Battle damaged A-Team Van - Farben erleben - Aber bitte in Farbe

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    80 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

"Vor einigen Monaten wurden fünf Tageskinder einer Spezialeinheit wegen eines Verbrechens verurteilt, dass sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Weilerswist unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind. Sie wollen nicht so ganz ernst genommen werden, aber ihre Gegner müssen sie ernst nehmen. Also wenn Sie mal ein Problem haben und nicht mehr weiter wissen, suchen Sie doch das A-Team."

(Eigentlich sollte das Kursiv werden, das mag der Assistent nur leider nicht und der Text verschwindet. Also bitte den Kopf beim Lesen leicht schief halten! :-))

Ja, und eigentlich sollte es gar kein A-Team Van werden. Da bin ich erst später mit Unterstützung drauf gekommen. Ich fange aber mal vorne an..

Vor einigen Monaten lief meine kleine Tochter (bald 2) mit einem IKEA Plastikteller vor dem Gesicht durch meine Tagespflege und sagte die ganze Zeit "Boah, Papa, boah!". Damit war die Idee geboren, für meine Tageskinder eine Art Erlebniswand zu gestalten, mit Plexiglas durch das sie schauen können, um meine Tagespflege in einem ganz anderen Licht, bzw in ganz anderen Farben zu sehen, und diese dann auch zu lernen. Bei der Idee blieb es aber erstmal, da ich keine Zeit für neue Projekte hatte. Bis dann der Wettbewerb "Aber bitte in Farbe" ausgerufen wurde und ich spontan entschlossen habe, mich zu beteiligen.

Dann ging es los. Ideen wurden gesammelt. Ein einfaches Brett? Ein Schmetterling? Ein U-Boot? Eine Rakete? Jede Idee hatte Vor- und Nachteile und irgendwann sagte ich mir, es wird ein LKW (ich bin halt ein Mann..)

Dann mal los....

Du brauchst

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Werkzeuge
  • EasyDrill 12-2  - Bohrschrauber, Bohrmaschine, Schlagbohrschrauber (Akku)
  • EasySander 12  - Multischleifer (Akku)
  • PST 900 PEL  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elektrisch)
  • Sonstiges,  Holzmann TS305 Tellerschleifer
  • Tischkreissäge,  Holzmann TS250 Tischkreissäge
  • Bandschleifer,  LUX Bandschleifer
  • Handkreissäge,  Skil Handkreissäge
  • Sonstiges,  Toolson Flachdübelfräse
  • Oberfräse,  Triton TRA001
  • Oberfräse,  Katsu MIDP-XT-10A-01
  • Akku-Schrauber,  Makita HP457DWE10
  • Exzenterschleifer
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Materialliste
  • 1 x Multiplex 18mm | Buche (2500x1250x18)
  • Farbe
  • 4 x Bastelglas versch. Farben

Los geht's - Schritt für Schritt

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Multiplex, weil ich eh nix anderes habe...

Der Werktisch ist schon mal voll
"Anzeichnen"

Ja... ein LKW... Im Zeichnen bin ich ungefähr so gut wie meine kleine Tochter. Mehr als wahllos ein paar Striche aufs Papier bringen, bekomme ich nicht hin.

Ich habe dann irgendwie die Form eines LKW - T1 Bulli - irgendwas Mix auf die große Multiplex Platte gekritzelt und danach hier und da ein wenig nachgebessert. Das sollte reichen.

Mir war es übrigens wichtig, dass später die Löcher für das Bastelglas nebeneinander liegen, damit mehrere Kinder gleichzeitig durch die Scheibe schauen können. Bei einer Rakete hätte ich es übereinander machen müssen und das wäre blöd gewesen.


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Der Zuschnitt (Einfach mal rein mit der Stichsäge)

"Feinarbeit" mit dem Bandschleifer
Fertig, Projekt beendet

Die Form habe ich dann mit der Stichsäge ausgeschnitten.

Und da ich an diesem Gerät der absolute Held bin und natürlich genau auf meiner eingezeichneten Linie gesägt habe, musste ich danach die "Feinarbeit" mit dem Bandschleifer erledigen um alle Macken und Ecken irgendwie wieder gerade zu bügeln, bzw die Kanten abzurunden. Das Brett ist ja viel zu groß für den Tellerschleifer.
Jetzt hatte ich schon mal das Gröbste runter und habe spaßeshalber zwei Sägeblätter auf den LKW gelegt, der dann schon halbwegs danach aussah.

3 12

Fräsen wir mal ein Fenster aus..

Waghalsige Konstruktionen..

Ich hatte Bastelglas bestellt, welches aber zu dem Zeitpunkt noch nicht geliefert worden ist. Also kommt der Rookie auf die blöde Idee, in den LWK noch ein Fenster zu fräsen. Natürlich wieder Pie mal Daumen und hochpräzise.....

Als Anschlag habe ich ein Alu Profil genommen und an meinem Makita Klon den Oberfräsenkorb montiert. In mehreren Durchgängen habe ich dann auf 10mm Tiefe gefräst und den Rest dann mit der Stichsäge ausgeschnitten. Die 8mm die noch überstanden, habe ich dann auf meinem provisorischen Werktisch mit dem Kopierfräser plan gefräst und danach mit dem Abrundfräser abgerundet.

4 12

Kreise, Kreise, Kreise..

Es muss nicht immer teuer sein!
Der wahrscheinlich billigste Fräszirkel auf diesem Planeten..
..macht genau das, was er soll!
Das sieht schon mal heiß aus..

Noch immer kein Bastelglas, aber ich hatte die Maße ja schon, deshalb konnte ich die Öffnungen schon ausfräsen.


Meine Damen und Herren, da ist er, der wahrscheinlich billigste Fräszirkel auf diesem Planeten!
Gebaut in nur fünf Minuten, macht er seinen Job trotzdem einwandfrei und absolut wiederholgenau!
Jaja, irgendwann baue ich mal was vernünftiges. Jetzt nicht, keine Zeit! (Was ich damit sagen möchte ist, man muss nicht immer die teuersten Werkzeuge und Helfer haben, es geht auch einfacher)

Was hab ich also gemacht? Ganz einfach: Mein Plan war es, aus dem Bastelglas später auch runde Scheiben auszuschneiden und die dann auf die Löcher zu legen. Das Ganze wird dann mit einem Rahmen (bis dahin keine Ahnung, wie ich das machen soll) abgedeckt und das Glas hält sicher seinen Platz und verrutscht nicht.
Ich habe also die erste Runde ca. 6 Millimeter herunter gefräst und den Fräszirkel eine Nummer kleiner gestellt. Das sollte meine Auflagefläche für das Glas werden. Danach bin ich mit dem Fräser immer in 4mm Schritten durch das Holz gegangen, bis ich irgendwann einen waschechten Kreis in den Händen hielt (was auf 1.40m klappt, sollte bei etwas über 20cm ja auch klappen)

Das habe ich dann vier mal gemacht und in Gedanken eine Idee entwickelt, wie ich die Rahmen dazu bauen könnte. Dazu aber später mehr.

5 12

Mal eben einen Türgriff ausgefräst und eine Tür angedeutet..

Sieht eigentlich nicht schön aus...

An dem Tag hatte ich noch etwas Zeit und kam auch hier wieder auf die Idee, spontan etwas am LKW zu verschönern. Ob das jetzt wirklich schön ist, liegt aber im Auge des Betrachters. Besser geht es auf jeden Fall!


Ein werter Herr kaosql (ich nenne ihn liebevoll "Herr Kannmanauchdrucken!" )hat mir für ein anderes Projekt eine kleine Frässchablone gedruckt, die ich eben fix benutzen, und die Mulde für den Türgriff ausfräsen konnte.
Ich hab leider vergessen wie der Fräser heißt (runder Kopf). Mit dem hab ich auf derselben Tiefe dann noch die Tür vom LKW angedeutet. Für die Zukunft weiß ich, dass man da anders ans Thema gehen sollte, aber nun gut, so ist das jetzt. Deshalb ist die Tür jetzt auch leicht eckig..

6 12

Bastelglas!

Fertig
Schablone anfertigen
Es ist ein Kreis!
Schön festkleben
Ist das eine Sauerei...
Passt wie angegossen!
Dem Fräser gehts gut

Nachdem ich auf den üblichen Plexiglas Seiten schier verzweifelt bin, was die Preise angeht, bin ich von zwei netten Herren auf einen bestimmten Baumarkt hingewiesen worden, der Bastelglas in 5mm Stärke verkauft. Da kostet eine Platte 500x250 knapp 7€ und für einen einzelnen Kreis bei den anderen Buden, hätte ich 25€ für einen Kreis zahlen müssen. Danke nochmal an dieser Stelle!


Leider gab es nur die vier Farben zur Auswähl, sonst hätte ich mir eine Lösung mit Wechselgläsern überlegt.

Eigentlich war mein Plan, die Kreise mit dem Kreischneider auf eine etwas unkonventionelle Art an der Tischbohrmaschine auszuschneiden. Den habe ich aber schnell verworfen, da mir spontan eine andere Idee kam.
Wie nutzt man einen Fräszirkel an der Oberfräse, ohne ein Loch in das Werkstück zu bohren? Die Lösung kann so einfach sein.

Zuerst habe ich aus MDF einen Kreis im passenden Durchmesser ausgefräst. Danach habe ich das Bastelglas mit doppelseitigem Klebeband auf eine MDF Platte (Opferholz) geklebt und darauf nun den Kreis geklebt.
Auf den zuvor ausgefrästen Kreis konnte ich jetzt bequem meinen Fräszirkel setzen und die runde Scheibe ausfräsen. Die Fräsung ist so genau, dass das Bastelglas so gut wie spielfrei in seinen vorgesehenen Platz passt.

Einmal hat sich leider das Klebebank gelöst und ich hab die rote Scheibe neu machen müssen. Aber bei der Größe der Platten waren Fehlversuche schon geplant bzw. einkalkuliert.

7 12

Wir bauen uns einen Rahmen

Passt auch!
Mit einer Einstellung je vier Schritte gemacht
Wieder Kreise...
Könnte man ja eine Drohne draus bauen..
Rahmen ausfräsen
Passt direkt, jetzt noch hübsch machen

Der Vorteil bei meinem billigen Fräszirkel ist, dass ich mir für die verschiedenen Maße immer nur merken muss, in welches Loch ich den Pin für den Radius gesteckt habe.


Wenn also alles klappt, ist der Innendurchmesser des Rahmens hinterher genauso groß wie der Innendurchmesser vom Ausschnitt im LKW.

Was mir auch wichtig war: Ich wollte den Rahmen nicht einfach irgendwie auf das Loch setzen, er sollte vernünftig einrasten und das Glas damit auch herunterdrücken. Aus diesem Grund habe ich am LKW anstelle von 5, 6mm tief gefräst.

In meinem ersten Durchgang mit der Oberfräse bin ich also genau einen mm in die Tiefe gegangen. Danach habe ich den Außendurchmesser gefräst und hatte, mal wieder, ein Scheibchen Holz vor mir liegen. Danach habe ich den Innenkreis ausgefräst und hatte jetzt einen Rahmen mit einem Falz, der exakt in das bestehende Loch gepasst hat. Gleichzeitig liegt der Rahmen am Bastelglas an, und verhindert dadurch, dass es wackelt.

Als ich fertig war, habe ich die Kanten innen und außen mit dem Abrundfräser am Frästisch hübsch gemacht.

8 12

Räder und Radkästen

Räder und Radkästen
War eigentlich nett geplant, sah aber blöd aus
Der Curv trägt einiges ab!

Nun war es an der Zeit, endlich die Räder und Radkästen auszuarbeiten. Bisher sah ja alles irgendwie nach "Klotz mit Löchern" aus, das sollte sich jetzt ändern.


Überlegt hatte ich mir, dass es doch bestimmt schön aussehen könnte, wenn man die Reifen als eine Art Kontur fräst. Also wieder den Fräszirkel genommen, den abgerundeten Fräser und los ging es.

Kleiner Spoiler: Sah dämlich aus!

Aber anstall einfach nochmal vernünftig mit einem Nutfräser drüber zu gehen, kam ich auf die selben blöde Idee, alles zu schleifen. Mein neuer EasyCurvSander hat das grundsätzlich alles ganz toll gemacht, den Spaß hätte ich mir aber sparen können.

Weiß ich dann auch für das nächste Mal.

9 12

The A-Team!

Der legendäre Streifen
Brav mit Leisten gefräst
Natürlich zwei Leisten
Es wird

Ja, wie kam ich eigentlich auf das A-Team?


Mir fehlte was, irgendeine schöne Idee, das Design vom LKW noch ein wenig schöner zu gestalten. Ehrlich gesagt war ich mit der Form so gar nicht zufrieden und hatte das Gefühl, dass ich hier irgendwas retten muss. Die erste Idee war, hinten eine Art Ladefläche zu bauen, auf der die Rohre (die mit dem Bastelglas) liegen. Das gefiel mir aber nicht wirklich.

Ich habe dann auf meinem Instagram Kanal einfach mal um Hilfe geschrien und gefragt, ob jemand was nettes weiß.
Und siehe da, jemand meldete sich und warf den A-Team Van ins Rennen. Okay, natürlich kenne ich die Serie, bzw. gefühlt jede Folge auswendig (Als Kind, welches in den 80ern das Fernsehen für sich entdeckt hat, bliebt mir ja nichts anderes übrig.
Also sollte ich versuchen, ein Kult Auto einer Kult Serie nachzubauen, obwohl ich schon angefangen habe und die Form grundsätzlich so gar nicht passt?

Versuchen kann man es ja. Okay, die Nase passt schon mal nicht. Aber ich könnte die roten Streifen ja auf den Van (kein LKW, jetzt ist es ein Van!!) zaubern.

Als hätte ich das Dilemma später geahnt, entschloss ich mich, den Streifen erstmal mit der Oberfräse auszufräsen. Ich wollte eine dunkle Schicht erwischen, um mir später das Lackieren zu sparen. Ein wenig Öl hätte alles abgedunkelt und es sollte ja nur ungefähr wie das Original aussehen und nicht genau so.

Mit ein paar Leisten habe ich mir dann eine Bahn gebaut, in der ich den Streifen fräsen konnte. Das hat gut geklappt und die Bilder sind eigentlich selbsterklärend. Natürlich habe ich an den Öffnungen nicht bis zum Ende gefräst, damit ich später keine Lücken habe, wenn ich die Rahmen aufsetze.

10 12

Es geht bergab, der Rookie lackiert........

Ob das wohl noch was wird?
Falsch abgeklebt
GET 75-150 + 120er Körnung = miese Idee
Schei##
Gut, das ist jetzt so

Ja, lackieren wollte ich eigentlich nicht. Aber die Schicht die ich ausgefräst habe, war relativ unregelmäßig und das sah nicht aus.

Also habe ich angefangen abzukleben und alles lackiert.

Frogtape, tolles Zeug! Nehme ich mir seit mehreren Jahren vor, es zu kaufen. Fällt mir aber immer erst dann wieder ein, wenn ich was lackiere, bzw. danach..

Die Lackschichten an sich waren okay, allerdings ist an den Klebestellen der Lack ins Holz eingezogen, und da wollte ich definitiv keinen Lack haben.

Ich habe dann meinen neuen GET 75-150 rausgeholt und 120er Schleifgitter benutzt. Warum das keine gute Idee war, sieht man auf Bild 4.
Innerhalb kürzester Zeit, hat er mal eben eine komplette Schicht vom Multiplex im Exzentermodus runtergeschliffen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten, entweder ich rede es mir schön, oder ich stelle das Ding zum Sperrmüll. Klar, die Kinder wird es später nicht stören, mich aber.

11 12

Spoiler, Lüftungsrippen und die Rahmen

High-Tech Leimbeschwerer

Nachdem mir das mit dem Schleifen passiert ist, war ich erstmal sauer.


Um mich auf andere Gedanken zu bringen, habe ich schnell einen kleinen Spoiler gebaut und mir überlegt, was ich mit dem bisher recht tristen Heck anstellen könnte.

Den Spoiler habe ich einfach aus einem Reststück Multiplex gemacht und dann am Bandschleifer in Form gebracht.

Danach habe ich mir das Grillrost aus einer LIDL Kinderküche geschnappt, das Ding aus Frässchablone zweckentfremdet und Kühlrippen ins Heck gefräst. Ich weiß, dass der GMC Van vom A-Team den Motor vorne hat, aber jetzt ist es eh egal und ich habe mich ein wenig vom T1 Bulli inspirieren lassen. Und es ist ja immernoch ein Projekt für meine Tageskinder. Es muss also nicht alles haargenau bis ins Details stimmen (wobei ich von dem Punkt ja eh meilenweit entfernt war).

Als ich damit fertig war, habe ich die Rahmen eingeleimt und trocknen lassen.

12 12

Wie Phönix aus der Asche: Battle damaged A-Team Van!

So macht man eben aus der Not eine Tugend...

Natürlich ist unser A-Team ständig im Einsatz und der Letzte war besonders anstrengend, da hier sogar der heißgeliebte Van beschädigt wurde.

Ja, ich kann mir Sachen auch schön reden!

Eine andere Möglichkeit hatte ich auch nicht. Ich hatte vor, mit diesem Projekt am Wettbewerb teilzunehmen und einen Tag vor Einsendeschluss, beginnt man kein anderes Projekt, nur um irgendwie dabei zu sein. Also stehe ich zu meinen Fehlern.

An diesem Punkt ist jetzt auch erstmal Schluss mit dem Projekt. Es wird einen zweiten Teil geben, aber der hat weniger mit Farben zu tun, deshalb komme ich später noch dazu.

Auch die Wandmontage kommt später, wobei ich noch nicht weiß, ob ich vielleicht etwas anderes mache. Meine Frau kam auf die tolle Idee, da einfach einen richtigen bespielbaren Van draus zu machen, in dem die Kinder sogar sitzen können! Challenge accepted? Vielleicht ;-)

Auf jeden Fall habe ich, wie immer, wieder jede Menge gelernt. Vor allem aus den Fehlern, die ich gemacht habe (Morgen gehe ich Frogtape kaufen!!!)

Dafür war es ganz toll, meine kleine Tochter vorhin dabei zu beobachten, wie sie durch die verschieden farbigen Gläser geschaut hat. Papa sah ja in jedem Fenster anders aus. Und die Farben haben wir dabei natürlich auch gelernt.

Nämlich Orange, Grün, Rot und Blau :-)


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