Beanbag für die Kamera

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Fotokissen
  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    4 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Öffentliche Wertung

Da meine Lieben (der Große und die Kleine) beide das Fotografieren für sich entdeckt haben, habe ich nach etwas Schönem gesucht, dass ich Ihnen selbst machen kann. Es sollte etwas ganz Persönliches sein.

Nach langem Stöbern kam ich auf das "Beanbag". Das ist ein Kissen gefüllt mit lockerem Material, wie z.B. Bohnen.

Man kann das Kissen benutzen um es auf den Boden, auf Mauern, Fensterbrettern, Geländern, Ästen und anderen gerade zur Verfügung stehenden Untergründen zu legen. Durch die flexible Füllung kann die Kamera ideal ausgerichtet und sicher positioniert werden.

Maße: 22cm x 18cm
Gewicht: 1Kg

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Nähmaschine
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Materialliste
  • 4 x Stoff (22cm x 18cm)

Los geht's - Schritt für Schritt

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Der Bohnensack wird genäht und befüllt

Stoff für den Großen
Stoff für die (noch) Kleine
Er wird eingeschnitten damit er später besser fällt.
Eine Öffnung zum Befüllen lassen
Zum Befüllen kann man Bohnen aber auch andere Materialien nehmen.
Zum Befüllen habe ich einen Trichter aus Papier gebastelt.
Hier ist die Öffnung zum Befüllen gut zu sehen.
Zu guter Letzt die Füllöffnung verschließen.

Die Maße für die Kissen habe ich aus dem Internet. Ich habe mich für 22cm x 18cm entschieden.

Die Farben und Materialien habe ich gewählt, weil sie mir gefallen, nicht weil sie praktisch sind. Verschmutzt der Stoff, mache ich gerne neue Säcke.

Zunächst habe ich die Stoffe zugeschnitten und anschließend auf Links fast zugenäht. Fast, weil ich eine Öffnung zum Befüllen brauche.
Die kleinen Einschnitte dienen dazu, dass der Stoff beim Umstülpen besser fällt. Die Nähte sehen dann sauberer aus.
Nach dem Umdrehen auf Rechts muss der Stoff noch gebügelt werden..
Durch die kleine Öffnung wird nun mittels selbstgebasteltem Trichter aus dünner Pappe die Füllung eingefüllt.

Die Füllung ist in meinem Fall 1Kg kleine weiße Bohnen. Nach Recherche im Netz kann man aber auch Linsen, Reis, Mais, Kunststoffgranulat oder Styroporkügelchen nehmen. Allerdings wurde zu den Styroporkügelchen geschrieben, dass die Kamera dort nicht sicher eingebettet werden kann. Daher sind es die schwereren aber günstigen Bohnen geworden, die sich bei anderen bewährt haben.

Nach dem Befüllen musste die kleine Öffnung nur noch per Hand zugenäht werden.

Die beiden haben sich sehr gefreut. Ich bin gespannt, was sie für Fotos schießen.


Rechtlicher Hinweis

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