Trockensteinmauer aus Natursteinen

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    20 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Ich habe ca. 2,50 m "Grenzgebiet", die ich gerne verzieren wollte, zum Nachbarn. Da ich gerade einen Regenwassertank versenkt habe, sind noch ein paar Reste an Feldsteinen, Natursteinen übrig. Entsorgen wollte ich sie nicht. Es fiel mir ein Artikel über Trockensteinmauern in die Hände. Das isses dachte ich und habe ein kleines Mäuerchen hingesetzt. Erstens ca. 4 cm tief die Erde entfernen (wichtig - "gewachsene" Erde, bei frisch aufgeschütteter Erde muß unbedingt vorher gestampft werden!). Dann ein Vlies gegen das Durchwachsen von Pflanzen auslegen und ca. 4 cm mit Sand befüllen. Der Sand sorgt für eine "satte" Auflage der Steine. Die erste Reihe sollte aus großen Steinen bestehen. Die glatte Seite nach oben, wenn vorhanden. Dann habe ich die weiteren Steine so hingesetzt, das sie nicht wackeln. Alle Steine sind ohne Kleber aufeinander gesetzt. Alles ist lose aufgeschichtet. Ich hoffe, das sich in den Spalten heimisches Getier ansiedelt.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Spaten
  • Schaufel
  • Schubkarre
  • Hacke
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Materialliste
  • 1 x Vlies gegen Durchwachsung | Kunstfaser (ca.2,5m x 40cm)
  • 40kg x Sand | Naturmaterial (lose)
  • ca.50 x Natursteine, Feldsteine | Naturmaterial (unregelmäßig)
  • 2 x Lavendel | Naturmaterial (lose)
  • 1 x Weißrandfungie | Naturmaterial (lose)
  • 1 Sack x Rindenmulch | Naturmaterial (lose)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Ort der Steinmauer und das Baumeterial

Die Stelle im Garten zum Nachbarn hin, die mit einer Steinmauer abgegrenzt werden solll. Da aus anderen Erdarbeiten noch einige Steine übrig sind, habe ich mir überlegt, diese sinnvoll zu nutzen. Wir haben im Moment im Aussenbereich nur eine grosse Baustelle und deshalb wollten wir das kleine Eck herrichten, um einen Fortschritt erkennen zu können. Außerdem soll es auch etwas für die Augen sein.

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Basisarbeiten

Als erstes musste der Boden ca. 4 cm tief abgetragen werden. Wichtig ist es gewachsene Erde als Untergrund zu haben. Die Erde sollte sich schon gesetzt haben oder nicht in letzter Zeit bewegt worden sein. Ist die Erde frisch aufgeschüttet, dann muss sie unbedingt vorher fest gestampft werden. Ein Vlies gegen das Durchwachsen von Pflanzen habe ich als erstes unterlegt. Darauf wurden ca. 4cm Sand ausgebracht. Der Sand sorgt für eine "satte" Auflage der Steine.

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Aufbringen des Steine

Die erste Reihe sollte aus großen Steinen bestehen. Die glatte Seite nach oben, wenn vorhanden. Durch die Einbettung in Sand ist Verlegung der ersten Reihe kein Problem. Alle Steine liegen fest im Sand. Dann habe ich die weiteren Steine so hingesetzt, das sie nicht wackeln. Alle Steine sind ohne Kleber aufeinander gesetzt. Alles ist lose aufgeschichtet. Durch leichtes Rütteln kann man die Stabilität testen.

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Anlage des Beets vor der Mauer

Jetzt noch ein paar Pflanzen in das Beet gesetzt und es sieht wieder einigermaßen angelegt aus. Zwei Lavendel und eine Weißrandfungie habe ich eingepflanzt, die anderen Pflanzen standen schon. Letztens haben ich noch Rindenmulch aufgebracht. Ich mag den Geruch und es scheint so, als würde es die Schnecken von meiner Fungie fernhalten. Es speichert, hält zusätzlich Wasser und hält das Unkraut im Zaum. Es sieht auch besser aus als nackte Erde.


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