Ablage für Zubehör an der Drechselbank

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  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    0 €
  • Dauer
    Unter 1 Tag
  • Wertung

Auf dem dritten Bild könnt Ihr sehen, wie ich die wichtigsten Zubehörteile für meine Drechselbank bisher griffbereit aufbewart habe. Darunter fallen z.B. Futterschlüssel, Ausstossstange, Überwurfmutter für den Spindelstock  und seid neuesten die Wechselklingen für den Sorby-Turnmaster. Zwar sind die Klingen des Turnmaster beschichtet, aber ich wollte trotzdem nicht, das sie ständig irgendwo gegendonnern. Also mußte eine neue Aufbewahrung für den ganzen Krempel her

Du brauchst

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Werkzeuge
  • Tischkreissäge
  • Akku-Schrauber
  • Tischbohrmaschine
  • Körner

Los geht's - Schritt für Schritt

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Holz zusägen

Dies ist wieder so ein Helferlein, der aus Restholz gebaut wurde. Ich wollte das Zubehördisplay etwas schräh haben, deswegen habe ich meine TKS auf 60° eingestellt und ein verfügbares Reststück MDF ungefähr auf eine angenehme größe gesägt. Passen dazu habe ich noch ein Bodenbrett und eine "Rückwand" zugesägt. Die Rückwand habe ich aber später nicht montiert, Das Display war schon so stabiel genug.

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Löcher in das Display bohren

Als nächstes habe ich mir herausgesucht, was ich auf dem Diplay alles unterbringen wollte und habe mir eine Grobe Aufteilung überlegt. Dann bin ich daran gegangen für jedes Teil ein passendes Loch zu bohren. Für die Lanlöcher hab eich einfach mehrere Löcher nebeneinander gebohrt und die Stege mit einem Stechbeitel entfernt.

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Boden mit Magneten bestücken

Da ich das Display auf dem Rohrbett meiner Drechselbank stellen wollte, es aber auch schnell zu entfernt sein sollte, habe ich mich dazu entschlossen, das Bodenbrett mit Magneten zu bestücken. Hierzu habe ich im ungefähren Abstand der beiden Bettrohre 2 Reihen zu je 3 Löchern mit 25mm Durchmesser gebohrt. Die Sacklöcher sind genau so tief, das ich 6 Magneten bündig einkleben konnte.

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Zusammenbau und Bestückung

Als nächstes kam die "Hochzeit" zwischen Boden und Display. Ich habe einfach 5 Löcher vorgebohrt und angesenkt und die Teile mit Holzschrauben verbunden. Auf Leim habe ich erstmal verzichtet, damit ich bei Bedarf noch mehr Löcher in das Displaybrett bohren kann, ohne das mir der Fuss im weg ist.
Jetzt habe ich alles schnell zur hand und muß nicht immer in einem Verstaubten Magnetschüsselchen wühlen, das noch dazu schräg und wackelig auf dem Rohrbett steht.


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.


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