Box für Bosch PKS 66 AF & Zubehör

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  • Schwierigkeit
    mittel
  • Kosten
    75 €
  • Dauer
    3-4 Tage
  • Wertung

Aufgrund eines nicht im Zubehör erhältlichen Koffer für meine PKS 66 AF habe ich eine Lösung gesucht , die kostengünstig ist und Platz für sämtliches Zubehör bietet.

Tagelang habe ich mir Boxen, Koffer, Kisten im Internet angeschaut, doch nichts hat mir so wirklich zugesagt.

Nach einem Gespräch mit meinem Vater kam ich auf die Eurobox . Doch natürlich musste in solch eine Kiste Ordnung rein.
Also kam dieses Projekt zustande.

Ausser der Handkreissäge sollte noch folgendes Platz finden :

- Führungsschienen
- Klemmen der Führungsschienen
- Ersatzsägeblaetter ( mind. 3 Stk.)
- 3 Bleistifte
- Seitenanschlag der Säge
- rechter Winkel zur Ausrichtung der Schiene
- Zollstock
- Absaugschlauch und Adapterstücke
- Easy Clean Box

Lange habe ich im Kopf Tetris gespielt, bis ich eine simple Lösung gefunden habe. Die Fächer für das Zubehör sind beliebig variierbar. Man kann das Prinzip auch für andere Geräte und deren Zubehör heran ziehen .
Bekommt die Box einmal einen Riss, kann man sie einfach kostengünstig (10-15 € ) austauschen.

Nehmt es mir nicht krumm, daß ich nicht exakt die Maße der Bohrungen angegeben habe. Es versteht sich für mich von selbst, dass diese zumeist mittig angeordnet sind bzw bei Schraubenkollisionen minimal versetzt gewählt werden müssen.
Auch die Breite der einzelnen Fächer kann verändert werden, wenn Zubehör anderer Hersteller abweicht.

Du brauchst

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Werkzeuge
  • PST 650  - Stichsäge, Feinschnittsäge/Säge mit NanoBlade-Technologie (elekt
  • PKS 66 AF  - Kreissäge (elektrisch)
  • Metabo BS18 Set
  • Schmirgelpapier 80 er sowie 140-160 er
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Materialliste
  • 1 x Euro Box | Kunststoff (60 x 40 x 30 cm)
  • 1 x Deckel Euro Box | Kunststoff
  • 3 m x Kantholz | Hartholz (20 x 40 mm)
  • 1 m x Kantholz | Hartholz / Multiplex (20 x 50 mm)
  • 2,4 m x Kantholz | Hartholz / Multiplex (20 x 20 mm)
  • 1,5 x Sperrholz Pappel | 1,5 x 1 m Platte (8 mm Stärke)
  • 75 x Schrauben | Spax (4,5 x 60 mm)
  • 100 x Schrauben | Spax (2,5 x 20 mm)
  • 40 x Schrauben | Spax (2,5 x 40 mm)
  • 10 x Schrauben | Spax (4,5 x 50 mm)
  • 2 x Spraydose | grau
  • 1 x Holzleim
  • 30 cm x Aluprofil | rechtwinklig (25 x 25 mm )
  • 3m x Kantholz | Weichholz (24 x 74 mm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Bodenplatte

Zuerst muss mit einem Maßband der Boden der Box genau ausgemessen werden.
Bei meiner verwendeten Box sind das 560 x 360 mm.
Danach bringt man die Maße auf Sperrholz (Pappel, 8mm).
Mit der Stichsäge arbeitet man die Platte aus und schmirgelt danach die Ecken und Kanten, bis die Platte ohne grosses Spiel bis auf den Boden der Box einzulegen ist.
Um den Boden der Euro-Box vor Beschädigung durch die vielen Schrauben zu schützen, habe ich gleich noch den Boden auf einen Rest Trittschalldämmung gelegt und ausgeschnitten. Dies dann 2x und man hat bei meiner verwendegen Trittschalldaemmung etwa 4mm Pufferung.

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Distanzkanthölzer anbringen

Um die Länge der Kanthölzer zu ermitteln, muss man sich ersteinmal Gedanken machen, wieviel Platz die Maschine braucht. Schliesslich "stört" das nach unten ragende Sägeblatt ein einfaches ablegen.
Desweiteren muss man die Länge /Maße des Zubehörs bedenken, welches in die entstehenden Hohlräume soll.
Die Bosch PKS 66 benötigt etwa 42 cm, damit das Stromkabel nicht dauerhaft ungünstig abgeknickt wird.
Ich habe 74 x 24 mm Weichholz verwendet und diese geleimt und geschraubt ( 4,5 x 60 Spax ). Natürlich vorgebohrt.
Es entstanden somit 3 gleiche Stücke mit 395 mm und eines mit 360 mm .
Insgesamt ergibt dies eine Ablagefläche für den noch folgenden Zwischenboden von 420 x 360 mm.
Umso genauer man hier arbeitet, desto leichter hat man es später bei jedem Maß nehmen. Also nimmt man sich als Stirnseite die Kante, die NICHT selbst mit der Stichsäge geschnitten wurde.

Zuguterletzt habe ich zwischen den auf dem Foto oberen 2 Kanthölzern ein weiteres eingesetzt, um eine größere Stirnseite zu erhalten. Somit können die Einschübe stabiler angeschraubt werden .

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Fach 1 : Bleistifte & Ersatzsägeblätter

Als nächstes folgt das erste Fach , welches wie die Überschrift bereits verrät, Bleistifte und Ersatzsägeblätter aufnehmen kann.

Theoretisch kann man es sich einfach machen. Einfach ein paar Löcher in eine Spanplatte und Bleistifte durch. Ebenso die Kreissägeblätter.
Doch praktisch ist so eine Lösung meist nie .
Spitze Bleistifte, scharfe hervorstehende Sägeblätter bringen immer wieder nervige - wenn auch kleine Verletzungen.
Aus diesem Grund habe ich nach einer simplen Lösung gesucht. Keine großartigen Verschlüsse, sondern einfach mit der Größe der zu verstauenden Materialien sowie die Anordnung in der Kiste gespielt.

Materialien hierfür sind wieder Sperrholz in 8mm auf die Maße 360 x 200 mm sowie Kantholz ( 20 x 40 mm, Hartholz )
Aussenschenkel = 200 mm
Boden = 280 mm
Mittelteil = 160 mm
Geschraubt (2,5 x 20 Spax) und geleimt.

Das Bleistiftfach misst 160 x 40 x 20 mm. Aus einem Rest des Kantholzes habe ich noch einen Einsatz mit 3 Bohrungen zu je 8mm angefertigt, der von oben hinein fällt. Die Bohrungen sind unterschiedlich tief, sodaß kurze und lange Bleistifte griffbereit heraus ragen.

Das Sägeblattfach misst 200 x 160 x 20 mm. Bei einem Blattdurchmesser von 190 mm ragen so 30 mm heraus. Das reicht, um sie zu greifen. Der höchste Punkt eines Sägeblattes beträgt 230 mm und wird durch das nächste Fach mit einer Höhe von 270 mm "überschattet", sodaß man weder am Blatt noch an einem Bleistift vorbei schrammt.

Nachdem das Fach so fertig ist, muss es stabil an die Bodenplatte sowie an die Schenkel angeschraubt werden. Für die Bodenverschraubung kommen 4 x 45 Spax zum Einsatz. Am Rand bei den senkrechten Hölzern 4,5 x 60 Spax. Mit letzteren Schrauben wird das Fach nun an die 3 Kanthölzer der Bodenplatte fixiert.

WICHTIG :

1.) Noch nicht leimen, da man das Fach zum Vorbohren der Befestigungslöcher des zweiten Fachs noch einmal lösen muss.

2.) Das Fach stützt die beiden anderen Fächer. Also lieber eine Schraube zuviel als zu wenig, um das Fach an die Kanthölzer zu fixieren.
8mm Sperrholz ist bekannterweise nicht das stabilste.

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Fach 2 : Mess-Utensilien

Im zweiten Fach werden Anschlagwinkel, Seitenanschlag der Handkreissäge und Zollstock untergebracht.

Auch hier habe ich verschiedene Varianten der Unterbringung im Kopf durchgespielt. Auf den Schienen wäre noch Platz gewesen, neben der Kreissäge selbst.....
Doch Metall auf Plastik - und dann auch noch verhältnismässig präzise Arbeitshilfen - Nein !
Ich wollte keine etwaigen mechanische Belastungen haben.
Ebenso stehe ich nicht ganz so auf Klappern.

Aus diesem Grund ist die "Konstruktion" etwas aufwändiger geworden und ich habe an der Ober- und Unterseite des Fachs Fixpunkte bzw Führungen für die Utensilien angebracht.

Das ganze ist relativ selbsterklärend auf den Bildern. Wichtig ist nur , daß man zu Beginn lieber etwas mehr Holz stehen lässt und sich so langsam bis an die gewünschte Passgenauigkeit heran tastet.
Dadurch bekommen die Aussparungen das genaueste Ergebnis.

Die Aussparungen habe ich (teils vorgebohrt) mit der Stichsäge ausgearbeitet. Danach mit einem Messer und einem Senkkopfbohrer die Trichterform ausgearbeitet, um ein leichteres Einführen zu erreichen.

Da man das Inlet ja äusserlich nicht sieht, konnte ich für Zollstockführung und Seitenanschlag Verschnitte des Kantholzes nehmen.
Alles wurde geleimt und verschraubt, sodass sich auch nach längerem Gebrauch nichts löst.

Anbau an Fach 1 ...
Weil ja hier die Schenkel und der Boden eine Dicke von 40 mm haben, wird dieses Fach mit 2x25mm Spax durch die Seitenwand ( Sperrholz ) an die Schenkel des ersten Fachs geschraubt. So brauchte ich nicht noch ein anderes Schraubenmaß.
Der Boden wird ebenfalls mit selbiger Schraubengrösse befestigt.
Aufgrund des Hartholzes ist auch hier ein Vorbohren notwendig.
Ist alles vorgebohrt und passgenau geschraubt, kann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge abgebaut werden. Auch Fach 1.
Jetzt sägt man sich erneut eine passende Seitenwand (8mm Sperrholz) zurecht und bohrt für die Verschraubung vor.
Diese Seitenwand wird später NICHT MEHR GELEIMT. Es könnte ja sein, daß dochmal etwas durch den Zollstockschlitz ins Fach fällt.

Hat man die Seitenwand nun angepasst, können die Fächer 1 & 2 mit Leim und den Schrauben wieder befestigt werden. Danach die Seitenwand zwischen Fach 2 & 3 nur mit Schrauben befestigen.

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Fach 3 : Absaugschlauch & Adapterstücke

Im dritten Fach ist nun Stauraum für den Absaugschlauch sowie passende Adapter / Anschlußstücke .
Die Breite von gut 50mm sollte ausreichen für saemtliche Adapter. Es passen je nach Schlauchdurchmesser 2-3 m Laenge hinein.

Dieses Fach habe ich bewusst einfach ohne spezielle Befestigungen gewählt, da es bei den Schlauchdurchmessern ja auch unterschiedliche Maße gibt.

Zu dem Fach selbst gibt es nicht viel zu sagen .
Gebohrt, geleimt , geschraubt.

Wichtig sind die rechten Winkel , um die Passgenauigkeit zu erreichen.

Das Fach muss nun angepasst werden. Mit Schmirgelpapier habe ich die Schenkel auf einheitliche Höhe mit der Bodenkantholz gebracht.
Danach auf der Unterseite der Bodenplatte wieder die Bohrungspunkte anreissen und vorbohren. Mit 2,5 x 20 Spax befestigen.
Die Schenkel brauchen ebenfalls noch Stabilität. Dazu diese mit 2 Schrauben 4,5 x 60 ( Spax ) am zweiten Fach befestigen. Hier muss wieder mit 3mm vorgebohrt werden.
Dann mit einem 8mm Holzbohrer bis auf die Hälfte der Kantholzbreite bohren, sodass der Schraubenkopf tief genug eingedreht werden kann und die eigentlich zu kurze Schraube im 2. Fach greift.

Fertig.

Nun wieder alle Schrauben raus und ab mit dem Teil in die Lackiererei, bevor man den nächsten Arbeitsschritt beginnt.

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Zwischenboden / Fixierung der PKS 66 TEIL 1

Der Zwischenboden ist die eigentliche Ablage der Handkreissäge.
Er deckt das Fach der Führungsschienen sowie das Fach für die Schienenzwingen ab.
Der noch vorhandene Hohlraum wird für das nach unten ragende Sägeblatt benötigt.

Auch hierbei kann man bequem mit den Maßen variieren, wenn man einen anderen Handkreissägetyp besitzt.

Die Basis bildet wieder 8mm Sperrholz. Dieses habe ich anhand der sich ergebenden Maße (die in Arbeitsschritt 2 angebrachten Kanthölzer) zurechtgesägt.
Als weiteren Arbeitsschritt weihte ich die Handkreissäge ein. Für die Umrandung bzw Fixierung der PKS schnitt ich 20 x 20mm Streifen von Multiplex Kanthölzern ab.
Diese wurden dann noch mit der Stichsäge auf die passende Länge gebracht, vorgebohrt und geschraubt.
Geleimt wird in diesem Fall später, weil an die Unterseite der Zwischenplatte noch Kantholzabschnitte angebracht werden, die das Verrutschen der Bodenplatte verhindern.
Anhand der Bilder erkennt man, dass ich mich für die zeitaufwändigere Variante entschieden habe.
Die Fixierleiste, welche unter dem Motor der PKS verläuft, ist aus einem Stück. Somit musste ich für Motor und Schnitttiefenschnellspanner Aussparungen einsägen.
Selbiges Spiel bei der Fixierung am hinteren Teil der Führungsplatte. Dort musste eine Aussparung für das Stromkabel sowie für die Schraube zum Schwenken auf 45 Grad Schnitt her.

Warum die Mühe? Ganz einfach. Das 8mm Sperrholz verzieht sich mit der Zeit. Jedes über die komplette Länge gehende Kantholz vermindert diesen Effekt.

WICHTIG : Bevor man die innenliegenden Fixierungsleisten ausmisst und anpasst, muss man den Schlitz für das Sägeblatt ausschneiden.
Das Vorgehen ist einfach. Abstände der Führungsplattenränder zum Sägeblatt samt Sicherheitsschutz nehmen, 5mm davon abziehen und anzeichnen.
Nun mit nem 8mm Holzbohrer ganz exakt an den Ecken bohren. So hat man schöne runde Ecken und kann gleichzeitig wunderbar mkt einem dünnen Stichsägeblatt das ganze aussägen.
Jetzt die PKS wunderbar an Ihren zukünftigen Platz gesetzt und die inneren Fixierungsleisten können auf <1mm Toleranz gerückt werden.

Sämtliche Leisten sind wieder vorgebohrt, geschraubt mit 25 x 20 mm Spax Schrauben. Wie bereits erwähnt ist die Masse der Schrauben der Tribut an das sehr weiche Pappel-Sperrholz.
Würde ich solch einen Einsatz noch einmal bauen, so wäre es eine Überlegung wert, 8 oder 10 mm Buche Multiplex zu verwenden, da sich dies nicht so verzieht .
Nachteil wäre dann das Gewicht und die schwerere Be- / Verarbeitung in Hinblick auf die Schraubenköpfe bzw Vorbohrungen, welche dann natürlich allesamt angesenkt werden müssten.


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Zwischenboden / Fixierung der PKS 66 TEIL 2

Teil 2 des Zwischenbodens befasst sich mit dem Unterbau von Kantholzstücken.

Diese sollen 2 Aufgaben erfüllen. Zum einen sollen sie das Verrutschen des Zwischenbodens in der Kiste verhindern. Zum anderen werden sie als Standfüße bei herausgenommenen Zwischenboden dienen, sodaß die HKS zwischen Arbeitsschritten nicht einfach mit dem Sägeblattschutz / der Führungsplatte auf dem Boden abgelegt werden muss.

Der Balance halber sind 4 Füsse logischerweise am besten - allerdings aufgrund der Führungsschienen in dem einen Hohlraum nicht umsetzbar.
Ergo wurden es 3 .
2 im Hohlraum unter der HKS sowie einer zwischen den Verbindungszapfen der Führungsschienen.

Auch hier wird wieder Kantholz der Maße 24 x 74 mm verwendet, schließlich braucht man den gleichen Abstand für Sägeblatt wie in der Kiste, wenn man den Zwischenboden heraus nimmt.

Auf Länge werden die Kanthölzer mit der Stichsäge gebracht.
Danach müessen die Stücke passend geschliffen werden.
Nun wird jedes einzelne Teil nacheinander mit genauem Ausmessen angebracht.
WICHTIG : Zuerst ein Teil anbringen, einsetzen in den Boden und dann den exakten Platz für das nächste Kantholz abmessen.

Und jetzt fing (bei mir zumindest) der nervenaufreibende Teil an. Solange die gesamten Leisten auf der Zwischenbodenplatte nur geschraubt waren, passte alles wie angegossen.
Nachdem ich dann die Leisten geleimt und geschraubt hatte, ging nix mehr - ausser das Schleifpapier zuneige.
Eine Erklärung habe ich hierfür leider nicht finden können. :-(






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Aluwinkel

Die Aluwinkel dienen einerseits der optischen Verschönerung - andererseits bringen sie etwas mehr Stabilität.

Im Baumarkt habe ich kein Aluprofil finden können mit 20 mm Innenmaß. Also wurde es ein 25 mm Außenmaß und eine Seite wurde kurzerhand "beschnitten" auf 20 mm Innenmaß.

Danach wurden die Bohrungen für 4 Schrauben samt Senkungen gesetzt.
Das Maß habe ich entsprechend der Fächer gewählt, sodaß die Schrauben logischerweise in den Kanthölzern greifen.
Ansetzen , vorbohren , anschrauben , fertig.


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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