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3D Druck, Wer hat Erfahrung damit

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    • Hast Du die Frage in so vielen Foren gepostet, dass Du den Überblick verloren hast?

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      • Vor 5 Jahren habe ich einen Reprap Prusa i2 gebaut.
        Die Baupläne und Software sind Open Hardware / Open Source.
        Da der Aufbau keinerlei Möglichkeit hatte die Elektronik vernünftig unterzubringen, habe ich vor einem Jahr den Drucker zu einen Graber i3 (Ähnlich Prusa i3) umgebaut.

        Da ich die Einzelteile einzeln gekauft habe, war natürlich der Aufwand zum Aufbauen und Kalibrieren deutlich höher. Aber man hat es in der Hand wo man spart. In den Bausätzen aus Fernost kann man manchmal Pech haben. Irgendwoher muss der niedrige Preis ja kommen. Da unbedingt nach Erfahrungsberichten in Foren gucken.

        Sinnvolle Einsätze (u.a.):
        Ein Adapter, um einen Rohrmotor an einen Rolladenkasten zu adaptieren.
        Eine Frontplatte für ein Selbstbau-Radio
        Ersatzteil für eine einfache Flurleuchte: ein Halteclip für den Glasdeckel ist gebrochen.
        Kleines Mechanikmuster für die Firma
        Knickgelenk um aus einer alten defekte Leuchte eine Arbeitsleuchte zu bauen
        Antriebsrad, um eine Kugelkette eines Rollos mit einem Schrittmotor bewegen zu können
        ...

        Das schöne ist, wie hier schon geschrieben worden ist, wenn man einen 3D-Drucker hat, plant man die Möglichkeiten mit ein.
        Beispielsweise man braucht für ein Projekt einen Endschalter-Halter. Ohne 3D-Druck sucht man sich einen Winkel, bohren, schleifen, sägen bis es passt. Mit 3D-Drucker konstruiert man sich den Halter so, wie man sich das vorstellt, druck ihn aus und befestigt den Endschalter.

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        • Zitat von s_engel
          Mit 3D-Drucker konstruiert man sich den Halter so, wie man sich das vorstellt, druck ihn aus und befestigt den Endschalter.
          So ist es und ich mag das selber Konstruieren. Da freut man sich um so mehr, wenn es hinterher wie gewünscht passt.

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          • Hallo Michael,

            ich arbeite beruflich mit einem 3D Drucker der Kunststoff und mit einem 3D Drucker der Stahl druckt, also wahrscheinlich mit größeren als du dir zulegen magst.
            Meine persönliche Meinung ist das sich so ein 3D Drucker für den Hausgebrauch nur rentiert wenn du ein Modellbauer etc. ansonsten sind diese Geräte meines Erachtens recht teuer.

            Grüße Straubi

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            • Das sehe ich absolut nicht so.

              Zum einen muss sich ein Hobby nicht "rentieren", man möchte ja kein Geld damit verdienen. So genommen rentieren sich die wenigsten Heimwerker-Werkzeuge. Zum anderen muss ein 3D-Drucker nicht teuer sein. Mein Bausatz hat 150 € gekostet. Da geben andere (ohne darüber nachzudenken) schnell mal mehr für Werkzeug, Klamotten oder einen Partygang aus.

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              • Da schließe ich mich RiccD an, wenn man etwas Abstriche in der Qualität macht (im vergleich zu Produkten aus der Formpresse) bekommt man mit Geräten im 200-300 € Bereich schon ganz respektable Ergebnisse. Man darf halt nur nicht erwarten, dass die Teile Hingestellt werden und perfekt funktionieren, da muss man schon noch etwas Feintuning einplanen und ab und zu geht auch mal was schief - aber da lernt man ständig hinzu und lernt Fehler zu vermeiden.

                zB habe ich kein beheiztes Druckbett, wodurch sich Anfangs gerne mal der Druck von der Platte löste, mittlerweile ziehe ich vorm Druck eine feine schicht Holzleim auf die Platte auf - und seither gab es kein einziges Teil mehr welches sich löste.

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