Aufhänger Besen & Grube für Gartenhütte

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    210 €
  • Dauer
    1-2 Tage
  • Wertung

Wie schon mehrfach berichtet, bin ich ja seit etwa 3 Jahren dran, längst fällige Renovierungen am und um unser Haus zu bearbeiten. Manchmal sind es etwas größere Projekte (wie die Isolierung und Schutz an der Bodenplatte/Oberkante Haus (ich hoffe, ich finde die Bilder) oder auch kleinere Projekte wie das Aufhänge-System für unsere Besen in der Garage.

Wir hatten von GARDENA ein Hängesystem aus "Plastik" welches mich immer störte, weil ich eher ein Fan von Holz bin. Ich hatte aber keine rechte Idee, wie ich das bewerkstelligen konnte.

Da wir am 4. Mai unseren 30. Hochzeitstag gefeiert haben und danach (bis zum vergangenen Sonntag) Urlaub hatten, nutzte ich diesen auch, um ein paar längst fällige Reparaturen zu machen. 

Ich habe schon mal angefangen, eine Grube für unser künftiges Gartenhaus auszugraben. Das Holz dafür bekam ich von einem Freund, bei dem es ein paar Monate in seiner kleinen Scheune lag. 

Als wir damit fertig waren (siehe ein paar Bilder dazu), habe ich in der Garage angefangen, ein paar Sachen vorzubereiten, damit ich am nächsten Tag in die nahe gelegene Recycling-Anlage fahren konnte.

Ich fing also damit an, mit dem BOSCH Winkelschleifer, den ich als Testgerät erhalten hatte, unseren alten ausgedienten Grill zu zerlegen. NEBENBEMERKUNG: macht echt Spaß, auch mal einfach etwas zu zerlegen! ;-)

Als ich dann den Grillrost bzw. den Rost sah, der unter dem Heizelement angebracht war, um den Kamin und andere Dinge drauflegen zu können, kam mir plötzlich die Idee, diesen Rost doch als Aufhänger für unsere Besen zu verwenden.

Also fuhr ich dann zu unserem Baumarkt und kaufte mir den BOSCH Bohrhammer PBH 2100 RE, welcher mir für meine/unsere Zwecke vom Berater empfohlen wurde. Ich habe dann ein paar Bretter, die ich in meiner Holzkiste fand, zurecht geschnitten, mit dem tollen Bohrhammer ein paar Bohrlöcher gebohrt, die Bretter angebracht und mit dem Winkelschleifer von BOSCH den Rost ein wenig gesäubert (von alten Grillüberresten *grins*) und an die Wand geschraubt.

Im Baumarkt hatte ich - außer den Bohrhammer - auch noch Stahlseil und ein paar Aufhänge-Systeme, die man eigentlich für das Segeln nimmt, gekauft und zweckentfremdet. Die waren am teuersten, weil ich wegen den diversen Temperaturen und der Feuchtigkeit in der Garage, Edelstahl genommen hatte. Der Preis hatte mich dann doch etwas "geschreckt".

Die anderen Kosten waren für den kleinen Bagger, der mir aber sehr gute Dienste geleistet hat. Man kann ihn mieten und so hatte ich etwas weniger schwere Arbeit (es waren 12 Tonnen Erde und das Ausgraben eines sehr großen Bambus)

Dann habe ich an den Besenstielen Löcher gebohrt, das abgemessene Stahlseil durchgezogen und mit dem Aufhänge-System fest gezurrt!

Fertig ist ein praktisches System, dass ich jederzeit individuell verändern kann. Es gibt dazu keine Bauanleitung, weil ich einfach das genommen hatte, was ich an Resten fand!


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