Badezimmerrenovierung

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  • Schwierigkeit
    schwer
  • Kosten
    12000 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Nach nun mehr als 2 Jahren nach Einzug in unser Haus möchten wir jetzt das Badezimmer renovieren. Es soll eine große Dusche, ein Hänge-WC und ein Waschtisch entstehen. Im darunter liegenden Heizungskeller haben stehen uns alle Möglichkeiten offen die Rohre an der Decke zu verlegen, sodass die Planung unabhängig von den bestehenden Wasser-/Abwasseranschlüssen erfolgen kann. Der Bodenaufbau gibt mit 9 cm über dem Roh-Beton sogar Platz für eine Boden ebene Duschwanne.

Ein großes und vor allem auch langwieriges Projekt wartet auf uns. Also gehen wir 's an...

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PWS 10-125 CE  - Winkelschleifer (elektrisch)
  • PLL 2 (Set)  - Kreuz- und Linienlaser
  • PLL 5
  • PSR 14,4-2
  • PLR 50 C  - Laser-Entfernungsmesser
  • GBH 2-28 DFV
  • PST 900 PEL  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elekt
  • Allzwecksauger,  WD6 Premium
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Hammer
  • Winkel
  • Seitenschneider
  • Pinsel
  • Schraubendreher
  • säge
  • Spachtel
  • Meissel
  • Kombizange
  • spitzzange
  • wasserpumpenzange
  • Zahnspachtel
  • Schutzbrille
  • Gehörschutz
  • Bleistift
  • Farbrolle
  • Kelle
  • Kartuschenpresse
  • Handschuhe
  • Schwamm
  • Eimer
  • Abisolierzange
  • Lappen
  • Quast
  • Rakel
  • Gabelringschlüssel
  • Cutter-Messer
  • Duspol
  • Abmantelmesser
  • Presslufthammer
  • ca. 40 Eimer
  • Blechschere
  • Bohrkrone
  • Durchbruchsbohrer
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Materialliste
  • 1 x Silikonentferner | Kartusche
  • 1 x Duschwanne | mit Einbauset (800x1200mm)
  • 1 x Waschtischelement | Geberit Duofix
  • 1 x Wandelement für Hänge-WC | Geberit Duofix
  • 1 x Drückerplatte | Geberit Duofix
  • 1 x Hänge-WC mit Deckel | Keramik
  • 10m x Randdämmstreifen
  • 30 x Hakennägel | Metall (70mm)
  • 60 x Dübel | Kunststoff (6mm)
  • 10 x Nagelschellen
  • 10 x Dübel | Kunststoff (5mm)
  • 10m x Verlegerohr | Kunststoff
  • 20m x Feuchtraumleitung (NYM-J 3x1,5qmm)
  • 3 x Wandauslassdosen | Kunststoff
  • 6 x Hohlwanddosen tief | Kunsstoff
  • 30 x Dosenklemmen
  • 2 x Schalter, beleuchtet
  • 6 x Steckdosen
  • 25kg x Zementleichtputz
  • 2qm x Fußbodenheizung, elektrisch
  • 1 x Thermostat für Fußbodenheizung
  • 6 x UW-Profile | Metall (50x40x2000mm)
  • 5 x CW-Profile | Metall (50x50x2500mm)
  • 100 x Schnellbauschrauben | Metall (35mm)
  • 10m x Dichtungsband | Schaumstoff (50mm)
  • 120kg x Schüttung
  • 9 x fermacell-Platten (500x1500x20mm)
  • 1 x Tube Acryl
  • 30kg x Schnellestrich
  • 1 x Tube Spezialkleber für fermacell-Platten
  • 21qm x Wandfliesen | Keramik
  • 5qm x Bodenfliesen | Keramik
  • 10m x Mosaikstreifen
  • 8m x Feuchtraumleitung (NYM-J 1x6qm)
  • 100kg x Flexkleber
  • 2L x Verdünnung
  • 3L x Gisogrund | Grundierung
  • 2L x Tiefgrund | Grundierung
  • 25kg x Ausgleichsmasse
  • 25m x Gewebeband selbstklebend
  • Fliesenkreuze (4mm)
  • 25kg x Feinputz
  • 100 x fermacell-Schrauben
  • 5L x Wandfarbe (jasmin)
  • 6 x Fliesenkantenprofil | Edelstahl (2500mm)
  • 15kg x Fugenmasse (jasmin)
  • 10kg x Fugenmasse (basalt)
  • 2 x Tuben Silikon (basalt)
  • 1 x Tube Silikon (weiß)
  • 6 x Tuben Silikon (jasmin)
  • 1 x Spiegelschrank
  • 1 x Hängeschrank
  • 2 x Oberschränke
  • 1 x Hanttuchstange | Metall (700mm)
  • 4 x Doppelhaken | Metall
  • 1 x Klorollenhalter | Metall
  • 1 x Halter für Klopapiervorrat | Metall
  • 1 x Waschbecken | Keramik
  • 1 x Waschtischarmatur | Metall
  • 1 x Duscharmatur | Metall
  • 1 x Duschbrause mit Stange
  • 1 x Glasduschwand (8mm)
  • 1 x Beschläge für Glasduschwand | Metall
  • 1 x Siphon | Metall
  • 10m x Zick-Zack Schallschutz-Klebeband
  • 2 x Eckventile (1/2")

Los geht's - Schritt für Schritt

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Planung

Die Pläne zeichne ich selbst. Wir lassen uns das eine oder andere Angebot für die zu montierenden Teile geben und sind von den Preisen erst mal geschockt. Nach einiger Recherche bestelle ich fast alle Teile im Internet und spare dabei rund 75% im Vergleich zum Angebotspreis! Tut mir Leid für den lokalen Händler aber so dicke habe ich es auch nicht.

Die Auswahl der einzelnen Elemente ist für jeden einzelnen der folgenden Schritte entscheidend und muss daher gleich am Anfang getroffen werden. Alle folgenden Arbeitstschritte beziehen sich später auf die Maße dieser Plaung.

2 20

Rückbau des alten Bades

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Zuerst mußte die alte Badewanne und die Duschwand raus. Danach wird die linke Wand von Fliesen befreit um neben der Tür Platz für eine 90x120cm große Duschwanne zu schaffen. Leider wird das immer noch zu knapp. Wir entscheiden uns daher auf Nummer sicher zu gehen und bestellen die Duschwanne in 80x120cm Größe.


Die Duschwanne soll ebenerdig werden, wir entfernen daher die alten Bodenfliesen und den Estrich an dieser Stelle bis auf den rohen Beton. 

Zunächst war geplant, die restlichen Bodenfliesen drin zu lassen. Die Heizungsrohre und die Wasserleitungen des Spülkastens haben mich dann jedoch dazu bewogen, den Rest des Bodens auch noch freizulegen. Wir wollten beim Kernbohren der Löcher für die Wasser- und Abwasserleitungen keine Überraschung erleben.

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Meterriß

Um das richtige Installationsmaß für alle Elemente zu erhalten mache ich einen Meterriß. Dabei wird der Kreuzlinienlaser im Flur positioniert und auf genau einen Meter Höhe eingestellt.

An allen glatten Wänden zeichne ich mit Bleistift und Wasserwage rund herum eine Linie.

Das Niveau des Betonbodens liegt damit bei - 9 cm. Das ist zugleich das Maß mit dem ich den Fußbodenaufbau planen kann.

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Kernbohrungen, Wasser- und Abwasserinstallation

Die Kernbohrungen, Wasser- und Abwasserinstallation sind Teil meines Projektes "Pimp my Heizungskeller". Ihr könnt es dort ausführlich nachlesen.

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Montage der Vorwandelemente

Die Vorwandelemente erleichtern die Montage der entsprechenden Wandanschlüsse. Ich nutze ins Besondere für das WC ein Marken-Element, damit die Ersatzteilversorgung hoffentlich auch auf Dauer gewährleistet ist.

Die Montage ist einfach. Je 4 Schrauben zum fest dübeln und das Ausrichten mit Wasserwage und Ratsche.


Danach werden die beiden Vorwandelemente mit einer Trockenbaukonstruktion umbaut. Dazu löse ich die zuvor verschraubten Vorwandelemente noch einmal um das UW-Profil darunter einzubringen. Danach werden nach und nach die CW- und UW-Profile an der Wand und die freistehende Konstruktion montiert. 

Zur Isolierung der Vorwandelemente gegen unerwünschte Strömungsgeräusche der Wasserleitungen stopfe ich nach dem Anschluss aller Leitungen Glasfaserplatten in die Tragkonstruktion.

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Elektroinstallation

Die bestehenden Steckdosen sind in unserer neuen Badplanung nicht mehr zulässig, da sie in unmittelbarer Nähe der Duschkabinentür liegen. Das kann ich als gelernter Elektriker so nicht lassen. Ich werde sie zurückbauen und neue Leitungen ziehen.

Für den Spiegelschrank und die Beleuchtung setze ich Wandauslassdosen - auch als Schiffchen bekannt - so sieht es die VDE vor. Es gibt übrigens keine Vorschrift, in welsche Richtung die Schiffchen zeigen müssen. Meine zeigen aber immer in die Richtung, aus der die Leitung an den Wandauslass herangeführt wurde.

Neben dem Waschbecken werde ich einen Wandauslaß für einen beleuchteten Vergrößerungsspiegel installieren.

Die Erdung - auch Potentialausgleich genannt: Hier wird viel diskutiert, wie die VDE auszulegen ist. Einige sagen, dass sogar HT-Abwasserrohre geerdet werden müssten, die durch das Wasser ja leitend werden könnten, welches durch sie hindurch fließt. Das ist natürlich großer Unsinn. Somit erde ich nur die Duschwanne aus emailiertem Stahl - obwohl dies eigentlich nicht mehr gefordert ist.

Die Vorwandelemente werde ich nicht an den Potentialausgleich anschließen, da sie später verfliest ja nicht mehr berührt werden können.

Auch den Anschluß für die Fußbodenheizung und deren Thermofühler werde ich gleich mit vorsehen.

Alle Leitungen verlege ich geschützt im Installationsrohr über den Fußboden. Das Rohr wird dabei mit 70mm Hakennägeln und 6er Dübeln im Boden verakert. Für den Potentialausgleich reicht eine Nagelschelle, die ich in den 5er-Dübel einschlage.

Nägel im Dübel klingt seltsam funktioniert aber gerade im Beton sehr gut!

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Wand abstellen und Duschwannenrahmen positionieren

Die Wand stelle ich mit WEDI-Bau Platten ab. Diese werden einfach mit Fliesenkleber an der rohen und mit Tiefgrund vorbehandelten Wand montiert.

Für die Vorwandelemente verwende ich 1 cm starke fermacell-Platten.

Die Stöße werden mit Gewebeband und Fliesenkleber verspachtelt.

Das Gestell der Duschwanne wird anschließend am Boden verankert. Ich gebe außerdem etwas Fliesenkleber hinzu, um den leicht wackeligen Sitz der Füße auf dem rohen Betonboden zu verbessern.

Zum Schluß werden die mit der Wanne mitgelieferten WEDI-Bau Streifen mit Flexkleber am boden festgeklebt. Das hat den Vorteil, dass die Schüttung später nicht in den Hohlraum unter der Wanne entweichen kann.


Die so entstandene Schalung verbleibt später an Ort und Stelle.

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Trockenestrich

Eine Katzenstreu ähnliche Schüttung, die glatt abgezogen wird, und die fermacell-Trockenestrich-Platten verkürzen mir die Trocknungszeit im Vergleich zu einem herkömmlichen Estrich um 100%. Sie bieten mir außerdem eine bessere Isolierung, die ich bei nur 9cm Bodenaufbau sonst nur schlecht noch untergebracht hätte.

Die Fermacell-Platten werden lediglich in den Stößen verklebt und mit Schrauben fixiert, da der Kleber leicht aufquillt.


9 20

Fußbodenheizung

Die Ausgleichsmasse darf nicht in die Schüttung laufen

Damit die Ausgleichsmasse für das Vergießen der Fußbodenheizung nicht in die Schüttung läuft verschließe ich alle Kanten entlang der Randdämmstreifen mit Fliesenkleber.


Die Verlegung der 2qm Fußbodenheizung ist einfacher als ich dachte. Meinen Plan muss ich jedoch noch einmal neu zeichnen, da die Anschlußleitung auf der verkehrten Seite der Matte beginnt. 

Den Thermofühler verlege ich zwischen zwei Heizdrähten und fräse dazu einen kleinen Schlitz in die fermacel-Platten.

Zum Schluß wird alles in eine dünne Schicht Fließestrich eingegossen und mit der 4x4mm Zahnkelle gleichmäßig eingespachtelt.

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Einbau der Hohlwanddosen

Für die Steckdosen bohre ich im Abstand von 70mm die Löcher für die Dosen mit einem Durchmesser des Kreisschneiders von 68mm. Man muss aufpassen, dass man nicht zu tief in die Hohlwand bohrt, damit die Kabel dahinter nicht beschädigt werden. Die Kabel werden nach außen gezogen, abisoliert und in die Dosen eingeführt. Die Dosen werden beim Anziehen der Schrauben mit den kleinen Flügelchen hinten an die Wandplatten angezogen.

Zum Schluss klemme ich alle so zusammen, wie ich es geplant habe und gebe Strom drauf. Dadurch kann ich die Leitungen prüfen, bevor alles verfliest wird.

Die Leitung für die Fußbodenheizung wird ebenfalls eingezogen und vor und nach dem vergießen mit der Ausgleichsmasse durchgemessen. Sollten Fehler aus der Herstellung oder durch das Verlegen entstanden sein, kann man jetzt noch reagieren.

Achtung! Das ist eine Arbeit für den Fachmann! Als Elektriker habe ich hier leichtes Spiel. Wer kein Fachmann ist, sollte hier jedoch die Finger weglassen!

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Fliesenuntergrund vorbereiten

Die alten Fliesen werden mit der Flex angeschliffen und anschließend mit Gisogrund gestrichen. Danach werden die Fliesen mit Flexkleber abgespachtelt um eine bessere Haftung der neuen Fliesen zu erzielen. 


Die oberen 30-40cm der Wand, die nicht gefliest werden sollen, werden mit Putz grob verspachtelt und anschließend mit einer Bürste verwaschen. Die Putzkante ist fließend, sodass die Fliese später möglichst flach anliegt und keine Kante erzeugt.

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Flüssigsilikon

Rund um die Duschtasse verklebe ich das mitgelieferte Gewebeband mit der Dichtschlämme. Danach wird der gesamte Boden sowie die Wandbereiche der Dusche und die untersten 10 cm der Wände rund herum mit Flüssigsilikon und Dichtband in den Kanten versiegelt. Ich streiche das Ganze dreimal.

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Wandfliesen

Ich beginne in der Dusche mit dem senkrechten "Holzbalken" im Bereich der Duschamatur. Es erscheint mit die schwierigste Stelle zu sein.

Als nächstes geht es am oberen Rand der zu fliesenden Wandflächen weiter bis auf Höhe des Mosaikfries. Mit dem waagrechten Mosaikstreifen zusammen mache ich auch die beiden senkrechten Streifen am "Holzbalken" in der Dusche, damit ich die beigen Fliesen dann daran orientieren kann.

Dieses Vorgehen ist etwas kompliziert, und dadurch bedingt, dass die Mosaikfliesen mit einem weißen Granitkleber geklebt werden, damit die volle Leuchtkraft der Glasfliesen zur Geltung kommt, wenn sie von Licht durchleuchtet werden. Für alle anderen Fliesen reicht ein ganz normaler Flexfliesenkleber.

Nach der großen Wandfläche folgt die Abmauerung.

Im Bereich der Dusche lasse ich die letzte halbe Fliese zunächst weg, da dazu erst die Dusche gesetzt werden muss.

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Wandfliesen verfugen

Ich verfuge die Wandfliesen mit pergamon/jasmin farbiger Fugenmasse. Eine Ausnahme bilden dabei die Seiten und die obere Fläche der Abmauerung und der "Holzbalken" in der Dusche. Diese werden später mit antrazit verfugt.

Um die Wasseranschlüsse herum fülle ich ebenfalls mit Fugenmasse auf. Man wird diese Stellen zwar später nicht mehr sehen, aber es erscheint mir einfach ordentlicher.

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Duschtasse setzen

Leider gibt es davon keine Bilder.

Zuerst wird die vorbereitete Leitung für den Potentialausgleich an der Duschtasse angeschlossen. und der gesamte Alu-Rahmen mit Glaswollplatten ausgelegt.

In der Mitte der Duschtasse habe ich ein Loch in die Glaswollplatte geschnitten und die Ränder mit Folie abgedeckt. Danach habe ich einen ganzen Eimer mit steif angerührtem Estrich in das so ausgekleidete Loch gekippt. Das war quasi mit Berg drauf. Oben drauf habe ich eine weitere Folie gelegt, damit der Estrich nicht an der Duschtasse kleben bleibt (revisionssicher).

Die Duschtasse habe ich dann in den noch frischen Estrich eingedrückt und ausgerichtet und mit Zementsäcken beschwert.

Der so produzierte "Stempel" aus Estrich soll die Wanne in der Mitte abstützen. Das wird bei Wannen ab 1200mm empfohlen.

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Bodenfliesen und Fugen

Zum Schluß lege ich die Bodenfliesen.

Ich beginne mit dem Zuschnitt am Eck der Duschwanne. So sorge ich für eine gutes Bild am auffälligsten Fleck im Raum. Durch die an der Duschtasse nicht geschnittene Kante entsteht auch keine scharfe Kante an der man sich schneiden könnte.

Im Gegensatz zur Wand schneide ich sie alle zu und lege sie einmal komplett mit Fliesenkreuzen aus. Danach geht alles sehr schnell.

In diesem Zuge wird auch der Holzbalken und die Holzbereiche der Vorwand verfugt und die letzte halbe Fliese im Bereich der Dusche geklebt und verfugt.

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Silikonfugen

Alle Kanten um die Wände und den Boden herum, an der Duschtasse entlang und am Vorwandelement werden mit Silikon flexibel abgefugt.

Ich fülle großzügig mit der Kartuschenpresse Silikon in die Kante und ziehe alles mit dem Rakel ab.

Zum Schluß sprühe ich Glättmittel drauf. dies sorgt nur durch die Oberflächenspannung dafür dass die Oberfläche sehr glatt wird.

Der sonst weit verbreitete "Trick" mit Spüli, sollte übrigens auf keinen Fall angewandt werden, da dabei die Oberfläche eher angegriffen wird. Das wirkt sich dann negativ auf die Haltbarkeit aus.

Die Ecken oben in den Wandecken fülle ich mit Acryl auf.

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Farbe

Die oberen 40 cm der Wand und die Decke werden mit Wandfarbe gestrichen. Zwei Anstriche sind nötig um eine ordentliche Deckung hinzubekommen.

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Keramik, Möbel, Kleinkram

Zum Schluß werden Waschbecken, Armaturen, WC, Drückerplatte, Klodeckel, Handtuch- und Klopapierhalter montiert.

Der Spiegelschrank und die Hängeschränke zusammengebaut und aufgehängt und der Spiegelschrank und die Deckenleuchte an den Strom angeschlossen.

Die Keramik verfuge ich mit weißem Silikon.

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Duschwand

Die Duschwand lassen wir vom Fachmann ausmessen und aufbauen, da so beim falschen Ausmessen oder Aufbaufehlern der Fachmann haftet. Das ist dann der letzte Schritt zur Fertigstellung unseres Badezimmers.

Bilder folgen noch.


Rechtlicher Hinweis

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