Brunnenbau im Garten

Auf Pinterest teilen per E-Mail teilen IC-send-mail Drucken IC-print-circle
Draufsicht auf das Brunnenrohr mit Deckel und Grobfilter
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    320 €
  • Dauer
    3-4 Tage
  • Wertung

Nachdem wir wegen des heissen Sommers 2018 unsere vielen Pflanzen im Garten täglich gegossen haben und die Wasserrechnung um ca. 200 Euro höher ausgefallen war, als die Jahre vorher, beschlossen wir, im Garten einen Brunnen zu bauen.
Wir überlegten auch, das durch eine Fachfirma machen zu lassen. Aber erstens war ich der Meinung, dass bei uns das Grundwasser in geringer Tiefe vorhanden sein sollte, also nur etwas gebohrt werden müßte und zweitens käme man mit schwererem Gerät sowieso nicht in unseren Garten, da alles durch die Küche transportiert werden muß. - Also habe ich es selbst versucht. Wie ich vorgegangen bin, ist im Folgenden erklärt.


Los geht's - Schritt für Schritt

1 8

Vorplanung

01.01 Der Erdbohrer
01.02 Der Plunscher
01.03 Brunnenrohr, 1m

Wenn ich von einem Thema keine Ahnung habe, befrage ich zuerst das 1-2do-Forum und dann das Internet / YT.
Auch wenn ich zunächst Bedenken bzgl. Selbermachen hatte, haben mich dann die Beiträge bei YT überzeugt. Ausserdem sollte das Grundwasser bei uns nicht allzu tief zu finden sein, da alle Baustellen im Umkreis Wasser abpumpen. - Und das ist nicht nur Regenwasser.

Ich wollte also einen Brunnen bohren. Notwendiges Equipment:

  • Einen 130mm Bohrer inkl. 6m Verlängerung habe ich bei Rentas gemietet, für 7 Tage.
  • Rohre je 3x 1m DN100 Vollrohr und DN100 geschlitztes Rohr (0.3mm) habe ich über eBay gekauft.
  • Den 90mm-Plunscher (Kiespumpe / Kiesbüchse) habe ich gekauft, da mich eine 7-tägige Miete beim einzigen Anbieter in der Gegend genausoviel gekostet hätte, wie ein Kauf. Und so kann ich den Plunscher weiterverkaufen oder im nächsten Jahr zum Entschlämmen meines Brunnens nutzen, wenn das notwendig sein sollte.

  • Den Rest (Seil, Karabinerhaken, M14-Gewindestangen, Arbeitshandschuhe usw.) habe ich im Baumarkt gekauft.

  • Restholz (Bretter, Latten) hatte ich vorrätig.
Als Vorüberlegung ist noch wichtig, wo man den ganzen Abraum inklusive Wasser lassen kann und wie man ihn ggf. transportiert. - Mit dem beim Bohren geförderten Wasser haben wir die Pflanzen gegossen. Die Erde und der Sand wurden im Garten verteilt bzw. für die nächste Pflanzaktion aufgehoben.

P.S.
Bei uns benötigt man keine Genehmigung, um einen Brunnen bohren zu können. Eine Anzeige des Vorhabens beim zuständigen Amt reicht.

2 8

Bohren

02.01 Geöffnete Terrasse
02.02 Lücke zwischen den Regenwasserbehältern, hier sollte gebohrt werden
02.03 Bohrer angesetzt
02.04 Bohrloch, im Bild eingekreist; es ist schon Wasser zu sehen!
02.05 Beim Bohren
02.06 Bohrgestänge im Bohrloch
02.07 Abraum, nasser Sand

Als Bohrstelle haben wir uns die Lücke zwischen unseren IBC-Containern zur Regenwassersammlung ausgesucht. Hier hatten wir vor ein paar Jahren schon eine Grube von 1,2 m Tiefe zum Versenken der IBC-Container zum Sammeln des Regenwassers gebuddelt und hatten die 0,5 m breite Lücke zwischen den Containern nicht wieder aufgeschüttet, nur mit Styropor-Chips aufgefüllt.
Um an diesen Zwischenraum ranzukommen mußten zunächst 5 Dielen der Holzterrasse abgenommen werden.

Nach Beräumung der Bohrstelle von Steinen und Styropor-Chips wurde der Bohrer angesetzt.

Das Bohren ging sehr leicht. Nach jeweils 5 ganzen Umdrehungen des Bohrers war die Bohrspirale schon so beladen, dass sie aus dem Bohrloch gezogen werden mußte, um die Erde / den Sand zu entfernen.
Das Bohrgestänge, dass aus zusammenschraubbaren Vierkantrohren bestand, wurde dabei ein paar mal verlängert. Das obere Teil des Gestänges hatte ein quer angeschweißtes Griffstück. Mit diesem 'Hebel' liess sich leicht bohren.

Nach ca. 2,5m Bohrtiefe (inkl. der 1,2 m Grube) wurde der Untergrund sandig und naß, sodass Bohren bald keinen Sinn mehr machte, denn das Bohrloch fiel ständig zusammen.

Ab jetzt mußte geplunscht werden.

3 8

Hilfsmittel für's Plunschen

03.01 Schubkarrenrad als Basis für Umlenkrolle
03.02 Umlenkrolle
03.03 Kantholzer bohren
03.04 Kanthölzer gebohrt
03.05 Kürzen der Gewindestangen mit Trennscheibe
03.06 Montage Umlenkrolle
03.07 Montage Umlenkrolle
03.08 am Dreibein montierte Umlenkrolle
03.09 Dreibein mit Umlenkrolle
03.10 Karabiner am Seil für Befestigung des Plunschers
03.11 Anzeichnen des Rohrdurchmessers an den Bohlen für das Klemmbrett
03.12 Radien mit der Stichsäge schon ausgesägt ... nicht sehr schön
03.13 Positionierung der Resthölzer für Führung der Gewindestangen
03.14 Verschrauben der Resthölzer
03.15 Fertiges Klemmbrett

Ein Plunscher (auch Kiesbüchse oder Kiespumpe) ist letztlich ein Eisenrohr mit 90mm Durchmesser und mit Klappe unten, über die beim schnellen Herabfallen des Plunschers Wasser und Sand eingesaugt werden. Da sich die Klappe nur nach innen öffnet und mit einem Gummi abgedichtet ist, rieseln Sand und Wasser beim Hochziehen nicht wieder raus.
So einen Plunscher hatte ich gekauft.

Ausserdem habe ich mir aus
  • 3 Rahmenhölzern (80 x 60 x 200mm)
  • 1 Schubkarrenradfelge
  • 2 Gewindestäben M14 + 4 Muttern + Unterlegscheiben
  • 2 Resthölzern
ein Dreibein mit Umlenkrolle gebaut

und aus
  • 2 Fichtenbohlen ( 35 x 150 x 1500mm)
  • 2 Gewindestangen M14+ 4Muttern + 4 Unterlegscheiben
  • 8 Resthölzern
ein Klemmbrett.

Das Dreibein mit Umlenkrolle war dafür gedacht, den Plunscher leichter aus dem Bohrloch holen zu können, denn die Umlenkrolle wurde genau senkrecht über dem Bohrloch positioniert.

Bild 01 - 09:
Für die Umlenkrolle habe ich die Felge eines Schubkarrenrades mißbraucht und dafür mit Reifenhebern für's Fahrrad den Mantel / Schlauch vom Rad entfernt.
Zum Bau des Dreibeins habe ich in die 3 langen Rahmenhölzer an je einem Ende mit einem 15er Forstner-Bohrer ein Loch gebohrt. Ausserdem wurden in 2 kurze Resthölzer an jedem Ende ein 15er Loch gebohrt.
Nach dem ich eine Gewindestange auf die passende Länge gekürzt hatte, wurde das Dreibein oben zusammengeschraubt und die beiden kurzen Resthölzer zwischen die Stützen des Dreibeins gehangen. Zwischen den beiden herunterhängenden Resthölzern wurde die Umlenkrolle verschraubt.

Bild 10: Damit mir der Karabinerhaken, an dem der Plunscher befestigt werden soll, nicht vom Seil rutscht, habe ich das Seil mit Drahtseilklemmen fixiert.

Bild 11 - 15:
Das Klemmbrett besteht aus zwei identischen Teilen, die um das Brunnenrohr geklemmt bzw. verschraubt werden. Da ich keinen genügend langen bzw. dicken Bohrer hatte, um in die 35mm breiten Fichtenbohlen quer ein 15er Loch zu bohren, habe ich sie aufgedoppelt und dazwischen mit Resthölzern eine Führung für die Gewindestangen gebaut. In alle 4 verwendeten Bohlen habe ich zuvor ein halbkreisförmiges Loch mit der Stichsäge geschnitten. - Zwar nicht sonderlich schön, erfüllt aber den Zweck.


4 8

Plunschen, Teil 1 ... mit Dreibein

04.01 Das Dreibein in Benutzung
04.02 Dreibein
04.03 Aufgesetztes Brunnenrohr

Bevor man plunscht, muß man das Bohrloch stabilisieren, da sonst immer wieder Material nachrutscht.

Dafür habe ich 3 Meterstücken des gekauften DN-100 Rohres zusammengeschraubt und in das Bohrloch gesteckt. Unten ein Stück Vollrohr, danach 2 Stücke geschlitztes Rohr. Die Rohre haben an einem Ende ein Aussengewinde und am anderen Ende eine Muffe mit Innengewinde und lassen sich damit leicht verschrauben.

Da ich ca. 2,5m tief gebohrt hatte (incl. Tiefe der Grube), hat noch 0,5m des zusammengeschraubten Brunnenrohres aus dem Bohrloch geschaut.

Zunächst habe ich mein selbst gebasteltes Dreibein mit Umlenkrolle über dem Bohrloch positioniert. Das Seil am Plunscher wurde über die Umlenkrolle gelegt und der Plunscher ins Bohrloch / Rohr fallen gelassen.

Beim Runterfallen wird die Membran des Plunschers nach innen gedrückt (er ist unten also offen) und Wasser / Sand werden in das Innere des Plunschers "gepumpt".

Danach wurde der Plunscher mit dem Seil über die Umlenkrolle nach oben geholt und entleert.

Der Plunscher war bei jedem Hochholen gut gefüllt (mit einem Sand / Wassergemisch), allerdings gab es auf diese Weise kaum Vortrieb (in die Tiefe) und das Dreibein stand auch nicht sonderlich stabil, denn die Beine sind immer auseinandergerutscht.

Das Fixieren der Beine mit Seilen hat zwar geholfen, das "Vortriebsproblem" blieb aber.

Jetzt kam das Klemmbrett zum Einsatz. Bei Youtube hatte ich gelernt, dass das Klemmbrett, das um das Rohr geklemmt wird, beim Herausziehen des Plunschers aus dem Bohrloch beschwert sein sollte, damit das Rohr genügend Gewicht hat, tiefer zu rutschen.

Durch den Sog, den der Plunscher mit 90mm Aussendurchmesser im Rohr mit 100mm Innendurchmesser beim schnellen Anheben erzeugt, wird im und unter dem Rohr Material (Sand) weggespült und das Rohr rutscht tiefer. Dieses Material wird dann beim nächsten Runtersausen des Plunschers in den Plunscher eingesaugt.

5 8

Plunschen, Teil 2 ... oder die Reise zum Mittelpunkt der Erde

05.01 Dreibein hat ausgedient, jetzt kommt das Klemmbrett zum Einsatz
05.02 Klemmbrett mit Plunscher, unten sieht man die Führung des Brunnenrohres zur seitlichen Stabilisierung
05.03 Klemmbrett am unteren Anschlag, ein neues Rohrstück muss aufgeschraubt werden

In etlichen Beschreibungen / Videos hatte ich gesehen, dass das Klemmbrett mit Wasserfässern beschwert wurde. Wasserfässer hatte ich nicht und auch sonst nichts, was genügend schwer war ... ausser mich selbst.

Ich habe also das Dreibein zur Seite geschoben, bin auf das Klemmbrett geklettert und habe mich so hingestellt, dass das Bohrloch zwischen meinen Füßen war. Dann habe ich den Plunscher ins Bohrloch sausen lassen und mit einem kräftigen Ruck wieder nach oben befördert und dann ausgeleert.
Bei jedem 'Nach oben ziehen' ist das Rohr ca. 20cm im Boden verschwunden und ich samt Klemmbrett diese 20cm abgesackt. - War phänomenal, ich kam mir vor wie ein Artist im Zirkus!

Damit das Rohr besser geführt wird - schliesslich ragte es teilweise 150cm aus der Erde - habe ich aus Restholz noch eine Führung für das Rohr an der Unterkonstruktion meiner Terrasse befestigt.

Nach 5 bis 6 mal Plunschen (Plunscher nach oben holen), war das Rohr so weit in die Tiefe getrieben, dass ein neues Stück aufgeschraubt werden mußte. - Dafür mußte ich das Klemmbrett abnehmen, ein neues Rohrstück aufschrauben, das Klemmbrett wieder am Rohr klemmen, auf das Klemmbrett klettern ... und der Spaß konnte von vorn beginnen.

Und nachdem ich 5m Rohr (unten und oben je 1x Vollrohr, dazwischen 3x geschlitztes Rohr) versenkt hatte, war der Spaß leider auch schon vorbei. Das letzte Vollrohr hatte leider ein kaputtes Gewinde und liess sich nicht verschrauben. - Ich mußte deshalb beim Verkäufer reklamieren bzw. testen, ob mein Brunnen schon jetzt tief genug wäre.




6 8

Klarspülen

Am nächsten Tag habe ich mit einem Korken am Seil den Wasserstand in meinem Brunnen gemessen: Stolze 2,5m!

Die Tiefe könnte also schon reichen, ohne dass ich ein 6. Meterstück Rohr verwenden müßte.

Als nächster Schritt stand Klarspülen auf dem Programm, also den Brunnen 'dran gewöhnen', dass ab jetzt regelmäßig Wasser gefördert wird.

Ich hatte gelesen, dass das u.a. mit einer Schwengelpumpe gemacht werden kann, die ich nicht hatte und auch keine extra kaufen wollte, da ich hinterher auch keine Verwendung mehr dafür haben würde.

Statt dessen habe ich den 10m langen Saugschlauch mit Rückschlagventil und Vorfilter am unteren Ende so weit in mein Brunnenrohr versenkt, dass unten noch ca. 50cm 'Luft' waren.
Da ich auch schon einen Grobfilter besorgt hatte, habe ich den ebenfalls im Saugstrang montiert. Zusätzlich habe ich noch ein Zweiwege-Ventil mit Absperrhähnen zur Drosselung der Saugleistung montiert.

Nachdem ich den Saugschlauch mit Wasser gefüllt hatte (damit das Ansaugen klappt), habe ich die schon vorhandene Gartenpumpe eingeschalten und am Grobfilter argwöhnisch beäugt, wie klar das geförderte Wasser war. Das geförderte Wasser habe ich zusätzlich in einen Wassereinmer laufen lassen, um auch hier zu checken, wie hoch der Schmutzanteil war.

Anfangs kam noch etwas Sand mit, der aber schon im Grobfilter hängen blieb. Das Wasser im Eimer war sehr sauber und es hat sich auch fast kein Sand abgesetzt, nachdem ich einen Eimer mehrere Stunden lang habe stehen lassen.

Und die Menge des geförderten Wassers war beachtlich. Ich habe die Pumpe über eine Stunde mit kurzen Pausen laufen lassen und es wurde kontinuierlich Wasser gefördert. - Der Brunnen sollte also funktionieren.



7 8

Endmontage

07.01 Selbst gedruckter Deckel
07.02 Selbst gedruckter Deckel, Unterseite
07.03 Brunnen mit Deckel
07.04 Grobfilter
07.05 Pumpe unter der Terrassentreppe
07.06 Flansch mit Öffnung
07.07 Flansch mit Deckel an der Pumpe
07.08 Zwei-Wege-Ventil zum Umschalten zwischen Brunnen- und Regenwasser
07.09 Verwendete Dichtungen (rechts)

Jetzt - nachdem klar war - dass mein Brunnen funktioniert, habe ich die endgültige Installation vorgenommen.

Teile:
  • 10m 1" Saugschlauch mit Vorfilter und Rückschlagventil
  • Grobfilter
  • 1" Zweiwegeventil (Y-Verteilung)
  • Flansch mit Deckel
  • etliche passende Dichtungen bzw. Dichtband
  • selbst entworfener / gedruckter Deckel für das Brunnenrohr

Zunächst habe ich einen Deckel als oberen Abschluss des Brunnenrohres konstruiert und 3D-gedruckt. Der Deckel paßt haargenau auf das Brunnenrohr und hat mittig ein Loch, in dem der Saugschlauch sehr straff sitzt, sodass der Schlauch nicht in das Brunnenrohr rutschen kann.

In der Nähe des Brunnens habe ich an der Unterkonstruktion meiner Terrasse eine kleine Holzkontruktion angeschraubt, in der der Grobfilter hängt.
Dort wo sich der bisher verwendete Saugschlauch für meine Regentonnen befindet, habe ich ein Zweiwege-Ventil eingebaut, um alternativ zum Brunnen auch Regenwasser zum Giessen nutzen zu können. Mit diesem Ventil kann ich einfach zwischen den Wasserquellen 'umschalten'.

Und am Saugeingang der Pumpe habe ich noch einen Flansch mit abschraubbaren Deckel angeschraubt, damit ich hier am höchsten Punkt den Saugschlauch leicht füllen kann. Das ist vor allem im Frühjahr, wen ich die Pumpe wieder in Betrieb nehme, sehr praktisch, weil so der Schlauch leicht gefüllt werden kann, ohne den Saugschlauch abschrauben zu müssen. - Den Tipp hatte ich aus dem Forum.

Den von der Pumpe abgehenden 1/2"-Schlauch habe ich an meine Giesswasserverteilung angeschlossen.

8 8

Fazit

Nach allem habe ich jetzt eine unendlich ergiebig scheinende Wasserquelle zum Giessen der Pflanzen im Garten. Und eigentlich habe ich nur einen Wasserkreislauf gebaut, denn das geförderte Wasser fließt bis auf den Anteil, der durch die Pflanzen verbraucht wird und ggf. verdunstet, wieder in den Boden zurück.

Der Bau hat richtig Spaß gemacht. Und auch wenn es für mich völliges Neuland war, hat sich der Aufwand gelohnt. Sicher hatte ich auch wegen des leicht zu bohrenden Untergrunds und des in geringer Tiefe anliegenden Oberflächenwassers hervorragende Bedingungen. Trotzdem sehe ich mein erfolgreiches Projekt wiedermal als Bestätigung, dass man sich einfach nur an Problemstellungen herantrauen muß.

Die angesetzten Kosten setzen sich so zusammen:
  • 10m Saugschlauch incl. Filter und Rückschlagventil: 35 Euro
  • Wochenmiete für Erdbohrer: 50 Euro
  • Plunscher: 52 Euro
  • 2 x DN100 Vollrohr: 28 Euro
  • 3 x DN100 geschlitztes Rohr: 57 Euro
  • Grobfilter: 38 Euro
  • 2-Wege-Ventil, Flansch, Dichtungen, Schlauch-Anschlüsse, Seil, Karabinerhaken, M14-Gewindestangen, Arbeitshandschuhe: ca. 60 Euro


PS: Leider konnte ich nicht so viele Bilder wie üblich zum Projekt liefern. Das liegt teilweise daran, dass sich vieles 'unterirdisch' abspielte, was das Fotografieren an sich schon schwer macht oder ich bei vielen Schritten allein tätig war und alle Hände voll zu tun hatte. Ich hoffe, dass das Projekt trotzdem verständlich erklären konnte.


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


Tags

Meinungen und Reaktionen

Wie hat dir das Projekt gefallen? Indem du deine Meinung mit uns teilst, hilfst du uns und anderen Community-Mitgliedern zukünftige Inhalte zu verbessern.