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    Ich hab keinen Drucker, aber könnte Glas nicht leitfähig genug sein? Das heißt es erwärmt sich und das Filament kühlt sich nicht schnell genug ab?

    Könntest ja mal Alu unterlegen oder etwas was Wärme besser ableitet.

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      Noch Schlimmer: Das Druckbett (das Glas) wird sogar extra beheizt, damit das Material schön "pappig" bleibt.

      @kaosqlco: Unter dem Menüpunkt "Tune kannst Du während des Druckens noch alle Werte verändern. Also auch Geschwindigkeit Flow und die Temperaturen.

      Wenn die erste Schicht nicht hält liegt es meist an einem schlecht geleveltem Druckbett. Vielleicht ist Deine Glasplatte auch etwas gewölbt (mein Druckbett ist auch nicht gerade) Ich kann Dir 2 Sachen empfehlen:

      1.: Pinsel die Glasplatte mit einer Mischung aus (wasserlöslichen) Holzleim und Wasser ein und Level das Druckbett im aufgeheiztem Zustand ein (nachdem der Holzleim trocken ist)

      2.: In Cura kannst Du die Schichtdicke der ersten Schicht gesondert einstellen. Hier kannst Du ruhig etwas "dicker auftragen", das hilft unregelmäßigkeiten im Druckbett auszugleichen.

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        Zitat von sugrobi Beitrag anzeigen
        ...

        1.: Pinsel die Glasplatte mit einer Mischung aus (wasserlöslichen) Holzleim und Wasser ein und Level das Druckbett im aufgeheiztem Zustand ein (nachdem der Holzleim trocken ist)
        Danke. Also Holzleim-Mischung statt Klebeband?

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          Holzleim hält bombe....fast schon zu gut... Haarspray geht auch. Aber dabei das Leveln nicht vergessen und bei der ersten Schicht ruhig etwas dicker einstellen.

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            Den Tipp werde ich probieren.

            Ich hatte gestern noch ein Objekt mit größerer Fläche gedruckt (einen Ring / Scheibe) und da das Warping-Problem. Ich habe inzwischen gelesen, daß das so heißt. Besserer Halt auf dem Druckbett könnte das auch beheben, oder?

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              Besserer Halt hilft natürlich, außerdem weniger/garkeine Objektkühlung während der ersten Schichten hilft auch.

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                Zitat von sugrobi Beitrag anzeigen
                ....außerdem weniger/garkeine Objektkühlung während der ersten Schichten hilft auch.
                Und wo stelle ich das ein?

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                  Habt ihr auch Probleme mit der Materialfeuchte ?
                  Ich bin im Spritzguss tätig,und wir arbeiten mit ähnlichem Material,nur das unsere Spritzgussmaschinen sehr empfindlich auf Matterialfeuchte reagieren,die darf Maximal 0,08 % betragen,sonst gibt Dampfblasenbildung.

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                    Zitat von HOPPEL321 Beitrag anzeigen
                    Habt ihr auch Probleme mit der Materialfeuchte ?
                    Ich bin im Spritzguss tätig,und wir arbeiten mit ähnlichem Material,nur das unsere Spritzgussmaschinen sehr empfindlich auf Matterialfeuchte reagieren,die darf Maximal 0,08 % betragen,sonst gibt Dampfblasenbildung.
                    Ich nutze aktuell PLA von der Rolle. Es kann durchaus sein, dass das Material etwas von der Luftfeuchtigkeit im Raum annimmt. Die ist bei uns normal. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie ich das beeinflussen könnte.
                    Zum Warping (habe schon etwas rumgelesen): Das Material zieht sich beim Abkühlen zusammen. Dadurch kann es passieren, dass es an den Rändern hochgezogen wird. Abhilfe kann u.a. bringen, dass man versucht, die Objekte weniger massiv zu drucken. Das werde ich heute mal probieren.
                    Bei der Winkekatze - siehe oben - war der Druck nahezu perfekt. Die hatte aber wenig Grundfläche und war hohl.
                    Der Ring / die Scheibe, den / die ich letztens gedruckt hatte, hatte aber eine große Grundfläche, war zwar recht flach aber nicht hohl.

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                      Ja, auch beim 3D Druck kann das Material zu feucht sein. Ich Lagere mein Nicht benutztes Material deswegen in einem Verschlossenen Farbeime rund lege immer die Silka-Beutel mit in den Eimer. Staub auf dem Filament kann übrigens auch zu einem Problem werden und die Düse verstopfen.

                      In jedem Slicer kannst Du einstellen, wieviel und ab wann gekühlt werden soll. In Cura geht das auf jeden Fall. Vernünftige Betthaftung und nichgt zu früh kühlen hilft gegen Warping.

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                        Wenn man ein langes, dünnes Objekt von der einen Seite Auf 50 Grad erwärmt und auf der anderen durch einen Lüfter stark abkühlt, ist es doch selbstverständlich, dass sich die eine Seite Stärker zusammenzieht als die andere.

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                          Ich habe gestern und heute fleissig gedruckt und mehrheitich Ausschuß produziert, da ich immer noch beim Finden der optimalen Einstellungen bin. Aktuell bin ich gerade bei 190 Grad Filament-Temperatur und 60 Grad Heizbett-Temperatur. Bei höherer Filament-Temp neigte der Druck zum Ausfransen und die Flächen wurden auch nicht richtig glatt. Und bei 60 Grad Heizbett bleibt das Druckobjekt kleben. - Ich habe immer noch Krepp auf der Glasplatte. Der kommt aber morgen runter und dann ein Holzleim-Wasser-Gemisch drauf.

                          Als Software nutze ich aktuell Repetier-Host V.2.0.5 und als Slicer die Cura-Engine. Beim Laden von selbst erstellten .stl-Files bekomme ich manchmal die Anzeige, dass die nicht wasserdicht wären und ich die Files reparieren soll. In SketchUp sind aber immer alle Flächen geschlossen und es fehlt auch nichts.
                          Was ist die Ursache dieser Fehlermeldung?
                          Ansonsten bin ich auch bzgl. Software noch fleissig am Rumprobieren, allein Cura hat viele Parameter, die man verstellen kann.

                          Repetier-Server habe ich auch schon angetestet, aber keinen Connect zum CR-10 bekommen. Hier werde ich erst weitermachen, wenn ich dieoptimalen Druckereinstellungen habe.

                          In der Cura-Engine habe ich schon etliche Parameter verstellt, vermisse aber ein Zurücksetzen auf Default. Gibt es sowas nicht oder habe ich das nur übersehen?

                          Ansonsten ist mir beim Druck heute schon zweimal das Röhrchen, durch das das Filament vom Extruder kommend, geschoben wird, an der Extruder-Seite abgefallen. Gibt es da evtl. eine Bastellösung mit der man das Röhrchen fester bekommt? - Ich habe es auch schon gekürzt (um 5mm), abgefallen ist es hinterher trotzdem.

                          Ausserdem habe ich schon taube Fingerkuppen, vom vielen Leveln und den scharfkantigen Schrauben. - Nachher drucke ich mir deshalb neue Schrauben, die ich bei thingiverse gefunden habe. Die sind größer als die originalen und werden einfach aufgesteckt. Dadurch wird das Leveln bestimmt leichter.

                          In der Werkstatt habe ich noch eine Messuhr. Dafür werde ich mir auch eine Befestigung drucken und hoffe, dass das Leveln dann genauer und wiederholbarer wird.

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                            Hier mal ein paar Ausschuß-Bilder:

                            Bei den ersten beiden Objekten hatte ich wohl zuviel Dampf auf der Leitung. 210 Grad war wohl etwas viel, denn die Teile sehen aus, als wären sie gebacken worden.
                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 3552491

                            Jetzt kommen zwei Abrisse, links noch mit Krepp als Unterlage, rechts schon mit Holzleim-Wasser-Mischung.

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                            Beim nächsten Versuch mit der Leimmischung hat es aber geklappt. Das Objekt könnte zwar sauberer gedruckt sein, ist aber erstmal egal. Das ist ein aufsteckbarer Hebel zum Justieren des Druckbetts, der mir und meinen Fingerkuppen sehr helfen wird.

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                            Eine Aufsteckbare Befestigung für eine Messuhr ist gerade in der Fertigung. Damit wird das Leveln noch leichter.


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                              Hilfreich währe es, wenn Du zu den Drucken die jeweiligen Eisntellungen dazuschreibst. Nicht nur temperatur, sonder auch so etwas wie Retract, die einstellungen für die erste Schicht etc.
                              In Cura kannst Du Profile anlegen. Einmal für verschiedene Materialien und dann nochmal für unterschiedliche Filamente. Also z.B. für PETG und dann für PETG rot, PETG weiss etc.

                              Bei Objekten mit wenig Fläche auf der Bauplatte, wie dem Hebel, lohnt es sich die Betthaftung zusätzlich mit einer Brim zu unterstützen.

                              Außerdem solltest Du mal Prüfen, ob Dein Druckbett gerade ist und zwar IM AUFGEHEIZTEM ZUSTAND. Das leveln auch AUFGEHEIZT durchführen. Am besten besorgst Du Dir ein Testteil, das man schnell drucken kann. Irgendwo gibt es einen kleinen Würfel 20x20x10mm mit 10mm Loch in der mitte. Außerdem gibt es im Netz jede Menge Bilder mit beschreibungen, was an dem jeweiligen Druck falsch gelaufen ist.

                              Das sich der Bowden (Schlauch) vom Extruder löst darf nicht sein. EIgentlich muss er nur feste in das Pushfit eingeschoben werden und sollte sich dann nur lösen lassen, wenn man den Doppelten Ring am Pushfit runter drückt.

                              Die großen "Wagenräder" habe ich auch an meinen Bettschrauben. Funktioniert echt besser damit. Außerdem benutze ich eine Fühlerlehre aus Stahl um den Abstand zwischen Bett und Düse einzustellen udn kein Papier.

                              Mit welcher dicke druckst Du denn die erste Schicht?

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                                Bei den gekochten Teilen würde ich als "fortgeschrittener" Laie ehr darauf tippen, dass da zu viel zu flüssiges Material aus der Düse gedrückt wurde. Hats Du den Filamentdurchmesser mal nachgemessen und eingestellt? Wie hoch ist der "Fluss" eingestellt? Und ist das immernoch das mitgelieferte PLA?

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