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Wie Plant ihr eure Projekte ?? 3D Konstruktion vs. einfach machen

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  • Wie Plant ihr eure Projekte ?? 3D Konstruktion vs. einfach machen

    Hallo,

    ich arbeite in einen Systemhaus für Konstruktionssoftware und bin auch nebenbei
    " Hobbybastler " und mich würde mal interessieren in wie weit Ihr eure Projekte vorher plant.

    - macht ihr euch eine Zeichnung / Konstruktionsskizze mit Zettel und Stift
    - nutzt ihr Software
    - oder arbeitet ihr einfach drauflos weil es eh immer anders als geplant kommt ;-)

    ich für meinen Teil bin ja etwas vorgeschädigt und versuche das schon erstmal am PC zu Planen aber mache trotzdem auch viel highlife.

    Einige werden sicher den Inventor kennen. Von autodesk gibt es jetzt auch ein neues Produkt namens Fusion das ist sogar für Hobbybastler im Moment kostenfrei.
    Das soll jetzt keine Werbung hier dafür sein sondern mich würde das ganz privat einfach mal interessieren wie interessant so etwas für Privatanwender ist.
    Um keine Werbung zu machen würde ich auf den Link erstmal verzichten. Wer Interesse hat einfach nach fusion 360 bei google suchen.

    Ich bin gespannt auf eure Meinung.

  • Also wenn ich alleine was mache, baue ich infach drauflos, mit maximal einer Skizze, wie ich mir das vorstelle. Die Skizze dient aber auch nur zum Veranschaulichen für die Regierung....
    wenn es etwas ordentlich sein soll, und auch dauernd im Gebrauch sein soll, dann plant meine Frau, das gesamte bis ins kleinste Detail. Dadurch dauern auch manche Projekte länger, weil doch nicht immer alles nach Plan läuft, ich würde es ja hinpfuschen, aber das missfällt der Regierung

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    • Bei mir kommt es auf das Projekt an ob ich mit Vorlage arbeite oder nicht .
      Aber oft arbeite ich aus dem Kopf raus so wie ich es mir vorstelle . Es sprudelt einfach nur so vor Ideen und die werden dann umgesetzt .

      *Flüstermodusan* Ich arbeite gerne frei Wahl damit ich mich falls was schief läuft nicht ärgere , dann bilde ich mir ein das es so sein muss LOL

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      • Bei größeren und komplexeren nutze ich Sketchup, ist zwar nichts im Vergleich zu Profi-Software aber es geht.

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        • Zitat von Bine
          Bei mir kommt es auf das Projekt an ob ich mit Vorlage arbeite oder nicht .
          Aber oft arbeite ich aus dem Kopf raus so wie ich es mir vorstelle . Es sprudelt einfach nur so vor Ideen und die werden dann umgesetzt .

          *Flüstermodusan* Ich arbeite gerne frei Wahl damit ich mich falls was schief läuft nicht ärgere , dann bilde ich mir ein das es so sein muss LOL
          Haha, da haben wir sehr viel gemeinsam........ geht mir oft genauso

          Kommentar


          • Ich zeichne meist mit Hand eine grobe Skizze auf dem Tablett, das an meinem PC hängt. Dann bearbeite ich diese Zeichnung pc-mäßig als Vorlage aus, dazu nehme ich Photoshop, da ich den sowieso habe. Manchmal wünschte ich mir etwas einfachere Vorgehensweisen. Aber bei allen Programmen, wo man nicht nur gerade Linien hat, muß man halt doch per Hand gezeichnet werden.

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              Bei mir wird (fast) Alles zuerst mal in CAD gemacht. Das hält den Verschnitt in engeren Grenzen und ich sehe auch ob es irgend wo noch klemmt.
              Da ich aus welchen Gründen auch immer mit 2D mehr anfangen kann als mit 3D mache ich 3D nur ganz selten wenn ich etwas meiner Frau zeigen will/muß. Die "versteht" 2D überhaupt nicht.

              Ob ich mich beim Bau dann 100% an die Entwürfe halte steht auf einem anderen Blatt . Erfahrungsgemäß geht es aber eher schief wenn ich abwandere.

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              • Ich habe früher mit Inventor gearbeitet und fand es recht gut. Heute arbeite ich mit eine andere Software von dem ich behaupten würde es ist besser aber, es ist wohl eher eine Glaubensfrage also würde ich mich zu dem Thema nicht auf eine Diskussion einlassen

                Am Ende kann ich es aber auf folgendes reduzieren:

                Je teurer das Projekt desto eher die Wahrscheinlichkeit das ich es komplett am PC (in 3D) plane. Das hat nichts mit mangelnde Vorstellungsvermögen zu tun sondern, einfach damit zu tun das ich im Modell sehr früh erkenne wo es womöglich Probleme geben könnte oder aber, besser Möglichkeiten erkenne bzw. andere Varianten ausprobieren kann ehe Material gekauft wird.

                Bei einfachen Dingen geht es entweder direkt aus dem Kopf oder mit einem Stück Papier und ein Bleistift.

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                • Einfach drauf losbauen. Ausnahme ist Parzelle, da hat jetzt ein Architekt eine Handzeichnung in sein schlaues Büchlein geschrieben.

                  Planungszeit kostet Bauzeit. Und Zeit habe ich manchmal gar nicht. Nicht mal Sketchup ist interessant für mich. Bis ich damit richtig gut umgehen kann/könnte, habe ich etliche Stunden im Keller an sonstigen Sachen gebastelt.

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                  • Ich plane eigentlich alles vorab mit SketchUp und drucke das Ganze incl. Stücklisten aus. Die Ausdrucke pinne ich dann in der Werkstatt an ein Whiteboard und arbeite danach.
                    So weiß ich auch noch ein paar Tage später, was ich eigentlich vorhatte und muß nicht ständig alle Maße neue berechnen.
                    SketchUp-Zeichnungen sind auch hilfreich anderen zu zeigen, was man vorhat; z.B. der Frau oder bei Projektdokus hier im Forum.

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                    • Fast einfach drauf losbauen. Im Kopf hab ich immer schon das Ergebnis vor Augen. Aber die Realität holt mich nahezu regelmäßig ein. Ich bau dann einfach Schritt für Schritt weiter und adaptiere halt meine Mess-/Säge- und Bohrfehler

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                      • Zitat von George1959
                        Ich habe früher mit Inventor gearbeitet und fand es recht gut. Heute arbeite ich mit eine andere Software von dem ich behaupten würde es ist besser aber, es ist wohl eher eine Glaubensfrage also würde ich mich zu dem Thema nicht auf eine Diskussion einlassen

                        Am Ende kann ich es aber auf folgendes reduzieren:

                        Je teurer das Projekt desto eher die Wahrscheinlichkeit das ich es komplett am PC (in 3D) plane. Das hat nichts mit mangelnde Vorstellungsvermögen zu tun sondern, einfach damit zu tun das ich im Modell sehr früh erkenne wo es womöglich Probleme geben könnte oder aber, besser Möglichkeiten erkenne bzw. andere Varianten ausprobieren kann ehe Material gekauft wird.

                        Bei einfachen Dingen geht es entweder direkt aus dem Kopf oder mit einem Stück Papier und ein Bleistift.

                        das mit den Kosten geht mir ähnlich,

                        ich habe im Moment 2 Projekt, einen 2 X 4 M Schuppen mit Carport am Gartenhaus und die Werkwank in meiner Garage.

                        da die Werkbank nur aus alten Küchenteilen und vorhandenen Brettern und Pfosten besteh habe ich sie nicht im 3D geplant.

                        Den Schuppen mit Carport schon. zumindest fas Grundgerüst der Balken über den Inventor mit Gestellgenerator. So habe ich zumindest gleich eine Stückliste bekommen und die Bestellung im Sägewerk war einfacher ;-)

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                        • Ich habe früher immer sehr genau und auf den Millimeter geplant. Eine Zeitlang habe ich auch mit sketchup herumexperimentiert, aber davon bin ich abgekommen. Meistens gibt es eine relativ grobe Zeichnung damit ich grob weiß wieviel Material ich brauche.

                          Die Maße ergeben sich aus dem was man braucht und viele Dinge müssen am Projekt selbst eingepasst werden. Ich habe auch schon Projekte absichtlich ganz ohne Messung und Plan gebaut um zu sehen wie gut das klappt. Klappt übrigens hervorragend.

                          Ich denke das hängt alles davon ab wie die eigene Vorbildung ist. Davon wird man stark geprägt.

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                          • Für meine kleinen Projekte bin ich bis jetzt mit Karopapier und Bleistift ausgekommen.
                            Ich mache mir dann auch gerne Zuschnittslisten und Materiallisten, da ich mir Holz im Baumarkt zuschneiden lasse. Die feineren Bearbeitungen erfolgen dann zu Haus.

                            Jetzt wo ich aber für den Hobbyraum einen Nähmaschinentisch, eine Mini-Werkbank mit Werkzeugaufbewahrung und einen Arbeitstisch für Elektronik- und Modellbauarbeiten bauen möchte, nutze ich AutoCAD. Damit kann ich schnell mal was ändern und Sachen ausprobieren, denn bis tatsächlich der erste Sägeschnitt für dieses große Projekt getan ist, werden noch einige Monate vergehen.

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