Gartentisch aus Bangkirai und Bongossi

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    270 €
  • Dauer
    3-4 Tage
  • Wertung

Ziel war es einen neuen, wetterfesten und sehr stabilen Terassentisch zu bauen.
Wichtig war mir also die Verwendung von Hartholz, ein konstruktiver Feuchtigkeitsschutz und die einfache Demontierbarkeit der Beine, damit ich den Tisch im Winter bequem im Schuppen einlagern kann.
Ich bin nur Hobbyheimwerker, habe noch nie vorher einen Tisch gebaut und auch noch nie mit Hartholz gearbeitet, also seid bitte nachsichtig. Ich werde auch Probleme beschreiben und meine Lehren, was ich bei einem Schwestertisch anders machen würde ;-)
Inspiriert wurde ich von einem optisch sehr ähnlichen Tisch aus Teak aus dem Baumarkt (799,- €, s. Bild unten), der jedoch nicht so groß, massiv und stabil war, wie ich es mir wünschte.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Akku-Bohrschrauber
  • Handkreissäge
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Oberfräse
  • Exzenterschleifer
  • Holzbohrer (lang) 5mm
  • Holzbohrer 4mm
  • Holzbohrer 10mm
  • Bitsatz
  • Pinsel
  • 4mm Scheibennutfräser
  • 45 Grad Faser
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Materialliste
  • 4 x Tischbeine | Bongossi (8,5x8,5x72 cm)
  • 2 x Unterkonstruktion lange Seite | Bangkirai (4,4x6,7x153 cm)
  • 2 x Unterkonstruktion kurze Seite | Bangkirai (4,4x6,7x75,5 cm)
  • 2 x Unterkonstruktion Träger für 5 mittlere Dielen | Bangkirai (4,4x6,7x69,2 cm)
  • 1 x Unterkonstruktion mittlerer Träger | Bangkirai (4,4x6,7x83,7 cm)
  • 4 x Unterkonstruktion Ecktrapeze zum Halten der Tischbeie | Bangkirai (4,4x6,7x14,6 cm)
  • 2 x Tischplatte Außenbretter lange Seite | Bangkirai (14,3x2,5x180 cm)
  • 2 x Tischplatte Außenbretter kurze Seite | Bangkirai (14,3x2,5x102,5 cm)
  • 5 x Tischplatte Mittelbretter | Bangkirai (14,3x2,5x151,4 cm )
  • 6 x Schrauben | Edelstahl (6/100)
  • 20 x Schrauben | Edelstahl (6/60)
  • 44 x Schrauben | Edelstahl (6/80)
  • 80 x Schrauben | Edelstahl (4,5/40)
  • 4 x Lochplattenwinkel | Stahl, verzinkt oder Edelstahl (40 x 40 mm, 90°)
  • 8 x Lochplattenwinkel | Stahl, verzinkt oder Edelstahl (40 x 40 mm, 135°)
  • 8 x Stockschrauben | Stahl, verzinkt oder Edelstahl (M10 x 120 mm)
  • 8 x Muttern oder Flügelmuttern | Stahl, verzinkt oder Edelstahl (M10)
  • 8 x Unterlegscheiben | Stahl, verzinkt oder Edelstahl (10,5 x 20 mm)
  • 1 Dose x Gartenmöbelöl | für Hartholz (Teak, Neutral etc. )
  • 1 Dose x Hirnholzversiegelung
  • 1 Dose x Holzleim | wasserfest
  • 8 x Flachdübel (Gr 20)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Materialeinkauf

Los geht's: Das gelieferte Holz liegt sortiert bereit fürs Zuschneiden.

Der schwierigste Schritt war überraschenderweise die Besorgung des Materials.
Ich habe alle Baumärkte in der Umgebung besucht, aber nirgends konnte man mir ein Hartholz mit glatter Oberfläche für die Tischplatte anbieten.
Im Holzfachhandel gab es ebenfalls nur geriffeltes Hartholz für Terassenböden. Für ein Abhobeln der Riffelschicht fehlt mir leider das Werkzeug.
Fündig wurde ich dann beim örtlichen Zimmermann. Er hat mir passendes Hartholz angeboten, dass er über einen Händler beziehen konnte.
Die Unterkosntruktion ist zwar ebenfalls geriffelt, was ich aber nicht als störend empfinde. Balken für die Tischbeine gab es nur in Bongossi, also etwas dunkler als die Bangkiraibretter. Dies konnte ich durch Ölen ausgleichen (s.u.).
Der Zimmermann hat dann die Bretter in Längen geliefert, die für mich möglichst wenig Verschnitt hatten. Ich habe 210,- € für das Holz bezahlt.

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Berechnung der Längen und Gehrungsschnitte vom Tischplattenrahmen

Gehrungen schneiden
Vorbild im Baumarkt

Zunächst ein paar Worte zur Berechnungsgrundlage:
Der Tisch sollte eine Länge von 180cm und eine Breite von ca. 1m haben. Bei der Breite habe ich mich für ein 7-faches der schönen gefasten Bretter entschieden, damit ich keines davon auf Länge auftrennen musste und alle gleich breit sind. Zusätzlich habe ich zwischen jedem Brett eine 4mm-Nut zum Abfluss des Regenwasser eingerechnet. Darauf ergibt sind dann eine Breite von 7xBrettbreite+6xNutbreite=102,5 cm.
Meine weiteren Wünsche: Die Tischoberfläche sollte an jeder Seite 5cm über die Außenkante der Tischbeine überstehen. Außerdem sollte die Unterkonstruktion nicht bündig mit den Tischbeinen abschließen (sieht doof aus), sondern 5mm weiter innen beginnen.
Auf Grundlage dieser selbst auferlegten Anforderungen, ergeben sich alle oben in der Tabelle berechneten Längen.
Alle geraden Bretter werden wie in der Tabelle angegeben auf Länge zugeschnitten. Darauf brauche ich sicherlich nicht näher eingehen.
Die sichtbaren Schnitte der Tischoberfläche habe ich anschliend mit der Oberfräse gefast.

Interessanter ist der Zuschnitt der Tischbeine, der 4 Ecktrapeze und der äußeren 4 Bretterfür den Tischplattenrahmen, womit wir nun ernsthaft beim 2 Arbeitsschritt angelangt wären:
Die zwei langen und die zwei kurzen äußeren Bretter des Tischplattenrahmens wollte ich gerne mit einer 45 Grad-Gehrung zuschneiden. Die gefiel mir besser als das Vorbild aus dem Baumarkt (s. Bild 2), wo die kurzen Bretter einfach über die gesamte Länge gingen.
Wichtig ist hier einmal, dass die beiden gegenüberliegenden Bretter jeweils exakt die gleiche Länge haben. Das habe ich realisiert, indem ich immer beide gegenüberliegenden Bretter gleichzeitig gesägt habe und sie dabei mit Schraubzwingen zusammengepresst habe.
Weiterhin wichtig ist, dass der Winkel exakt 45° beträgt. Die Rast meiner Säge liegt bei 45,2°, ich habe den Winkel deswegen manuell auf 45° eingestellt und vorher 2 Probeschnitte an Restholz durchgeführt. So war mein Winkel auch ohne Tischkreissäge ausreichend genau, für gute Eckverbindungen.

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Zuschnitt der Ecktrapeze

Zur Orientierung: Im späterem Baustadium sieht man das eingebaute Ecktrapez als Bestandteil des Tischgestells

Vlt. kennt ein Experte hier einen Fachausdruck. Ich habe diese Teile aufgrund ihrer Form nun Ecktrapez getauft. Diese kommen in die Ecken der Unterkonstruktion, um eine Möglichkeit zu schaffen die Tischbeide für den Winter abzumontieren. Wer das nicht braucht, kann sich den Aufwand natürlich sparen und die Unterkonstruktion direkt ans Tischbein spaxen.
Mit der Kappsäge ist der Zuschnitt der 4 Trapeze denkbar einfach. Bei einer benötigten Gesamtlänge von 14,6cm an der langen Kante, wird das Werkstück einfach mit zwei 45° Winkeln zugeschnitten.
Anschließend habe ich mittig bereits zwei Löcher vorgebohrt, durch die später die Stockschrauben der Tischbeine gesteckt werden können.
Die Position der vorgebohrten Löcher wurde mit einem Messschieber angezeichnet, so dass die Löcher an jedem Trapez die gleiche Position haben.

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Zuschnitt der Tischbeine

Die Tischbeine stammen aus einem ingesamt 3m langen Bongossibalken. Zunächst werden alle 4 Beine auf 72 cm Länge zugeschnitten. Obendrauf kommt nur dieTischplatte (2,5cm dick), was eine Tischhöhe von 74,5cm ergibt. Anhand der Länge der Beine lässt sich die Tischhöhe variieren. Ich kann nur empfehlen vorher auszuprobieren, welche Höhe bei den zu verwendeten Stühlen und der eigenen Körpergröße am bequemsten ist. Ein Centimeter macht schon einen großen Unterschied aus!
Als nächstes müssen die Beine oben keilförmig eingeschniten werden. Hier entsteht die Auflagefläche für die Ecktrapeze, die Bestandteil der Unterkonstruktion des Tisches sind.
Ich habe mir dafür eine Behelfskonstruktion aus Restholz gebaut, die es erlaubt die Beine sicher im 45°-Winkel auf der langen Kante zu stabilisieren (s. Bild). Wie ebenfalls im Bild zu sehen wird der Balken jetzt von rechts aus gesehen um die Höhe der Unterkonstruktion (bei mir 6,7cm) eingeschnitten. Die Tiefe des Schnittes habe ich vorher mit dem Bleifstift genau angezeichnet. Sie richtet sich danach, wo die Unterkonstruktion am Bein sitzen soll.
Danach wird jeder Balken aufrecht gestellt und mit eineZwinge an einem Fixpunkt befestigt. Nun kann man vor oben mit der HKS den zweiten Schnitt für den Keil setzen.
Hier ist der Besitzer einer Tischkreissäge im Vorteil. Es geht aber auch gut mit meiner Methode.

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Zusammenbau des Rahmens (Unterkonstruktion) und Ölen

Nachdem nun alle Teile zugeschnitten sind, habe ich den Rahmen zusammengeschraubt. Zum Einsatz kamen hier 60er-Spax, die ich direkt in die Ecktrapeze geschraubt habe.
Ich weiß nicht, ob das allein ausreichend wäre. Vermutlich schon. Trotzdem habe ich alles noch mit 40x40mm 135° Winkeln verstärkt. Da es im Baumarkt solche Winkel nicht gab, habe ich diese selbst hergestellt, indem ich einfach im Schraubstock Lochblechbplatten mit dem Hammer den passenden Winkel vepasst habe.
Da sich der erste Arbeitstag langsam dem Ende zuneigte, ergriff ich die Chance alle Bauteile schon einmal zu ölen, so dass sie über Nacht trocknen konnten.
Das Material war bereits sehr glatt. Trotzdem habe ich zumindest die Tischoberfläche vor dem Ölen noch einmal mit 240er-Schleifpapier auf meinem PEX-400-Exzenterschleifer glattgeschliffen.
Alle Schnittkanten bekamen einen Pinselstrich Hirnholzversiegelung, damit kein Wasser eindringen kann.
Der Grund dafür, bereits jetzt zu ölen war, dass ich später an viele Stellen und in die Nuten nicht mehr so gut herankomme. So hat der Tisch nun einen vollständigen Schutz.

Noch ein paar Worte zu dem Farbtrick beim Ölen: Die 4 Tischbeine sind aus Bongossiholz, was naturgemäß etwas dunkler als das Bangkiraiholz vom restlichen Tisch ist. Deswegen habe ich die Beine mit Xyladecor Gartenholzöl "neutral" geölt. Den restlichen Tisch hingegen habe ich mit dem gleichen Öl im Farbton "Teak" geölt - das Teaköl hatte die dunkelste verfügbare Pigmentierung. Am Ende haben dadurch alle Bauteile annähernd dieselbe Farbe.

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Einbau der Stockschrauben und Montage der Tischbeine

Tischbeine montiert am Rahmen

Für jedes Tischbein habe ich zwei M10er Stockschrauben verwendet.
Zunächst habe ich die Tischbeine unter den Rahmen an ihre endgültige Position gestellt.
Danach habe ich mit die Akkuschrauber durch die bereits vorgebohrten Löcher in den Ecktrapezen durchgebohrt, um so die Stellen für die Bohrlöcher an den Tischbeinen zu kennzeichnen.
Danach habe ich die Beine wieder auf die Werkbank gelegt und in Ruhe die Löcher für die Stockschrauben vorgebohrt. Dabei war die Hilfskonstruktion vom Sägen erneut sehr praktisch. Wer eine Standbohrmaschine hat, ist hier wieder im Vorteil. Ansonsten hilft es, wenn man gerade gucken kann ;-)
Evtl. reicht hier auch eine Stockschraube pro Balken, aber ich meine es mit Schrauben immer sehr gut. Viel hilft viel.
Die Position der Schrauben habe ich ohne nachzudenken irgendwo gesetzt (aber aus Kompatibilitätsgründen zumindest an allen 4 Ecken gleich), so dass es halbswegs symmetrisch aussah. Dabei habe ich außer Acht gelassen, dass ich eigentlich von innen Flügelmuttern benutzen wollte. Leider habe ich die oberen Schrauben so dicht an der späteren Tischplatte positioniert, dass für die oberen Stockschrauben nur noch normale M10 Muttern benutzt werden konnten. Zum Glück muss ich die Muttern ja nur im Frühjahr und Herbst drehen, da ist dieser Denkfehler nicht so dramatisch.

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Montage der Träger für die Tischplatte

Tischrahmen mit montierten Trägerhölzern vorne, mitte und hinten
Trägerholz leicht schmaler gesägt, damit es über dem Metallwinkel sitzen kann.
Doppelgehrungsschnitt, um scharfe Ecke im Arbeitsbereich der Flügelmuttern zu vermeiden

Als nächstes wird der mittlere Träger für die Tischoberfläche angebaut. Diesen habe ich mit vier 90°-Winkeln genau mittig in den Tischrahmen gesetzt. Er sitzt genau wie die Rahmenhölzer hochkant.
2 weitere Träger dieser Art mussten jeweils an den kurzen Tischenden montiert werden, um den 5 mittleren Oberflächenbrettern an ihren Enden eine Auflagefläche zu bieten:
Da diese eh schon gering ist, konnten die Latten nicht hochkant montiert werden, sondern mussten mit 100er Schrauben quer gegen den Rahmen geschraubt werden.
Es war nicht möglich diesen beiden Trägern die volle Länge zu geben, weil man sonst die Muttern und Flügelmuttern der Tischbeine nicht mehr erreichen kann.
Mein Ziel war deshalb, sie so lang wie möglich zu machen. Deswegen habe ich sie auch noch über die Metallwinkel des Rahmens ragen lassen, indem ich sie an den Enden mit der HKS etwas schmaler gesägt habe (s. Bild 2).
Von unten habe ich noch eine kleine Ecke mit einem Dopelgehrungsschnitt abgeschnitten, damit man sich später beim Schrauben an den Flügelmuttern nicht an der scharfen Ecke verletzt. Mal ehrlich: Hätte man sich auch schenken können (Bild 3).

Nun ist der Tisch mit Ausnahme der Oberfläche fertig. Eine gute Gelegenheit um von oben aus Löcher für die Spaxschrauben vorzubohren, die später die Tischoberfläche halten sollen.
Position und Anzahl der Löcher an den langen Seiten sind reines Augenmaß.
An den Kurzen Seiten habe ich mir vorher mit Bleistift angezeichnet, wo die Dielenbretter gleich liegen werden und dort denn je 2 Löcher vorgebohrt.

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Zusammenbau des Rahmens der Tischoberfläche

Bevor ich den Rahmen für die Tischoberfläche verleimt habe, habe ich jede Verbindung mit 2 Lamello-Flachdübeln verstärkt.
Dazu kann man einfach eine kleine Nut mit einem 4mm Scheibennutfräser an der Oberfräse in die Schnittkanten fräsen.
Der Experte hat hier sicherlich eine Flachdübelfräse zur Hand - das geht noch schneller.
Dann habe ich alle Verbindungen ordentlich mit wasserfestem Holzleim eingestrichen und den Rahmen mit einem Spanngurt zusammengepresst.
Den überschüssigen Leim kann man mit einem feuchten Tuch abwischen.
Nun kann der Tisch trocknen - genug getan am zweiten Arbeitstag :-).
Mit dem Gestell verschraubt wird er dann morgen.

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Montage der Tischoberfläche

Am nächsten Tag kann der geleimte Oberflächenrahmen mit dem Gestell verschraubt werden.
Zunächst wird er in die richtige Position gelegt und mit Zwingen fixiert.
Mit einem langen 5mm-Bohrer mit gesetztem Bohranschlag bohre ich nun durch die bereits vorhandenen Löcher im Tischgestell auch noch ein wenig in die Tischoberfläche vor, weil die Schrauben sonst im Hartholz brechen würden. Dann wird der Rahmen verschraubt. Erst nach danach wird der Spanngurt entfernt.

Anschließend werden die 5 inneren Bretter in Position gelegt. Ich habe mir ein paar Plättchen aus 4mm Sperrholz zugesägt, um überall die berechneten Nuten von 4mm zu bekommen. Das passte fast ganz genau - der Rest wird nach Augenmaß korrigiert.
Nun ist es praktisch einen Helfer zu haben, der die Bretter von oben festhält, während der zweite unter dem Tisch liegt und mit dem Akkuschrauber ebenfalls die Löcher in der Oberfläche vorbohrt und dann Spaxschrauben eindreht.
An allen Stellen, wo die Unterkonstruktion hochkant sitzt, kommen 80er-Spax zum Einsatz, die somit noch 14 mm in die 25mm dicke Tischoberfläche hineingreifen.
Dort, wo die Unterkonstruktion quer sitzt kommen 60er Spax zum Einsatz.

Der Tisch ist nun so gut wie fertig. Eine gute Gelegenheit ihn mininal anzuschleifen und ein zweites Mal zu ölen. Ca. 20 Minuten nach dem Ölen wird das überschüssige Öl mit einem Lappen entfernt.

Ich denke 2 Ölungen reichen für das Gestell. Die Oberfläche habe ich am Folgetag nochmals ganz leicht mit der Hand angeschliffen, dann erneut geölt und nach 20 Minuten die Rest mit dem Lappen entfernt.

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FERTIG!!!

Fertig!
Seitenansicht
Frontansicht
mittlerer Träger von unten verschaubt.
Montiertes Tischbein - hier war zu wenig Platz für beide Flügelmuttern
von unten...
Fertig. In der vorderen Ecke sieht man an der Oberfläche einen kleinen ominösen Riss.
Großansicht des Risses

Nach 24 Stunden Trockenzeit kann der Tisch raus auf die Terasse. Er ist sehr massiv und stabil. Das Hartholz ist schwerer als erwartet. Ich schätze, dass er mit montierten Beinen ca. 70 kg wiegt. Mit 2 Personen lässt er sich gerade noch so handeln.

Kleiner Wehmutstropen: An einer Ecke der Tischoberfläche tauchte nach einem Tag ein kleiner Riss auf (s. letztes Bild), der jedoch nicht nicht durchgehend, sondern nur an der Oberfläche ist. Hier ist keine Schraube oder sontiges in der Nähe. Evtl. waren ich und mein Spanngurt ein wenig zu kräftig?
Wenn jemand weiß, ob das bzgl. eindringendem Wasser gefährlich ist und ob man das z.B. mit Holzkit flicken kann freue ich mich über Tipps.

Am Gesamtkunstwerk fällt dieser kleine Schöneheitsfehler aber kaum ins Auge. Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen Tisch. :)

Ich würde mich freuen, wenn er in dieser oder ähnlicher Form auch bei einigen von Euch den Weg in den Garten findet.


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