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    Hallo,

    bin nur mal so neugierig.

    Hat jemand Tipps zum Bau eines Windlichtes?

    Wenn es oben geschlossen wäre, wie würdet ihr das machen?

    Grüße Stefan

    Wenn das Windlicht oben geschlossen sein soll, müsste man an den Seiten für genügend Luftzu- und -abfuhr sorgen. Besser wäre es aber sicher, wenn die Seiten geschlossen sind und der Deckel oben reichlich Luftlöcher besitzt oder wenn aus dem sonst geschlossenen Deckel eine Art Ampel herausragt, die dann wiederum an den Seitenflächen stark durchbrochern ist. So kann die heiße Luft nach oben ausweichen und das Dach ist dennoch sicher und geschlossen.

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      Wenn es nieder sein soll, würde ich es aus Ton o.ä. machen. Mit seitlichen Löchern - da kann man schöne Muster machen - und einem abnehmbaren Deckel (evtl. auch mit Löchern drin) Der wird halt mit der Zeit an der Unterseite eher verrußen.
      Bei einer höheren Variante könnte ich es mir mit einem Rahmen vorstellen, der zB mit gelochten Sperrholzplatten beplankt ist - oder mit Glasplatten - oder mit Creapop Folie und Serviettentechnik. Da sollte allerdings eine Seite öffenbar sein, damit man die Kerze anzünden kann. Als Deckel würde ich eine Blechplatte (Alu oder Edelgerosteten Stahl) nehmen und ein paar Löcher rein.
      Wenn du sowas machst, dann zeigst es uns eh!

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        Oder willst es oben ganz geschlossen, weil das Windlicht immer im freien steht und die Kerze nicht absaufen soll, wenns regnet? Dann würde ich den Deckel mit einem Luftabstand befestigen und über die Seitenwände stehen lassen. Aus Metall wäre er für mich immer, einfach wegen der Hitze der aufsteigenden Luft (hängt natürlich von der Höhe des Windlichts ab)

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        • Zitat von igorle
          ...eine Blechplatte (Alu oder Edelgerosteten Stahl) nehmen und ein paar Löcher rein....
          Ob alle wissen, was edelgerosteter Stahl ist? Den Begriff kenne ich auch nicht, und so bieten sich mir zwei Deutungsmöglichkeiten an:
          1. Schreibfehler, gemeint ist Edelstahl rostfrei®
          2. wetterbeständiger Stahl, der rot anrostet, aber nicht weiter korrodiert, da die Korrosoinsschicht sehr fest haftet (kupferlegierte Bleche); Material ist nur sehr schwer zu bekommen, mir fällt auf Anhieb keine Quelle ein, sofern nicht über 25t je Abmessung.

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            Ich hätte zweiteres gemeint.... da muss sich Getümmel aber tummeln, wenn er 25 to verareiten will ;-)

            Ich dachte da gäbe es vielleicht einen Anstrich, der aus einer blanken Eisenplatte sowas im Schnellverfahren macht. So wie die Krakele Lacke, die die Oberfläche reißen lassen, damit der Lack antik aussieht.

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            • Zitat von igorle
              Ich hätte zweiteres gemeint.... da muss sich Getümmel aber tummeln, wenn er 25 to verareiten will ;-)

              Ich dachte da gäbe es vielleicht einen Anstrich, der aus einer blanken Eisenplatte sowas im Schnellverfahren macht. So wie die Krakele Lacke, die die Oberfläche reißen lassen, damit der Lack antik aussieht.
              Ich hatte in den 80er jahren das letzte Mal das Glück, für die damalige Deutsche Bundesbahn Bleche der Güte RSt 37-2 Cu 3 besorgen zu können. Mein Lieferant verkaufte mir den Restbestand mit dem Hinweis, es lohne sich nicht mehr, diese Güte einzulagern. Andere Händler, die diese Güte lagermäßig führen, habe ich nicht gefunden, und mein Kunde stellte auf anderes Material (Niro) um.

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                Hi kindergetuemmel!
                Ich habe mal ein Windlicht bei einem Freund gesehen, der die Böden von großen alten Weinflaschen (bauchige Flaschen/Weinballons) unten abgeschnitten hat und diese dann als Leuchter auf der Terrasse hatte- das äußere Korbgeflecht ergab schöne Lichtspiele im Halbdunkeln -soweit ich das durchschaut habe, kam die Luftzufuhr für die Flamme durch die Öffnung am Flaschenboden. Vielleicht ja auch eine Idee für Dich?

                LG,
                Sascha

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                • Danke schon Mal für die Ideen.

                  Gekommen bin ich auf die Idee auch ein Windlicht zu planen, weil ich sie erstens sehr schon finde und zweitens angerekgt durch ein Projekt vermehrt darüber nachgedacht habe.
                  Die Idee mit der Flasche und auch mit dem Weinballon finde ich sehr interessant. Das würde ich gerne mit Holz kombinieren...

                  Wenn ich nicht im Holz unter dem Glas die Löcher bohren möchte, sondern im Glas. Wie schaffe ich das am Besten, so etwa 10mm große Löcher zu bohren?

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                    Ja, das würde mich auch interessieren. Für Fensterglas kann man mit einem Glasschneider recht gut hantieren, aber wenn man Löcher in einen dicken Flaschenboden bekommen möchte, ist das schon schwieriger. Also wer hat schon einmal Glas gebohrt und vor allem wie?

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                    • Habe es einmal mit einem hartmetallbestückten Bohrer bei niedriger Drehzahl und wenig Druck versucht, leider splitterten am Austritt des Bohrers kleine Glasstücke ab, so daß der Rand fransig aussah.
                      Johr langen Jahren habe ich einmal gelesen, es solle auch mit einem normalen Spiralbohrer gehen: Um das zu bohrende Loch einen Ring aus Fensterkitt legen, Petroleum hinein und bohren. Ob das funktioniert, habe ich nicht ausprobiert. Entweder war gerade kein Kitt zur Hand, oder das Petroleum war alle. Fragt doch mal tueffler, underen Glas-Freak!
                      LG
                      Ekaat+++

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