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Frage zum Wolfcraft Undercover Jig

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  • Frage zum Wolfcraft Undercover Jig

    Hi liebe Heimwerker ,
    meine Frage geht an alle die den Wolfcraft Undercover Jig haben .

    Sind die Öffnungen wo man den Bohrer reinführt aus Plastik oder Metall ?
    Ist es aus Plastik , lege ich es mir lieber nicht zu weil ich mir vorstellen kann das durch die Holzbohrer das Plastik mit der Zeit abgeraspelt wird und die Führung dann ungenau wird . Oder wie sind eure Erfahrungen ?
    Kann leider keine Info zu dem Produkt finden
    ---> Produktbeschreibung
    ---> Bild

  • hi Bine aus Metall .....
    das Ding kann ich nur emfehlen macht echt Spaß damit zu arbeiten ..
    habe ich mir ein Zubehör gekauft eine Klemme ist echt praktisch zum Rahmen verschrauben
    lg troppy

    http://www.sautershop.de/bohrschablo...hrungen?c=7684

    auf dem letzten Bild auch nicht so gut zu erkennen

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    • Hallo Bine, zufällig habe ich diesen Teil vor einiger Zeit ausprobiert und kann es nur empfehlen. Die Bohrhülsen sind aus Metall. Zwar macht das Ganze durch den Kunststoff anfangs einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck, aber davon sollte man sicht nicht täuschen lassen.

      http://www.ich-bin-heimwerker.de/201...ndercover-jig/
      http://www.youtube.com/watch?v=sIbiUguvkWo

      Bei meinem letzten Projekt ( http://www.ich-bin-heimwerker.de/201...muellers-lust/ ) habe ich auch Taschenbohrungen verwendet, weil die Teile zu unpräzise zum Verleimen waren und was soll ich sagen - Superstabil!

      Das Gegenstück von Greg soll angeblich noch besser sein, aber nach dem, was ich im Internet gelesen habe, ist das Resultat identisch.

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      • Auch von mir eine uneingeschränkte Empfehlung für das Teil. Nutze es sehr häufig. Mein Bohrer ist nach geschätzten 130 bis 150 Bohrungen immer noch scharf genug. Und wenn irgendwann nicht, gibt es die auch einzeln nachzukaufen.

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        • Hallo ihr beiden ,
          ihr seid ja Blitzschnell mit eurer Hilfe
          Ich habe den Dübelmaster und bin davon auch total begeistert . Kommt auch oft bei mir zum Einsatz .

          @ Marc
          dein Blogeintrag zum Jig ist absolut Spitze und beantwortet mir alle Fragen

          @ Troppy
          danke für die Anmerkung zum Helferlein . Kommt mit auf meine Einkaufsliste
          bekommt man

          Danke auch dir Sven , damit sind meine Bedenken Restlos ausgeräumt

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          • Ich finde das Teil auch gut. Allerdings hatte ich mit meinem kleinen Akkubohrer Ausrisse im weichen Fichtenholz. Mit einer Bohrmaschine mit "mehr Power" klappt es gut.

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            • benutz aber die richtigen Schrauben. Die Senkkopfschrauben die dabei sind, sind die verkehrten.
              http://holzwerkerblog.de/werkstatt-2...cket-hole-jig/

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              • Bei den Schrauben frage ich mich auch, was sich Wolfcraft dabei gedacht hat. Es funktioniert zwar mit diesen, aber prinzipbedingt ist das tatsächlich Unfug. Ich habe mir im Baumarkt ganz einfach Schrauben mit flacher Kopfunterseite gekauft. **** ist nur, dass es die dort nur als kreutzschlitz gibt.

                Der Bohrer könnte sogar HSS sein. Der ist wirklich sehr langlebig. Mir ist allerdings die vordere "Stufe" leider bei der Schubank abgebrochen, weil ich ihn dann doch zu stark verkantete. Ich habe mir allerdings gleich zwei nachgekauft - 10 Euro das Stück.

                Wie oben erwähnt, ist es empfehlenswert, mit hohen Drehzahlen bohren, um ein Ausreißen zu vermeiden.

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                • ja genau ich arbeite auch mit einer kleinen Bohrmaschine
                  schau mal hier im Projekt
                  http://www.1-2-do.com/de/projekt/_-3...r-bauen/17596/

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                  • Ach ja: Ganz vergessen: Ich habe die Spannklemmen ob noch nicht ausprobiert. Zum Fixieren würde als Alternative (So mache ich es) Winkelspanner benutzen.

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                    • ich habe das Ding auch, jedoch noch nicht eingesetzt, aber bald...

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                      • Ich kann den Jig auch empfehlen. Schnelelr und einfacher kann man 2 Holzbrette rnicht verbinden. Ich habe bisher immer die Schrauben mit Konus verwendet. Bei weichem Holz und zu viel Drehmoment platz das Holz tatsächlich schnell auf. Wenn man etwas vorsichtig ist, geht das aber auch und hält trotzdem bombe.

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                        • Ich habe den Undercover Jig auch und habe damit jede Menge OSB-Platten auf dem Dachboden verschraubt. Die Arbeit ging wunderbar von der Hand. Von daher würde ich das Teil auch jederzeit empfehlen.

                          Schneller und günstiger geht's aber so:


                          Man braucht halt nur den zweistufigen Bohrer, den es im Baumarkt deutlich günstiger gibt als den Undercover Jig.

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                          • Für's freihändige Bohren sollte man dann allerdings schon ein paar Mal gemacht haben :-)

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                            • Freihändig bohren nööö ich glaube da hol ich mir liebder den Jig
                              Danke allen die hier ihre Erfahrungen mit dem Jig offengelegt haben

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