Ritter-Regal

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    200 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Für das neue Zimmer unseres Knirpses musste noch ein Regal für Spielsachen her.
dabei kam uns die Idee eines Regals, welches einer Ritterburg ähnlich sieht.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • POF 1400 ACE  - Fräse (elektrisch)
  • PST 900 PEL  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elekt
  • PSM 10,8 LI  - Multischleifer (Akku)
  • Flachdübelfräse
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Akku-Schrauber
  • Handschleifklötze, Feilen,
  • Öl und Acryllack
  • ca. 150 Flachdübel

Los geht's - Schritt für Schritt

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Planung

Das Regal soll spätter vor einem Spielpodest stehen. Das Podest wird 15 cm hoch werden, damit musste das erste Regalfach auch etwa in dieser Höhe sein.
Ich habe mich für 15,2 cm entschieden. Das Regal ist 1,5 m hoch, 1,2 m breit und 0,4 m tief. Alles Standardmasse, welche im Baumarkt erhältlich sind.
Unten kamen zweiQuerbretter zur Stabilität dran, welche gleichzeitig die Höhen bis zum angesprochenden Podest ausgleichen.
Diese sind 13,8 cm breit und 1,2 m lang. Darauf kam dann der erste Zwischenbode mit eine Brettstärke von 18 mm und ich war bei meinen geplanten 15,2 cm.

Die Regalböden sollten gleichverteilt werden. Damit wurde die restliche höhe des Regals aufgeteilt, dabei immer die Brettstärken beachten.
Zwischen den Regalen ist ein abstand von 43 cm.

Zur Stabilität sollten noch Stützen eingeplant werden, welche gleich die Regale unterteilen. Diese hatte wir nach unseren Bedürfnissen geplant.

Ich weiss meine Skizzen sind furchtbar und leider sind nur der Ersteller immer durch ;)

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Bau des Regals Teil 1 Verbindungen

Da ich keine Schraubverbindungen wollte, hatte ich mir eine Flachdübelfräse besorgt.
(Das Ding macht wirklich süchtigt)
Als erstes wurden die Brette beschriftet und dann die Poditionen markiert. Alle Flachdübellöcher wurden dann gefräst.

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Bau des Regals Teil 2 Aufbau

Bei Aufbau ist mir eines aufgefallen. Die Flachdübelverbindungen passten super, sollten jedoch beim nächsten mal etwas länger gefräst werden. Dadurcvh sind besser korrekturen bei Aufbau machbar.
Die Flächdübel quillen sehr schnell auf. Damit ist es besser nicht alles auf einmal aufbauen zu wollen.
Am besten vom Inneren des Regals aus anfangen.

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Ölung

Nun wurde geschliffen geölt, geschliffen, geölt und noch ein leichter Schliff mit 320 er Papier.

beim Nächsten Mal wurde ich den ersten Schliff machen, bevor das Regal zusammen gebaut wird ;)

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Verkleidung des Regals

Dazu habe ich Panelle geholt. Ein paar schon mal grob auf Länge gesägt. Die Reststücken wurden dann längst gesägt (ca 3 cm breit).
Diese hab ich als Stütze unten herum um das Regal befestigt. Die Panelle können so später nicht nach unten weg rutschen.

Als Nächstes die restliche höhe des Regal ausmessen und Panelle zusägen.
Diese werden dann oben und unten an das Regal geschraubt und in die Nuten kam etwas Kleber.

An den Ecken müssen die Panelle dann angepasst werden. Später kommen dann dort noch Profile drauf.

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Streichen

Die Panelle werden dann in einem hellen Grau-Blau gestrichen. Dazu als erstes Schleifen, dann streichen wieder schleifen und nochmals streichen.

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Die Krone

Dem Regal sollte nun noch eine Krone aufgesetzt werden. Bei meine Regalmassen ergab sich das die hohen breiten Teile 20 cm sind und die tiefen 10 cm.
Die "Krone" besteht aus 27 mm Fichtenleimholz.

Ich habe diese mit der Stichsäge ausgesägt, 4 Teile und diese dann mit der Kappsäge auf Länge gesägt. Dabei hatte ich die Säge auf 45° eingestellt.

Die "Krone" wird in einem dunkleren grau gestrichen. (Wieder schleifen,streichen,schleifen,streichen)

An die 4 Teile wird eine Leiste geschraubt und dann werden die Teile zusammen geleimt. Dabei kam meine neue Flachdübelfräse wieder zum Einsatz ;)

Die "Krone" kann dann einfach auf das Regal gehoben werden. Wer will kann diese noch verschrauben. Bei mir sitzt sie sicher auf den Leisten und hat kaum Spiel. Hatte deshalb darauf versichtet.

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Der Sockel

Der Sockel ist das änhliche Prinzip wie die Krone.
27 mm  Fichtenleimholz, 4 Teile und 45 °.

Die obere Kante habe ich rund gefräst mit der Oberfräse.
Diese Sockelleisten wurden in dem dunkel Grau gestrichen und dann vom Inneren des Regals verschraubt. So das keine Schrauben zu sehen sind.

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Fertig und ein Tipp

Nun war alles fertig.
Nur noch Holzeckprofile auf länge sägen und an die Kanten des Schrankes Leimen.

Tip:
Das Reagl wurde beim Bau immer Schwere und da ich es immer allein bewegen musste, hatte ich mir noch ein Buchenbrett genommen und 4 Rollen dran geschraubt. Auf diesen brett stand dann das Regal und ich konnte es leichter bewegen


Rechtlicher Hinweis

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