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Handbetriebene Werkzeuge

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  • Handbetriebene Werkzeuge

    Neulich an einem Sonntag wollte (musste) ich etwas im Garten anbringen. Normalerweise wäre ich mit Akku-Schrauber unterwegs gewesen doch da es Sonntag war habe ich davon abgesehen elektrische Geräte draußen im Betrieb zu nehmen. Da ich aber um jeden Preis mein Vorhaben an dem Tag fertigstellen wollte holte ich meine Handbetriebene Werkzeuge hervor. Hierbei handelte es sich um eine manuelle Handbohrmaschine mit zwei Gängen (Brustleier) und mein treuer Weggefährte dem Stanley Yankee (mittlere Größe). Damit konnte ich ohne Lärm zu produzieren mein Vorhaben zu einem guten Abschluss bringen.

    Arbeitet Ihr ab und an auch mit reine Muskelkraft betriebene Werkzeuge und wenn ja, mit welche und warum?

    Ich habe in meinem Schreibtisch einen Stanley - Ratschenschraubenzieher und ein kleines Magazin mit den Bits, die ich für sowas brauche. Damit ziehe ich alles nach, das geht vom losen Bratpfannengriff über Türklinken bis zur lockeren Schranktür.

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    • So eine handbetriebene "Bohrmaschine" habe ich auch noch.

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      • Gelegentlich nehme ich eine Handsäge beim Bäumeschneiden, da mir manche Situationen zu heikel sind, um mit einer kleinen Kettensäge oder dem Hochentaster zu hantieren.

        Das ist zwar keine Antwort in der von Dir gemeinten Richtung, aber die Brustleier hängt bei mir als Deko an der Wand.

        Und alle anderen Gerätschaften, die manuell betrieben werden wie etwa Rohrabschneider oder Gewindeschneider fallen auch nicht so recht unter Deinen Maschinenbegriff.

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        • Ich hätte gerne eine Brustleier. Mit dem Opa habe ich nur mit der gearbeitet. Und bei der Verwandschaft - Zimmermann und Schreiner - gab es damals in den 60/70ern nur wenige Bohrmaschinen. Was ich damals noch nicht zu schätzen wusste. Heute würde ich gerne Zapfenlöcher von Hand bohren, denn in der Ruhe liegt die Kraft. Die Bohrer mit Gewindespitze ziehen super ins Holz und schneiden schöne Späne. Und man arbeitet meist konzentrierter, sauberer und genauer. Einige Bohrer habe ich bei Opa gerettet, allein die Brustleier fehlt. Aber irgendwann gibt es eine auf dem Flohmarkt. Und da schlage ich dann zu.

          Handsägen habe ich einige und auch hier geht es zwar langsamer aber mit mehr Leidenschaft. Der Weg ist das Ziel bei vielen Hobbyarbeiten. Das mache zumindest ich mir nicht zu oft bewusst. Da fräst man Zinken per Schablone. Schade. Handgezinkt ist Passion und das Erfolgserlebnis ungleich höher. Aber wenn man Maschinen und Vorrichtungen hat, muss man diese ja auch zum Einsatz bringen.

          Schon lange wünsche ich mir ein, zwei gute Hobel. Holzpaul erinnert mich immer wieder dran. Ich glaube ich muss ihn mal besuchen. Zwei weniger merkt er doch gar nicht. Oder?

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          • Ich mache viel noch mit Hand. Da ich alle Maschinen immer wegstauen muß, ist es bei kleineren Sachen oft einfacher, das per Hand zu sägen oder zu schleifen als die Maschine aus dem Schrank zu holen und aufzubauen. Da ich oft auch kleine Teile habe, ist da Handbearbeitung häufig besser.
            so einen kleinen Handbohrer habe ich nochnvom Opa, Japansäge, Schleifpapier, Schraubenzieher, das wird oft händisch gemacht und es stört mich gar nicht, macht sogar Spaß.

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            • Warum darf/soll/will man am Sonntag im Garten keinen Akkuschrauber verwenden? Der iss ned lauter als ein Radio. Mein Motor von der Markise iss da wesentlich schlimmer...

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              • Stimmt. Aber:
                Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
                wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
                (Friedrich Schiller in Wilhem Tell)

                Weil es gerade passt ist dort auch zu lesen: Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
                Diese macht auch weniger Krach als ne Kettensäge.

                Kommentar


                • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                  Stimmt. Aber:
                  Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
                  wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
                  (Friedrich Schiller in Wilhem Tell)

                  Weil es gerade passt ist dort auch zu lesen: Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
                  Diese macht auch weniger Krach als ne Kettensäge.
                  Stimmt schon Rainerle, dauert dafür aber auch länger. Und eine Axt macht auch Krach.
                  Wenn ich die Zeit oder habe, oder aus Lärmschutz, Mietwohnung, nehme ich lieber einen Handhobel als den elektrischen, lieber eine Handsäge oder Zimmermannssäge als eine elektrische.


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                  • Ich arbeite super gerne mit meinen Japansägen, vor allem sind die stellenweise präziser als mit der Maschine gesägt. Eine Brustleier habe ich auch noch, kann mich aber wirklich nicht erinnern wann ich die das letzte mal verwendet habe.

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                    • So im Sinne „Druckst Du schon oder leierst Du noch?“ Mich würde es nicht wundern, wenn Du demnächst auch noch Fischerdübel als 3D_Druck machst, Stefan.

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                      • Hmm, das ist irgendwie komisch, denn außer den von George genannten Maschinen, nämlich Brustleier und Yankee, keinem ein weiteres handgetriebenes Werkzeug einfällt. Sägen usw. fallen ja nicht in diese Kategorie.

                        Ein, zwei weitere Beispiele fielen mir schon noch ein, aber die besitze und nutze ich nicht, nämlich einen handangetriebenen Schleifstein und eine fußbetriebene Drechselbank.

                        Aber sonst? Wirklich Fehlanzeige?

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                        • Naja, da fällt mir noch mein Tacker ein, dieser würde denke ich ebenfalls in die Kategorie passen. Verwende ich auf jeden Fall immer wieder. Und jetzt kommt der Sommer - Grillwetter - Somit kommt mein Handbetriebene Fön auch wieder zum Einsatz

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                          • einen Handtacker habe ich auch und nütze ihn oft, aber ich habe auch nur diesen
                            mein Opa hatte auch noch so einen fußgetriebenen Schleifstein

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                              Einfallen würden mir schon noch ein paar: Schlagschrauber, Nähmaschine, Kreisschneider, Töpferscheibe, Kettensäge - nur hab ich nichts davon in Gebrauch.

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