Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wie Ytongstein wasserdicht versiegeln ?

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Wie Ytongstein wasserdicht versiegeln ?

    Hallo ihr lieben ,
    ich habe aus Ytong für den Garten ein paar Dinge gebaut und möchte nun wissen wie ich ihn Wasserdicht versiegeln kann.
    Das sind Gartendeko und werden natürlich nass , und da Ytong bei Frost sonst platzt möchte ich die Deko gerne versiegeln.
    Verputzen mit irgend was ist schon sicher , aber mit was sodass die Deko immer noch gut aussieht und nicht wie ein Betonklotz
    Ich stelle mir vor das es hauchdünn aufgetragen werden müsste , ob es natürlich sowas gibt weiß ich nicht.

    Würde mich über Anregungen freuen

  • Schau mal unter dieser Suche, da gibt es ein paar Möglichkeiten:
    https://www.bing.com/search?q=porenbeton%20versiegeln

    Die Nanoversiegelung klingt interessant.

    Kommentar


    • Also ich würde zu epoxy raten, das ganz dünnflüssige drüber und Wasser kommt nicht mehr rein. Jedoch müsste der Stein da trocken sein, denn sonst sprengt es den von innen raus

      Kommentar


      • Deswegen wäre so eine Nanobeschichtung gut, die sich wie eine Goretex-Membran drüber legt. Wasser von innen sollte verdunsten können, aber Wasser von außen sollte abperlen.

        Man könnte auch einfach mal ein Imprägnierspray probieren.
        Einfach mal ein Stück Yton einsprühen, beregnen und dann aufsägen und schauen, wie nass es innen geworden ist.

        Kommentar


        • Kaliwasserglas? Damit kann man auch Beton wasserdicht aber diffusionsoffen versiegeln. Das Zeugs wird auch in Sperrinjektionen verwendet. Oder einfach mit Tiefengrund tränken und trocknen lassen.

          Kommentar


          • Dichtschlämme sollte die Poren ordentlich versiegeln.

            Als letzte Finish ggf Wasserglas?

            Kommentar


              Ich halte ( Kali - ) Wasserglas für eine gute Idee. Die Objekte als erstes mit 1:1 verdünntem WG tränken, bis sie nichts mehr aufnehmen ( idealerweise untertauchen ) und anschließend mit unverdünntem WG streichen.

              Kommentar


              • Es muß mind. Kali-Wasserglas sein, Lithium-Wasserglas wäre noch besser. Ungeeignet wäre Natrium-Wasserglas, das ist nicht dauerfeuchtfest.

                Kommentar


                • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
                  Dichtschlämme sollte die Poren ordentlich versiegeln.

                  Als letzte Finish ggf Wasserglas?
                  Die Dichtschlämme würde aber die Optik deutlich verändern, und das wollte Bine ja gerade nicht.

                  Kommentar


                  • Es wird, egal wie, immer Poren geben. Sonst muß man wirklich komplett unter Vakuum vergießen.

                    Kommentar


                    • Es kommt drauf an. Bei einer Imprägnierung müssen die Poren nur kleiner sein als die Wassertropfen, wenn es drauf regnet.
                      Untertauchen ist natürlich wieder was anderes.

                      Kommentar


                      • Na, du musst halt irgendwie sicherstellen, dass kein Wasser in den Stein einsickert/diffundiert und gefrieren kann. Wasser hat nen kleinen Kopf.

                        Kommentar


                        • Ich behaupte mal, dass einfache Luftfeuchte kein Thema sein dürfte.

                          Wegen dem Eindringen von Tropfen. Beispiel Textilien. Die kann man auch imprägnieren, obwohl sie ja eigentlich offenporig sind. Dann perlt das Wasser ab.

                          Kommentar


                          • Die Textilmembrane sind diffusionsoffen aber nicht offenporig. Porenbeton ist eher wie ein grober Wollpullover. Dort bringt es nichts, den Wollfaden zu imprägnieren wenn die Maschen dazwischen offen sind. Nimm einen Porenbetonstein, leg den in Acryltiefengrund oder Wasserglas ein, lass ihn austrocknen. Dann kippst du Wasser drauf, das wird trotzdem in einige Hohlräume eindringen und ggf. durchsickern.
                            Es käme auf einen Versuch an.

                            Kommentar


                            • Ich meine ja auch nicht die Texttilmembran, sondern tatsächlich das Gewebe selbst.

                              Klar, wenn ich auf den imprägnierten Stein massiv Wasser drauf kippe, dann könnte durch den Druck was eindringen. Aber normaler Witterung könnte er standhalten.

                              Viel Theorie. Ich würde es auch einfach mal mit den verschiedenen Methoden versuchen, habe ich ja oben schon mal vorgeschlagen.

                              Das Ergebnis würde mich interessieren.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X