Diesmal "Quer-Beet" , ... TEIL 1

Auf Pinterest teilen per E-Mail teilen IC-send-mail Drucken IC-print-circle
  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    50 €
  • Dauer
    Mehr als 4 Tage
  • Wertung

... oder besser "Quadrat-Beet" ?

Wie auch immer ... die Überschrift kam mir einfach nicht so einfach !
Wie man sehen kann hatte es das Beet ganz schön hinter sich.

Als dann die Seitenteile unter der Last einer Harke zusammenbrachen kam die Erlösung:
"Stefan, überleg' Dir bitte mal was hierzu, das geht ja garnicht mehr ?!"

Gesagt , getan ...
So fing' ich dann mal an.

Teil 2:
http://www.1-2-do.com/de/projekt/Diesmal-Quer-Beet--_-3-__-3-__-3-_-TEIL-2/bauanleitung-zum-selber-bauen/18531/
Teil 3:
 http://www.1-2-do.com/de/projekt/Diesmal-Quer-Beet--_-3-__-3-__-3-_-TEIL-3/bauanleitung-zum-selber-bauen/18537/

Du brauchst

Icon my-product Icon--my-product-black-48x48
Werkzeuge
  • PTS 10  - Tischkreissäge, Unterflur-Zugsäge
  • Oberfräse
  • Akku-Schrauber
Icon confirmation Icon--confirmation-black-48x48
Materialliste
  • 12 x Douglasie Terrassendielen | Naturmaterial (200 x 9,5 x 2 cm)
  • 62 x Spaxschrauben (35 x 3,5 mm)
  • 1 x Douglasien Kantholz (200 x 7 x 4,6)

Los geht's - Schritt für Schritt

1 20

Vorbereitung

Zunächst habe ich die Erde in Tröge geschaufelt, hierbei die zermoderten Planenreste, grobe Wurzeln und sonstiges unerwünschtes Zeug aussortiert.
Die Pflanzen, die noch in Ordnung waren, habe ich dann in den Trögen zwischengeparkt.

Nachdem alles abgebaut war bin ich mal mit'm Hochdruckreiniger über die Mauerteile und den Deckel gerauscht.

2 20

Wie vermessen ist das denn ??

Hihi, 'tschuldigung, der musste jetzt sein. :)

Aber mal Ernst.
Das Mauerwerk ist ziemlich genau 127 x 127 cm.

Mit dem Maß im Kopf trieb es mich natürlich zum Baumarkt.
Dort habe ich mich für  Douglasie-Bretter/Balken entschieden.
Alle Teile waren schon mal 200cm lang, was bei 12 Brettern und einem Balken auf jeden Fall reichen sollte.
Zumindest nach der Idee, die ich diesbezüglich hatte.
 

3 20

Erster Zuschnitt

Ich wollte von Beginn an die Seitenteile des Beets nicht auf Stoß setzen, sondern mit Gehrungen versehen.
Ebenfalls wollte ich den Balken dafür missbrauchen, nur die Ecken von innen zu verstärken.
Armer Balken, aber mehr als das war eben nicht vorgesehen.
So nahm ich mein Kappsäge-Monster und habe allen Brettern an einem Ende eine 45° Schräge verpasst.
Danach brachte ich das Sägeblatt der Säge in die unterste Stellung, wo man sie fixieren kann, legte den Zollstock an und fummelte mir am anderen Ende der Werkbank/Kreissäge-Frästisch-Kombination erstens eine Auflage und einen Anschlag, der  127,2  cm von Sägeblatt entfernt war.
So habe ich dann die Bretter auf Maß gebracht.

Danach schnitt ich den Balken in 18,5 cm lange Stücke, aber dieses in 90 °.
 

4 20

Erster Test

Die Seitenteile des Beetes hatte ich nun. Und die Balkenstücke auch.
Zeit für einen Test.
Zwar hatte ich die Gehrungen schon in der Werkstatt aneinander gehalten, aber ich seh' sowas immer besser im Kontext.
Also Klemmen her und einmal zusammendaddeln.

Bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch gleich mal Gedanken zu den Bohrlöchern gemacht, die in die Seitenteile gebohrt werden sollten.
An einem Brett habe ich mir die schmale Seite des Balkenstückes angezeichnet und später vermessen. 4,5 cm von der "Spitze" und die Schrauben sollten gut in der schmalen Seite des Balkenteils landen.
Bei der breiteren Seite des Balkens brauchte ich mir so bestimm keine Sorgen machen.

So nahm ich mir also die Standbohrmaschine zur Hand / zu Tisch und bohrte zunächst alle rechten Bohrlöcher bei allen Brettern ( mit Anschlag ) und dann alle linken.

Das Versenken habe ich dann mit eingestelltem Tiefenanschlag, aber ohne den Tischanschlag gemacht.

*** P.S.. Der Anschlag ist übrigens nicht original !
Der im Zubehör befindliche Anschlag war mir kurz nach Erstehen der Maschine viel zu klein. Lustigerweise fand ich im Baumarkt ein nahezu identisches Alu- L - Profil.
Da mein damals geplanter Bohrtisch aber nur 60 cm breit war habe ich das 1 m lange Profil auf 60 cm gekürzt. Die Löcher für die Arrettierungsschrauben waren schnell gebohrt.
Somit ist der Anschlag immernoch fast 3 x so lang wie der Originale. 
Übrigens habe ich eines der 2 Löcher als Langloch angelegt. Es ist ca. 2 cm lang und ich kann den Anschlag zumindest ein bisschen schräg stellen.****

5 20

"Jeder nur ein Kreuz "

Auch das Beet sollte ein Kreuz bekommen.
Ein mittiges Versteifungskreuz.
Also nahm ich weitere 2 Bretter und längte sie auf das passende Maß ab.
Danach zeichnete ich mir bei einem Brett eine dementsprechende Aussparung ein und sägte diese aus.
Dann griff ich zum Kreg-Jig und fügte den Enden der Bretter versteckte Bohrlöcher hinzu.
In ein Brett habe ich gegenüber der Aussparung ein 5 mm Lochgebohrt und es versenkt.
Hier wollte ich das Kreuz dann verbinden.

Nach einem kurzen Test ob der Schraubenlänge für die "Pocketholes" habe ich die beiden Bretter geleimt und geschraubt.
 

6 20

Zusammenbau Teil 1

Ich hatte mich, aufgrund der Anbringung des Kreuzes, dafür entschlossen erst nur die unteren Seitenteile anzubringen.
Ich wollte mich erstmal auf einen "Kranz" konzentrieren.

Bild 2:
Hier habe ich erst einmal ein Balkenstück auf die Werkbank geklemmt und trocken eine Ecken zusammengefügt, so dass sie passte.
Ein Brett habe ich dann ebenfalls geklemmt, damit es nicht mehr verrutschen kann.

Bild 3:
Ich hatte mir zunächst die mit Leim zu bedeckende Fläche markiert.

Bild 4:
Dann habe ich alles, was ich so brauchen könnte parat gelegt.

Bild 5:
Nicht zu verschmierende Flächen wollte ich mal abkleben.

Bild 6:
Also wirklich. Den Leim habbich aber mal ziemlich draufgeschmiert. :)

Bild 7:
Das erste Brett habe ich dann angehalten und zuerst unten dann oben geschraubt. Dies in der Hoffnung, dass mehr Leim oben herausquillt. Hat auch eigentlich ganz nett geklappt. Ich hatte hier die Hoffnung, dass dann der Leim eventuelle Lücken verschließt.
Da ich ja wasserfesten Leim benutzte sollte dort kein Wasser mehr eindringen.

Bild 8:
Brett 2 vorbereitet

Bild 9:
Angebracht und geschraubt.

So in dem Stil bin auch bei den anderen 3 Ecken verfahren, bis es so aussah wie in
Bild 10 zu sehen.

7 20

Kreuz einfügen.

Da ich ja an den Enden der für das Kreuz verwendeten Bretter je 2 Pocketholes gebohrt habe wollte ich das Kreuz in der Höhe so vermitteln, dass ich mit je einer Schraube in den unteren und den oberen Kranz schrauben konnte.
Ebenfalls hatte ich mir gedacht, dass wenn das Kreuz nicht ganz unten auf dem Boden liegt, kann quasi weniger Wasser drankommen, bzw. konnte es nicht im Wasser stehen.

Bild 1:
Zunächst nahm ich an den 4 Stirnseiten eine Markierung vor, damit alle Enden gleich weit von unten waren.

Bild 2:
Nach dem Verleimen des unteren Rahmens hatte sich dieser minimal nach innen gebogen. An allen Seiten !
Ich hab dann mal versucht den Rahmen per Hand auseinander zu drücken, aber ...
Pustekuchen !!
Glücklicherweise habe ich Klemmen, die sich in 2 Richtungen bewegen lassen.
So nahm ich ( auch bei den nächsten Kreuzenden) je eine Klemme, die auseinander- und eine die zusammendrückt.
Mit der auseinanderdrückenden Klemme machte ich mir Platz um den Lein auftragen zu können und zu justieren.
Saß das Ende dann passen habe ich Klemme 2 benutzt um alle zusammenzuhalten
(Bild 3, alle für am Auseinander-Drücker)

Bild 4:
Desaster-Alarm ! :)
Habe ich doch glatt 2 Löcher vergessen ?!?!
 

8 20

INTERMEZZO

Tatüh Tatah, ...
Die Schussel-Polizei ist da !!

Habe ich doch glatt 2 Löcher verpennt. Jetzt merke ich es. *Grummel
Ok, ...
zu meinem Glück kann man die Bohrhülsen vom Kreg-Jig herausnehmen und mit einem Adapter versehen, der es einem erlaubt, das Teil auch ohne Basis zu benutzen.
Also Bohrstück anhalten, festklemmen und Bohren.

Schwein gehabt. Und in diesem Fall war es mal Blau. :))

9 20

Zweiter Rahmen obendrauf.

Ich wollte definitiv einen kleinen Spalt zwischen dem unteren und oberen Rahmen machen.
Hierfür durchforstete ich meine Resteecke und fand 2 Streifen Laminatboden, die ich der Einfachheit halber mittig durchbrach.
Diese Stücke legte ich auf den unteren Rahmen, aber hinter den Balken her (Bild 1)
So bekam ich einen gleichmäßigen Abstand von 7 mm (Bild 2)
Die Laminat-Streifen waren groß genug um die oberen Rahmenteile an Ort und Stelle ablegen zu können(Bild 3)
Um nicht zu viel zu kleckern habe ich die Ecken abgeklebt (Bild 4)
--> Dann :
Löscht man versehentlich das Bild, welches man eigentlich hochladen will und ärgert sich, dass jetzt keiner mehr sieht, wie man den oberen Rahmen leimt, klemmt und schraubt.
---> Gut, dass das hier nicht unbedingt neu ist. ^_^

Aber im Nachhinein sieht es so aus, wie in Bild 5.

Und der ganze Rahmen sieht, mal nicht in der Werkstatt geknippst, so aus (Bild 6)

10 20

Guter Zeitpunkt für'n Test oder ?

Jetzt mal'n Kaffee und dann mal gucken, wie's denn so passt.

Bitte schön. :)

11 20

Jetzt geht um Deko !

Dem Rahmen, bei dem die gefrästen Rillen ja horizontal verlaufen, wollte ich dekorative Teile hinzufügen, wo die Rillen vertikal verlaufen.
So nahm ich mir die Reststücke von ersten Zuschnitt und hielt eines davon mal so, dann mal so und dann wieder so herum an den Rahmen.
Der Rahmen, der nun 19, 7 cm hoch geworden ist sollte auf jeden Fall noch aufgesetzte Ecken bekommen.
Diese wollte ich auch wieder mit Gehrung herstellen.
Bild 1:
Dieses Mal stellte ich aber einen 45° Winkel an der Tischkreissäge ein.

Bild 2:
Ich stellte den Anschlag der TKS so ein, dass ich die Reststücke möglichst mittig längs durchtrennen konnte. Das klappte auch fast.
So nahm ich 4 Reststücke und trennte sie, mit der schrägen kurzen Kante nach vorne
und dann nochmal 4 mit der schrägen kurzen Kante nach hinten.
So bekam ich 4 Ecken, wo die Schräge bei beiden Teilen gleich war.

Während ich das machte kam mir der Gedanke, wie ich denn den ganzen Kasten auf dem Mauerwerk fixieren würde?!
Sicherlich würde dieser Kasten alleine durch das Gewicht der Erde stehen bleiben, aber 'ne Nummer sicherer geht ja immer.
Ich beschloß die aufgesetzten Ecken auf 25 cm abzulängen, damit diese nach unten über den Rahmen herausragen konnten und den Kasten ansich auf dem Mauerwerk halten.
So mach'mer's.

Bild 3:
Die abgelängten Eckelemente.

Bild 4:
In seiner Höhle verbogen lauerte schon länger der Rundfräser. Beim Umräumen auf der Werkbank erhaschte er auch einen Blick, welcher reichte um mir mitzuteilen, dass er Bock auf Fräsen hätte.
Es brauchte nicht viel um mich zu überzeugen.
Also extra Anschlagbrett an den Anschlag geklemmt (Bild 5/6)
Höhe eingestellt und Testlauf mit 'nem Stück Kiefer-Leimholz gemacht und für gut befunden.

Bild 8:
So habe ich dann die Eckteile und alles, was noch an Restbrettern  übrig war, mit den abgerundeten Kanten versehen. Nur mal so auf gut Glück.

12 20

Deko-Ecken leimen.

Wo ich doch so schön mit den Ecken dran war, dachte ich, ich könnte sie auch gleich mal leimen.
Bild 1:
zusammenlegen
Bild 2:
Klebestreifen über die Verbindung
Bild 3:
alle Ecken abgeklebt
Bild4:
alle Ecken umgedreht und parat
Bild 5:
Leim hinein
Bild 6:
Ecke zusammenklappen und mit Klebeband fixieren.
Bild 7:
Kontrollieren, ob die Lücken zu sind, ansonsten reicht evtl. das Klebeband für den nötigen Druck nicht aus.
Bild 8:
schonmal grob überflüssigen Leim entfernen.
Bild 9:
Ecken fertig verleimt, jetzt können die ruhen.

13 20

Ecken sind nicht genug...

irgendwas fehlte mir hier.
Es dauerte eine Weile, bis ich herausfand was.

Ich hatte beschlossen zusätzlich noch Teile im Stil der Ecken zu machen, die allerdings mittig auf der Rahmenseite sitzen sollten.
Aus den übrigen Reststücken der Bretter, welche ich aus reiner Fräslaune schon abgerundet hatte, fertigte ich nach Muster der Ecken 4 gerade Teile an.
Gesägt habe ich die Schräge erstmal an der TKS und dann habe ich diese an meinem neuen ....    O,o
Nix da, das erwähne ich noch nicht, der ist noch nicht fertig. :))  (Eins von den 2 Fetten)

.... geschliffen. *hihihi
Naja, so war die Deko schon fast komplett.

14 20

Deko bohren

Um die Deko-Teile an den Rahmen zu bringen habe ich sie alle auch kurz gebohrt.
Hierbei habe ich nur darauf geachtet, dass die Höhe der Löcher bei allen gleich war.
Ach ja, und noch mehr schleifen.

Und dann...
ein erstes Mal Rahmen UND Deko.
Mir gefällt es schonmal.

15 20

Guter Zeitpunkt für'n weiteren Test oder ?

OK, ...
mach'mer...

16 20

Obendrauf kommt noch ein zusätzlicher Rahmen

Zwei ganze Bretter hatte ich ja noch übrig.
Bild 1:
Die habe ich der Länge nach halbiert.
Bild 2:
Die Streifen legte ich dann zunächst auf dem Unterbau aus und habe die Stellen für eine überlappende Verbindung/Verleimung angezeichnet.

17 20

Verleimflächen schaffen

Bild 1-3:
Zurück an der TKS mache ich mich zunächst daran grob die Bretter zurechtzusägen und tastete mich dann so an die Außenmarkierungen heran.
Bild 4:
Ein vorgelagerter Klotz sollte ein Verkanten des Werkstücks zwischen Anschlag und Sägeblatt verhindern. Hier ließ ich die Bretter anstoßen und bewegte sie dann über das Sägeblatt.
In kleinen Schritten, meist so 2 - 3 mm, zog ich pro Gang die Bretter ein Stückchen weiter nach links um die Aussparung zu schaffen.
Bild5:
Die Tiefe des Schnittes hatte ich auf die Hälfte der Brettdicke eingestellt.
Bild 6:
Ein erster Probeschnitt zeigte mir, dass der Schnitt, obwohl gemessen, nicht tief genug war. Ich habe das dann nachjustiert.
Bild 7:
Die grob gesägte Aussparung. Durch eine seitliche Bewegung über das laufende Sägeblatt konnte ich danach die Unebenheiten minimieren.
Bild 8-9:
Jetzt passte es gut. Allerdings hatte ich mich bei der Länge der Aussparung zu wenig an das Endmaß herangetastet. War aber eigentlich ganz gut, so konnte ich den Überstand nach dem Leimen abschleifen.
Bild 10:
Die fertigen Teile

18 20

aufgesetzten Rahmen leimen

Bild 1:
Hier habe nochmal die Teile trocken anhand der Beschriftungen zusammengefügt.
Bild 2:
Der Überstand war auch noch groß genug für die Dekoelemente, die da noch druntergeschraubt werden sollten.
Bild 3:
Wieder einmal klebte ich ab. Vorsichtshalber. :)
Bild 4:
Die Streifen, wo ich die Aussparungen oben gefertigt hatte habe ich dann direkt auf den Kasten geklemmt. Den Rahmen hatte ich wieder aufgelegt und ausgerichtet und dann erst geklemmt.
Bild 5:
Leim wurde aufgebracht.
Bild 6:
Die innere Klemme drückte direkt auf den Kasten, die vordere presste die Verleimung an der Spitze zusammen.
Bild 7:
So lief es bei allen Ecken, jetzt konnte das ruhen.

19 20

Fixierung des aufliegenden Rahmens.

Für die Fixierung des Rahmens auf dem Kasten nahm ich das Undercover-Jig von Wolfcraft her.
Erst habe ich das Jig an einen Balken herangeschoben und dann das äußere Loch benutzt, um ein bisschen Abstand zum Schrauben zu haben.
Die anderen Stellen habe ich so PI-Mal-Auge gewählt.
So musste ich den Rahmen nicht von oben bohren.

20 20

Letztes Mal testen, trocken.

Nachdem alle Teile gefertigt waren habe ich mal alles zusammengesetzt.
Allerdings habe ich das Konstrukt nicht noch einmal zu dem Mauerwerk gewuchtet. Hier wusste ich ja schon, dass es passt. :)

Blieb nur noch die Behandlung des Beet-Kastens.
Hier gab es nur eine Vorgabe:
Farbschema sollte ungefähr die Farben vom Haus treffen. O,o

Aha, ok,...
aber davon später mehr. (Teil 2)
 


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


Tags

Meinungen und Reaktionen

Wie hat dir das Projekt gefallen? Indem du deine Meinung mit uns teilst, hilfst du uns und anderen Community-Mitgliedern zukünftige Inhalte zu verbessern.