Dartspiel für die erste Heimwerker,- oder Spaßchallenge, Januar 2020

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Dartspiel für die Challenge, zum Stellen
und zum Aufhängen
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    15 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

@anmaro, hatte den letzten Wettbewerb des Jahres 2019, mit ihrer Weihnachtskrippe gewonnen, also, durfte auch sie, die 1. Zutaten, der Spaßchallenge im neuen Jahr, benennen.
Das ist eigentlich fast die schwierigste Aufgabe für die/ den Gewinner. Es sollen Gegenstände sein, die möglichst jeder zu Hause hat, aber muss es auch eine lösbare Aufgabe sein.

Bei einer Blechdose und einem Flaschenöffner könnte man es sich eigentlich ganz einfach machen, Öffner an die Dose gehängt und schon steht das Projekt.
Wir wären aber keine Heim- und Hobbyhandwerker, wenn wir uns auf so einfache Dinge einlassen würden. Das wäre doch gegen unsere Ehre, also heißt es graue Zellen anstrengen und überlegen, was man daraus machen kann. Möglichst etwas, was es nur einmal in der Challenge gibt.
Na, man wird sehen.

Bei meiner Projektberechnung habe ich die Fehlversuche nicht mit einbezogen. Auch die Materialien werden nicht gesondert aufgeführt.
So lange habe ich wahrscheinlich noch an keinem Projekt gewerkelt.
Zu Beginn sah alles so einfach und leicht aus, aber es kommt immer anders, als man denkt.
Ich bin kein Freund von zu langen Projektbeschreibungen, aber hier muss ich einfach mal über meinen eigenen Schatten springen.



Du brauchst

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Werkzeuge
  • Drucker
  • Laminiergerät
  • Scheppach Dekupiersäge
  • Stifte
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Materialliste
  • 1 x Druckerpapier (A4)
  • 1 x Glattholzbrett | Holz (?)
  • 1 x Sperrholz | Holz (?)
  • 3 x Schmirgelpapier | 80, 120, 200
  • 1 x Flaschenöffner
  • 1 x Bohrer | Metall (6 er)
  • 1 x Klebeband
  • 1 x Holzleim | Kleber
  • 1 x Gummiband
  • 2 x LP´s
  • 1 x Tortenbodenform | Metall
  • Magnete (unterschiedlich)
  • 1 x 3 D Silikon Kleber
  • Holzschrauben
  • Sechskantschrauben
  • Muttern
  • Unterlegscheiben
  • Klemmklammern Fixierung LP
  • 1 x Laminierfolie (A4)
  • 1 x Gemüsedose | Blech
  • 3 x Metallketten z. Aufhängen

Los geht's - Schritt für Schritt

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Überlegungen und Fehlschläge

Ich habe hin und her überlegt. Es sind beides Gegenstände, die man täglich im Gebrauch haben kann. Da muss einem doch was einfallen!

Bei einer früheren Challenge waren schon einmal Kronkorken als eine Zutat im Spiel.
Dabei war mir, bei der Suche nach einer Idee, im Netz ein Dartspiel aufgefallen.
Daran habe ich mich wieder erinnert.

Was kann man aber dabei aus einem Flaschenöffner fertigen?

Als ich mir einen, den wir nicht mehr benötigten, angeschaut habe kam mir die zündende Idee.
Wenn man an den Seiten etwas befestigt, sieht er, mit viel Fantasie, wie eine Zwille aus. Mit dieser könnte man Kronkorken auf eine Dartscheibe verschießen. Wenn man eine Dose unten am Spiel anbringt, kann sie als Auffänger für die Korken dienen und beide Gegenstände wären verarbeitet.
Mal sehen, ob man daraus was machen kann.

1. Versuch:
Auf YouTube hatte ich ein Video gesehen, wie man aus zusammen gerolltem Papier und einen Stock, mit einer Gabelung dazwischen, eine Zwille bauen kann.
Leider hat es bei mir nicht so funktioniert, wie ich es mir gedacht hatte. Wahrscheinlich war mein Papier zu locker gerollt.
So richtig gefiel mir das Ganze auch nicht und ich habe die Idee ziemlich schnell wieder verworfen.

Eine 2. Idee ließ sich auch nicht so richtig verwirklichen.
Dabei wollte ich eine Schallplatte, über einen Topf der entsprechenden Größe, in der Backröhre erhitzen und mithilfe einer Backform (Tortenboden) verformen und auf eine andere Schallplatte kleben. Das war leider auch ein Schuss in den Ofen.
Die Platte hat sich wahrscheinlich so schnell abgekühlt und hat die Form, die ich gerne haben wollte, nicht angenommen.

Nun musste ich langsam zu Potte kommen.

Am Laptop habe ich mir eine Zielscheibe erstellt. Die Breite des Blattes hatte den Durchmesser, den ich für den Tortenboden benötigte. Damit die Druckerfarbe nicht verläuft, wenn das Blatt vielleicht einmal feucht werden sollte, habe ich dieses ein laminiert und die Scheibe genau am Rand der Laminierung ausgeschnitten.

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Alle guten Dinge sind 3: Ich beginne mit der Zwille

Da ich auch diese Ideen verworfen hatte, musste ich mir was anders einfallen lassen, wobei die Idee mit der Zwille stehen blieb.
Dafür habe ich auf ein Blatt Druckerpapier die Form einer Zwille gezeichnet, ausgeschnitten und ab, ging es damit in den Keller.

In der Holzrestekiste habe ich ein Stück 18er Glattkantbrett und ein Reststück 0,8 mm Sperrholz gefunden, welche die passende Größe hatten und ich zum Aussägen benutzen konnte.

Die Schablone passte, von der Länge, genau auf das Glattkantbrett. Die Umrisse wurden auf das Brett aufgezeichnet und anschließend Brett und Sperrholz, mit Klebeband zusammengeklebt.
So brauchte ich nur 1 x Sägen und hatte beide Teile in der gleichen Größe.
Nach dem Sägen wurde das Klebeband wieder entfernt und beide die Teile getrennt.

Ich hatte mir gedacht, den alten Öffner auseinander nehmen, damit nur der Metallkopf übrig blieb. Diesen wollte ich in den Griff der Zwille, kleben. Ich wusste aber nicht genau, wie ich das passende Loch dafür aussägen sollte. Deshalb habe ich auch diesen Gedanken verworfen und mich entschieden, einen neuen Öffner zu kaufen.

Für diesen konnte ich ein Loch mit einem .... Lochbohrer in den oberen Teil des Glattkantbrettes bohren. Das Sperrholz, bekam dieses Loch nicht. Es sollte von hinten, als zusätzliche Halterung für den Öffner dienen, damit er nicht nach hinten durchrutschen kann.

Vom neu gekauftem Öffner benötigte ich nur den oberen, runden Teil.
Alles, was ich nicht benötigte, habe ich abgesägt, dass nur der Kunststoffring, mit dem integriertem Metallteil, also den wirklichen Kronkorkenheber, übrig bleib. Die stehen gebliebenen Reste des Kunststoffes wurden geglättet, das Loch im Holz mit verschiedenen Schmirgelpapieren beschliffen und der Öffner in das Loch geklebt.

Um seine "Munition" verschießen zu können, gehört ein Gummiband an eine Zwille. Dafür habe ich oben, rechts und links, mit einem 6er Bohrer, ein Loch gebohrt.

Nachdem der Öffner eingesetzt und das Gummiband fixiert waren, wurden die Holzteile, mit Holzleim, genau übereinander geklebt und über Nacht mit Zwingen zusammengepresst.

Damit die Zwille richtig in der Hand liegt, habe ich sie ringsum, mit der Scheppach, angeschrägt.
Zusammengeklebt hatten beide Holzteile eine Stärke von 26 mm, also viel zu stark.
Durch das schräge Sägen, habe ich mir viel Arbeit beim Schleifen erspart.
die Zwille behielt innen fast ihre Stärke, aber nach außen hin wurden sie immer schmaler.

Nach dem Schleifen mit verschiedenem Schleifpapier wurde sie mit Leinölfirnis behandelt. So bekam sie einen angenehmen Griff und gleichzeitig Schutz vor äußeren Einflüssen.

Nun konnte die Zwille beweisen, ob man mit ihr eine Flasche öffnen kann.

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Bau der Aufstellung

Für die Dartscheibe war eine Aufhängung, sowie ein Aufsteller geplant.

Für die Aufhängung habe ich, oben, mittig, mit der Lochzange, ein Loch durch beide Schallplatten gemacht. Das Loch befindet sich ziemlich am Rand, Hier kann man nun einfach eine Kette mit einem Haken einhängen und die Scheibe dort aufhängen, wo man sie haben möchte.

Den Aufsteller habe ich aus Holz gebaut. Er sieht aus, wie eine Staffelei, die man zum Malen benutzt.
Die Leisten habe ich ebenfalls mit der Scheppach gesägt, geklebt habe ich sie mit Holzleim und zusätzlich mit Holzschrauben verschraubt. das sollte eigentlich halten.
Mit Sechskantschrauben habe ich den Aufsteller, von hinten, an den Schallplatten befestigt. Eine Schraube muss ich vor dem Zusammenbau der Dartscheibe noch auswechseln, da sie etwas lang war.
Damit man den Aufsteller, wenn man die Dartscheibe nicht benutzt, ziemlich flach an den Schallplatten anlegen kann, habe ich einfach ein Klappscharnier angebracht.
Manchmal ist es eben so, dass eine Schraube fehlt.

Das Holz muss noch beschliffen und mit Wachs oder Öl behandelt werden.

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Magnete anbringen, Tortenboden mit Schallplatten verkleben

Auf die Innenseite der Tortenbodenform habe ich die Magnete angeordnet. Bis auf die Kühlschrankmagnete hatte ich die anderen noch zu Hause.
Den größten habe ich in die Mitte gelegt. Davon hatte ich nur einen.
Am Rand wurden die Kühlschrankmagnete und auf den Freistellen und dem Rand die kleinen Magnete verteilt. Später habe ich nochmals Kühlschrankmagnete dazu gekauft und ebenfalls auf der Form angebracht. Das sollte aber nun reichen.
Dabei musste man darauf achten, dass die Magnete mit der richtigen Seite aufgelegt wurden, um außen, auf der Zielscheibe, die Kronkorken aufzufangen, wenn sie denn haften würden. Die Kronkorken sollten mit der Zwille verschossen werden, was sich auch als Flop herausstellen sollte.

Auf die Schallplatte, die nach innen zu den Magneten zeigen würde, hatte ich mit einem Edding, einen weißen Kreis gezeichnet.
Auf diesem Kreis sollte der Tortenboden, mit der Schallplatte verklebt werden, nur den passenden Kleber hatte ich noch nicht gefunden.
Sekundenkleber trocknete zu schnell, 2 K Kleber und alles, was ich zu Hause hatte, wurde ausprobiert.
Aber es hat nicht wirklich Beides zusammen verklebt.

Da ich bei einem Onlinehändler sowieso etwas bestellen wollte und dieser auch Kleber verkauft, habe ich mir, in der Hoffnung, dass es funktionieren wird, 3 D Silikonkleber bestellt, Zu dieser Zeit lag ich gerade im KH und hatte Zeit zum Googeln. Dieser Kleber ist zwar schnell härtend, muss aber 15 min Ablüften und in dieser Zeit hätte ich den Rand des Tortenbodens damit bestrichen.
Diesen habe ich dann auch bestellt und gehofft, dass, wenn ich nach Hause komme der Kleber angekommen ist.
Wenn dies auch nicht funktionieren sollte, könnte ich leider nicht an der Challenge teilnehmen.
Aber erst mal nicht so schwarz sehen.

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Dose vorbereiten und an Dartscheibe anbringen.

doppelseitige Klebeband auf Zielscheibe geklebt
aufgeklebte Zielscheibe und Zwille

Ich habe mich für eine Gemüsedose entschieden.
Eine Bierdose, die natürlich besser gepasst hätte, war das Blech viel zu dünn. Ich hatte schon eine, der Länge nach aufgeschnitten und einen Teil entfernt. Dabei habe ich bemerkt, wie dünnhäutig so eine Bierdose eigentlich ist. Deshalb bin ich auf die Gemüsedose umgestiegen.

Die Kronkorken, die nicht an der Scheibe kleben bleiben, sollten in die Dose fallen.

Die Dose habe ich innen und außen mit Lack besprüht.
Der Lack schützt die Dose vor Feuchtigkeit. Sollte sie doch etwas abbekommen, so ist diese leicht auszuwechseln. Davon habe ich kein Bild, aber ich denke, dass sich diesen Arbeitsschritt jeder bildlich vorstellen kann.
In das Loch, oben, in der Schallplatte, wurde ebenfalls eine Kette eingehängt und das Dartspiel war somit fast komplett.

Die Zielscheibe, die ich am Laptop erstellt hatte, wurde, da sie nur aus etwas stärkerem Papier war und der Feuchtigkeit ausgesetzt gewesen wäre, mit einem Laminiergerät, wetterfest gemacht.
Da ich mir nicht ganz sicher war, dass dies die Endlösung ist, habe ich sie zuerst mit doppelseitigem Klebeband aufgeklebt.
Nun konnte die Dartscheibe auf die Probe gestellt werden, was mich so einiges an Nerven gekostet hat.

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Noch mehr Pannen

Kronkorken etwas aufgebogen
Magnet passt in Kronkorken
6 Stück in einer Packung
doppelseitiges Klebeband aufgebracht
Magnete in Magnetband verpackt und mit Acryllack gekennzeichnet

Natürlich hatte ich im Vorlauf ausprobiert, ob die Kronkorken halten. Zu meinem Erstaunen hat es funktioniert. Daraufhin habe ich erst die Tortenform auf die Schallplatten geklebt. Als das Ganze fertig war und ich die Probe auf´s Exempel statuiert habe, ging es plötzlich nicht mehr.
Ich hätte mir die Haare raufen können.
Was nun?
Nach einer Auszeit bin ich darauf gekommen, dass man doch richtig starke Magnete in die Kronkorken kleben könnte. Sie waren zwar beidseitig magnetisch, aber zu klein.
Nun bin ich Google rauf und runter und habe mir Magnete ausgesucht, die auch in die Korken passten.
Mit dem 3-D Kleber habe ich sie eingeklebt. Dafür hatte ich die Kronkorken etwas aufgebogen und als sie im Korken waren, wieder leicht zusammengedrückt.
Als der Kleber fest war habe ich sofort diese Variante ausprobiert und musste feststellen, dass die Magnete zu schwer waren und alle nicht haften geblieben sind. Nun war die Kacke am Dampfen. Ich hätte heulen können.
Wie heißt aber der Spruch????????:
Wer aufgibt hat verloren.

Am Mittwoch habe ich meinen Mann nach Coburg ins KH gefahren. Anschließend war ich in einem Markt und zufälligerweise, nicht, dass ich danach geschaut hätte, bin ich über Magnetfotopapier und Magnetband gestolpert. Ach, dachte ich mir, könnte vielleicht behilflich sein. Wieder zu Hause habe ich die Zielscheibe vom Tortenboden genommen und wollte sie auf das magnetische Fotopapier drucken.
Es wäre ja so schön gewesen. Der Drucker hat wegen der Stärke des Papiers, dieses zu spät eingezogen und es war nicht die ganze Zielscheibe zu sehen. Nur gut, dass 2 Blatt in der Packung waren. Beim 2. Blatt genau das Gleiche. Es ist mir nichts weiter übrig geblieben, als die Teile auszuschneiden und leicht übereinander zu legen. Auch dieses habe ich wieder laminiert. So bleib es wenigstens in Form und war gleichzeitig geschützt.
Nach dem Ausschneiden wurde sie mit dem Silikonkleber in die Form geklebt.
Um es kurz zumachen, auch hier haben die Kronkorken nicht gehalten. So bin ich auf kleinen Magnete, die ich von Beginn an hatte umgestiegen. und habe sie gegen die Scheibe geworfen. Siehe da, es ging doch. Da man sie, wenn man mit mehreren dartet unterscheiden kann, wurden sie mit Permanent Makern angemalt. Permanent ist was anderes. Beim 2. mal werfen war die Farbe fast weg. Nun kam auch noch wirklich auch noch das Magnetband zum Einsatz.
Als ich es aus der Verpackung geholt habe, habe ich bemerkt, dass es, als selbstklebend, nicht wirklich geklebt hat. Ich habe doppelseitiges Klebeband auf die Rückseite geklebt und die kleinen Magnete darin verpackt.

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Der Beweis, es geht!, aber nicht wie gewollt

Teile, mit Spalt in der Mitte für Gummiband, auf Deckel aufgeklebt
1 - 2 - do. com, Heimwerkerchallenge, Januar

Ich hatte zuvor 3 verschiedene Gummibänder für die Kronkorken ausprobiert. Mit keinem habe ich die Scheibe getroffen. Auch das Aufkleben von kleinen Plastikteilchen auf die Korken hat nichts gebracht.

zum Schluss habe ich mich dazu entschieden, die kleinen Magnete per Hand zu werfen.

Damit ihr mir das unglaubliche Trauerspiel auch glaubt, habe ich zwischendurch immer mal ein Video gemacht. Da ich darin überhaupt noch nicht firm bin, müsst ihr die schlechte Qualität entschuldigen.

Es funktioniert, zwar nicht ganz so wie ich es wollte, aber mir ist das jetzt eigentlich egal. Vielleicht fällt mir im Laufe der Zeit noch eine Lösung für die Kronkorken ein und wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm und die Zwille wird nur als Flaschenöffner genutzt.
Irgendwann, ist mir dann noch eingefallen, dass ich das 2-3-do.com mit dem Lötkolben darauf schreiben könnte.
Und nun der Beweis zum Schluss, das Video.

Ich hoffe, ich habe es so einigermaßen verständlich geschrieben. Leicht ist es mir nicht gefallen und ich habe immer wieder Änderungen vorgenommen. Falls es Fragen gibt, oder ich mich nicht verständlich ausgedrückt habe, ruhig schreiben.

Falls jemand eine Anregung hat, wie es doch noch mit Kronkorken funktionieren könnte, bin ich sehr dankbar. Es ist nun mal ein Bierspiel und da gehören einfach Bierdeckel dazu.
Ich nehme auch gerne konstruktive Kritik hin und danke euch für eure Geduld und für´s lesen meiner Pleiten, Pech und Pannen.


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