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Lötkolben oder Brennkolben

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  • Da habe ich wieder was gelernt und werde die alteLötkolbenspitze nehmen.
    Hat ein Brennpeter auch einen tieferen Griff als ein Lötkolben? Damit man damit auch schreiben kann.

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      Alles relativ. Die richtigen modernen Lötkolben haben auch nur eine ganz kurze Spitze. Bei SMD Arbeiten kann man auch nicht aus der Ferne zittern. Lange Spitzen bezeichne ich immer als Dachrinnen-Lötkolben.... Meiner ist sogar kürzer als der Brennpeter aber es ist immer noch mehr als man bei einem Kugelschreiber hätte.

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      • Ich habe auch mit Lötkolben gemacht. Geht eigentlich ganz gut.Das Holz darf nur nicht zu weich sein, sonst hakt es.

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        • Hab mir mal einen billigen Brennkolben bei Lidl gekauft und nutze den. Klappt gut. Mit einem Lötkolben habe ich es nie versucht.

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          • da jetzt wohl die richtige Zeit ( Mist-Wetter usw ) für solch geruhsame Arbeiten mit Brandmalereien ist... TIPP von mir zwecks leichterer Handhabung
            der meist recht langen LÖT oder Brenn-Einsätze... wenn z.B. flache Bretter zu brennen sind ? ... dann macht man sich dafür eine Esels-Brücke..z.B.
            2x Holzklotz mit entsprechender Höhe und da eine leicht gesoftete Leiste zum Handauflegen drüber.. Größe/ Länge gemäß der zu bauenden Objekte !
            So liegt die Hand ruhig und kann gezielter mittels Brandeisen am Motiv arbeiten.....
            probiert es mal aus, habe solche Esels-Brücken in mehreren Größen für sehr feine Ölmalerei verwendet... beim 5 Nuller Pinsel bist Freihand nicht
            sauber am Malen !
            Gruss.....

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            • Ich habe einen Lötkolben VTIN V0912-a. Er mit Temperatureinstellung und mitgeliefertem Zubehör eignet sich nicht nur zum Löten, sondern auch zum Einbrennen. Und er ist billig, nur 16 Euro.
              Ich hab hier gefunden: bestadvisor
              Zuletzt geändert von –; 04.01.2018, 15:31. Grund: Hyperlink entfernt - AGB beachten

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                Der VTIN V0912-a ist ja eher ein Kolben zum Dachrinnen löten. Für empfindliche Elektronik ist der ungeeignet. Da gibt es bei den Discountern bessere Teile zum gleichen Preis.

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                • habe das Schild mit einem Lötkolben für den "Schwiedersohn" in Spe gemacht. Leider hatte ich kein Hartholz. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20170831_105615.jpg
Ansichten: 2
Größe: 201,2 KB
ID: 3547038
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                  • Hallo, wollte jetzt keinen eigenen Thread aufmachen - gibt es hier jmd. der eine gute Anleitung zum Löten - nicht Brennen - geben kann. Ja , es mag für manche keine Hexerei sein, aber bei mir schauen Lötstellen immer nach A & F aus - es hält und hat Verbindung - aber irgendwie mache ich was falsch, das ist immer ein gepatze und geschmiere....gerne auch per PM

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                    • Zitat von 12Schraubendreher Beitrag anzeigen
                      Hallo, wollte jetzt keinen eigenen Thread aufmachen - gibt es hier jmd. der eine gute Anleitung zum Löten - nicht Brennen - geben kann. Ja , es mag für manche keine Hexerei sein, aber bei mir schauen Lötstellen immer nach A & F aus - es hält und hat Verbindung - aber irgendwie mache ich was falsch, das ist immer ein gepatze und geschmiere....gerne auch per PM
                      Beim Löten kommt es zunächst darauf an, was will, oder muss man LÖTEN ?... z.B. wenn ich ein Drahtgestell ( aus 2-3mm Autogen-Schweißdraht )
                      zus. Löte... nehme ich dafür etwas Lötpaste an der Lötstelle.. und gehe da mit einem GAS-Brenner dran ( die mit der handlichen Gaskartusche )
                      das Lötzinn hat dabei ebenfalls ein Fluxmittel drinnen.... das wäre eine grobe Lötstelle.. mit solchem Gerät werden auch für die Heizung die
                      Kupferrohre ( unter Verwendung von Fluxmittel ) gelötet... dafür braucht man schon Erfahrung, damit diese Lötung auch tief in beide Rohre eine geht .. muss ja auch DICHT sein !
                      Zum Löten von Elektroniken... oder für den Versuchsaufbau, bei Verwendung von Lochraster-Platinen... sollte man sich schon einen geregelten Lötkolben
                      anschaffen, welcher auch mit auswechselbaren Lötspitzen ausgerüstet ist ! Solche Geräte haben sowohl einen Halter ( zum schräg eine stecken )
                      und eine Möglichkeit zum Abstreifen vom Zunder, welcher vom Fluxmittel an der Lötspitze hängen bleibt... das kann ein feuchter Schwamm oder ein dünner Drahtballen ( Messing ) sein !
                      Für Anfänger einen Lötzinn ( max 2 mm Durchm. ) mit Fluxmittel und etwas Bleigehalt... Silberlot ist was für Profis !
                      Zum ÜBEN... nimmt man Kupferlitze.. ca 20 mm abisoliert... und lötet diese nebeneinander zusammen.. wichtig ist hierbei die Temperatur zuerst in die Litzen leiten, dann den Lötzinn dazu schmelzen lassen... ( Temperatur gemäß der Angabe auf der Lötzinn-Rolle )...
                      WICHTIG... fließt der Lötzinn in die Zwischenräume der Litzenfasern ( Drähte ) ist die Lötung " OK "... bei Elektron. Bauteilen sieht man den Lötzinn
                      um das Drahtbeinchen herum fließen... dann sofort den Lötkolben weghalten... weil zu hohe Temperatur das Bauteil zerstören kann... auch hier
                      heißt es ÜBEN..ÜBEN... bis man auch GUTE von KALTEN Lötstellen unterscheiden kann, eine kalte Lötstelle wird meist erst bei ERWÄRMUNG zum Wackelkontakt !
                      bei nicht ganz blanken Lötstellen, gibt man etwas Lötwasser ( Säure ! ) auf dieselbe ( oder Lötfett )... weil Kupfer recht schnell OXIDIERT ..und
                      die Lötung erschwert .... das GLEICHE gilt auch für Messing usw. !
                      das war's mal für's ERSTE... Gruss.....
                      Zuletzt geändert von –; 07.01.2018, 12:35.

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                      • Wenn man viel brennen möchte und einmal so einen Brennpeter in der Hand gehabt hat, dann wird man keinen Lötkolben mehr nehmen. Wenn es nur ein Einmalprojekt ist, dann geht das eben auch und man muß Kompromisse dabei eingehen.

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                          Maggy, das hängt auch sehr davon ab was für ein Lötkolben das ist. Ich habe schon mit dem Brennpeter gearbeitet aber mein kleiner ausgedienter Elektroniklötkolben ist mir echt lieber. Da ist die Spitze wesentlich kürzer und ich kann viel besser führen. Bei den in Heimwerkerkreisen oft verwendeten Dachrinnenlötkolben gebe ich Dir aber Recht.

                          Hazett :Lötwasser und Lötfett und der ganze Kram haben bei Elektronik nichts verloren! Da gibt man etwas Flux auf die Stelle dann fließt das Zeug sehr gut. Und mit dem Bleikram arbeite ich schon seit 20 Jahren nicht mehr. Wenn man das richtige Silberlot nimmt geht das genauso gut nur muß man den Kolben auf 260° stellen.
                          Zuletzt geändert von –; 07.01.2018, 14:03.

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                          • Eigentlich wollten die Kameraden hier ja nur mit einem Brennpeter arbeiten !
                            ....... Für ANFÄNGER habe ich deshalb obige Löt-Empfehlung gegeben... wenn also eine elektronische Schaltung zu machen ist... nimmt
                            man selbstverständlich nur Lötzinn... aber den mit geringem Bleigehalt.... denn Anfänger würden zu LANGE und zu HEISS an der Lötstelle mit Silberlot
                            rumwerkeln, mind.80°C mehr... im Übrigen ist beim Lötzinn, egal ob nur 1mm Durchm. oder mehr, immer ein Fluxmittel drinnen ...! und bestückte
                            Platinen, welche durch die Lötstrasse gehen, werden eh anders behandelt ..... noch komplizierter wird es bei der SMD-Technik !
                            Wo man Lötwasser und andere Hilfsmittel braucht... ist im Modellbau, z.B. eine Schiffs-Reling aus Ms-Draht zus. löten... da ist so was sehr hilfreich !

                            Da viele Firmen Probleme haben, das nach einer bestimmten Betriebsdauer die Elektroniken ... STREIKEN... wird vermutlich eine Nachbesserung der EU-Verordnung kommen... so daß Blei oder andere Chemie vielleicht diese Defekte abstellen kann ? ( wie bereits in meinem Skript erwähnt... kalte Lötstellen, dh.
                            die Verbindung von Silberlot und Kupfer ist sehr STÖRANFÄLLIG nach längeren Warm-Kalt Wechseln... denn Silber ist ja eigentlich ein EDELMETALL !
                            Gruss.....

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                              Hazett, wir hatten Zulassung für unsere Silbermischung für militärische Anwendungen obwohl da der Bleikram zulässig gewesen wäre. Leider muß man da viele Versuche machen um die richtige Pastenmischung zu finden denn es ist (wahrscheinlich aus Kostengründen) auch einiger Murks auf dem Markt.
                              Mir hat da ein Bericht von Siemens ZFE weiter geholfen den Siemens selbst wahrscheinlich mal wieder mal ignoriert hat.............

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                              • Zitat von kjs Beitrag anzeigen
                                Hazett, wir hatten Zulassung für unsere Silbermischung für militärische Anwendungen obwohl da der Bleikram zulässig gewesen wäre. Leider muß man da viele Versuche machen um die richtige Pastenmischung zu finden denn es ist (wahrscheinlich aus Kostengründen) auch einiger Murks auf dem Markt.
                                Mir hat da ein Bericht von Siemens ZFE weiter geholfen den Siemens selbst wahrscheinlich mal wieder mal ignoriert hat.............
                                Jede Firma hat da Ihre Geheimnisse... als ich noch im Job war, Wir haben für Brems-Systeme die Behälter mit den BWE's ( Behälter-Warn-Einrichtung )
                                gebaut und 100%tig geprüft... da wurden für die Schaltungen zu Erstellen / Löten usw. nur zertifizierte Lieferanten zugelassen.... egal ob von
                                Bosch oder Conti-Teves... das durften Wir nicht selbst machen !
                                Was Wir mit unseren Zulieferern zus. gemacht haben, waren div. Steuerungen für Fertigungs-Automatisierung ... zusätzlich zur SPS und Profi-BUS, von Festo z.B. und natürlich die meist notwendigen Prüfungen... bis hin zur Hall-Messtechnik !
                                Gruss.....
                                Zuletzt geändert von –; 08.01.2018, 15:12.

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