Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Rinde entfernen von kleinen Naturfundstücken

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Sonne? Was war das?
    Mir ist das mit dem Auskochen nur eingefallen, weil wir letzens reichlich Gelumpe zum Auskochen in Töpfe verteilt haben. Und irgendwie hatte sich ein Stöckchen da reinverirrt und nachher wars nackich.
    Harry, die Scheiben sehen schick aus. Ich denk mal, es kommt irgendwo auch auf Größe des Holzes an und vor allem auf dessen zustand (so bei Fundstücken ist der Zustand wohl manchmal etwas ... hmpf .. naja, sagen wir mal ... fragwürdig ... )

    Kommentar


    • Zitat von sabolein
      Sonne? Was war das?
      Mir ist das mit dem Auskochen nur eingefallen, weil wir letzens reichlich Gelumpe zum Auskochen in Töpfe verteilt haben. Und irgendwie hatte sich ein Stöckchen da reinverirrt und nachher wars nackich.
      Harry, die Scheiben sehen schick aus. Ich denk mal, es kommt irgendwo auch auf Größe des Holzes an und vor allem auf dessen zustand (so bei Fundstücken ist der Zustand wohl manchmal etwas ... hmpf .. naja, sagen wir mal ... fragwürdig ... )
      Das war mein eigener Japanischer Zierkirschbaum der
      letztes Jahr umgefallen ist, habe aber jede menge davon aufgehoben was jetzt wieder zum Leben erweckt wird;-))) Projekt kommt irgendwann;-))

      Kommentar


      • Oh... der schöne Baum? Na wenigstens darf er weiterleben und muss nicht nur für nen warmen Hintern in Form von Brennholz sorgen

        Kommentar


        • ich lass sie ein Weilchen liegen wo es warm und trocken ist, dann geht schon einiges ab, an den "verwachsenen Stellen" nehme ich dann: Minicutter, Schnitzmesser, und auch von den Schlüsselfelein die Spitze um es rauszupopeln, kleine Schraubendreher, alles was in die Ritzen geht und schon manches Kartoffelschälmesser hat dran glauben müssen

          LG
          @HH schade, dass du die Scheibe ohne Rinde weggeworfen hast, ich hätte mir einen chicken Knopf draus gemacht für meine Taschen

          Kommentar


          • Zum sauberen Entrinden schneidet man feine Schlitze mittels eines "Multimasters" und dann in den Backofen für 12 Std. bei 60 Grad Umluft.

            Kommentar


              Ich denke auch, es kommt auf das Fundstück an, welche der hier vorgeschlagenen Möglichkeiten man wählt.
              Ich habe ein Stück...Kaminholzgröße, mit dem Stechbeitel vorsichtig geschält. Das hat geklappt und sieht nicht so sehr nackig aus.

              Kommentar


                Schinderhannes

                Kommentar


                  Schinderhannes gleich zughobel

                  Kommentar


                  • Bei Fundstücken ist das Entfernen der Rinde meist ein Schinderei. Besonders bei Sanddorn, Weissdorn und selbst bei Esche und Birke.
                    Man kann sich die Arbeit erleichtern, wenn man die Bäume schlägt, wenn der Saftaustrieb beginnt - so März, April. Dann kann man bei Birke, Esche, Linde usw. die Rinde einfach anritzen und dann von oben nach unten sehr leicht im Stück abziehen. Bei der Esche eher seitlich und mit Hilfe eines flexiblen Spachtelmessers,
                    Es geht auf jeden Fall sehr viel einfacher als jetzt.
                    Die Birkenrinde ist (bei mir) kein Abfall. Wenn man die weisse Rinde entfernt, kann man die Rindenstücke aufeinanderkleben und so wirklich tolle Griffe für Angeln und Nordic-Walking-Stöcke machen. Die fühlen sich besser an als Korkgriffe und sehen verdammt gut aus. Wenn man die Birkenrindenstücke mit der Lochkreissäge aussägt, kann man sie einfach mit D4 auf einer Gewindestange auffädeln und verpressen.

                    Kommentar


                    • Heinz Du kommst echt auf Ideen............................................

                      Kommentar


                      • Bei frischen Holz geht es mit Beitel bzw. Schlitzschraubenzieher super.
                        Bei trocknen leider nicht mehr.
                        Hatte nun aber mal einen Test mit dem Schleifroller gemacht.
                        Erst mit der Drahtbürste grob und dann geschliffen. Ging erstmal gut. Nur größere Teile werden etwas mühsam, da es nur eine kleine Drahtbürste für den Schleifroller gibt.

                        Kommentar


                        • Dann werde ich auch mal meinen Senf dazugeben. Wenn ich Geisblattstöcke (gedrehte Spazierstöcke) schäle werden sie vorher geklöpfelt. d.h. mit einem Hammer behämmert. Auf keinen Fall mit der Finne (gibt Dellen). Anschließend ist es wesentlich leichter die Rinde zu entfernen. Hierzu muß das Holz frisch geschlagen oder in Wasser eingelegt gewesen sein. Die beste Zeit dazu hat schon HvH geschrieben.

                          Kommentar


                          • Hallo
                            Ein Ziehmesser wäre das richtige Werkzeug, das ist ein Teile mit zwei Griffen, je Hand ein Griff, dazwischen ein Metallsteg, der auf etwa 200-300mm als Messer ausgearbeitet ist, mit solch einem Messer hab ich alle Fichten-Stämme für meine Gartenhütte entrindet.

                            Kommentar


                            • Zitat von hargon
                              Hallo,

                              ich habe doch mal einige schöne Holzstücken zusammen gesammelt. Darunter meist Eiche und Akazie.
                              Die Teile sind alle ziemlich klein und "verwachsen" (Astabzweigungen, mit kleinen Ästchen noch dran, ..)
                              So nun möchte ich daraus einige Teelichter machen und dazu die Rinde entfernen.

                              Ich habe probiert diese mit DEM Stechbeitel abzunehmen. Geht auf großen Flächen aber bei den "verwachsen" Teilen nicht.
                              Ich habe Probiert die mit einer Drahtbürste in der Bohrmaschine abzunehmen, geht aber das Holz drunter leidet.
                              Ich habe eine Messingbürste benutzt. Geht nicht oder dauert gefühlte Tage.

                              Hat noch jemand einen Tip für mich?
                              Die Teile grob Vorfertigen, die Rinde dann an min. 3 Stellen bis kurz vor "Ende Rinde" mit einem geeignetem Werkzeug Ritzen.
                              Dann bei max. 60 Grad-Umluft im Backofen auf dem Rost trocknen.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X