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  • Zitat von redfox
    Also ich würde auch sagen das ist ein sogenanntes Pflanz- oder Pickier"holz" blos eben aus Metall
    Was hab ich gewonnen ?
    nichts mit Gewinn nur den Rost

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    • Das ist bestimmt das Pendel einer überirdischen Art, die heimlich in der Werkstatt Deines Vaters ominöse Sitzungen mit diesem putzigen Buchstabenbrett abgehalten haben - heute sieht man die Gestalten bei Astro-TV

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      • Das ist ein ganz übliches Senklot. Mein Schwiegeropa hatte so eines als Maurer in Verwendung ...
        Die Schnur ist nur falsch angebracht.

        Das Senklot wurde früher üblicherweise trocken in der Tasche aufbewahrt. die Schnur durfte nass werden, da sie nicht rosten kann und die Schnur wurde auch anderweitig z.B. als Richtschnur genutzt, musste folglich leicht vom Lot gelöst werden können. Das Lot selbst wurde pfleglich behandelt, da wertvoll "Metall". Durch ein Loch/eine Öse würde ein normaler Knoten geführt, der dann aber z.B. nach einem Feuchtwerden und Trocknen und durch den Zug des Lots selbst kaum mehr zu lösen gewesen wäre. Deshalb oben lediglich die Scheibe.

        Die Schnur wird doppelt gelegt, einmal um das Lot unterhalb der Scheibe gedreht und die Schlaufe dann über die Scheibe gezogen. Dadurch ist das Lot fest, kann aber mit kurzem Zug wieder entfernt werden ...

        Als Pikiereisen völlig unpraktisch, da beim Drücken in die Erde die Scheibe definitiv stören würde ...

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        • sabolein Du bist einfach unschlagbar....................................... ..............

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          • Zitat von Janinez
            sabolein Du bist einfach unschlagbar....................................... ..............
            gell, Kalkofe ist der Knaller ... was hab ich schon Tränen gelacht. Das beste, was Peine je zu bieten hatte

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            • Zitat von Rainerle
              Das ist ein ganz übliches Senklot. Mein Schwiegeropa hatte so eines als Maurer in Verwendung ...
              Die Schnur ist nur falsch angebracht.

              Das Senklot wurde früher üblicherweise trocken in der Tasche aufbewahrt. die Schnur durfte nass werden, da sie nicht rosten kann und die Schnur wurde auch anderweitig z.B. als Richtschnur genutzt, musste folglich leicht vom Lot gelöst werden können. Das Lot selbst wurde pfleglich behandelt, da wertvoll "Metall". Durch ein Loch/eine Öse würde ein normaler Knoten geführt, der dann aber z.B. nach einem Feuchtwerden und Trocknen und durch den Zug des Lots selbst kaum mehr zu lösen gewesen wäre. Deshalb oben lediglich die Scheibe.

              Die Schnur wird doppelt gelegt, einmal um das Lot unterhalb der Scheibe gedreht und die Schlaufe dann über die Scheibe gezogen. Dadurch ist das Lot fest, kann aber mit kurzem Zug wieder entfernt werden ...

              Als Pikiereisen völlig unpraktisch, da beim Drücken in die Erde die Scheibe definitiv stören würde ...
              Ich glaube immer noch nicht das es sich um ein Senklot handelt.

              Die Scheibe und die mögliche Anbringung der Schnur verhindern, dass dieses Lot wirklich gerade, also senkrecht hängt und dadurch nicht genau den senkrechten Punkt vom Ende der Schnur markiert ...

              ... außerdem ist es untypisch von der Form und auch von der Länge.

              Wenn Du die Google Bildersuche nach "altes Senklot" bemühst, siehst Du jede Menge dieser historischen Werkzeuge aber nicht eines das auch nur annähernd so aussieht wie das vom TO gesuchte ...

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              • Ich hab mal ein paar Bauern gefragt.
                Sie sagten, mit diesem Gerät wurden Früher die Säcke zu genäht, also eine Sacknadel

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                • Also für eine Sacknadel wäre es mir zu dick. Ein Senklot - ja gut - könnte sein - aber da müßte ja oben ind er Scheibe ein Loch sein um die wirkliche Zentrierung der Spitze zu erreichen. Und wieso stört die Scheibe beim pikieren ? So tief steckt ja man die Spitze gar nicht in die Erde. Kann natürlich was ganz anderes sein, was noch niemand auf dem Schirm hat.
                  Das wäre übrigens ein Thema für eine neue Abteilung a la " merkwürdige und unbekannte
                  Werkzeuge und Gerätschaften". Denn viele Sachen aus der Werkstatt kennt man gar nicht mehr und sind auch nicht mehr üblich. Da hat sicher mancher so ein Teil in seinem Fundus.

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                  • Tja jetzt wissen wir immer noch nicht genau was es ist ?
                    Also doch eine neue Abteilung mit dem Thema : merkwürdige u. unbekannte Gerätschaften von früher und heute, oder so ähnlich. Es kramt mal jeder in seinem Fundus und schon haben wir eine neue Welle von Diskussionen

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                    • Werkzeug zur Lohegewinnung (Lt. WIKIPEDIA)
                      Zum Lösen der gerbstoffhaltigen Rinde der Eichen in möglichst einem Stück dient der Lohlöffel. Dazu wird die Rinde mit einem Schnitt entlang des noch stehenden Stammes aufgeschnitten und von diesem Schnitt aus zur Seite hin mit dem Löffel abgelöst.
                      Das scheint mir das richtige zu sein.
                      Vielen Dank an alle.

                      Kommentar


                      • Zitat von Ottifant2
                        Werkzeug zur Lohegewinnung (Lt. WIKIPEDIA)
                        Zum Lösen der gerbstoffhaltigen Rinde der Eichen in möglichst einem Stück dient der Lohlöffel. Dazu wird die Rinde mit einem Schnitt entlang des noch stehenden Stammes aufgeschnitten und von diesem Schnitt aus zur Seite hin mit dem Löffel abgelöst.
                        Das scheint mir das richtige zu sein.
                        Vielen Dank an alle.
                        wo er recht hat,hat er recht siehe da

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                        • Zitat von greypuma
                          wo er recht hat,hat er recht siehe da
                          Du hast Recht, das kann es SEIN

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                          • Hurra - Rätsel gelöst. Aber um meinen Vorschlag bißchen anzukurbeln werd ich mal in meinen Fundus kramen.

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                            • redfox ich finde diese Idee super - und es müssen nicht unbedingt alte Werkzeuge sein. Wenn ich daran denke was in meinen Schubladen und Kisten schlummert von dem ich nicht weiß, wo es dazu gehört............................

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                              • redfox, meine Unterstützung hast du.

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