Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Suche nach Federbandstahl

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Suche nach Federbandstahl

    gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

  • Ich kenn Federbandstahl nur als Edelstahl (V2A) da is nix mit Klammernbiegen.
    Aber frag mal im nächsten Sanitätshaus nach. Die dürften da sowas rum fliegen haben.

    Kommentar


    • google doch mal nach einem Federnwerk in deiner Nähe ....... Federstahl wird entweder in Plattenform als Präzisionsstahl/Blech gehandelt oder als Rollenmaterial und im Federnwerk oder Stanzereien verarbeitet. Er kann auch gelasert werden, wenn die Platte groß genug ist zum sicheren Ausrichten........ also auch Blechbearbeitungsfirmen verarbeiten solches Material.
      http://www.hs-folien.de/hs-preisliste.pdf

      Kommentar


      • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

        Kommentar


        • ok, dann versuch es in der Schlosserei/Landmaschineninstandsetzung oder beim Schmied, Autowerkstatt o.ä.
          Aber ich weiß, daß Großhändler auch Materialproben oder Musterstücke verschicken..... vielleicht hast du ja Glück. Und beim Preis fürs Laserschneiden sind die Programmierkosten und das Rüsten der Maschine das Dominante bei Einzelanfertigungen

          Kommentar


          • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

            Kommentar


            • @RockinHorse: Beschreibe mal bitte näher, was Du damit biegen möchtest. Industriell werden die meisten Formen aus gehärtetem Federstahl gebogen. Der Grund ist folgender: Wenn man ungehärteten Federstahl härten will, findet eine Randentkohlung statt. Diese Entkohlung verhindert, daß der Stahl an dieser Stelle gehärtet werden kann, weil der Härteträger Kohlenstoff durch die Erwärmung hinausdiffundiert ist. Da Federstahl meist recht dünn ist, besteht er eigentlich nur aus »Rand« und ist somit bereits nach dem »ausglühen«, dem weichglühen entkohlt und reif für die Schrottkiste.
              Industriell wird der Federstahl in Stahl mit ähnlich hohem Kohlenstoffanteil eingepackt und dann wärmebehandelt.
              Härten ist gar nicht so einfach: Erwärmen über A1 (723°C) oder A2 (769°C), je nach Stahlsorte, eine bestimmte Zeit (je nach Werkstoffdicke) auf der Temperatur halten (Haltezeit), danach, je nach Werkstoff in Wasser, Öl, Druckluft oder ruhender Luft abschrecken. Das Ergebnis ist ein sehr spröder Stahl, der fast keine Biegebelastung aushält. Um ihn brauchbar zu machen, muß der Stahl angelassen werden: Bei Temperaturen zwischen 100°C und 580°C. Je höher der Stahl angelassen wird, desto weniger Härte, aber mehr Zähigkeit erhält er. Bei dem Federstahl, den ich gehärtet hatte (in meiner Hobbywerkstatt), habe ich die besten Ergebnisse bei etwa 400° Anlaßtemperatur erhalten.
              Viel Spaß beim Experimentieren!

              Kommentar


              • @RockingHorse

                ich glaub, du haust jetzt Äpfel und Birnen in einem Topf, wenn du Preise von verzinktem Stahl und Federband vergleichst - ich hab dir einen Link geschickt (s.o.), wo du Federband = Präzisionsfolie in kleinen Mengen kaufen kannst - aber sinnvoller ist es, du schreibst ein Federnwerk an und läßt dir ein Komplettangebot machen!!!!!! also inclusive Material und ggf. Biegen. Du benötigts aber dafür eine Zeichnung inclusive Abwicklung, am besten im .dxf-Format oder vergleichbar.
                Ich hab viele Jahre als Arbeitsvorbereiter/Kalkulator in einer großen Blechbude gearbeitet, ich denk, ich weiß, wovon ich schreibe - und Ekaat hat da richtig Recht mit der Härterei und dem Anlassen........ wir haben auf Lasermaschinen geschnitten und auf NC-Abkantpressen gebogen und immer vorher die Rückfederung berechnet und nachgebogen und nachgebogen......

                Kommentar


                • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

                  Kommentar


                  • KWW sagt mir nix, aber ich bin ja auch OSSI....... ich google mal ...

                    Wenn du vom Fach bist, versteh ich deine Frage eigentlich nicht so recht

                    Kommentar


                    • ohne jetzt den Verwendungszweck zu kennen, warum nimmst Du keine Federbronze ?
                      gibt es in verschiedenen Härtegraden... und Du hast nicht die recht unsichere Art
                      des Weichglühens, oder wenn schon Stahl, auch nur mit Anlassfarben arbeiten....
                      die müssen schon bei der Temperatur passen ( siehe auch Skript von Ekaat ) sonst
                      wird es Schrott !
                      Federbronze ist für Schalter und sonstige Kontaktfedern der richtige Dauerläufer !
                      Gruss......
                      Nachtrag... skizziere doch mal so ein Teil, kenne Federclips-Hersteller die
                      viele Sorten von Schraub- und Klemmclipsen haben ( Montage-Profis wie Mecano z.B. )

                      Kommentar


                      • Zitat von RockinHorse
                        ..Irgendwie habe ich da noch etwas im Hinterkopf von wegen Einsatzhärten....
                        Einsatzhärten ist nicht zu vergleichen mit Direkthärten, was ich vorher beschrieben hatte. Beim Einsatzhärten wir niedrig gekohlter Stahl in der Randzone durch Einbringen in ein Kohlenstoff-abgebenden Materials (Cyan o. ä.), also Einsetzen, mit Kohlenstoff angereichert, so daß nach dem Abschrecken eine gehärtete Randzone entsteht. Typische Anwendungsbereiche sind Zahnräder; außen hart, innen zäh, um Stöße aufzufangen.

                        Kommentar


                        • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

                          Kommentar


                          • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

                            Kommentar


                            • gelöscht -- gelöscht -- gelöscht

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X