  4. die "Sonderausstattung der Abteilung Q" (Gimmicks)
  5. die Räder


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Formgebung

Die Dübelverbindung erlaubt ein Anstecken der Flanken an den unteren Teil der Karosserie...
...wie auch der Flanken miteinander.
Das ermöglicht "synchrones" Bearbeiten der Flanken...
... damit diese möglichst gegengleich werden.
Die Radhäuser wurden mit der Stichsäge ausgeschnitten.
Der Oberbau wird geraspelt...
...und geraspelt...
...und geraspelt...
...und geschliffen.
Irgendwann wird die rundliche Dachsektion erkennbar.
Frontpartie
Heckpartie
Dachsektion probeweise aufgesetzt.

"Ihr neuer Wagen 007".
Q zu Bond in "Goldeneye", 1995


Zunächst wurde der benötigte Teil aus dem Bauplan ausgeschnitten, aufgelegt und mit Bleistift übertragen. Damit ich beide Flankenteile gleichzeitig und gegengleich bearbeiten kann, habe ich eine Steckverbindung mit Dübeln erstellt. So kann ich Sägeschnitte für beide Seiten gleichzeitig ausführen und auch die Schleifarbeiten soll dies erleichtern. Außerdem kann ich die Flanken so auch mit dem Mittelteil (Baugruppe 2) verbinden, um z.B. die Grundform auszusägen. Der Oberbau wurde mit der Stichsäge ausgesägt. Dann ging die Raspelei und Schleiferei los... hier lasse ich die Bilder sprechen.

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Die Räder

Groß genug für vier Räder.
Die ersten zwei Räder sind gesägt.
Auf eine kleine Gewindestange aufgezogen...
...und zum Schleifen in den Bohrständer eingespannt.
4 x Rund.
Sieht zumindest schon ...
... wie ein Auto aus.

Aus einer anderen Palette hatte ich noch ein schönes Stück. Es ist etwas dunkler, härter und feinliniger. Optimal für die Räder. Zunächst wurde das Teil mit dem E Hobel auf passende Stärke runtergeritten. Dann mit dem Forstner eine 2 mm Vertiefungen gefräst und anschliessend mit der Lochsäge (45 mm) das ganze Rad ausgesägt.
Für einen gleichmässige Rundschliff habe ich die vier Räder auf eine Gewindestange aufgezogen und im Bohrständer eingespannt. Ein Rest Hartfaser um den ich einen Bogen Schleifpapier gelegt habe, sorgte dann für den Materialabtrag. Und dann: Zeit für eine Stellprobe auf den eigenen Rädern!

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Die Speichenfelgen

Festlegen der Speichenpositionen mit dem Geodreieck.
Einfache Schneidhilfe für gleichmäßiges Ablängen der Stecknadeln.
Massenproduktion.
Für die Metallringe in der Radmitte habe ich Unterlegscheiben aufgebohrt...
...und mit Alleskleber eingeklebt
Erstes Rad und die ersten 16 Speichen sind eingeklebt. Fehlen noch 112.
Ein fertiges Rad mit einer Stecknadel als Größenvergleich.

"Ich scherze niemals, wenn es um meine Arbeit geht."
Q zu Bond in "Goldfinger", 1964

Ich habe mir wirklich intensiv das Hirn zermartert, wie ich die Speichenfelgen des DB5 realistisch nachbilden konnte. Die Zahnstocherlösung des Delorean schied wegen Klobigkeit aus. Stecknadeln waren dann der richtige Einfall. Aber selbst diese sind für ein echtes, überkreuztes Speichenbild noch zu dick. Der Kompromiss war also, die Stecknadeln nur nebeneinander, aber nicht überkreuzt auf den Radrohling zu kleben.
Mit Hilfe einer einfachen Sperrholzlehre habe ich versucht, die Stecknadeln auf eine gleichbleibende Länge zu bringen.
Vor dem Einkleben habe ich die Räder noch an den Kanten verschliffen, das ging mit Einspannen in den Bohrständer recht gleichmässig. Dann habe ich sie auch schon eingewachst, da dies mit eingeklebten Speichen nicht mehr möglich gewesen wäre. Nach einigen Vesuchen kam ich auf 32 Speichen je Rad, davon die Hälfte in der Mitte des Rades auf einem Metallring aufgelagert. Die andere Hälfte flach eingeklebt, das soll ein wenig Plastizität in die Speichenoptik bringen.

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Erstes Gimmik und erster Rückschlag

Vorgebohrt...
..und weggebrochen. Also noch mal.
Ausschnitt für die Schusswand im unteren Teil.
4 mm Sperrholz. So gesägt, dass ich es um 90° klappen kann.
Als Drehachse fungieren zwei Stück Zahnstocher.
An der Fahrzeugunterseite eine Aussparung "augebeitelt".
Hier ist der untere, später nicht sichtbare Teil der Schusswand zu sehen. Die Länge wurde schon angepasst.
Der obere Teil.
Funktionsweise: Wand eingefahren...
...und ausgefahren.

"Musste das sein, 007?"
M zu Bond in "Moonraker", 1979

Für die ausfahrbare Schutzwand wollte ich aus der Dachsektion einen Schlitz mit der Laubsäge heraussägen. Also vorgebohrt und Sägeblatt eingespannt. Und kurz vor Ende bricht mir der ganze hintere Teil auseinander...grrr...:-(
Es half also nichts, die Dachsektion musste ich noch mal neu machen. Einen zweiten Versuch mit der Laubsäge unterlies ich lieber und nahm stattdessen die Furniersäge.
Die Wand selbst entstand aus 4 mm Sperrholz. Zweiteilig mit einer Faltmöglichkeit konnte ich die Wand so "herausfahrbahr" machen.

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Weitere Details

Die Form des Grills aufgezeichnet.
Vorsichtig mit dem Stechbeitel...
eine Aussparung ausarbeiten.
Dieses Stück Sperrholz solange in Form schleifen...
...bis es in die Aussparung passt.
Anzeichnen...
...schnitzen...
...einwachsen.
10 mm Rundstab im 45° Winkel.
Rundschleifen
Fertig sind die "Linsen".
Hieraus entstehen die Rückleuchten.
Schleifen in der Bohrmaschine.
6 "Projektile".
Benötigt wird nur das geschliffene Ende.
So sieht es aufgeleimt aus.

Kühlergrill:
Hierfür wurde an der Karosserie mit dem Stechbeitel eine Aussparung ausgearbeitet. Dann ein 4 mm Sperrholzstück mit der Laubsäge zugesägt und solange geschliffen und immer wieder angepasst, bis es randscharf in die Aussparung passte. Dabei musste ich auch die Wölbung der des Vorderwagens berücksichtigen. Die Konturen wurden dann zunächst aufgezeichnet und anschliessend mit Schnitzmesser und Stechbeitel herausgearbeitet. Mit Antikwachs wurden diese dann hervorgehoben.
Scheinwerfer:
Ein 10 mm Rundstab wurde zunächst im 45° Winkel abgesägt und dann mit Delta und Schleifklotz eine linsenähnliche Form herausgeschliffen. Diese "Linsen" dann anschliessend abgesägt und auf die Kotflügel geleimt.
Rückleuchten:
5 mm Rundstab passend abgelängt und dann in der Bohrmaschine eingespannt. So konnte ich mit Feile und Schleifpapier die projektilähnliche Form herausarbeiten. Diese wurden dann mit der Laubsäge auf die endgültige Länge gesägt und an das Heck geleimt.

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Noch mehr Details

Aus diesen drei Leistchen entsteht zunächst ein kleines Brett...
...welches nach dem Formschliff mit viel Druck auf die Motorhaube geleimt wurde.
Das sieht dann so aus.
Rückspiegel Rohling
Fertige Spiegel
Vordere Stossstange aus der Skizze ausgeschnitten...
...und übertragen.
Hier die hintere Stossstange. Wurde mit der Laubsäge ausgeschnitten.
Hier nach dem ersten Formschliff am Trommelschleifer.
Die fertigen Stossstangen.
Halteleiste für hinten. Links und rechts daneben die Bohrungen für die Rammböcke.

Lufthutze:
Für die Hutze auf der Motorhaube habe ich drei Stück Kieferleiste 3 x 10 mm abgelängt und miteinander verleimt, also quasi ein Mini-Leimholbrettchen erstellt. Dieses wurde dann in Form geschliffen und auf die Motorhaube geleimt.
Rückspiegel:
Nach bereits bekannter Methode wurde 8 mm Rundstab in der Bohrmaschine eingespannt und in Form geschliffen. Mit einer kleinen Scheibe aus 10 mm Rundstab verlängert und auf ein Stück Zahnstocher geleimt.
Stossstangen:
Die Stossstangen wurden aus der Skizze ausgeschnitten und auf ein Stück Buchenleiste (5 x 40 mm) geklebt. Mit dem Bleistift die Konturen übertragen und dann mit der Laubsäge ausgeschnitten.
Anschliessend am Trommelschleifer in Form geschliffen. Der Feinschliff erfolgte mit 240er Papier per Hand. Dann wurden noch je zwei Aussparungen ausgesägt, die ich später noch für die Rammböcke brauche. Für die hintere musste ich noch eine Halteleiste konstruieren, die vordere kann später, wenn die Karosserie eingewachst wurde, direkt aufgeleimt werden.

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Weitere Gimmiks

Rohling für die Reifenschlitzer.
In Form geschliffen.
Das sind die vier Reifenschlitzer in noch nicht montiertem Zustand.
Unter den Scheinwerfern sind die Bohrungen für Blinker/MG´s zu erkennen.
Simple Lösung: Vorne Blinker, hinten MG.
Stossstangenhörner: Ausgesägt...
...Grobschliff...
...und feingeschliffen.
Hier sieht man die Stossstange und die Teile für die Rammböcke...
...und hier zusammengesetzt. Die Funktion dürfte selbsterklärend sein.

"Ich habe ein paar Extras einbauen lassen."
Bond in "Der Hauch des Todes", 1987


Reifenschlitzer
:
Das war etwas schwieriger. Zunächst habe ich 10 mm Rundstab auf eine bearbeitungsfähige Länge gesägt. Dann habe ich die Form der Reifenschlitzer auf die Stirnseite übertragen und ein 2 mm Loch gebohrt. Dann wollte ich die Form mit der Laubsäge ausarbeiten, aber das hat nicht funktioniert. Es war einfacher, die Form heraus zu raspeln und zu feilen. Anschliessend wurden vom Rohling vier gleiche Scheiben abgesägt, geschliffen und ein Stück Zahnstocher  eingesetzt.
Maschinengewehre hinter den Blinkern:
Im Original klappen die Blinker nach unten und die MG´s fahren heraus. Mit meinen Mitteln und Fähigkeiten ist das mechanisch nicht umsetzbar. Hier habe ich eine ganz simple Lösung gefunden. Die vorderen Blinker sind nur gesteckt. Zieht man sie heraus und anders herum wieder rein, sieht man die Läufe der MG´s. Entstanden aus 5 mm Rundstab.
Die Rammböcke:
Hierfür musste ich zunächst aus Buchenleiste 5 mm stark die Stossstangenhörner aussägen und in Form schleifen. Diese werden auf Zahnstochabschnitte aufgeleimt. Damit sie herausziehbar sind musste ich durch die Stossstangen hindurch Bohrungen machen. Außerdem mussten die Zahnstocher geschliffen werden. Denn sie sollten zwar widerstandslos rein und rausziehbar sein, aber stramm genug sitzen, dass sie nicht von alleine herausfallen. Und einen dafür passenden Boher habe ich nicht und Zahnstocher sind auch in Ihrer Stärke nicht wirklich masshaltig.

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Ein zusätzliches Gimmik und das letzte Detail

Gleichschenkelige Dreiecksleiste mit 5 mm Kantenmass. Nicht einfach herzustellen.
Nummerschildkasten für hinten. Hier bereits auf Mass geschliffen.
Hier entsteht die ...
...Aussparung um den Kasten einzulassen.
Das hintere Nummernschild ist eingelassen.
Vorderer Kasten mit Dreiecksleiste und Drehachsen.
Vordere Stossstagne mit integriertem Nummernschildkasten.
Rohling für den Endtopf.
Erster Formschliff.
Fertig geschliffen, gesägt und eingewachst. Die "Endrohre" müssen noch dran.

Eigentlich war es nicht vorgesehen, aber ich entschloss mich nach reiflicher Überlegung noch eine weitere Sonderfunktion des DB 5 nachzubilden: Die drehbaren Nummernschilder!
Die Schwierigkeit hierbei lag darin eine Dreiecksleiste herzustellen, die ein gleichschenkleiges Profil hat und nur 5 mm Kantenmass. Es hat einige Versuche gebraucht, bis ich mit der Laubsäge und Reste einer Buchenholzleiste ein befriedigendes Ergebnis erzielt habe. Diese Teile musste ich dann drehbar in einen kleinen Kasten einsetzen. Diese Kästen habe ich auch aus Buchenholz für vorne und Kiefernholz für hinten gebaut. Das Material war ansich aber mit 5mm bzw. 3mm noch viel zu stark. Ich habe die Kästen erst zurecht geleimt und anschliesend von innen und außen auf filigranere Endmasse runtergeschliffen. Als Drehachsen nahm ich Abschnitte von den Stecknadeln, davon waren von den Felgen noch genügend vorhanden. Am Heck befindet sich das Nummernschild im Kofferraumdeckel. Dort musste ich nur eine entsprechende Aussparung ausbeiteln. Vorne jedoch befindet es sich an der Stossstange, hier musste ich einen Stück ausklinken und mit Passstücken einen sauberen Übergang herstellen.

Auspuff
Keine große Sache. Der Endtopf wurde aus 18 mm Buchenrundholz in Form geschliffen und an die Karosserielinie angepasst. Die Endrohre sind ebenfalls Rundholz, aber 5 mm.

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Zusammenbau und Oberflächenbehandlung

Hochzeit: Die Dachsektion wird mit dem unteren Teil verleimt.
Seitlicher Luftschlitz: Mit Stechbeitel und Schnitzmesser vorsichtig herausgearbeitet. Die Strebe ist aus einem halbierten Zahnstocher.
Nach dem ersten spachteln, aber noch ungeschliffen.
Details werden aus der Skizze ausgeschnitten und aufgezeichnet, hier die Motorhaube.
Ein Fertigmodell half als Referenz bei den Details.
Alle Fugen sind geschnitzt.
Verriegelung für die Schusswand an der Fahrzeugunterseite.

Nachdem nun alle Anbauteile fertig waren, konnte der Zusammenbau beginnen. zuerst wurde die zweiteilige Dachsektion aufgeleimt. Dann folgte eine elend lange Spachtel und Schleiforgie. Anschliessend wurden die Fugen und Konturen mit Bleistift aufgezeichnet und mit Schnitzmessern und Stechbeitel herausgearbeitet.
Und dann ...?  Dann habe ich noch schnell die beiden Türgriffe hergestellt, die ich nämlich die ganze Zeit vergessen hatte...;-)
Entstanden auch 5 mm Buchenleiste.
Für die ausfahrbare Schusswand  musste noch ein Riegel angefertigt.

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Abschluss und Fazit

Fertiges Modell mit vollständig...
...deaktivierten Gimmicks.
Heckansicht
Frontansicht, zivil...
...und hier mit ausgefahrenen Rammböcken. Auch die MG´s sind "ausgefahren".
Hier das kampfbereite Heck.
"Reifenschlitzer" an allen vier Radnaben.
Noch mal alle Gimmiks.

"Bitte bringen Sie ihn heil zurück, 007. Nur dieses eine Mal"
Q in BMW Werbespot, 1995

Jetzt wurde mit Antikwachs die gesamte Oberfläche behandelt. Leider hat das verwendete Holz das Wachs sehr unterschiedlich angenommen und auf den gespachtelten Flächen hat es auch noch Verfärbungen  gegeben. Deshalb habe ich leider nicht die Gleichmässigkeit erreicht, die ich mir gewünscht habe. Dann wurde noch mit einem Baumwolltuch die ganze Schose poliert.

Und dann...endlich ...konnte der finale Zusammenbau erfolgen.
Fertich!


Rechtlicher Hinweis

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