Recycling - Flotte

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    10 €
  • Dauer
    1-2 Tage
  • Wertung

Mein Regal mit Reststücken von Holz wurde immer unübersichtlicher und es musste etwas geschehen. Klar, wegwerfen wäre die einfachste und schnellste Lösung, doch dafür habe ich es ja nicht gesammelt.

Die neueste Ausgabe von Feinschnitt Kreativ hat mir da sehr schön geholfen, einen kleinen Anteil zu recyceln. Habe mich da aber nicht an den Bauplan gehalten. Die Räder und Achsen habe ich dort für ein paar Euronen bestellt.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PEX 220 A  - Exzenterschleifer (elektrisch)
  • PBD 40  - Bohrmaschine (stationär)
  • POF 1400 ACE  - Fräse (elektrisch)
  • PTS 10 T  - Tischkreissäge, Unterflur-Zugsäge
  • DREMEL 3000
  • KGS 80
  • EX21
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Materialliste
  • 1 x Restholz | Sperrholz Pappel
  • 1 x Restholz | Sperrholz Buche

Los geht's - Schritt für Schritt

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Vorlage erstellen

Begonnen habe ich damit, die Vorlagen aus dem Heft zu scannen, weil ich die anderen Baupläne nicht zerschnipseln wollte.

Als das getan war, zeichnete ich sie nach und druckte sie auf DIN A4 Etikettenpapier aus. Damit ging es dann in die Werkstatt.

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Reste zusammenstellen und sägen

Dort sammelte ich mir dann zuerst das ganze Holz aus dem Regal, dass in Frage kommen könnte und ich stellte mir ein paar Pakete grob zusammen.

Das meiste ist Sperrholz Pappel und ein paar Stücke Sperrholz Buche der unterschiedlichsten Stärken. An der PTS 10 sägte ich sie grob zurecht.

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Pakete leimen

Das Stärkste Paket ist 55mm stark und passt noch gut in die Exalibur.
Als nächstes leimte ich mir 5 Pakete zusammen. Nach dem trocknen klebte ich die Vorlage darauf und bohrte an der PBD 40 die Löcher für die Innenschnitte.

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Sägen, fräsen und schleifen

An der Excalibur testete ich verschiedene Sägeblätter, die mit dem dicken Holz auch zurecht kommen. Ich weiß leider nicht mer welcher Hersteller es war, doch mit einem weitgezahnten Schnellschnittsägeblatt mit Gegenzähnen hatte ich die Besten Ergebnisse. Ich glaube es war eines von Niqua?

An der Tellerschleifmaschine schliff ich alles schön rund. Die Stellen wo ich nicht hingekommen bin, habe ich mit dem Dremel bearbeitet.

Als alle Cars fertig gesägt waren, ging es an Fästisch, wo ich mit der Oberfräse POF 1400 alle Kanten mit einem Rundfräser bearbeitete.

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Verstärkung für die Steckachsen

Weil ich versehentlich, weiß jetzt nicht wie ich das nennen soll, die Aufnahme oder Verstärkung für die Steckachsen abgesägt hatte, leimte ich einfach an die Unterseite einfach ein paar Halbrundleisten und bohrt dahinein die Löcher für die Achsen. Passt....

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Montage

So, das habe ich bei allen Autos machen müssen, Achse durch die Räder und dann in das Auto eingepresst und fertig ist die
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