Heimwerker - Herausforderung Monat Februar 2021: Bau einer Sonnenuhr

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Sonnenuhr fertig?
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    21 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Öffentliche Wertung

Bei der Herausforderung, im Monat Januar, hat @Toby, gewonnen.
Deshalb dürfte er für diesen Monat, die neuen Gegenstände aussuchen.
Er hat Nägel, bitte beachten, Plural und ein Rohr vorgegeben. Als Rohr könnte man auch eine leere Küchenpapierrolle, Makkaroni oder Strohhalm verwenden.
Wobei ich bei dem Strohhalm davon ausgehe, dass hier das Material keine Rolle spielt.
Ich definiere Rohr:
Ein Rohr, ist ein Rohr, wenn es hohl ist, das heißt, befindet sich kein Loch, über die gesamte Länge, dann ist es Vollmaterial, vielleicht auch Stange, Stab oder, wenn er zwar hohl, aber eine Grund und Deckfläche hat, vielleicht sogar ein Zylinder.
Als ich die Vorgaben, gelesen habe, habe ich an etwas gedacht, was ich machen könnte, wenn ich ein passendes Rohr hätte.
Die Rohre, die ich zu Hause hatte, waren für dieses eine Projekt zu stark, für ein anderes schon passend, aber, mir gehen langsam meine Holzvorräte aus und man weiß ja nicht, wie lange die Baumärkte noch geschlossen haben.
Jetzt bräuchte ich ein Lichtlein, welches mir die Erleuchtung bringen würde.

Also, ab in die Kälte, auf in den Keller!

Für die Kosten kann ich 5 € für die Holzscheibe, 10 € für die Dose farblosen Lack und 6 € für die schwarzen Stifte. Alles andere hatte ich zu Hause.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Bleistift
  • digitales Winkelmaß
  • Geodreieck
  • Bohrmaschine
  • Dekupiersäge
  • Exzenterschleifer
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Materialliste
  • 1 x Holzscheibe
  • Rohr
  • Vollmetallstab
  • verschiedene Stifte
  • 10er Bohrer
  • Holzleim
  • Holzspachtel
  • Nägel, Schrauben
  • Holzpalette
  • verschiedene Schleifpapiere
  • Dekupiersäge
  • Edding Lack

Los geht's - Schritt für Schritt

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Informationen sammeln und Materialsichtung

Die Holzscheibe schon beim beschleifen
Rohre der zerlegten Stehlampe

Mein Blick fiel doch gleich auf eine kürzlich, zerlegte, Stehlampe. Ich wollte sie schon längst zum Bauhof bringen, aber immer wieder vergessen.
Was für ein Glück!!!!!! Da hatte ich ein passendes Rohr. Die zerlegt Lampe stand da, als hätte sie auf mich gewartet.
Nicht einen, Singular, sondern 2 Nägel, sollten das Problem, nicht sein.
Nun fehlte nur noch eine Holzscheibe, aber, die lässt sich sicher irgendwo, auftreiben.
Nach ein paar abgeklappert Geschäften, bin ich in unserer Apotheke, fündig geworden.
Was es für ein Holz ist, konnte mir die Angestellte, leider nicht sagen.
Es war mir in diesem Moment auch völlig egal. Hauptsache, eine Holzscheibe. Da sie im Verkauf ziemlich teuer war, lag sie, sozusagen, so als Ladenhüter, herum.
Ich hatte sofort mein Auge darauf geworfen und die nette Angestellte, fragte, wofür ich sie brauchen würde, da sie doch recht teuer war. Ich habe ihr erzählt, was ich damit machen wollte und sie hat sie mir doch tatsächlich, für 5 Euronen verkauft.
So waren wir beide glücklich. Ich hatte meine Holzscheibe und sie war sie los.
Nun ging es erst wieder an den Laptop, Videos und Beschreibungen, aufsaugen.
Gut dachte ich, gar nicht so schwer.
Nach gefühlten 10 Versuchen und Beschreibungen, die ich natürlich ausprobiert habe und nichts weiter, als kalter Kaffee, herauskam, bin ich endlich auf ein Video gestoßen, welches meinen Vorstellungen, doch schon sehr nahekam.
Nun habe ich mich voll und ganz auf diese Anleitung, konzentriert.

Los ging es.
Wenn die Uhr fertig wäre, würde sie die WOZ, das heißt, die Zeit für den Wohnort anzeigen und nicht wie bei unseren anderen Uhren die MEZ, also Mitteleuropäische Zeit. Es sei denn, der Ort liegt genau auf dem Längengrad wie Görlitz, denn hier ist WOZ und MEZ, gleich.
Die Abweichung beträgt pro Längengrad 4 min. Dabei muss man beachten, ob man sich östlicher, oder westlicher von Görlitz, befindet.
Das bedeutet, man muss die Zeit, die dabei herauskommt abziehen, oder dazuzählen.
Bei mir sind es 3,9 Grad, oder ca. 1 Viertelstunde, die die Uhr nachgehen würde.
Auf die 3,9 bin ich gekommen, da für 1 Stunde 15 Grad berechnet werden. Wir liegen auf 11,1. Nun muss man die 11,1 von den 15 abziehen und es kommen die Grad heraus, die, die Uhr gegenüber der MEZ, vor,- oder nachgeht.

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Vorbereitungen

Skizze
Marker für Beschriften und Zeichnen

Ich habe mir noch nie Gedanken darum gemacht, was man bei der Herstellung, einer Sonnenuhr, alles beachten muss. Sie sind schön und einfach da. Das war's für mich.

Der Herr, hat eine Sonnenuhr aus einem alten Wagenrad gefertigt und was wichtig war, er hat selbst, schon mehrere hergestellt und besitzt eine richtige Sammlung. So bin ich davon ausgegangen, dass er Ahnung vom Bau hat. Er ist auf jeden Fall, ziemlich professionell, an die Sache herangegangen und seine Uhr ging wahrscheinlich auch richtig.

Begonnen, habe ich mit einer Skizze von der Uhr und den entsprechenden Berechnungen und Zeichnungen.

Die Scheibe habe ich ringsum, mit dem Bosch Akku - Exzenterschleifer beschliffen und später, nach dem Beschriften, mit Leinölfirnis gestrichen, nach dem Trocknen, mit einem feineren Schleifblatt geschliffen und das Gleiche noch einmal wiederholt.

Den Längengrad und die Ost - Westrichtung zeichnete ich mithilfe eines digitalen Winkelmessers, auf.
Anfangs mit einem Bleistift, später mit diesen Makern, vom Bild und schwarzem Edding in verschiedenen Schriftstärken.




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Einsetzten des Rohres

Nord - Südrichtung, Ost - Westrichtung und Stundenzeichnung
Ausrichten des Rohres, auf 90 Grad
messen auf der anderen Seite
mit Zirkel volle und halbe Stunden aufzeichnen
Holz mit Nägeln fixiert

Durch eine senkrechte Linie, von Norden, nach Süden und im rechten Winkel, eine Waagerechte, von Osten nach Westen, habe ich mir den Mittelpunkt ermittelt. Die Waagerechte wurde mithilfe eines Geodreiecks, eingezeichnet.

Für das Rohr, 1 cm im Durchmesser, habe ich mittig ein Loch, mit passendem Bohrer, durch die Scheibe gebohrt. Das Loch geht von der Oberseite der Scheibe, senkrecht, nach unten, da die Scheibe im maßgebenden Winkel stehen wird.
Ich hatte das Rohr so zurecht gesägt, dass es genau mit der Scheibe abschließt.
Das war ein Fehler. Ich hätte es nicht zersägen sollen, so, dass der Pol, wie der Stab bei der Sonnenuhr auch genannt wird, nach hinten, bis zum Boden, herausschaut.

Ich hatte vor, damit die Scheibe später im richtigen Winkel steht, einen entsprechend, abgeschrägten Balken dahinterzusetzen, den ich erst einmal mit Nägeln, fixieren wollte. Schrauben und Holzleim sollten später folgen.
So ganz richtig hat dies aber nicht funktioniert. Den Gedanken habe ich trotzdem noch nicht ganz zur Seite geschoben, denn der Balken hätte die Scheibe natürlich auch stabilisiert.
Der Vollmetallstab, wäre dabei im Rohr, da es nicht gereicht hätte, als Verlängerung, zum Einsatz gekommen.
Wenn der Balken steht, wollte ich ein Loch, im passenden Winkel, nach hinten, unten, durch diesen bohren. Eine Probe war es wert. Da ich keinen Bohrmaschinenständer besitze, ist es schwierig, den passenden Winkel genau zu treffen.
Das Rohr auf dem Ziffernblatt, habe ich also, von unten bündig und senkrecht, mit der Scheibe verklebt. Dafür wurde wieder der "Starke August", ein Kleber, der fast alles zusammenhält, eingeklebt. Da ein kleiner Spalt um das Rohr war, wurde dieses mit Holzspachtelmasse, die aus Holzleim und abgeschliffenen Spänen besteht, ausgefüllt.

Mal sehen, ob ich mich für den Balken entscheiden werde. Vielleicht fällt mir ja etwas anderes ein.
Jetzt wird sich erst einmal der Verschönerung des Ziffernblattes gewidmet.

Um auf den Abstand der Stunden zu kommen, hatte ich den Umfang mit einem Bandmaß, gemessen, durch 24, Anzahl der Stunden, geteilt. Dabei kam ein Abstand der Striche von 5,187 cm, die ich wie im Video, auf der untere Hälfte des äußeren Randes, der Scheibe, abgetragen und mit dem Mittelpunkt verbunden

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Messen, Malen, Schreiben

Probe
Spruch aufgeschrieben
Himmel mit Wassertankpinsel verwischt, damit ein Farbverlauf entsteht.
Bis auf die Stunden, alles aufgezeichnet.
Ziffernblatt, ohne Stundenzahlen

Ausgemessen war das Ziffernblatt, nun musste es vollständig bemalt werden.
Ich habe mich, bei der Beschriftung, zuerst für 13 Stunden entschieden.
Vor 6 Uhr auf der rechten Seite und hinter 18 Uhr auf der linken Seite, habe ich jeweils noch eine halbe Stunde mit rotem Stift aufgemalt.
Einen Spruch wollte ich oben, im Bogen rauf schreiben. Der Mann im Video hatte da einen schönen gesagt. Ich habe ihn noch etwas abgewandelt und mit Bleistift vorgeschrieben.
Für das Nachschreiben, hatte ich mir, wie schon geschrieben, schwarzen Edding, in verschiedenen Stärken gekauft.
Die vollen Stunden wurden mit einem Strich versehen und für die halben Stunden habe ich einen roten Punkt gesetzt.
Unten auf der Senkrechten, also im Süden steht die Zahl 12. Dabei geht man hier von der Sommerzeit aus. Nach Osten und Westen verringert sich die Stundenzahl, immer um eine Stunde. Auf der waagerechten O - W - Linie steht dann immer die Zahl 6. Ich habe auf beiden Seiten noch eine halbe Stunde dazugegeben. So bin ich nicht auf 12, sondern auf 13 Stunden gekommen. Wollen wir hoffen, dass wir oft so viele Sonnenstunden haben werden?
Dafür, dass man nicht erkennt, was es sein soll, würde unterhalb des Spruches eine Sonne aufgemalt, wie schon geschrieben, immer erst einmal mit Bleistift.
Später habe ich mit Pergament Makern nachgezogen. Um einen Farbverlauf für den Himmel, zu erzielen, kamen wieder meine Wassertankpinsel zum Einsatz. Ich hatte schon so ein Bild gesehen und es hatte Gefallen gefunden, dass ich es, so in etwa, umgesetzt habe.
Die Zahlen hatte ich ausgedruckt und mit Kohlepapier übertragen.
So weit, so gut.

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Bau eines provisorischem Gestelles

Neigungswinkel Ziffernblatt, 50 Grad
Winkel, hinten, oberhalb des Rohres, 90 Grad
Provisorium, Gestell
Mit Wasserwaage Himmelsrichtungen ausmessen
ausmessen Nord,- Südrichtung
verdrehtes Ziffernblatt

Nun ging es daran, ein Gestell für die Uhr zu bauen. Da sie im Frühjahr in den Garten soll, habe ich erst einmal ein Provisorium gebaut, damit ich sehe, wenn die Sonne scheint, ob ich es richtig gemacht habe und die Uhr zwar nicht tickt, aber trotzdem, einigermaßen richtig geht.
Wie das endgültige Gestell aussehen wird, weiß ich noch nicht so genau. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und da fällt mir bestimmt noch etwas Besseres ein.

Beim Bau des Gestelles muss man darauf achten, dass der Untergrund waagrecht ist. Weiter müssen der Winkel, in dem das Ziffernblatt, zum Untergrund steht, mit dem Breitengrad, auf dem der Ort, in der sie aufgestellt wird, identisch sind.
Unser Ort liegt auf 50,02 Grad, also muss das Zifferblatt, in einem 50 Grad Winkel, zur Unterlage, stehen.
Der obere Winkel hinter dem Zifferblatt, zwischen Pol und dem Zifferblatt sollte ein 90 Grad Winkel sein.
Mit einem Kompass wird die Uhr in Richtung Norden ausgerichtet. Dabei ist das Zifferblatt so angebracht, dass die Schräge praktisch, nach hinten fällt und der Pol (Stab der Sonnenuhr) in den Himmel zeigt. Wenn alles richtig ist, sollte er genau auf den Polarstern zeigen.
Das Ziffernblatt sollte in der Mulde des vorderen Gestelles liegen.
Ich glaubte, der Bau des Gestelles, ist der schwierigste Teil. Ich habe mich auf jeden Fall sehr schwer dabei getan. Da das Gestell nur als Provisorium dienen soll, habe ich es zum größten Teil aus Palette gemacht. Es ist auch nicht richtig geschliffen, oder, in irgendeiner Art und Weise, behandelt.

Beim Aufstellen der Uhr zeigte sich nun, dass die Sonne nicht auf das Ziffernblatt fiel, da der Winkel zu steil war.
Ich habe hin und her probiert, mir dann einen Nachbarn geholt und er hat gesagt, das Ziffernblatt, mit POL müsste nicht nach hinten, sondern nach vorne zeigen. Also haben wir das Gestell, mit der Uhr in die Sonne gedreht. Aber auch hier stimmten die Zeiten nur, wenn das Ziffernblatt nach der Sonneneinstrahlung gedreht wurde. Das heißt, wir haben die Uhr nach dem Schatten, gestellt.

Da das Gestell nur als Provisorium dienen soll, habe ich es zum größten Teil aus Palette gemacht. Es ist auch nicht richtig geschliffen, oder, in irgendeiner Art und Weise, behandelt.

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P-P-P

angebrachter "Balken"
Uhr mit Siebdruckplatte
Halterung für Rohr angebracht
der digitale Winkelmesser liegt, bei 50 Grad am Ziffernblatt, an.
Verschluss einer Vanilleschoten Flasche

Diese 3 P's kennt bestimmt fast jeder von euch.
Die Uhr ging nicht richtig, obwohl ich mich genau nach der Anleitung im Video gehalten hatte. Dabei sah alles so leicht aus.
Mittlerweile habe ich das Stück Holzbalken doch hinten angebracht. Die Uhr ist im 50 Grad Winkel geneigt, das Ziffernblatt habe ich ringsum mit Zahlen beschriftet, das Gestell habe ich gegen eine Siebdruckplatte ausgetauscht und der POL, also das Rohr, da wo es auf die Platte trifft, mit einer Art Bügel fixiert.
Natürlich wurde alles mit Klarlack besprüht. Die Dose, reichte für 3x lackieren.
Damit kein Wasser in das Rohr, laufen könnte, habe ich auf der Vorderseite, erst einmal einen Deckel, eines Vanilleschoten Glases gesteckt. Er sitzt richtig stramm.

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich die Sonnenuhr als Projekt einstellen soll, oder lieber kneife. Da ich aber immer, wenn es mir so einigermaßen gut ging herumgebastelt und probiert habe, also jeden Tag, für mindestens 1- 2 Stunden mit der Uhr verbracht habe, dachte ich vielleicht weiß es jemand besser und kann helfen.

Was ich bei der ganzen Konstruktion nicht verstehe ist, wenn sie jetzt in der Sonne steht, die Vormittagsstunden falsch angezeigt werden, aber am Nachmittag die Uhr richtig geht. Die Zeit wird aber auf der oberen Hälfte der Uhr angezeigt und nicht, wie im Video unterhalb der O - W - Richtung. Meines Erachtens, müsste die Uhr so stehen, wie auf dem 1. Bild des Arbeitsschrittes 4. Der Stab müsste gegen Norden zeigen.
Ich habe schon überlegt, ob es vielleicht etwas damit zu hat, ob der Ort, an dem die Uhr steht, östlicher, oder westlicher Breite liegt?
Auch ein nochmaliges Aufzeichnen des Ziffernblattes auf einer Pappe hat mir nicht weiter geholfen.

Ihr seht, es gibt für mich noch viele offene Fragen und das Projekt kann noch nicht abgeschlossen werden.

Auch die Siebdruckplatte wäre noch keine Endlösung. Die Uhr müsste auf einem Gestell, welches waagerecht steht, aufgestellt werden. Das ist im Moment aber nicht meine Sorge.

Ich hoffe, die Beschreibung, ist einigermaßen verständlich.
Ich bin für jeden Rat und Hinweis dankbar, da es mich innerlich wurmt, wenn etwas nicht klappt.
Danke auch für euer Interesse, die Zeit und Aufmerksamkeit, die ihr meinem Projekt, zur "Februar Heimwerker - Herausforderung", geschenkt habt. Dieses Mal war und ist es für mich, eine echte Herausforderung.
Wenn sich jemand damit auskennt, schreibt mir bitte im Kommentar, oder eine PN. Ich möchte das Projekt noch zu Ende bringen.

Ich sage Danke, bin auf die anderen Projekte und natürlich euren Vorschlägen gespannt.


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