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  • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen

    Ich denke nicht, dass du das 36V-Netzteil auf 24V runtergeschraubt bekommst. Davon mal abgesehen, würde ich empfehlen, ein Marken-Netzteil zu kaufen. Ich habe in der letzten Zeit mehrmals Pech mit einem Billigteil gehabt.
    Ich persönlich würde ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und mir das MeanWell LRS-350-24 holen. Die sind kurzschlussfest und liefern auch wirklich die angegebenen Ströme und Spannungen. Die Billigteile liefern oft nicht die angegebenen Ströme und gehen schnell in Rauch auf, wenn man sie mal etwas dichter an der angeblichen Leistungsgrenze betreibt.
    MeanWell LRS-350-24 bekommt man für ca 35 USDollar bei Ali. So eines habe ich in meinen 3D-Drucker verbaut nachdem sich das Original nach zwei Wochen verabschiedet hatte.
    LG Paul

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    • Selbst wenn man das 36V Netzteil über das Poti gerade noch so auf 24V runterbekommen sollte, so hat der Übertrager/Trafo nach wie vor das falsche Übersetzungsverhältnis, was dazu führt, dass bei 24V und nur geringer Stromabnahme die Regelung gerne mal schwingt und die Ausgangsspannung auch mal die eingestellten 24V deutlich überschreitet. Man wundert sich dann, was die Elektronik gegrillt hat.

      Der Empfehlung für Meanwell kann ich zustimmen, die sind sehr robust und zuverlässig.

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      • Danke Euch für die Tipps zum Netzteil. - Dann werde ich das Meanwell nehmen, denn auf gegrillte Elektronik habe ich nicht viel Lust.

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        • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen

          MeanWell LRS-350-24 bekommt man für ca 35 USDollar bei Ali. So eines habe ich in meinen 3D-Drucker verbaut nachdem sich das Original nach zwei Wochen verabschiedet hatte.
          LG Paul
          Und für 45,50 gibt es dasTeil bei Amazon, ohne warten und ohne die Gefahr, dass man zum Zoll muss um die Einfuhrumsatzsteuer abzudrücken.

          https://www.amazon.de/Mean-LRS-350-2...dp/B07F45JCQP/

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          • Ich habe mittlerweile mein PETG bekommen und kann jetzt die ersten Versuche starten. Normalerweise reinige ich das Hotbed mit Isopropanol (PLA).. Was nimmt man bei PETG? Aceton verträgt allerdings meine Glasplatte nicht. (Habe ich gelesen). Soll ich lieber eine Buildtak Platte benutzen?
            LG Holzpaul

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            • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
              ....Normalerweise reinige ich das Hotbed mit Isopropanol (PLA).. Was nimmt man bei PETG? ...
              Fensterputzmittel ... nehme ich immer auf meiner PEI-Platte. Bei Prusa empfiehlt man Wintec. Ist aber wohl auch ein Fensterputzmittel (in Tschechien).
              Definitiv kein Isopropanol nehmen. Da bekommst Du den Druck wahrscheinlich nicht ab.

              Ansonsten mal googeln. Haarlack könnte auch gehen, schreibt man zumindest hier.
              Zuletzt geändert von –; 21.07.2020, 22:10.

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              • Meine Stepper und Endschalter sind schon eingetroffen, Netzteil (Meanwell) kommt noch diese Woche. Die 3 Sachen habe ich allerdings bei Amazon bestellt.
                Die bei Ali bestellten Teile wurden teilweise schon losgeschickt.
                Das Warten werde ich mir auch mit dem Druck der Teile vertreiben.

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                • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
                  Ich habe mittlerweile mein PETG bekommen und kann jetzt die ersten Versuche starten. Normalerweise reinige ich das Hotbed mit Isopropanol (PLA).. Was nimmt man bei PETG? Aceton verträgt allerdings meine Glasplatte nicht. (Habe ich gelesen). Soll ich lieber eine Buildtak Platte benutzen?
                  LG Holzpaul
                  Bei Glas ist das so ein Problem, hast du es schonmal mit Holzleim versucht? Holzleim 1:1 mit Wasser gemischt und gleichmäßig die Druckplatte einpinseln. Trocknen lassen und dann darauf mit PETG drucken.
                  Kaos und ich haben es da sehr komfortabel mit dem Prusa und seiner PEI Platte. Darauf lässt sich eigentlich alles super drucken. Für PETG muss man dort jedoch Glasreiniger verwenden anstatt Isopropanol. Ansonsten geht der Druck nur sehr schlecht runter, bzw. kann das die PEI Beschichtung zerstören.
                  Aceton nehme ich nur zum Reaktivieren der PEI Platte und das sehr selten.

                  Wenns mit dem Holzleimgemisch nicht funzt, versuch es mit der Buildtak Platte oder nimm Bluetape.

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                  • Ein Wasser-/Holzleim-Gemisch (2:1) habe ich früher mit dem CR-10 beim Druck auf der Glasplatte genutzt, auch für PLA oder PETG. Die Haftung war ok. Allerdings muss man versuchen, das Gemisch sehr gleichmäßig aufzutragen, da man jede 'Wurst' oder Rille hinterher auf der Oberfläche des Drucks sieht. Ich habe das Gemisch zum Schluß mit einer kleinen Schaumstoffrolle aufgewalzt.

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                    • PETG hält auf Glas (blank oder beschichtet) eigentlich Bombe. Bett auf 80 Grad und Hotend 245 Grad. Passender Abstand, PETG heiß aufs Glas gequetscht wird unlösbar. Also eher bisschen mehr Abstand wie PLA, auf Glas eher heiß auflegen als aufdrücken. BuildTak geht auch, auch hier kann das heiße PETG bei zu hohem Druck eine unlösbare Verbindung mit der Platte bilden.

                      Drucke hier seit langem nur noch auf ner Pertinax. Da hält sogar ABS.

                      Das Gesuppe mit irgendwelchen Pampen würde ich lassen.

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                      • Der Halt auf der Platte ist bei meinem Anycubic i3Mega nicht das Problem. Mir geht es hauptsächlich um die Reinigung dieser. Aceton ist kontraproduktiv der Originalglasplatte (Spezialbeschichtung) und der Buildtak gegenüber. Isopropanol sollte man bei PETG nicht verwenden obwohl "sehertest" auf YT 60%igen dazu verwendet. Ich werde es mal mit Fensterputzmittel probieren. Etwaige Alternativen?
                        LG Holzpaul

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                        • Wenn, dann putze ich die kalte Platte (egal welche) mit Iso 70-99,9%. Da wird viel zu viel Voodoo gemacht. Wenn der Abstand stimmt, passt die Haftung ohne dass die Platte hinterher kaputt ist.

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                          • Holzpaul Lass bloß den Versuch, das Bett in irgend einer Weise mit Aceton zu bearbeiten!!!!! Ich habe auch den Anycubic und ich habe es leider getan. Danach durfte ich mir ein neues Bett kaufen, da sich die Beschichtung aufgelöst hatte.

                            Ich hatte einen Versuch mit PETG gemacht, aber das Bett nicht auf den benötigten 80 Grad gelevelt, sondern das auf 60 Grad gelevelte einfach auf 80 hochgefahren (dummer, unwissender Anfängerfehler!!!).
                            Da sich das Bett aber bei den 80 Grad ganz anders wirft und die Düse teilweise schon über das Bett gekratzt ist, habe ich das PETG richtiggehend in die Beschichtung einmassiert. So tief, dass ich es mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr raus bekam. Da kam ich auf den blöden Gedanken, es mal mit Aceton zu versuchen. Das PETG war zwar weg, die Beschichtung aber leider auch. Daher der gute Rat: tue es nicht.

                            Allerdings wische ich bei mir das Bett immer mit 99% Iso ab. Das Zeug habe literweise stehen, da ich es noch für einige andere Sachen brauche. Bisher nie Probleme damit gehabt. Allerdings muss das Bett dabei unbedingt kalt sein. Machst du das im warmen Zustand, kannst du je nach Betttemperatur zwei Effekte haben. Entweder, du bekommst überhaupt keine Haftung, oder das Filament klebt wie Bombe und geht auch im kalten Zustand nicht wirklich freiwillig vom Bett ab.

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                            • Bei PETG lieber 0,1mm mehr Abstand beim ersten Layer. Das Zeugs kannst du heiß auflegen, das muss nicht gebügelt werden.

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                              • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen
                                Holzpaul Lass bloß den Versuch, das Bett in irgend einer Weise mit Aceton zu bearbeiten!!!!! Ich habe auch den Anycubic und ich habe es leider getan. Danach durfte ich mir ein neues Bett kaufen, da sich die Beschichtung aufgelöst hatte.

                                Ich hatte einen Versuch mit PETG gemacht, aber das Bett nicht auf den benötigten 80 Grad gelevelt, sondern das auf 60 Grad gelevelte einfach auf 80 hochgefahren (dummer, unwissender Anfängerfehler!!!).
                                Da sich das Bett aber bei den 80 Grad ganz anders wirft und die Düse teilweise schon über das Bett gekratzt ist, habe ich das PETG richtiggehend in die Beschichtung einmassiert. So tief, dass ich es mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr raus bekam. Da kam ich auf den blöden Gedanken, es mal mit Aceton zu versuchen. Das PETG war zwar weg, die Beschichtung aber leider auch. Daher der gute Rat: tue es nicht.

                                Allerdings wische ich bei mir das Bett immer mit 99% Iso ab. Das Zeug habe literweise stehen, da ich es noch für einige andere Sachen brauche. Bisher nie Probleme damit gehabt. Allerdings muss das Bett dabei unbedingt kalt sein. Machst du das im warmen Zustand, kannst du je nach Betttemperatur zwei Effekte haben. Entweder, du bekommst überhaupt keine Haftung, oder das Filament klebt wie Bombe und geht auch im kalten Zustand nicht wirklich freiwillig vom Bett ab.
                                Hallo Kay,
                                vielen Dank für DeineTipps. Ich glaube, ich habe vor einiger Zeit den gleichen Fehler gemacht wie Du. Da ich ausschließlich nur PLA gedruckt habe, hatte ich über ein erneutes Leveling bei Temperaturwechsel des Hotbeds mir keine Gedanken gemacht. Irgendwann einmal konnte ich aber das Druckobjekt von meiner Platte fast nicht mehr entfernen und es blieben Rückstände auf ihr. Ich versuchte es mit dem vollen Programm. Erst Iso dann sämtliche andere Chemikalien wie Waschbenzin, Spiritus, einige Industrierreiniger, Aceton und sogar Bremsenreiniger. Doch nur mitmäßigen Erfolg. Danach habe ich mir die flexible Enderplatte mit Magnetfolie besorgt.und einfach auf die ramponierte Glasplatte befestigt. Und was soll ich sagen. Es war der Hammer, das PLA haftete sogar richtig gut ohne Temperatur, also auf kalter Platte. Zum Entfernen die flexible runternehmen und leicht biegen und das Druckobjekt entfernte sich rückstandslos. Allerdings merkte ich bald das ich ein Problem bei größeren Objekten hatte. Da meine Glasplatte sich schon vor langer Zeit vom Hotbed einmal an einer Ecke löste hatte ich diese einfach mit Klammern wieder befestigt. Nun hatte ich allerdings die flexible Enderplatte ebenfalls mit den gleichen Klammern befestigt. Das hatte zur Folge das sich bei größeren Teilen durch die Hitze des PLAs das aufgedruckt wurde die flexible Platte auf der Magnetfolie sich versucht hat auszuweiten und von den Klammern daran gehindert wurde und somit eine leichte Welle schlug was natürlich sich auf das Aufgedruckte wiederspiegelte. Ich habe zwar mir schon ein neues komplettes Hotbed besorgt, aber ich möchte erstmal die "alte Glasplatte" auf das alte Hotbed an der Ecke richtig verkleben und die Magnetfolie auf die Glasplatte kleben darauf kommt die flexible Enderplatte die sich bei Temperaturunterschied nun dementsprechend bewegen kann da ohne Klammern befestigt. Mal sehen ob es dann richtig funktioniert.
                                LG Paul
                                Zuletzt geändert von –; 23.07.2020, 11:34. Grund: Schreibfehler

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