E-Bike Eigenbau

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    75 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

Hallo,
vor etwa 2 Jahren nahm ich einen Elektrorolli vom WSH mit heim. 
Leider waren die Akkus hin und auch sonst machte er keine Freude.
Lag ja auch zum Verwerten im WSH.
Da meine Holzwerkstatt vom Platz begrenzt ist und dort auch der Traktor mit dem MULDANIEL dort parken, habe ich den Rolli mit der Seilwinde an die Decken gehangen.
Da die Höhe begrenzt ist, stieß ich mir häufig daran den Kopf.
Im Winter begann ich den Rolli zu schlachten und wollte die Achse teuer verkaufen.
Das misslang und ich fasste den Entschluss mit der Achse einen Anhänger zu bauen, welcher mein Fahrrad zu schieben in der Lage ist.

Auf dem I. Bild die Achse mit dem 24 V Motor und dem Ausgleichgetriebe. 

Die Akkus kaufte ich neu, 2 X 12 V 18 Ah.


 

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Schlagbohrmaschine
  • Winkelschleifer
  • Diverse Schlüssel
  • Sägen
  • Bohrer
  • Lötkolben
  • Diverse Zangen
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Materialliste
  • 1 x Achse vom E-Rolli
  • 2 x div. Stücke | Holz (24 mm stark)
  • 10 x Schrauben Spax
  • 2 x Akkus (12 V 18 Ah)
  • 1 x AHK f. Fahrrad (Eisen Ø 24 mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Bau des Anhänger

Die Idee daraus einen Anhänger zu bauen, welcher  das Fahrrad schiebt war geboren.

Der  Motor  Achse wird über Akku gespeist und schiebt damit über die Räder das Fahrrad.

Ich sägte Holzbohlen für den Rahmen, schnitt den Rahmen der Achse mit dem Trennschleifer passend.
Bohrte die Löcher und verband die Achse mit dem Anhänger.

Für die Kraftübertragung verbaute ich eine originale Fahrrad AHK in Höhe der Hinterradachse. Beließ die Rücktrittnabe mit der 3 - Gangnabenschaltung.

Als die Akkus voll geladen ihren Platz fanden, habe ich einen provisorischen Schalter für die Motorspannung an den Lenker des Klapprades gefrickelt und die ersten Fahrten absolviert.
Nachbesserungen an der Befestigung AHK waren notwendig, zwischenzeitlich verlor ich den Anhänger auch schon mal. 
Das ist inzwischen ausgeschlossen.
Elektrisch steuere ich jetzt den Motor über ein 12 V Relais vom linken Lenkergriff aus.
Zum Laden habe ich ein Ladegerät direkt im Anhänger vorgesehen. Für die 24 V habe ich einen Trafo umgewickelt und mit einem Brückengleichrichter versehen, fest verbaut. Platz für ein Amperemeter war auch noch. 
Leider habe ich noch kein schlüssiges Konzept für den Ladekorb.
 


Rechtlicher Hinweis

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