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Der neue Fenstersauger GlassVAC – Entdecke den Bosch Scheibenwischer für dein Zuhause

Tolles Gerät

Produkttest Fenstersauger Glass Vac

Zunächst einmal ein riesiges Danke schön, das ich den Fenstersauger Glass Vac der Firma Bosch testen durfte.

Als erstes die Fragen des Produktmanagers:

1. Wie findest du das Design des Produktes? Ist es ästhetisch bzw. optisch
ansprechend? Betrachte auch die Farbe des Tools, des Handgriffs etc.

Das Gerät ist relativ klein und kompakt gehalten. Es ist nicht in dem typischen
Bosch-grün, sondern in schwarz-weiss mit roten Bedienelementen und rotem Bosch
Schriftzug und durchsichtigem Schmutzwassertank.
Das Design gefällt mir sehr gut.
2. Wie leicht war es für dich den GlassVAC zusammenzufügen und wie schnell war er
einsatzbereit?

Der GlassVAC ist eigentlich selbsterklärend und sehr leicht zusammenzufügen.
Da der Akku zum Teil vorgeladen war, konnte ich ihn sofort einsetzen.
3. Wie bewertest du die Größe des Produktes?

Der GlassVAC ist recht klein und kompakt gehalten. Höhe 24 cm Breite ca. 20 cm.
4. Wie hast du das Gewicht des GlassVAC empfunden?

Das Gewicht beträgt grade mal 700 g. Es wird auch bei grossen, hohen Fenstern nicht
schwer in der Hand.
5. War es leicht für dich, die verschiedenen Aufsätze - vom kleinen Saugkopf und
kleinen Mikrofasertuch zum großen Saugkopf und großen Mikrofasertuch - zu
wechseln?

Beim GlassVac ist es sehr einfach zwischen den verschieden Aufsätzen zu wechslen.
Die Microfasertücher werden durch einen Klettverschluss gehalten. Sie werden
einfach abgezogen bzw. aufgelegt.

Um die Saugköpfe zu wechseln drückt man den roten Knopf, welcher sich oben mittig
am Saugkopf befindet, etwas runter und kann anschliessend den Kopf nach oben rausschieben.

Den anderen Saugkopf wird einfach aufgesteckt und nach unten gedrückt, bis er
hörbar einrastet.
6. Für was hast du den GlassVAC verwendet?

Natürlich zum Fenster putzen :-)
Für Spiegel
Für die Duschkabine
Für Wandfliesen
Für die Autoscheiben
7. War es einfach, den Schmutzwasser-Behälter nach dem Gebrauch zu leeren?

Leider lässt sich der Schmutzwassertank zum reinigen nicht ausbauen.
Man muss also das ganze Gerät zum Ausleeren über das Waschbecken halten.
8. Was hat dir am meisten bei der Verwendung des GlassVAC gefallen?

Die einfache Handhabung und die beiden verschieden grossen Aufsätze.
9. Gibt es von deiner Seite aus Verbesserungsvorschläge, die das
Produktentwicklungsteam in der Zukunft beachten sollte?

Der Schmutzwassertank sollte zur besseren Reinigung ausgebaut werden können.
Der Sprühflasche könnte etwas grösser sein.
Die Ladezeit des Akkus wird mit min. 180 min angegeben. Das empfinde ich als zu
lange.
10. Gibt es ergänzendes Feedback hinsichtlich des Produkttests und der Benutzung des
GlassVAC, das du gerne äußern würdest?

Sehr gutes Gerät. Ich würde es weiter empfehlen.


Zu meinem Testbericht
Paketinhalt:

1. Fenstersauger
2. Handschlaufe
3. Ladegerät
4. Sprühflasche
5. Reinigungskopf für den Sauger 266 mm
6. Reinigungskopf für den Sauger 133 mm
7. Sprühappikatorkopf 110 mm
8. Sprühappikatorkopf 276 mm
9. Microfasertuch 110 mm
10. Microfasertuch 276 mm

Der GlassVAC ist praktisch sofort einsatzbereit, da er bereits vorgeladen ist und auch montiert ist. Ich habe die dazugehörige Handschlaufe unten am Griff befestigt (gehört halt dazu).

Das Microfasertuch wird per einfachem Klettverschluss auf den Sprühappikatorkopf der Sprühflasche befestigt.

Zum Öffnen der Sprühflasche den schwarzen Kopf der Flasche leicht nach rechts drehen und nach oben herausziehen. Jetzt noch ein beliebiges Reingungsmittel bis Max. einfüllen, den Kopf wieder aufstecken und nach links zuschrauben.

Dann konnte es losgehen.

Mit der Sprühflasche wird zunächst die gewünschte Fläche oder Fenster eingesprüht und anschliessend mit dem sich als Aufsatz befindlichen Microfasertuch das Fenster oder Fläche gewischt. So sollte der Schmutz schon mal weg sein. Die Fläche sollte anschliessend noch gut nass sein.

Jetzt kommt der Sauger zum Einsatz.
Der GlassVAC wird durch Drücken des roten Bedienknopfes am Griff eingeschaltet.

Es ertönt ein relativ lautes, aber nicht unangenhmes Surren des Saugers.
Der Saugkopf wird einfach ohne grossen Druck an die nasse Fläche gehalten und nicht zu schnell nach unten bewegt.
Das sich auf der Fläche befindliche Wasser wird dabei eingesaugt und zurück bleiben saubere, streifenfreie Fenster oder Flächen.

Für grosse Flächen oder Fenster ist der grosse Aufsatz geeignet.

Bei meiner Haustür habe ich kleine Sprossenfenster, für die der grosse Aufsatz viel zu gross ist. Der Umbau erfolgt ganz unproblemmatisch durch Druck auf den riten Knopf am Reinigungskopf. Dieser wird dann nach oben weggezogen.

Der kleine Reinigungskopf wird anschliessend aufgegesteckt und nach unten gedrückt, bis dieser hörbar einrastet.

Der grosse Sprühappikatorkopf ist am Kleinen befestigt und wird ausgeklingt. Das kleine Microfasertuch wird per Klettverschluss befestigt.

Leider kommt auch dieser Fenstersauger nicht in alle Ecken und auch nicht ganz bis zum Rand. Hier kommt dann doch das normale Fensterputztuch kurz zum Einsatz.

Der Akku hält sehr lange. Nach 3 Spiegeln, 7 sehr grossen Fenstern und die Badezimmerfliesen zeigte er mir durch Blinken an, das er aufgeladen werden möchte.

Das vollständige Aufladen dauert laut Bedienungsanleitung ca 180 min, was ich als zu lange empfinde.

DasLadegerät wird per Micro USB Kabel unten am Griff angeschlossen.

Und noch ein kleiner Kritikpunkt:
Die Sprühflasche ist zu klein.

Positiv finde ich die verschiedenen Aufsätze, welche sehr leicht zu wechseln sind und das kompakte, relativ leichte Gerät.

Das Fensterputzen gelingt mir fast streifenfrei.

Das Reinigen:

Leider kann man den Schmutzbehälter zum Reinigen nicht ausbauen. Der Verschluss (rot) wird wird geöffnet und so das aufgesaugte Wasser entleert. Die demontierten Reinigungsköpfe können einfach mit klarem Wasser abgespült werden. Die Microfasertücher kommen bei max 60 Grad ohne Weichspüler in die Waschmaschine.

Alles in allem ein super Gerät und Dank der verschiedenen Aufsätze vielseitig einsetzbar.

Auf den Bildern sieht man den Grössenvergleich zum gelben Mitbewerber.

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