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Antiken Schraubstock entrosten

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    Antiken Schraubstock entrosten

    Hallo zusammen,
    ich bin nun stolzer Besitzer von einem Heuer Primus mit 150 mm Spannbacken aus den Jahren zwischen 1927-1936.
    Nun habe ich das Problem, dass sich nichts bewegt

    Habt ihr Tipps für mich wie ich den Rost am besten zu Leibe rücke, da er sich auch in Engräumen (an den Gleitflächen) befindet. Momentan weicht er in WD40 ein, machte bislang aber keinen effektiven Eindruck. Dann gäbe es noch die Idee das ganze in Essigessenz einzulegen. Hat damit jemand Erfahrung? Elektrolyse ist bei mir nicht so gut machbar (bzw. besitze ich kein Autobatterieladegerät o.ä.).
    Gibt es vllt gute Entroster zu kaufen? Oder am besten dem Ganzen mit Drahtbürsten (diejenigen die man in einen Bohrer einspannen kann) zu Leibe rücken?

    Danke für eure Antworten, Ideen und Anregungen

    Ich würd den mal ordentlich warm machen, wenn dann nix geht mit viel Rostlöser über Nacht stehen lassen und erneut versuchen.

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      Du kannst eigentlich nur solange einweichen, bis du die vordere Backe komplett raus bekommst.
      Dann würde ich das gute Stück Sandstrahlen (Glasperlen).

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        Wie die Vorredner schon sagten hilft da nur langes Einweichen und evtl. aufwärmen. Allerdings würde ich einen richtigen Rostlöser nehmen und nicht nur WD40.

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          Für solche Entrostungen nehme ich Zitronensäure.
          Große Wanne. Großzügig mit Zitronensäurelösung füllen, Teil komplett einlegen. 1-2 Tage warten. Abwischen. Einölen. Nutzen

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            Danke für eure Tipps, ich muss wahrscheinlich einfach mal an einer Stelle anfangen und mich langsam vorarbeiten

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              Aber nicht mit WD40, das tuts bei bissel Flugrost aber mehr auch nicht.

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                Alles klar!

                Zitat von Dog
                Aber nicht mit WD40, das tuts bei bissel Flugrost aber mehr auch nicht.

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                  Cola und Stanniolfolie wirken auch Wunder.

                  Ich würde aber auch danach zu Sandstrahlen tendieren.

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                    Wozu muss die Patina runter Woody?

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                      Die Dinger sind eigendlich sehr Robust,einfach mal Zerlegen dann die Gleitflächen und die Spindel endrosten mit der Drahtbürste und dann beim Zusammenbau gut einfetten.

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                        Schauen ,dass Du ihn zerlegen kannst.Dann Sandstrahlen.Danach immer ganz leicht einfetten.

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                          Ascorbin ... also Zitronensäure ist da sicherlich recht hilfreich...

                          Übernacht stehen lassen wenn es sich dann öffnen läösst dies dann auch sofort tun und die einnzelteile erneut hinein geben, nach spätestens 3 tagen das ganze dann beenden...

                          Sandstrahlen zum ende um in den schönst möglichen zustand zurück zu bringen... Das gewinde und alle sonstigen Teile gut fetten und sich daran erfreuen ist das Motto

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                            Habe ihn auseinander bekommen
                            Nach einem ungefähr 4stündigen Kampf hat er sich dann gelöst. Jetzt gehts dann erstmal ans reinigen!
                            Danke für eure Ideen, habe jetzt viel Rostlöser, WD40 sowie Schmirgeleien gearbeitet

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                              da Du wohl in den guten ALTEN Brocken verknallt bist, nur die gebogenen Flächen rundum und die gegeneinander liegenden Spannflächen, sowie die runde Hammerfläche und das Drehgestänge ... gut mit Schmirgel blitzblank wienern, den ( ausTemperguß ) bestehenden
                              Block... entweder nur säubern ( mit Terpentin z.B. ) oder danach gut mit Hammerschlag-Lack.. blau... von Hammerit einpinseln !
                              Gruss.....

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