Ein Spielzeugbagger für den Enkel

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Ein Bagger ... ?
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    25 €
  • Dauer
    3-4 Tage
  • Wertung

Dieser Bagger ist ein Nachbau .
Der Holzwurmbr hat ihn schon 2013 hier als Projekt gezeigt und ein Jahr später gab es ihn auch schon als Nachbau hier . Ich danke den Beiden sehr !
Ich hatte ihn mir schon lange auf Pinterest gemerkt und auch alle Bilder davon , die ich hier und im Netz finden konnte, im PC gespeichert . Irgendwann wollte ich mal diesen Bagger bauen...
Die Kinder wachsen jeden Tag und nach meinem letzten Projekt, dem Holzauto, war es nun soweit ...
Ach so, das Projektbild ist keine Spiegelung aus dem PC . Wie beim Holzauto habe ich wieder zwei gemacht . Bis auf zwei gekaufte Buchen- Leisten ist eigentlich alles aus Restholz entstanden .
Ein zweiter Abnehmer ist auch schon auserwählt ...
Also verkauft wird nichts, aber ich habe alles vermessen und aufgezeichnet .
Heute , am 30.05.2019, habe ich mit diesem Projekt den Wettbewerb " Spielzeug aus Holz " gewonnen !
Die Kinderaugen haben mich glücklich gemacht, aber das hier macht mich stolz wie Bolle !
Ich danke allen, die für dieses Projekt abgestimmt haben !

Du brauchst

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Werkzeuge
  • EasyImpact 550
  • Oberfräse
  • Bandsäge
  • Eisensäge
  • Schleifklotz
  • Feile
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Materialliste
  • 4 x Schloßschrauben | V2A (M6x50)
  • 1 x Gewindestange | V2A (M6 x 1m)
  • 2 x Leisten ( Radträger ) | Multiplex (40x20x270 mm)
  • 1 x Platte (Fahrwerkplatte ) | Multiplex (110x120x18 mm)
  • 1 x Grundplatte | Buche Leimholz (250x162x18 mm)
  • div . x Reststücke | Fichte, Buche-Leimholz, Multiplex

Los geht's - Schritt für Schritt

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Von Unten nach Oben ...

Das Brett reicht für zwei ...
Hinten rund ...
Schick ...
Träger ...
Arretierung, aber aufgegeben ...
Zweite Trägerplatte ...
Aufgelegt ...
Wird dann verdübelt ...
...und von unten gestützt .
Probeliegen ...
Im Zentrum bohren ...
Unten versenken ...
... für Scheibe und Schraube .
Grundplatte verbohren ...
Einschraubmutter rein ...
Schraube testen ...fertig .

Wenn ich etwas schwieriges in Angriff nehme, von dem ich noch nicht einmal weiß, wie groß es wird, beginne ich einfach mit dem Teil, das mir am einfachsten erscheint ...
Der Bagger sitzt auf einer Grundplatte, die drehbar auf dem Fahrwerk  aufgebaut wird .Die vorhandene Restplatte aus Buchen- Leimholz war
162 mm breit und reichte für zwei Platten mit 250 mm Länge .
So war auch die Idee geboren, zwei Bagger zu machen . Gleichzeitig war das auch eine Art Rückversicherung ...
Die Platten wurden ausgesägt und auf der Rückseite mit der Fräsmaschine abgerundet. Um nicht unnötig Löcher hinein zu bohren, wurde ein Stück Siebdruckplatte mit doppelseitigem Klebeband aufgeklebt, die den als Drehachse dienenden Dübel aufnahm .
Die Radträger habe ich aus einer Leiste geschnitten, die aus einem dänischen Lattenrost stammt, wie Multiplex . Dann habe ich die ersten zwei von oben gefräst, um die Trägerplatte dort aufzuleimen .
Beim nächsten mal habe ich dann lieber einen Falz an die Trägerplatte gefräst . Dabei habe ich aus Versehen vorn auch gefräst ( Schreck ) und die Vorderkante dann angeschrägt, damit es nicht so auffällt .
Eine Arretierung des Baggers in Fahrtrichtung habe ich versucht, aber aufgegeben, weil meine Konstruktion nicht zuverlässig war .
Alles wurde hübsch verdübelt und stabilisiert .Dann wurde noch die Verbindung zur Grundplatte hergestellt .
Bis auf die Räder fertig ...

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Kranarme ...

Position finden ...
Position festgelegt ...
So ähnlich soll es werden ...
Form und Größe finden ...
Weiter probieren ...
Arm aus Holz ...
Kurzer Arm dazu ...
Oder so ...
Schlechtes Holz ...
Neue Arme ...
Geklebter Arm wird zur Schablone ...
Viermal gefräst ...
Kurzer Arm auch fertig gefräst ...

Zunächst habe ich die Halterung nach den gefundenen Bildern und nach Augenmaß aus Fichten- und Buchenholz hergestellt . Dann hab ich die Position ermittelt und die Dübel auch vorbereitet .
Wie groß sollte nun auf meinem Bagger der Kranarm sein und wie ist die Form am schönsten ? Ich hab mich am Vorbild orientiert, nach meinem Geschmack gezeichnet, ausgeschnitten und die Teile optisch am Bagger probiert . Dabei wurden andere Aufbauten einfach nur angedeutet .
Dann habe ich die langen Arme aus altem Leimholz gemacht , den kurzen aus Buche und die Tests wiederholt . Sieht gut aus .
Ein Arm ist dann runter gefallen und gleich gebrochen, der zweite war auch nicht stabiler  ( Fluch )...
Also habe ich neue Arme aus Multiplex ausgesägt und einen alten Arm als Frässchablone benutzt . In den kurzen Arm habe ich noch zwei Nuten gefräst, um ihn später mit seinem Hebel und der Baggerschaufel verbinden zu können .

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Die Hebelei ...

Welche Längen ...?
Viel probieren ...
Ergebnis kopieren ...
Noch sehr kantig ...
Hinten dünner gefräst ...
Testmodel der Oma zeigen ...
Untere Zugstange geht in Produktion ...
Hier wird es hübsch gemacht ...
Nächster Test ...
Kleine Hebel für oben ...
Kleine Hebel für unten ...
6mm Löcher ...

Die Hebelei .. mein Angstthema, lief dann doch besser als gedacht .
Die ersten Kranarme, die ich ja kleben musste, wurden jetzt zu " Testarmen .Mit Hilfe der vorhandenen Bilder habe ich mir die Zug- und Hebelarme aufgezeichnet, sie provisorisch angehalten, verbessert und dann aus 6mm Siebdruck gleich mal welche gemacht .
Die nötigen Gelenke habe ich zunächst einmal aus Zahnstochern hergestellt so kann man viele kleine Löcher bohren, um deren beste Position zu finden, dachte ich mir . Das hat sehr gut funktioniert .
Nun habe ich die oberen Zugstangen ( für zwei Bagger ) auf 10x40mm Buche- Leisten kopiert und ausgesägt . Da sie aber zusammen mit den 5mm Hebelarmen für den 18mm Zwischenraum zu stark wären, habe ich sie auf der Hebelseite auf 6mm herunter gefräst . Zusammen mit dem provisorischen hinteren Zugarm konnte ich nun die Technik zusammen stecken und der Oma zeigen ...
Die hinteren Zugarme habe ich dann auch aus Buche- Leimholz ausgeschnitten, alles geschliffen und nochmal getestet .
Zum Schluss habe ich noch die vorderen und hinteren Hebelarme angefertigt und schön geschliffen .

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Die Baggerschaufel ...

Die Form ...
Schablone auf Buchenholz ...
Gleich nochmal ...
Interessante Mischung gibt die richtige Größe ...
Ausgesägt ...
Das Skelett entsteht ...
Mal zusammenlegen ...
...und leimen .
Gut , aber grob ...
Also hübsch machen ...
Hm.. schön ...
Auch von vorn ...
Zu zweit ...
Ein Gruppenbild ...
Links muss sie rein ...
Verleimt ...
Geschliffen und verdübelt ...

Welche Form soll so eine Schaufel bekommen ? Wie groß ?
Die grobe Form habe ich mir aus einem Bild im Netz kopiert und sie dann in drei Größen ausgedruckt . Beim Anhalten an die Baggerarme habe ich mich dann für eine Größe entschieden und aus einer dünnen Siebdruckplatte gleich eine Schablone ausgeschnitten .
Aus drei Stücken der schon erwähnten Buchenleiste hatte ich mir ein ausreichend großes Brettchen zusammen geleimt, um nun mit der Schablone das erste Mittelstück herauszuschneiden . Mit vier Stücken aus 8mm Multiplex und zwei aus Buche Leimholz hatte das Ganze dann eine Breite von 80 mm , was ausreichend und doch ansehnlich wirkte . Da ich ja Teile für zwei Schaufeln machen wollte, habe ich auch andere Mischungen probiert, die mir aber nicht gefallen haben .
Nun wurde noch die innere Form der Schaufel heraus gesägt und geschliffen , damit später auch was rein geht ...
Jetzt habe ich die Teile zusammen geleimt und auch außen geschliffen .
Nach einer kurzen Foto- Session wurden die Schaufeln in den dafür gefrästen Schlitz des vorderen Auslegers eingeleimt .
Die Verbindung wurde geschliffen und dann auch noch quer mit zwei Dübeln gesichert .

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Ausleger stabilisieren ...

Dübel für Abstandshalter ...
An seinem Platz ...
Spitzen ( Dübelfix ) ...
Dübellöcher kopieren ..
So passt es ...
Und der Nächste ...
Noch einer vorn ...
Sitzt gut ...
Gleich anleimen ...
Einer noch für unten ...
Ein Blick in den zweiten Arm ...

Da im Zwischenraum des großen Auslegers die Zugstangen und der obere Hebel arbeiten und das Ganze auch stabil funktionieren sollte, habe ich aus Reststücken einige Abstandshalter gemacht . Diese sollen den Abstand auf 18 mm halten und dienen gleichzeitig auch noch als Anschläge für den oberen Hebel und die untere Zugstange .
So können die Kinder die Hebel nicht dazu benutzen, den Bagger zu zerstören . Da sie aus Resten gemacht wurden, sehen sie beim zweiten Bagger schon wieder anders aus . Sie sind alle verdübelt und machen den Ausleger sehr stabil . So läßt sich der Bagger locker am Ausleger rumschleppen ...
Die schwarzen Schrauben auf den Bildern sind nur Provisorium .

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Die Kabine ...

Rohbau ...
Mit Seitenteilen ...
Etwas geschliffen ...
Sieht gut aus ...
Mit Dach ...
Zu zweit ...

Das Grundgestell für die Kabine habe ich auch von einer einfachen Latte ( ca 33x50 mm ) aus dem Regal abgeschnitten , dann gebohrt und ausgesägt . Aus dünnem 3mm Sperrholz hat die Kabine auch Seitenwände bekommen . Alles wurde schon mal beschliffen und verleimt .
Aus zwei Buchen- Leisten 8x20 mm habe ich ein Dach mit 40x85 mm geleimt und 6mm Rundstäbe aus Buchenholz tragen das Dach .

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Gegengewicht ...

Gegengewicht ...
Passt gut ...
Aussparungen gesägt ...
Angepasst ...
Geschliffen ...
Kontrolle ...
Funktioniert ...

Aus einer gehobelten Latte, die ich in einem Paket von Reststücken mal in den Kleinanzeigen günstig erstanden habe, habe ich mir das Gegengewicht ausgeschnitten und die Rundung der Grundplatte übertragen und gesägt .
Außerdem habe ich noch die Aussparungen für den hinteren Hebel und seine Halterung gesägt und dann alles angepasst und geschliffen .
Die letzten zwei Bilder stammen vom zweiten Gewicht .

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Motorblock und ein Kasten ...

Schräge ...
Abgesägt ...
Am Tellerschleifer ...
Schleifen ...
...Schleifen .
Probe liegen ...
Kasten ...
Aufpeppen ...?
Angepasst ...
Passt rein ...
Geschliffen ...

Genauso wie seine Vorbilder sollten meine Bagger auch ein ordentliches Motorgehäuse ( rechts ) und hinterm Führerhaus auch einen Kasten bekommen . Irgendwo muss der Fahrer ja seine Bierkiste sicher verstauen können . Vorne stört sie nur und draußen ist sie zu schnell leer ...
Also hab ich aus dem gleichen Material wie beim Gegengewicht ein Motorgehäuse und den besagten Kasten gesägt . Das Motorgehäuse wurde nach vorn abgeschrägt und dann fleißig geschliffen .
Den Kasten habe ich auch in der Höhe etwas kleiner gemacht, aber dann sah er mir noch zu langweilig aus . Einer hatte zwar einen Streifen in der Maserung, aber das war mir nicht genug .
Ich wollte etwas neues ausprobieren. Warum nicht zwei verschiedene Hölzer zusammen verwenden und einen Akzent setzen ? Von einer alten Schublade hatte ich noch Holzstücke, die an der Blende aufgesetzt waren ( ich glaube es ist Eiche ? ). Diese hatte ich entfernt und aufgehoben . Der Rest war nur Spanplatte mit Dekor .
Ich habe also in die Kästen je eine Nut gefräst. Der eine bekam sie an der Seite und der andere wurde von oben gefräst, weil ich den oben erwähnten Streifen in der Maserung behalten wollte .
Danach habe ich von dem dunkleren Holz eine Leiste geschnitten und sie dort ein geleimt . Nach dem Trocknen habe ich alles so lange geschliffen, bis es so aussah, wie ich es mir gewünscht habe . Es hat sich gelohnt und ich habe was gelernt .

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Räder ...

Kleiner Kreis ...
Großer Kreis ...
Andere Seite ...
Brett zerstört ...
Jetzt viel Schleifen ...
Sieht gut aus ...

Vom Auto- Projekt hatte ich noch ein paar Räder . Allerdings reichten die nur für eine Baumaschine . Aber von dem schön gemaserten Holzbrett war noch genug  da . Bei mir wird gefräst .
Also habe ich zuerst einen kleineren Kreis - nicht sehr tief gefräst .
Dann wurde der Außendurchmesser im Fräszirkel eingerichtet und etwas über die halbe Tiefe gefräst . Dann drehe ich das Brett um und fräse die Räder ganz aus .So habe ich keine Ausrisse oder Ausbrüche auf einer Seite .
Als Krönung werden die Räder in der Bohrmaschine eingespannt und mit Feile, Schleifklotz und Schleifpapier so lange bearbeitet, bis sie mir gefallen .

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Endmontage ...

6mm Bohrungen machen ...
Griffe machen ...
Verleimen ...
Der Vordere Hebel ...
Halterung für den Ausleger ...
Aufgeleimt
Arme zusammen leimen ...
Einige Bohrungen werden einseitig verschlossen ...
So kann der Dübel nicht durchfallen ...
Später noch schleifen ...
Gewindestange rein und verschließen ...
Befestigung für`s Gegengewicht ...
Aufgeleimt ...
Übersicht ...
Vorbereitung des Motorgehäuses ...
Kasten vorbereiten ...
Und anleimen ...
Ein paar Zwingen ...
Kabine vorbereiten ...
Da kommt sie hin ...
Alles dran ...
Räder anbauen ...
Ersatzrad mitnehmen ...
... Und das Fahrwerk dran .

So, jetzt bauen wir die ganze Show mal zusammen ...
Zwischen die Hebelarme werden noch Distanzstücke geleimt und aus einem Rundholz , ca 14mm , werden kleine Griffe gemacht .
Jetzt wird die Halterung für den Ausleger auf die Grundplatte geleimt .
Dann habe ich auch die Ausleger selbst zusammen geleimt .
Die meisten Bohrungen für Hebelarme und Gelenk werden schon mal mit sehr kurzen Dübeln einseitig verschlossen.Dazu wird von unten eine Schraube hinein gesteckt, die so lang ist, dass der Dübel nicht durchsackt .Nun kommt der Hebel hinein und ein Stück Gewindestange, dessen Länge es erlaubt, auch die andere Seite mit einem Stück Dübel zu verschließen . Die Dübel werden später fein verschliffen .Bei den Gelenken zwischen Zugstangen und Hebeln gibt es nur den Dübel als Achse .Damit es auch schön "technisch" aussieht, sind drei der Achsen zu sehen und mit selbst sichernden Muttern ausgeführt .
Das Gegengewicht wird mit drei Dübeln gehalten. Ebenso auch das Motorgehäuse und der Kasten hinter der Kabine . Die Kabine bekommt den gleichen Service . Alles robust ...
Die Achsen der Räder sind Schloßschrauben aus V2A, deren Vierkant ich abgefeilt habe . Der Kopf wurde auch poliert .
Jeder Bagger bekam auch noch ein Ersatzrad dazu . Man weiß ja nie, wann man es auf der Baustelle braucht .
Maschine und Fahrwerk wurden zum Schluß noch mittels einer M8 Imbusschraube aus V2A " verheiratet " , nachdem die ganze Konstruktion mit Rustins Danish Oil behandelt wurde .

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Fazit ...

Mein Bagger ...

Ich hoffe, ich habe Euch nicht allzu sehr gelangweilt . Die Geschichte ist doch ganz schön lang geworden ... Es hat auch ganz schön gedauert . Nicht nur das Basteln an sich, sondern auch das Tippen mit meiner Zwei- Finger - Technik ...
Aber alles hat mir Spaß gemacht . Ich freue mich auf die leuchtenden Augen der Kinder und ich freue mich auf Eure Kommentare .
Falls jemand diesen Bagger auch bauen möchte, schicke ich gerne meine Zeichnungen . Zum Schluß habe ich mir noch etwas einfallen lassen, um ein paar gute Szenen für mein Video zu bekommen ...
Danke Freunde für eure netten Kommentare !
Ich hab schon einiges versucht, denn in diesem Projekt habe ich im elften Arbeitsschritt mein Video verlinkt, aber es wird nicht angezeigt und niemand kann es sehen .
Ist wirklich schade .
Hier der Link : https://www.youtube.com/watch?v=A8DnfkD__yQ&t=3s 
Irgendwie wird das Video nicht angezeigt, hier ...?
Viel Spaß ! Euer Bastelfreddy .


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