Weihnachtspyramide ( Testobjekt)

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    40 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Ich habe mich mal zum Test dazu durchgedrungen, eine Weihnachtspyramide zu bauen und siehe da, das ist dabei raus gekommen...
Ich weiß, sie ist überhaupt nicht perfekt geworden und sie stammt aus der Anfangszeit, als ich angefangen habe mit den Bastelarbeiten.
Dafür ist sie ziemlich groß geraten ( 80cm) aber ich wollte es unbedingt wissen, wie man so etwas baut, da sich Bekannte auf dem Weihnachtsmarkt eine solche gekauft haben, sie fein säuberlich nach Hause transportiert haben, sich drauf gefreut haben auf die schönen Lämplis dran.... Die Freude währte aber nur kurz... Denn die Flügel haben kurze Zeit später Feuer gefangen, da sich das teuer erworbene Teil nicht gedreht hat.... :-D Schadenfreude ist gar net da gewesen , kann i euch so offen sagen... na gut, viele gehen nach dem Motto " hauptsache billig, egal wie ..."

Los geht's - Schritt für Schritt

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Grundplatte

als Erstes habe ich mir eine Grundplatte von 35x35 cm zugesägt und die Ecken abgerundet. der zweite Schritt war, mittig einen Besenstiehl senkrecht zu befestigen. ich habe diesen Besenstiehl von der unterseite her festgeschraubt und extra zur Stabilität mit Holzleim festgeklebt.
Danach kam der Grundbau der Ersten Etage. Für die Kerzenstandflächen habe ich kleine, nach vorne, abgerundete Holzbrettchen zugesägt.

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Ausschnitt erste Etage

Ich habe mir die Motive auf die zugesägten Platten aufgezeichnet und dann versucht auszusägen.... bitte entschuldigt, damals habe ich noch keine Dekupiersäge besessen und somit alles mit einer Bandsäge ausgeschnitten... Wie gesagt, aller Anfang ist schwer
Als Verziehrung habe ich die Bäume ausgesägt und an die Ecken angeleimt.

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zweite Etage

aufbau der zweiten Etage, genau wie bei der ersten, nur etwas kleiner und diagonal versetzt, da durch die Abwärme der Kerzen die Flügel angetrieben werden sollen

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dritte Etage und Abschluß der Mittelachse zum Aufbau der Flügel

nach der dritten Etage, die wiederum in der selben Demention kleiner gestaltet wurde wie die ersten zwei Etagen, habe ich für den Rest der Mitteltragachse paar Bäume ausgesägt und angebracht.
Danach ging es ans eingemachte mit dem Aufbau der Flügel.
Diese habe ich Löffelförmig aus 4mm starken Laubholzsägeplatten exakt gleichgroß zugeschnitten und geschliffen. Dabei ist wirklich genau darauf zu achten, dass sie wirklich gleichgroß und lang sind, sonst hängen sie auf einer Seite runter, da es ja mehr gewicht hat und es dreht sich nicht leicht genug.
Jeden Flügel habe ich auf einen Schaschlikspieß ( Holz) aufgeklebt, da dieser als Aufhängung an der Nabe dient. Die Nabe habe ich mit einer Lochsäge ( Durchmesser 6cm) aus einem 2,5cm starken Brett ausgesägt und genau wie bei einer Uhr löcher als Halterungsführung eingebohrt. Dabei ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Bohrungen genau Mittig sind und nicht verwinkelt!!!! dies habe ich mit einer Ständerbohrmaschine gebohrt, da es dann wirklich exakt ausgeführt werden kann.
In diese Bohrungen werden dann die Flügel ( Aufgeklebten Schaschlikspieße) gesteckt, aber nicht verleimt, da die Flügel beweglich sein müssen. es muß man sich vorstellen wie beim Flugzeug die Landeklappen usw. Je nach Wärmeentwicklung kann man so die Flügel bewegen, so dass sie sich am Ende auch drehen.
Als Aufhängungs und Drehachse, da diese total leichtläufig sein muß, habe ich von meinem Dremel einen Schleifer geopfert und in die Nabe eine Hutmutter eingefräst, und im Prinzip liegt die Flügelnabe nur leicht auf dem Dremelschleiferkopf auf. In den Besenstiel Also der Mittelachse, habe ich mehrere M6 er Muttern eingefräst, als Führung, damit der Dremelschleifer nicht hin und her wackelt und Halt hat.

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Fertigmontage, Klarlack

Die fertigmontage hat begonnen, die Flügel sind ausgerichtet und der erste Test hat vollen Erfolg gehabt.... sie hat sich gedreht und die ganze Tüftelei hat ein Ende gehabt.
nun noch mit Klarlack  (Spraydose und Acryl) lackieren und fertig.


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