Da ist der Wurm drin - Teamwerken Team Chaos 2018

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20. September 2018
  • Schwierigkeit
    schwer
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Tja, wie auch im vorigen Jahr, haben wir gemeinsam beschlossen, dass wir alle im gleichen Team wieder am Teamwerken mitmachen. Da hatten wir zwar eine Ahnung, aber wir wussten nicht, dass es dieses Mal deutlich schwieriger werden würde, aber dazu später.
Nachdem wir ja länger hingehalten wurden, kam das Paket erst mit viel Verspätung an. Blöd nur, dass genau unser erster Superbastler vom Team Chaos, Eiguggema, einen neuen Job angenommen hatte. Somit war dies der erste Ausfall, er nahm zwar das Paket an, und übermittelte mittels neumoderner Technik Bilder von dem Zeugs, dass das vom letzten Jahr doch noch um Welten geschlagen hat. (Wir hatten eigentlich erwartet, dass es davon keine Steigerung mehr gibt, aber weit gefehlt.)
So konnten wir uns per WhatsApp verständigen, was gebastelt werden soll. Wir einigten uns, einen Zimmerspringbrunnen zu basteln. Gott wat sind wir kreativ.
Als Ausgleich und Motivation für die anderen, steuerte Eiguggema nicht nur Material in Form einer Pumpe bei, sondern auch eine Flasche leckeren Bierlikör. Das sollte helfen.
Unverrichteter Basteldinge ging das Paket weiter zu Nekesama,
Nekesama hat sich mal dran gewagt, und ein Grobkonzept gebastelt, wobei er den Dremel ziemlich gefoltert hat, und seine Werkstatt eingesaut hat. Auch das Verpackungsmaterial musste dran glauben, und der Brunnen nahm mal Form an.
Dann ging das Plätscherkonzept weiter zu Toby.
Toby hat sich dem Bachlauf angenommen und hat sich zur Unterstützung der Farbgestaltung Hilfe von Frauenhand geholt. Dann das ganze mit Epoxy versiegelt, und der künstlerischen Hand von Orka weiter vertraut.
Orka weg. Nichts. Dann endlich die Nachricht, aber keine gute. Ausfall. Omg!!
Irgendwann konnte er dann das Paket dann zu roli nach Östereich weiterleiten. Zumindest dachte er das bis nach Tagen der Postbote klingelte und Ihm das Paket mit den Worten in die Hand drückte: Der Aufkleber gilt nicht nach Östereich. An dieser Stelle denkt Ihr Euch bitte den Smilie der mit dem Kopf an die Wand hämmert, da wir extra bei MelanieO nachgefragt hatten ob die Aufkleber auch für das benachbarte Östereich gültig sind.
Orka hat dann sehr tief in die Tasche gegriffen und alle Euros  und Centstücke zusammen gekratzt um das Paket, ausreichend frankiert, auf den Weg zu bringen.
An dieser Stelle sei gesagt: Danke Bosch, denn die haben Ihm selbstverständlich das Porto erstattet.
Über die Alpen einen Karton zu transportieren, das kann dauern. Irgendwann nach gefühlten Wochen kam dann aber die Nachricht von roli: Paket da. Bilder hat er auch davon geschickt. Die Flasche mit dem Bierlikör war zwar nicht mehr voll, wie auch wenn Toby die in den Fingern hatte, aber sie war heil. Das war aber auch das einzige was heil war. Der Rest ..... oh mann. Aber seht selbst in den Bildern.



Los geht's - Schritt für Schritt

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Einleitung Teil 2

Unsere bisherige Arbeit war sehr stark beschädigt und Roli durfte vieles erneuern.... Dann hat er über den Wasserlauf einen Berg modelliert. Viel Gips und Zeitungspapier später, nicht ohne am Likör zu naschen, war Roli fertig. Nachdem wir der Post nicht mehr vertraut hatten, hat sich HB das Paket selbst abgeholt. Natürlich wurde der Status mit einem Bierchen besprochen.
Jetzt dachten wir die Probleme sind fertig. Weit gefehlt....
Nach erfolgter Kriegsbemalung ging es an das Fertigstellen. Doch das Wasser suchte sich eigene Wege, Also Kampf den Undichtheiten mittels Montagekleber. Näheres steht im Arbeitsschritt von HB, der der Flasche Motivationswasser gleich am ersten Tag den Gar ausmachte (halt den Rest, den Roli und Toby übrig gelassen hatten).

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Bestandsaufnahme

Was gibt es schöneres als wenn man ein Paket enthält von dem man nur weiss das man mit dem Inhalt irgendetwas bauen soll? Ja richtig, alles......


Also erst einmal skeptisch geschaut was die Herrschaften von Bosch denn dieses Jahr wieder unter der Werkbank zusammen gekehrt haben. 

Nach dem vergangenem Jahr dachte ich schon "Schlimmer kann es nicht werde". Aber herzlichen Glückwunsch liebes Bosch-Team, ihr habt es geschafft. ;-)

Mein erster Gedanke bei dem Klopömpel war "Der ist bestimmt dazu da das Klosett wieder frei zu bekommen nachdem ich versucht habe alles runter zu spülen".

Zweiter Gedanke: Ach komm, irgendwas sinnfreies werden wir auch dieses Jahr wieder draus machen.

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Styropor..... und seine unerwarteten Folgen

Spaltbares Material
Des Mannes treuster Freund: Die statische Aufladung
Veranschaulichung
Kupferbögen
Es werde Packpapier
Erhöhen wir die Gefäße
Drahtgewebe zur Unterstützung

Das Fazit vorab: "Was eine Sauerei" und "Wie zum Henker konnte ich nur auf so eine dumme Idee kommen".


Die beiliegende Styroporkugel wurde von mir fachmännisch mittels Augenmaß und Bandsäge in der Mitte geteilt. Bis hier hin war alles super. Die BAS von Metabo hat einen wirklich sauberen Schnitt fabriziert. 

Wie in Bild 2 zu sehen hat sich das aber schnell gelegt, die PBD hat in Zusammenarbeit mit einem 25er Forstnerbohrer eine wunderbare Sauerei fabriziert. Der Dremel für die "Feinarbeiten" war dann im übrigen um keinen Deut besser, ich habe nur leider kein Bild gemacht da ich mich hätte erst einmal von Styropor befreien müssen.

Bild 3 dient der Veranschaulichung wie ich danach ausgesehen habe, nur eben mit weniger Katze.

Bild 4 Nachdem die Sauerei größtenteils vorüber war habe ich einen der Kupferbögen in die Kugel eingearbeitet. Hier hat sich dann mal wieder gezeigt das ich dem Ganzen vielleicht doch eine Gedenkminute hätte schenken sollen. Ich hatte nämlich nach der Frostnerbohrer und Dremelaktion wieder sauber gemacht.

Bild 5 Da wir uns auf einen Brunnen geeinigt hatten und ich in dem Karton fünzunddrölfzigtausend Quadratkilometer Packpapier gefunden habe, war recht schnell klar was damit passieren wird. Wir waren alle mal Kinder und einige von uns haben auch sicher mal mit Pappmasche etwas gebaut. In Erinnerung an die kindlichen Zeitungspapier und Tapetenkleisterorgien sollte somit das Packpapier die strukturelle Grundlage für die optische Gestaltung dienen.

Bild 5 Ok es wird ein Brunnen, in einem Brunnen ist Wasser, Wasser neigt dazu der Gravitation zu folgen. Somit muss am unteren Ende des Brunnens das größte verfügbare Gefäß sein. Das wäre dann wohl der grüne Blumenpott. 

Bild 6 Wieder der Gravitation folgend soll das Wasser über verschiedene Ebenen bzw durch verschiedene Reservoire laufen. Dem entsprechend wurden die verschiedenen Ebenen und Reservoire mit dem beiliegenden Vierkantstab erhöht.

Bild 7 Als letztes von meiner Seite kam dann noch ein erster Schritt was man mit dem Drahtgewebe machen kann. Dieses wurde von mir dazu auserkoren zwischen den einzelnen Reservoiren einen etwas stabileren Übergang zu formen als es nur mit Packpapier und Kleber möglich gewesen wäre. 

Da uns die freizügige Verwendung von Befestigungsmitteln freigestellt wurde habe ich mich an das Motto meiner Lieblingsfricklerseite gehalten: Mehr Heißkleber geht immer!

Zu guter letzt: Bloss schnell wieder in die Post damit und nicht den Schnaps für die anderen vergessen.

Anmerkung des Bastlers: Es wurden keinem Tier während der Montagearbeiten ein Leid zugefügt.  

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Der Bachlauf - Tobys Part

Der Inhalt des Paketes
Uih - da ist auch der Bierlikör von Mathias.
???? Was soll das werden?
Die noch zu verbauenden Materialien.
Ich muss nachdenken.
Erstmal den "kleinen" Transportschaden richten.
Der Bachlauf
So könnte es klappen.
Mir fehlt noch immer die Vorstellung, aber es muss klappen.
Zum Gluck hat meine Frau Farben in Ihrer Bastelkiste.
Der Bachlauf bekommt Farbe.
So kann man sich schon was vorstellen.
Der Kreativposten bei uns - meine Frau übernimmt die Bemalung.
Steine aufgeklebt und alles mit Epoxy eingepinselt.
Das sieht richtig gut aus und ist Wasserfest.
Endlich. Als Belohnung gibt es Bierlikör von Mathias.

Als ich das Paket öffnete war die einzige Freude der Likör.

Was zum Henker sollte das Gebilde sein? Und wozu diese sinnfreien Materialien? Ich hatte keine Vorstellung was und wie sich Nekesama das gedacht hatte. Was soll ich da machen und vor allem wie?

Mir fehlte die Vorstellung. Ein Telefonat, mehrere WhatsApp und drei Bier weiter, war mir dann endlich klar was ich machen konnte und auch wie.

Also zuerst dieses Drahtgeflecht so hingetüddelt, dass ein Bachlauf daraus werden konnte. Danach alles mit Papier bekleben.

Die Bohrungen für den Ablauf im oberen Bottich hergestellt. Jetzt die Kriegsbemalung. Zum Gluck hat diesen Part meine Frau übernommen. Mir fehlt es da an Vorstellungskraft und an der Umsetzung sowieso. Ein Strichmännchen und das Haus vom Nikolaus bekomme ich noch hin, mehr aber auch nicht und schon gar nicht in Farbe. Danke mein Schatz für die Hilfe.

Nun das Gebilde zurück in die Werkstatt und .... da muss noch was echtes drauf. Also wieder raus, Steine aufsammeln. Die habe ich dann an den Bachlauf geklebt und alles mehrfach mit Epoxy eingepinselt. Man - das gefällt mir richtig gut. Bilder gemacht und an die Kollegen gesendet die das dann auch so abgenommen haben.

Aber ist das auch Wasserfest? Funktioniert der Bachlauf überhaupt?

Es wurde Zeit einen Test zu machen. Also Wasser marsch. Ups .... der Auslauf haut so noch nicht hin. Da muss ich nachbohren.

Gesagt getan - es klappt und Wasserfest ist auch alles. also einpacken und weiter schicken. Da Nekesama irgendwas mit dem Bierlikör falsch verstanden hatte, war die Flasche noch ungeöffnet. Oje, auch das blieb an mir hängen musste ich diesen Part auch noch mit übernehmen. Also Pi mal Auge den Inhalt durch uns restliche Leute geteilt macht ..... Prosit. Man ist der lecker. Ich musste mich bremsen um für die Kollegen noch was übrig zu haben. Eins lies ich mir aber nicht nehmen, nachdem wir den ganzen Abend per WhatsApp in Kontakt standen und ich berichtet habe wie lecker das Zeug ist, den Kollegen einen Streich zu spielen. Ich habe die Flasche geleert, natürlich in ein Gefäß, und ein Bild der leeren Flasche gepostet. Das HB keinen Herzkasper bekam wundert mich noch heute. Aber so gemein isser nicht der Toby den geben ist seliger als nehmen.

Aufkleber drauf und ab zur Post.


STOPP!!!! Mensch Toby - die Flasche steht doch noch in der Werkstatt. Also Paket wieder auf, Flasche rein und ab zur Post.

Das Paket ist auf dem Weg zu Orka.

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Es soll ein Berg werden

Als das Paket bei mir angekommen ist war es stark beschädigt und musste neu geklebt werden.
Auch das Epoxy hat sich dadurch gelöst.
Alles wieder so wie es war.
Jetzt musste ich mir überlegen, wie ich es mache dass das Wasser oben reinläuft.
Habe danach die erste Rückwand ausgesägt.
Die Rückwand habe ich festgeklebt und den Schlauch habe ich auch befestigt.
Jetzt geht es darum einen Berg daraus zu machen. Ich musste dafür einige Verstrebungen ankleben.
Im Paket war ja noch genug Papier übrig mit dem ich arbeiten konnte. PS Ich habe währenddessen auch auf der zweiten Seite ein Brett ankleben müssen.
Ich habe das Papier mit Tapetenkleister angestrichen um daraus einen Berg zu formen
Ich habe noch einen Spachtel Gips zu Hause gehabt um damit den Berg zu formen
Mit einem kleinen Spachtel habe ich dann Gips auf das Papier gestrichen. War das erste Mal dass ich einen Berg mit gips gemacht habe.
Das ist das Ergebnis nachdem alles getrocknet war.
Als letztes habe ich das Epoxy, das sich beim Transport gelöst hatte, noch einmal gemacht.
Jetzt schnell das Paket Michael übergeben sonst ist nix mehr drinnen.

Das Paket ist jetzt in Österreich bei mir angekommen aber als ich es geöffnet habe war das kein schöner Anblick (Transportschaden, und zwar ein ordentlicher) aber zum Glück war der Likör noch ganz.


Meine Aufgabe war daraus einen Berg zu machen. Aufgabe an mich von den anderen, die Pumpe und der Topf müssen zum Entnehmen sein.

Habe mich dann mal auf meine Terrasse gesetzt, das Werkstück vor mir, und mir bei einem Glas Likör, Gedanken darüber gemacht, mmmhhhh der schmeckt gut 
Nach dem dritten Glas ab in denn Keller und an die Arbeit, noch schnell zurück auf die Terrasse, habe den Likör vergessen.

Wie ich das gemacht habe seht ihr auf den Bildern.

Als ich mit meiner Arbeit fertig war habe ich zu Michael gesagt das wir uns jetzt demnächst treffen müssen sonst überlebt der Likör nicht.

Danach habe ich mich mit HB getroffen und das Werkstück übergeben.

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HB`s Kampf mit der Dichtheit.....

Wieviele Grün und Grau und Blau töne gibt es?
Einmal den Frühling herbeigezaubert
Einen Weg mittels Sand aus der Sandkiste meiner Kids geklebt
Versteifungen für die Klappe
befestigt
Der pümpelschnitt war nichts - folglich Müll
Klappe dran
Brücke gebaut
ein paar Steine drauf und das Gipfelkreuz festgeklebt
Der Kapselmagnet

Nachdem ich das Paket erhalten habe, mal eine kurze Bestandsaufnahme: Das Microfasertuch ist noch da, ein paar Holzreste und der Türhaken. Naja also viel, aber nichts brauchbares...
Also ein paar Acrylfarben gekauft und meinen Frauen frei Hand gelassen, dass ganze zu bemalen. Meine Malkünste beschränken sich ja maximal auf eine Farbe und damit alles angefarbelt.....
Meine kreativen Mädels haben das mit Freude gemacht.
Dann die Klappe mittels Schaniere montiert, dabei hinten noch unterfüttern müssen, denn 4 mm Schrauben halten maximal die Luft, aber keine Klappe. Bei einem Bierchen die weitere Vorgangsweise überlegt. Irgendwer hatte ich die Idee, dass da noch ein Gipfelkreuz drauf muss. Also das 1-2-do Logo aufs Kreuz gelegt und das Gipfelkreuz angeklebt.
Also ab damit zur Wohnung und einen Bieröffner versucht aus dem Türhaken zu formen. Leider war das Blech zu instabil, damit bekommt man kein Bier auf. Aber zumindest habe ich einen Kapselfänger montiert, der durch Zauberkraft funktionieren soll.
Einen Weg mittels Leim und Sand aufgebracht, denn man muss ja doch auf den Gipfel von 1-2-do kommen.
Jedoch warum ist da ein Wasserlauf im Weg, also eine Brücke geschlagen. Diese habe ich aus dem besten Material, nach Mondphase geschlagenen Eisstäbchen gebaut.
Also Wasser rein und Testlauf....
Ups, das Wasser schießt seitlich raus.
Also eine Steinschlichtung mittels Montagekleber gebaut und das gleich als Brückenaufleger verwendet.
Juhu, das Wasser bleibt im Bachlauf, jedoch was ist denn das für ein Geräusch, dieses Tropfen passt nicht zum Gesamtbild. Beim Auslauf tropfte es innen runter; ja das Wasser findet immer einen Weg.
Also die Pumpe von mehr als Minimum auf ganz viel Minimum gedreht und den Auslauf aufgebohrt; Da sind wir jetzt dicht.
Noch ein paar Steine mittels Montagekleber befestigt, und Problelauf erneut.... Schon Wieder rinnt das Wasser innen rein. (Zur Terminisierung, es ist zwei Abende vor der geplanten Übergabe)
Nachdem da so der Wurm drin ist, habe ich ein LegoMaxerl gekauft, eine Kriegswaffe, eine Lanze, zur Angel umgebaut, und den Wurm mittels modernster Angelschnur drangehängt.
Ach ja das Epoxy war auch gebrochen.
Eine halbe Tube Montagekleber später.... hoffentlich ist jetzt alles dicht.....
Wenigstens hatte das Microfasertuch eine Verwendung, das heruntertropfende Wasser aufzunehmen.(Also das gleich mal hinter die Klappe geworfen und weg war es; so verbaut man auch Sachen).
Den Bieröffner habe ich noch schnell gekauft und mittels Ixo und einer Schraube vom vorigen Teamwerken verbaut.

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HB und das Finale mit der persönlichen Übergabe

Soweit fertig - jetzt muss es nur noch dicht werden
Bieröffner dran - leider gekauft, der Tüthaken war zu schwach
Gipfelkreuz
Unser Wurmfänger
Da ist er, der Wurm.....
So geht das nicht zu

Es ist 2100 Uhr, einen Abend vor dem geplanten Tag der Übergabe.
Ja HB ist so verrückt genung, um das ganze ins Auto zu packen, um 0445 weg zu fahren, 680 km zurückzulegen, nur um dann am Tag der Werksführung, wo ja Toby gewonnen hatte, das Teamwerken gemeinsam mit Toby direkt an die Moderation zu übergeben.
Warum nicht mit der Post?
Noch ein Transportschaden muss nicht sein, und in den Bedingungen stand ja drin, es muss ist die Schachtel passen, von zugemacht stand da nichts drin......
Das Gipfelkreuz stand nämlich raus und die kleinen Scharniere waren alle.



Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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