Therapie-Brettchen

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    10 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Da ich mit verschiedenen manuellen Therapieverfahren arbeite benötigte ich speziell für die Dorn-Methode (Wissensartikel folgt) ein Brettchen auf welches sich der Patient mit einem Bein draufstellen und das andere Bein frei schwingen lassen kann.
Bisher habe ich dafür immer den Brockhaus einer Freundin missbraucht :) Fortan sollte das doch deutlich professioneller aussehen. ;)

Die Herstellung des Brettchens möchte ich als Miniprojekt (Im Vergleich mit den tollen echten Projekten der anderen traue ich mich kaum es überhaupt Projekt zu nennen...) vorstellen, denn während des Baus und im Anschluss haben wir festgestellt, dass es sich auch gut als Untersetzer für Pfanne und Töpfe eignen würde.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Akku-Schrauber
  • säge
  • Zollstock / Meterstab
  • Bleistift
  • Holzbohrer
  • Bohrmaschine / Handbohrer
  • Oberfräse (Optional)
  • Schleifpapier / Schleifgerät
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Materialliste
  • 1 x Holz nach Wahl | Naturmaterial (nach Wunsch)
  • 4 x Schrauben (je nach Dicke und Holzart)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Los gehts

Da mir die Idee kam während ich verschiedene Arten der metallfreien Holzverbindung ausprobiert habe, hatte ich die Gerätschaften schon ausgepackt.
-Meine treuen Helfer waren:
-Stichsäge PST670L
-Oberfräse POF 1400 ACE
-Handkreissäge PKS66AF
-Schwingschleifer PSM160
-IXO IV
-2 Schraubzwingen

Zunächst habe ich auf ein Stück Hevea-Holz (Gummibaum), welches ich eigentlich für ein angekündigtes Schneidbrett nutzen wollte, die Maße übertragen. In diesem Fall sollte das Brettchen eine Länge von 37cm und eine Breite von 15cm haben. Die Breite war bereits durch das Brett vorgegeben, sodass ich nur noch mit der Handkreissäge ablängen musste.

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Kanten brechen/fasen

Weil ich es hübscher finde, wenn die Kanten nicht so "scharf" sind und es der Sache gleich einen ganz anderen Look gibt, hab ich mit mal an der Oberfräse probiert und war wieder einmal mehr begeistert wie toll man damit arbeiten kann und welch grandiosen Effekt man damit erzielt.

Genutzt habe ich einen Abrundfräser (heißt das so?!?) den ich aber nicht mit dem vollen Radius der Rundung genutzt habe. Ergebnis ist auf dem Bild zu sehen.

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Die Füße fürs Fußbrett :)

Da das Brett selbst noch nicht hoch genug wäre, habe ich vom restlichen Brettchen 2 Stücke á 5 cm abgeschnitten und mit Schraubzwingen an das eigentlich Brett geheftet.Anschließend den Platz für die Schrauben markiert, mit 3mm Holzbohrer vorgebohrt, mit nem dicken zum tiefen Versenken der Köpfe nach und das ganze zusammengeschraubt.Alles abgeschliffen und festgestellt, dass es auch ein netter Untersetzer für Töpfe und Pfannen sein könnte.Behandelt habe ich die Oberfläche nicht weiter, da sich das Holz wunderbar anfühlt, keinen Umwelteinflüssen ausgesetzt sein wird und für mich genau so wie es ist perfekt ist.Ich bitte um Nachsicht und Verbesserungsvorschläge. Ist mein erstes eingestelltes "Projekt" und hoffe allen Ansprüchen genügen zu können.Viel Spaß beim Nachbauen und Abwandeln, der Supa_Boschi


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