Glücksbringer zum Jahreswechsel

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    1 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Die letzten Weihnachtsbasteleien sind geschafft und Neujahr steht vor der Tür. Höchste Zeit also um ein paar Glücksbringer zu machen.

Inspiriert von Hilpis Glücksbringern hab ich meine eigene Version davon gemacht, indem ich drei Glückssymbole in einem kleinen Aufsteller kombiniert habe.

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Du brauchst

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Werkzeuge
  • PBD 40  - Bohrmaschine (stationär)
  • GSR 18 V-EC
  • JSG-96
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Materialliste
  • 1 x Sperrholz 6mm | Buche (nach Anzahl der Motive)
  • 1 x Sperrholz 4mm | Birke (nach Anzahl der Motive)
  • div x Acrylfarben (nach Motiv)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Vorarbeiten

Zuerst an den PC. Diverse Bildchen aus dem Netz wurden bearbeitet und zu einem passenden Motiv zusammengefügt (Bild 1). Dieses dann mehrmals ausgedruckt und ab in die Werkstatt.

Da sägte ich Sperrholzreste auf die passende Größe und nagelte sie zu kleinen Stapeln zusammen, auf welche die zugeschnittenen Vorlagenteile aufgeklebt wurden.

An der Tischbohrmaschine machte ich die Löcher für die Innenschnitte (Bild 2).

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Sägearbeiten

Die Sägearbeiten begann ich mit den schwierigsten Teilen, den Schriftbändern.

Hier zuerst die sehr feinen Innenschnitte (Bild 3), die ich mit einem 1er-Blatt sägte. Vor allem bei den sehr dünnen Stegen in der Null und der Sechs habe ich sehr langsam und vorsichtig gesägt.
Dann die Außenkontur (Bild 4) und der erste Stapel war geschafft (Bild 5).

Das Hauptmotiv, die Hufeisen, sin etwas stärker. Daher sägte ich diese im 3er-Stapel. Auch hier habe ich mit den Innenschnitten begonnen (Bild 6).

Die Glücksschweinderln sind wieder dünn, daher wieder vier auf einen Streich (Bild 7). Hier ist besonders bei den Ringelschwänzchen höchste Vorsicht angesagt, da diese teilweise grad einmal einen halben Millimeter dick sind!

Aus 6 mm-Resten sägte ich kleine Rechtecke. In diese wurde eine Aussparung gesägt, passend zum unteren Fortsatz am Hufeisen. Jedes Hufeisen wurde extra in einen Sockel eingepasst und die Teile nummeriert.

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Schleifen

Das Schleifen der Flächen ging am Tellerschleifer schnell und gut (Bild 8).

Die Innenschnitte und Außenkanten glättete ich mit zurechtgeschnittenen Papierfeilen. Einige Stelen mussten besonders vorsichtig geschliffen werden, um ein Abbrechen der klein(st)en Teile zu verhindern.

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Bemalen

Alle Hauptmotive wurden mit glitzernder Silberfarbe bemalt (Bild 9) und die Schriftbänder wurden rot (Bild 10).

Die Schweiderln bekamen eine rosa Grundierung und mussten erst einmal trocknen (Bild 11).
Danach kam die Feinarbeit und die Details wurden aufgemalt (Bild 12).

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Endarbeiten

Zu guter Letzt werden die Teile zusammengefügt.

Dazu leimte ich erst die Schriftbänder an die Hufeiesen (Bild 13) und danach die Schweinderln (Bilder 14+15).
Dann die Hufeisen in die Sockel kleben und die Glücksbringer sind fertig (Bild 16).


Rechtlicher Hinweis

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