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Heimwerker haben keine Zeit zu bluten! [Usertalk]

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  • Solche Unfälle sind mir zum Unglück bisher erspart geblieben. Ich habe nur einmal vor 6 Jahren einem Kind das Leben geretttet, das am Flußrand gespielt hat, zu weit ins Wasser kam und von der Strömung mitgenommen wurde. Ich hatte ziemlich Mühe dann selbst mit dem Kind wieder an Land zu kommen, aber es verlief glimpflich ab. Das Mädchen konnte vom Notarzt, den Passanten schon angerufen hatten, wieder belebt werden.

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    • Unfälle bis jetzt, ToiToiToi in der Werkstatt nicht einen. Klar mal ein Schnitt mit dem Cuttermesser oder ein Splitter in der Hand oder Finger. Habe die Werkstatt hinter dem Haus. Wenn mal was sein sollte habe ich eine Funkklingel und mein Handy. Schutzausrüstung volles Programm: Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Atemmaske, Brille, Mickimaus, Verbandskasten, Feuerlöscher etc.. Auf Wunsch meiner Frau alles angeschafft

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      • Apropos Cutter: Hab vor vielen Jahren von einem ehemaligen Metzger einen Schutzhandschuh bekommen. Der hat schon mehr als einmal erfolgreich gegen die Klinge interveniert

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        • Der Titel ist schon sehr humoristisch

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          • Also mit dem Nichtvorhandensein von Körperteilen kann ich nicht glücklicherweise nicht dienen. Selbst der Blinddarm ist noch an seinem Platz.
            Nur meine Weisheitszähne musste ich mit den Jahren opfern.

            Ansonsten hoffe ich doch mal, dass sich so vollständig gehe, wie ich gekommen bin. (ja, dass dann Haare und Zähne weg sind, ist mir bewusst!)

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            • Zitat von Samir Beitrag anzeigen
              Der Titel ist schon sehr humoristisch

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              • [QUOTE=JoergC;n3810040]Altz.
                Nur meine Weisheitszähne musste ich mit den Jahren opfern.

                Würde das vielleicht etliches erklären?

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                  An Verletzungen beim Heimwerken sind mir glücklicherweise nur 3 widerfahren: Vor über 30 Jahren mit 16 oder 17 beim Renovieren Styropor mit dem Cutter geschnitten und idiotischerweise ein Kiefernbrett in Faserrichtung als Unterlage benutzt. Die Spitze des Cutters geriet in die Maserung und verlief beim Schneiden dann seitlich über meine Daumenspitze. ( nur Fleischwunde ). Ich hab das Stück, dass nur noch an einer Seite lose am Daumen hing, mit IPA desinfiziert , wieder umgeklappt und mit Pflaster fixiert. Hält bis heute. Es dauerte allerdings ein paar Jahre, bis ich in dieser Fingerspitze wieder Gefühl hatte.
                  Die 2. Verletzung war s e h r gefühlsintensiv. Beim Blechbohren ist mir ein Bohrer abgebrochen und durch den Daumennagel und den Knochen auf der anderen Seite wieder herausgekommen. Im Krankenhaus wurde mit irgendeinem Desinfektionsmittel gereinigt, was ein weiteres Highlight darstellte.
                  Der letzte Vorfall geschah bei der Badezimmerrenovierung. Beim Rausreißen einer mit Silikon fixierten Dichtleiste abgerutscht und in eine abgebrochene Fliese gehauen. Musste genäht werden und hat mich mehrere Tage von der Arbeit abgehalten.
                  Seitdem trage ich bei solchen Arbeiten ( fast ) immer Kevlarhandschuhe und schneide nur noch auf Unterlagen ohne Maserung.
                  Zuletzt geändert von –; 22.09.2019, 00:47. Grund: Schreibfehler korrigiert

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                  • Das schmerzt ja schon beim Lesen.

                    Zitat von mit Beitrag anzeigen
                    ... Seite lose am Daumen hing, mit IPA desinfiziert , wieder umgeklappt und mit Pflaster fixiert. Hält bis heute.
                    Klingt so, als hättest du das Plaster bis heute noch drauf.

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                    • Was habt Ihr für grausame Geschichten erlebt, ich zum Glück noch nichts außer in den Finger geschnitten, mit dem Hammer darauf geklopft oder Spreisel geholt.

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                      • iiii das war jetzt keine sehr erbauliche Morgenlektüre

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                        • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen

                          Dann weißt du es besser, als das DRK? Die sagen: Abgetrennte Gliedmaße in einen wasserdichten Beutel und auf Eis...

                          https://www.drk.de/hilfe-in-deutschl...sverletzungen/
                          Hier ist tatsächlich Haarspalterei angesagt: Richtig ist: AUF Eis! Wenn Teile der Gliedmaßen gefrieren, ist sie nicht mehr zu verwenden.
                          Mein Tipp: Abgetrennte Gliedmaße in einen Gefrierbeutel und diesen dann in einen weiteren Beutel mit Eiswasser.
                          So werden auch zu transplantierende Organe transportiert.

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