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3D Drucker für zu Hause.

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    3D Drucker für zu Hause.

    Hallo Freunde,
    so einen 3D Drucker fände ich toll.
    Auch wenn ich nicht genau weiß wofür ich
    den brauchen könnte
    Habt Ihr schon so ein Ding zu Hause stehen?
    Was macht Ihr damit?
    Oder sind die noch nicht ausgereift genug?
    Klar ist, ich werde so schnell keinen bekommen,
    aber das Thema finde ich spannend....
    Lieber Gruß BoschDoIt
    Zuletzt geändert von –; 21.01.2018, 12:49. Grund: Stichworte hinzugefügt...

    Ich habe seit Ca. Einem Jahr einen Anet A8 in Betrieb, das Thema 3D Druck macht schon süchtig. Es ist aber nicht mit dem Kauf eines Drucke es getan, du musst Dich auch in ein CAD Programm einarbeiten wenn du auch mal was eigenes machen möchtest. Ich habe mir z.B. einen Kerfmaker gedruckt, für meinen Werkzeugschrank kleine Halter für Bits und Stichsägeblätter, ein Lagerblock für unseren Trockner, .....
    Ich möchte nicht mehr auf meinen Drucker verzichten.

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      Mir geht der kostenlose Zugriff auf den 3D Drucker in der ehemaligen Firma auch ab. Der hatte sogar noch den Vorteil daß auch das Verbrauchsmaterial umsonst war.
      Mit den Dingern kann man Sachen machen die man sonst so als Heimwerker fast nicht zustande bringt......

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        Ich bin an dem Thema auch sehr Interessiert,konnte mich aber noch nicht endscheiden.
        Die Dinger sind ja schon recht günstig geworden,aber mit 3D Software stehe ich irgendwie auf Kriegsfuss,selbst mit Scetchup und co.

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          Interessant ist das allemal und auch mich reizt es ein Stück weit. Vor der Software habe ich weniger Sorge, da fuchse ich mich schon irgendwie rein. Aber die Kosten und der Platzbedarf schrecken mich noch ab. Und so richtig gebraucht habe ich soetwas noch nicht. Aber der Appetit kommt ja auch beim Essen. .....

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            Mit den 3D Drucker habe ich schon vor paar Jahren angefangen.
            Das erste Modell war ein RepRap Prusa i2, welchen ich selbst aufgebaut habe. Durch geschicktes einkaufen der Einzelteile (Bausätze waren damals noch rar) konnte ich das Teil günstig aufbauen.

            Da man bei der Konstruktion die Elektronik nicht ordentlich verbauen konnte, habe ich letztes Jahr ein Set an gefrästen Teilen für das Modell "Graber i3" gekauft. Dieses Modell ist nun deutlich aufgeräumter. Aktueller Stand auf dem Foto.

            Ich drucke damit alles mögliche, Adapter, Montageteile, Frontplatten, etc.
            Der letzte Ausdruck ist ein Adapter von einer abgeflachten 6 mm Motorwelle auf ein IKEA Tupplur Rollo. Damit kann ich das Rollo nun elektrisch auf- und abrollen.

            Für den Hobby-Bastler eröffnet so ein Gerät völlig neue Möglichkeiten. Wenn man ein sonder-Teil benötigt, kann man es zeichnen und drucken, statt irgendwas zu improvisieren.

            Aber die Kehrseite ist, die Dinger erzeugen unglaublich viel Wartungsaufwand. Dieser ist umgekehrt proportional zum Anschaffungspreis. Je billiger, desto mehr Wartung und Umbau-Arbeit muss man einrechnen.

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              Hui, da haben hier aber doch schon so einige Erfahrungen damit gesammelt.
              Sehr spannend. Leider sind die "preiswerten" noch sehr ungenau. Und die
              genauen noch sehr teuer. Aber wenn die mal unter 500Euro kommen und
              dafür sehr präzise drucken, schlage ich zu....

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                Ich habe seid ein paar Monaten eine Creality CR-10 am laufen. Ist wirklich lustig, aber auch relativ zeitintensiv. Dafür habe ich tatsächlich schon einige Spezialanfertigungen gedruckt. Vielleicht komme ich mal dazu meine Bandsägenaufbereitung als Projekt einzustellen....dann sieht man da ein paar gedruckte Teile.

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                  Zitat von BoschDoIt
                  Hui, da haben hier aber doch schon so einige Erfahrungen damit gesammelt.
                  Sehr spannend. Leider sind die "preiswerten" noch sehr ungenau. Und die
                  genauen noch sehr teuer. Aber wenn die mal unter 500Euro kommen und
                  dafür sehr präzise drucken, schlage ich zu....
                  Meinen Creality CR-10 habe ich für 350 Euro bekommen und er druckt sehr genau.

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                    Zitat von BoschDoIt
                    Hui, da haben hier aber doch schon so einige Erfahrungen damit gesammelt.
                    Sehr spannend. Leider sind die "preiswerten" noch sehr ungenau. Und die
                    genauen noch sehr teuer. Aber wenn die mal unter 500Euro kommen und
                    dafür sehr präzise drucken, schlage ich zu....
                    meinen Anet a8 bekommt man schon ab 130EUR als Bausatz, dann noch einige gedruckte Teile und du hast ein super Drucker.

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                      Der CR-10 kommt quasi zusammengebaut.

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                        Bei mir läuft ebenso ein Anet A8, ein Anet E10 und der CR-10 ist unterwegs. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt und gerne bastelt, reicht der günstige A8. Ich finde es sogar vorteilhaft, dass man ihn selbst aufbauen muss. So lernt man etwas zur Funktion.

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                          Habe mir mal den cr-10 angeschaut richtig tolles Teil. Allerdings dürfte der größte Aufwand die Einarbeitung in die Steuersoftware sein, oder? Gibt es hier Erfahrungen?
                          LG Holzpaul, der mit dem Holz tanzt

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                            Mein Freund hat auch einen. Allerdings quält er sich mehr mit der Software als geplant und bringt den Drucker nicht vernünftig zum laufen. Wenn er aber geht, ist es eine tolle Sache.

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                              Die Einarbeitung ist eigentlich nicht kompliziert. Ich habe meinen ersten Drucker als Bausatz bekommen, aufgebaut, eine der vielen kostenlosen Vorlagen geladen und gedruckt. Die Software ist vorkonfiguriert und funktioniert so, wie sie ist. Erst anschließend kommt die eventuelle zeitaufwändige Einarbeitung. Sie dient dem Feintuning und der Verwendung unterschiedlicher Filamente.
                              Hierfür gibt es aber tonnenweise Foren, FB-Gruppen, Info-Seiten.... in denen Konfigurationen zu allen möglichen Druckern und Filamenten vorgestellt werden.
                              Ein gewisses Interesse an der Technik und auch an der Programmierung von eigenen Projekten (hat aber eigentlich nichts mit der Software des Druckers zu tun) sollte natürlich vorhanden sein.

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